Personal Agility Podcast Archiv
207 Episoden
33 Minuten
Die meisten von uns bemühen sich, die primäre Erwerbsarbeit mit dem "Rest des Lebens" in Einklang zu bringen.
Dazu gibt es im Grunde zwei Konzepte: Work-Life Balance und Work-Life Integration. Wir schauen uns die beiden mal genauer an.
Work Life Balance:
Klare Abgrenzung von Arbeitszeit und Privater Zeit
Entweder Laufend
Feste, begrenzte Arbeitszeiten
Urlaub
Blockweise
Sabbaticals
Saison Crunch
Besondere Arbeitsplätze -> Kreuzfahrtschiffe, Oil Rigs
Work Life Integration
Künstliche Trennung von Arbeitszeit aufheben
Mehr Fokus auf Outcome als auf gearbeitete Zeit
z.B. Arbeit von einer "Feriendestination" (Digital Nomads)
Dann arbeiten wenn es gerade produktiv ist
Trennung von Geräten Aufheben (Bring your own device)
Bin ich frei in der Entscheidung?
Drängen durch z.B. Finanzbehörden klare Trennung vorzunehmen
Arbeitzzeitfokus bei Arbeitgebern, Kunden und Gesetzgeber
Gefahren:
Work Life Balance:
Nicht eingehaltene Versprechungen / Sachzwänge führen zu Verschiebung der Balance
Klare Abgrenzung (z.B. Erreichbarkeit) wird kulturell nicht akzeptiert
Sabbaticals und Abgrenzung als Karriere Hindernis
Work Life Integration
Fremdbestimmung wann und wo gearbeitet oder nicht gearbeitet wird
Mangelnde Fähigkeit abzuschalten
Was tun wenn der Outcome nicht stimmt?
Was ist der richtige Weg
Es bleibt also nur auf eigene Bedürfnisse zu hören und ggf. Auszuprobieren
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
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simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Dazu gibt es im Grunde zwei Konzepte: Work-Life Balance und Work-Life Integration. Wir schauen uns die beiden mal genauer an.
Work Life Balance:
Klare Abgrenzung von Arbeitszeit und Privater Zeit
Entweder Laufend
Feste, begrenzte Arbeitszeiten
Urlaub
Blockweise
Sabbaticals
Saison Crunch
Besondere Arbeitsplätze -> Kreuzfahrtschiffe, Oil Rigs
Work Life Integration
Künstliche Trennung von Arbeitszeit aufheben
Mehr Fokus auf Outcome als auf gearbeitete Zeit
z.B. Arbeit von einer "Feriendestination" (Digital Nomads)
Dann arbeiten wenn es gerade produktiv ist
Trennung von Geräten Aufheben (Bring your own device)
Bin ich frei in der Entscheidung?
Drängen durch z.B. Finanzbehörden klare Trennung vorzunehmen
Arbeitzzeitfokus bei Arbeitgebern, Kunden und Gesetzgeber
Gefahren:
Work Life Balance:
Nicht eingehaltene Versprechungen / Sachzwänge führen zu Verschiebung der Balance
Klare Abgrenzung (z.B. Erreichbarkeit) wird kulturell nicht akzeptiert
Sabbaticals und Abgrenzung als Karriere Hindernis
Work Life Integration
Fremdbestimmung wann und wo gearbeitet oder nicht gearbeitet wird
Mangelnde Fähigkeit abzuschalten
Was tun wenn der Outcome nicht stimmt?
Was ist der richtige Weg
Es bleibt also nur auf eigene Bedürfnisse zu hören und ggf. Auszuprobieren
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Wenn man selbst nicht weiterkommt: Hilfe bei vertrauten Freunden oder professionellen Coaches suchen
35 Minuten
Wir reden in diesem Podcast viel darüber, wie man aus eigener Kraft das Leben besser gestalten kann. Manchmal ist es aber hilfreich oder sogar notwendig jemanden als Hilfe zu suchen.
Jemanden Vertrauten
Partner oder 3nger Freund
Vorausetzungen:
Großes Vertrauen
Blame Free
Jemand, der einen nicht sofort mit seinen Lösungen überrennt
Vorteil:
Vertraute Situation
Verfügbarkeit
kann Freundachsften festigen
Nachteile
Ist Teil des eigene "Systems" und damit nicht neutral
Kann unbewusst Beeinflussen
Kann Freundschaft belasten
Professionellen Coach
Vorteile:
Gut Ausgebildet in Begleitung ohne Beeinflussung (Beratung ohne Ratschlag)
Neutral
Systematische Aufarbeitung von Situation und Problemstellung
Erarbeiten von (mehr) Lösungsoptionen
Nachteile:
Vertrauen unbekannter Person gegenüber aufbringen
Kostet Geld
Wie finde ich einen Coach
Coach ist nicht geschützt, viele unseriöse Angebote
Coach sollte eine Ausbildung von einer staatliche Hochschule oder einem der grossen Coachingverbände (DCV, BDVC, ICF) haben
(Kostenloses) Vorgespäch vereinbaren.
Anliegen schildern
Chemie muss Stimmen
Eventl. Fragen nach Methoden oder Referenzen, Konditionen
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Blame Free
Jemand, der einen nicht sofort mit seinen Lösungen überrennt
Vorteil:
Vertraute Situation
Verfügbarkeit
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Nachteile
Ist Teil des eigene "Systems" und damit nicht neutral
Kann unbewusst Beeinflussen
Kann Freundschaft belasten
Professionellen Coach
Vorteile:
Gut Ausgebildet in Begleitung ohne Beeinflussung (Beratung ohne Ratschlag)
Neutral
Systematische Aufarbeitung von Situation und Problemstellung
Erarbeiten von (mehr) Lösungsoptionen
Nachteile:
Vertrauen unbekannter Person gegenüber aufbringen
Kostet Geld
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34 Minuten
In unserer Serie, in der wir uns die Grundlagen der Agilen Bewegung in Hinsicht auf ihre Bedeutung für persönliche Agilität ansehen, nehmen wir uns dieses mal die 12 Prinzipien des Agilen Manifests vor.
Unsere höchste Priorität ist es, den Kunden durch frühe und kontinuierliche Auslieferung wertvoller Software zufrieden zu stellen. Heiße Anforderungsänderungen selbst spät in der Entwicklung willkommen. Agile Prozesse nutzen Veränderungen zum Wettbewerbsvorteil des Kunden. Liefere funktionierende Software regelmäßig innerhalb weniger Wochen oder Monate und bevorzuge dabei die kürzere Zeitspanne. Fachexperten und Entwickler müssen während des Projektes täglich zusammenarbeiten. Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeld und die Unterstützung, die sie benötigen und vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen. Die effizienteste und effektivste Methode, Informationen an und innerhalb eines Entwicklungsteams zu übermitteln, ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Funktionierende Software ist das wichtigste Fortschrittsmaß. Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten können. Ständiges Augenmerk auf technische Exzellenz und gutes Design fördert Agilität. Einfachheit -- die Kunst, die Menge nicht getaner Arbeit zu maximieren -- ist essenziell. Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams. In regelmäßigen Abständen reflektiert das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an.
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35 Minuten
Fokus ist ein zentrales Prinzip der Agilität. Es ermöglicht, die wirklich wichtigen Dinge so schnell wie möglich zu schaffen. In der Persönlichen Agilität mit seinen vielen Lebensaspekten, ist Fokus aber oft schwer. Wie schafft man dennoch Fokus und damit Zeit für wichtige, schwierige Aufgaben?
Warum ist Fokus wichtig
Littles Law (DLZ = WiP / Durchsatz)
Je weniger wir gleichzeitig tun um so schneller bekommen wir es fertig!
Taskwechselkosten
Notwendigkeit von '"Deep Work"
Konzentrierte, ununterbrochene Arbeit für 1 oder mehr Stunden
Dicke Bretter erfordern tiefes Eintauchen.
Ablenkung/Unterbrechungen sind in der modernen Welt die Regel
Dauernde Erreichbarkeit
Grossraum Büros
Soziale Medien, Aufmerksamkeitsökonomie
Warum ist Fokus in Persönlicher Agilität so schwer
Unterschiedliche Aspekte des Lebens die alle bedient werden müssen um ein glückliches Leben zu führen
Persönliche Beziehung zu "Stakeholdern" (Partner, Kinder, Familie, Freunde)
Strategien
(Feste) Timeslots festlegen -> Habits bilden
Für regelmäßige Aufgaben (Sport, Haushalt, Administratives, Planung, Spirituelles)
Für Deep Work
Zeit für Erholung/Me-Time
Serienmonogamie
Einen wert schaffende Aufgabe aus einem Lebensaspekt wählen der in wenigen tagen/Wochen umsetzbar ist. Fokussiert fertigstellen und dann die nächste Aufgabe aus dem nächsten Lebensaspekt wählen.
Unterbrechungsfreies Arbeiten mit Pomodoro Methode
wenn Fokus schwer fällt
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Taskwechselkosten
Notwendigkeit von '"Deep Work"
Konzentrierte, ununterbrochene Arbeit für 1 oder mehr Stunden
Dicke Bretter erfordern tiefes Eintauchen.
Ablenkung/Unterbrechungen sind in der modernen Welt die Regel
Dauernde Erreichbarkeit
Grossraum Büros
Soziale Medien, Aufmerksamkeitsökonomie
Warum ist Fokus in Persönlicher Agilität so schwer
Unterschiedliche Aspekte des Lebens die alle bedient werden müssen um ein glückliches Leben zu führen
Persönliche Beziehung zu "Stakeholdern" (Partner, Kinder, Familie, Freunde)
Strategien
(Feste) Timeslots festlegen -> Habits bilden
Für regelmäßige Aufgaben (Sport, Haushalt, Administratives, Planung, Spirituelles)
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Zeit für Erholung/Me-Time
Serienmonogamie
Einen wert schaffende Aufgabe aus einem Lebensaspekt wählen der in wenigen tagen/Wochen umsetzbar ist. Fokussiert fertigstellen und dann die nächste Aufgabe aus dem nächsten Lebensaspekt wählen.
Unterbrechungsfreies Arbeiten mit Pomodoro Methode
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28 Minuten
Wir sind kulturell darauf trainiert, dass "Ja" sagen die höflichere und bessere Option ist. Nein sagen braucht einen guten Grund.
Aber ist das denn richtig? Ist vielleicht "Nein" sagen im Regelfall die günstigere Antwort?
Wir sind Kulturell darauf trainiert, dass es unhöflich ist „Nein“ zu sagen.
Insgesamt erscheint uns daher "Ja" sagen als die Option mit weniger damit verbundenen „Kosten"
Wie ist es wirklich?
Nein Sagen:
Hat leichte soziale Kosten die sich aber oft durch gute Kommunikation abschwächen lassen.
Das Risiko der verpassten Chance.
Ja Sagen:
Durchführungskosten (Zeit/Geld/Energie)
Verhindert (ab einen gewissen Punkt) zu anderen Dingen Ja Sagen zu können.
Fremdbestimmung.
Verlust von Fokus.
Ja Sagen (zu allem was signifikanten Aufwand bedeutet) ist nicht primär eine soziale Nettigkeit sondern eine Investment-Entscheidung
Passt die Aufgabe zu meinen strategischen Zielen (die ja auch soziale Komponenten haben können)?
Ist das Ja verlässlich? (Für was würde ich es wieder umstoßen)
Gibt es eine Begrenzung im Ja? (möglich/gewollt)
Was kann ich deswegen nicht machen?
Bin ich bereit das durchzuziehen.
Nein sagen:
Erhält die Chancen auf andere Optionen.
Hilft das zu tun was man wirklich will.
Es geht nicht darum egoistisch nur auf den Eigenen Nutzen zu schauen, aber das was man für andere tut, bewusst zu tun.
Es geht nicht darum alles Unverbindlich zu halten.
Bei der Vielzahl der Möglichkeiten und Anforderungen - die man meist hat - die richtigen wählen und zu den anderen freundlich "Nein Danke!" sagen
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Wie ist es wirklich?
Nein Sagen:
Hat leichte soziale Kosten die sich aber oft durch gute Kommunikation abschwächen lassen.
Das Risiko der verpassten Chance.
Ja Sagen:
Durchführungskosten (Zeit/Geld/Energie)
Verhindert (ab einen gewissen Punkt) zu anderen Dingen Ja Sagen zu können.
Fremdbestimmung.
Verlust von Fokus.
Ja Sagen (zu allem was signifikanten Aufwand bedeutet) ist nicht primär eine soziale Nettigkeit sondern eine Investment-Entscheidung
Passt die Aufgabe zu meinen strategischen Zielen (die ja auch soziale Komponenten haben können)?
Ist das Ja verlässlich? (Für was würde ich es wieder umstoßen)
Gibt es eine Begrenzung im Ja? (möglich/gewollt)
Was kann ich deswegen nicht machen?
Bin ich bereit das durchzuziehen.
Nein sagen:
Erhält die Chancen auf andere Optionen.
Hilft das zu tun was man wirklich will.
Es geht nicht darum egoistisch nur auf den Eigenen Nutzen zu schauen, aber das was man für andere tut, bewusst zu tun.
Es geht nicht darum alles Unverbindlich zu halten.
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35 Minuten
Das schaffen einer "Kultur der kontinuierlichen Verbesserung" ist ein zentrales Element der Agilität. Wir diskutieren wie man diese anhand einfachen und bewährten Methoden des "Lebenslangen Lernens" bei sich selbst intensivieren kann.
Schärfen der Säge - Begrifflichkeit nach Stephen Covey
The 7 habits of highly effective people (engl.)
Die 7 Wege zur Effektivität
Zum mental "Schärfen der Säge" gehört auch das kontinuierliche verbessern des Eigenen Wissens/Könnens (Werkzeuges)
Lebenslanges Lernen
Lernen klassisch als "One-Off" Tätigkeit (Schule/Ausbildung/Uni).
In eine schnell ändernden Welt trägt dieses Wissens nicht mehr die ca 40 Jahre des Berufslebens.
Kontinuierliches Lernen ist notwendig um relevant zu bleiben.
Karriere Wechsel im laufe des Lebens werden einfacher
Jugendliche Leistungsstärke muss im lauf der durch nutzbare Erfahrung ersetzt werden
5-hour Rule (5 Stunden lesen/lernen in der Woche) Bill Gates/Elon Musk/Jack Ma
Auf dem Laufenden bleiben
Eigene Überzeugungen herausfordern
Durch mehr/breiteres Wissen neue Lösungen für alte Probleme finden
Einmal im Jahr etwas ganz neues Lernen
mehrtägiger Kurs (Robert Kiyosaki)
Als Projekt (Mark Zuckerberg)
Eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten
Für sich selbst eine Kultur der Kontinuierlichen Verbesserung schaffen
Macht Spaß
hält geistig fit / flexibel
macht erfolgreich
steigert den eigenen Wert
macht einen anpassungsfähig
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The 7 habits of highly effective people (engl.)
Die 7 Wege zur Effektivität
Zum mental "Schärfen der Säge" gehört auch das kontinuierliche verbessern des Eigenen Wissens/Könnens (Werkzeuges)
Lebenslanges Lernen
Lernen klassisch als "One-Off" Tätigkeit (Schule/Ausbildung/Uni).
In eine schnell ändernden Welt trägt dieses Wissens nicht mehr die ca 40 Jahre des Berufslebens.
Kontinuierliches Lernen ist notwendig um relevant zu bleiben.
Karriere Wechsel im laufe des Lebens werden einfacher
Jugendliche Leistungsstärke muss im lauf der durch nutzbare Erfahrung ersetzt werden
5-hour Rule (5 Stunden lesen/lernen in der Woche) Bill Gates/Elon Musk/Jack Ma
Auf dem Laufenden bleiben
Eigene Überzeugungen herausfordern
Durch mehr/breiteres Wissen neue Lösungen für alte Probleme finden
Einmal im Jahr etwas ganz neues Lernen
mehrtägiger Kurs (Robert Kiyosaki)
Als Projekt (Mark Zuckerberg)
Eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten
Für sich selbst eine Kultur der Kontinuierlichen Verbesserung schaffen
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40 Minuten
Wie entscheiden wir eigentlich, ob das was wir tun ein "Erfolg" ist, ob wir "Erfolgreich" sind? Die Erfolgsdefinitionen mit denen wir uns selbst unterbewusst bewerten haben viele Ursachen, werden aber nur selten bewusst hinterfragt. Genau darin steckt aber ein Schlüssel zu mehr Lebensglück!
Thema: Was ist Erfolg für mich:
Was wir selbst als Erfolg sehen, ist Zentral dafür, wie wir unser eigenes Tun und Leben Beurteilen -> Lebensglück
Es gibt keine objektive Definition für Erfolg
Die Wenigstens definieren was Erfolg ist wirklich für sich selbst, sondern lassen dies unterbewusst durch Dritte bestimmen:
Herkunftsfamilie
Medien
Kultur
Religion
Arbeitgeber
Lehrer
Das ist alles per se nicht schlecht ,aber wenn es ohne kritische Prüfung übernommen wird, kann dies zu Fehlleitungen oder "Set up for Failure" führen
Definition von Erfolg setzt sich zusammen aus:
Welche "Errungenschaften" kann ich überhaupt als Erfolg sehen/anerkennen?
Was ist das "Erwartungslevel"? (Winner only, überdurchnittlich, "Es schaffen", "Dabei sein ist alles")
Was sind die Metriken an denen Erfolg gemessen wird?
Wie kommt man zu einer Eigenen Definition:
Erst mal den Ist-Zustand für alles 3 Punkte abfragen (nicht was man gerne hätte, sondern wie man Erfolg wirklich unterbewusst bewertet)
Hinterfragen woher diese Definitionen stammen
In Umgekehrten Reihenfolge (Metriken/ "Erwartungslevel" / Qualifizierte "Errungenschaften") definieren was man persönlich passend für den
Abprüfen wie wichtige Dritte auf eine solche Definition reagieren würde:
kann ich mit dieser Reaktion Leben?
wie kann ich meine neue Zielsetzung kommunizieren um die Reaktion zu ändern?
Prüft eure strategisch Ziele und Umsetzungsplän: In wie weit müssen sie bezüglich Deiner neuen Erfolgsdefinition angepasst werden.
Hohlt Euch - wenn es Euch schwerfällt Eure unterbewussten Bewertungsprozesse zu hinterfragen - Hilfe von einem Vertrauten Freund oder einem professionellen (systemischen) Coach
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Thema: Was ist Erfolg für mich:
Was wir selbst als Erfolg sehen, ist Zentral dafür, wie wir unser eigenes Tun und Leben Beurteilen -> Lebensglück
Es gibt keine objektive Definition für Erfolg
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Herkunftsfamilie
Medien
Kultur
Religion
Arbeitgeber
Lehrer
Das ist alles per se nicht schlecht ,aber wenn es ohne kritische Prüfung übernommen wird, kann dies zu Fehlleitungen oder "Set up for Failure" führen
Definition von Erfolg setzt sich zusammen aus:
Welche "Errungenschaften" kann ich überhaupt als Erfolg sehen/anerkennen?
Was ist das "Erwartungslevel"? (Winner only, überdurchnittlich, "Es schaffen", "Dabei sein ist alles")
Was sind die Metriken an denen Erfolg gemessen wird?
Wie kommt man zu einer Eigenen Definition:
Erst mal den Ist-Zustand für alles 3 Punkte abfragen (nicht was man gerne hätte, sondern wie man Erfolg wirklich unterbewusst bewertet)
Hinterfragen woher diese Definitionen stammen
In Umgekehrten Reihenfolge (Metriken/ "Erwartungslevel" / Qualifizierte "Errungenschaften") definieren was man persönlich passend für den
Abprüfen wie wichtige Dritte auf eine solche Definition reagieren würde:
kann ich mit dieser Reaktion Leben?
wie kann ich meine neue Zielsetzung kommunizieren um die Reaktion zu ändern?
Prüft eure strategisch Ziele und Umsetzungsplän: In wie weit müssen sie bezüglich Deiner neuen Erfolgsdefinition angepasst werden.
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22 Minuten
In dieser Folge fangen wir an die Grundlagen der Agilen Methoden auf ihre Bedeutung für die Persönliche Agilität abzuklopfen.
Heute schauen wir uns die vier Werte des Agilen Manifest etwas genauer an.
System der Werte des Agilen Manifests
Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge
"Individuen" bist in der Persönlichen Agilität besonders Du und die Menschen die Dir nah sind
"Das Gesetz ist für den Mensch nicht der Mensch für das Gesetz"
Nehmt die agilen Prozesse als Hilfsmittel aber nicht als Zwangskorsett
Seid kritisch aber Großmütig mit euch selbst
Lasst euren Optimierungstrieb nicht dem Leben in den Weg kommen
Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation
Das Ergebnis Zählt
Tolle Pläne und Konzepte sind alleine wenig wert
Konzentriert Euch auf das Schaffen von konkretem Wert
Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlung
Deine Bedürfnisse und Ziele (und die der Menschen die Dir wichtig sind) sind deine "Kunden"
Gehe in tiefe Kommunikation mit diesem "Kunden"
Wenn Du feststellst, dass das Dein Plan gar nicht auf die wahren Bedürfnisses dieses "Kunden" einzahlt, passe den Plan an
Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans
Ein bisschen Voraussicht ist gut, aber wir versuchen zu oft, zu genau zu planen oder etwas zu Planen was wir noch gar nicht verstehen.
Falle nicht auf die "Sunk Cost Fallacy" des Planungsaufwands herein! Neue Gegebenheiten/Informationen bedeutet immer das Hinterfragen und ggf. verwerfen des Plans.
Versuche diesen "Waste" so gering wie möglich zu halten.
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"Das Gesetz ist für den Mensch nicht der Mensch für das Gesetz"
Nehmt die agilen Prozesse als Hilfsmittel aber nicht als Zwangskorsett
Seid kritisch aber Großmütig mit euch selbst
Lasst euren Optimierungstrieb nicht dem Leben in den Weg kommen
Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation
Das Ergebnis Zählt
Tolle Pläne und Konzepte sind alleine wenig wert
Konzentriert Euch auf das Schaffen von konkretem Wert
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Deine Bedürfnisse und Ziele (und die der Menschen die Dir wichtig sind) sind deine "Kunden"
Gehe in tiefe Kommunikation mit diesem "Kunden"
Wenn Du feststellst, dass das Dein Plan gar nicht auf die wahren Bedürfnisses dieses "Kunden" einzahlt, passe den Plan an
Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans
Ein bisschen Voraussicht ist gut, aber wir versuchen zu oft, zu genau zu planen oder etwas zu Planen was wir noch gar nicht verstehen.
Falle nicht auf die "Sunk Cost Fallacy" des Planungsaufwands herein! Neue Gegebenheiten/Informationen bedeutet immer das Hinterfragen und ggf. verwerfen des Plans.
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31 Minuten
In der Agilität ist das Messen bzw. das Betrachten von Metriken ein wichtiges Thema. Was lässt sich hier auch für die Persönliche Agilität übernehmen? Wo sind die Unterschiede und Fallstricke?
Warum ist messen im Agilen wichtig?
Hypothesen Validieren
Wetten bewerten
Änderungen beurteilen.
Was man misst (oder nicht misst) ist steuernd
Falsche/Einseitige Metriken können zu Fehlentwicklungen führen.
Messen was man erreichen will.
Gegengewichte messen.
Bewertungsproblematik in der Personal Agility
Mögliche Metriken für den Start:
Durchsatz
Cycletime
Lead Time
Bewertung über einzahlen in (o)KRs messen
Qualitätsmetriken (z.B,. Rework)
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Warum ist messen im Agilen wichtig?
Hypothesen Validieren
Wetten bewerten
Änderungen beurteilen.
Was man misst (oder nicht misst) ist steuernd
Falsche/Einseitige Metriken können zu Fehlentwicklungen führen.
Messen was man erreichen will.
Gegengewichte messen.
Bewertungsproblematik in der Personal Agility
Mögliche Metriken für den Start:
Durchsatz
Cycletime
Lead Time
Bewertung über einzahlen in (o)KRs messen
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30 Minuten
Macht Erfolg eigentlich Glücklich, oder ist es vielleicht anders herum? Die moderne Psychologie gibt uns klare antworten.
Und wie kann ich mit dieser Erkenntnis ganz praktisch im Alltag anfangen?
Es ist eine relativ offensichtliche Beobachtung, das Erfolgreiche Menschen überproportional oft Glücklich sind
Dass legt die Vermutung nahe, dass Erfolg Glück macht.
Die moderne Psychologie hat dort etwas genauer hin geschaut:
Buchtipp:
Shawn Achor - The Happiness Advantage (englisch)
Shawn Achor - Das Happiness-Prinzip (deutsch)
Große empirische Studien zeigen: Glücklich sein befördert Erfolg, nicht umgekehrt.
Wenn wir positiv eingestellt sind werden wir:
engagierter
kreativer
motivierter
reselienter
produktiver
haben mehr Energie
Es hat also offensichtlich sehr große Vorteile Glücklich zu sein bzw. eine Positive Einstellung zum leben zu haben
Wir können unsere Gefühle in gewissen Maße beeinflussen
Natürlich gibt es unterschiedliche Prädispositionen (Genetisch, Familiäre Prägung)
Es gibt auch einen Grad eine Form der Traurigkeit, Negativität, Antriebslosigkeit die Außerhalb der Beeinflussung liegt -> Depressionen -> Professionelle Hilfe
Simple Tricks: Selbst gefaktes Lächeln macht glücklich
Emotionale / Gedanken Hygiene
Darauf achten wie wir über uns unser Handeln und Andere nachdenken.
Negativität in Relation setzen.
Trennung Beobachtung und Bewertung.
Nicht in Problemtrance verfallen.
Bewusst auch auf Positives und Chancen schauen.
Optionenraum erweitern.
Nicht zu lange über nicht mehr Änderbares ärgern -> Lernen, Mitigieren, Abhaken!
Das ist nicht einfach. Braucht Zeit. Wenn es Euch schwer fällt holt Euch Hilfe. Entweder ein Sparringpartner dem Ihr vertraut oder ein professioneller Coach
Es lohnt sich und hat viele positive Nebeneffekte.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
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Und wie kann ich mit dieser Erkenntnis ganz praktisch im Alltag anfangen?
Es ist eine relativ offensichtliche Beobachtung, das Erfolgreiche Menschen überproportional oft Glücklich sind
Dass legt die Vermutung nahe, dass Erfolg Glück macht.
Die moderne Psychologie hat dort etwas genauer hin geschaut:
Buchtipp:
Shawn Achor - The Happiness Advantage (englisch)
Shawn Achor - Das Happiness-Prinzip (deutsch)
Große empirische Studien zeigen: Glücklich sein befördert Erfolg, nicht umgekehrt.
Wenn wir positiv eingestellt sind werden wir:
engagierter
kreativer
motivierter
reselienter
produktiver
haben mehr Energie
Es hat also offensichtlich sehr große Vorteile Glücklich zu sein bzw. eine Positive Einstellung zum leben zu haben
Wir können unsere Gefühle in gewissen Maße beeinflussen
Natürlich gibt es unterschiedliche Prädispositionen (Genetisch, Familiäre Prägung)
Es gibt auch einen Grad eine Form der Traurigkeit, Negativität, Antriebslosigkeit die Außerhalb der Beeinflussung liegt -> Depressionen -> Professionelle Hilfe
Simple Tricks: Selbst gefaktes Lächeln macht glücklich
Emotionale / Gedanken Hygiene
Darauf achten wie wir über uns unser Handeln und Andere nachdenken.
Negativität in Relation setzen.
Trennung Beobachtung und Bewertung.
Nicht in Problemtrance verfallen.
Bewusst auch auf Positives und Chancen schauen.
Optionenraum erweitern.
Nicht zu lange über nicht mehr Änderbares ärgern -> Lernen, Mitigieren, Abhaken!
Das ist nicht einfach. Braucht Zeit. Wenn es Euch schwer fällt holt Euch Hilfe. Entweder ein Sparringpartner dem Ihr vertraut oder ein professioneller Coach
Es lohnt sich und hat viele positive Nebeneffekte.
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49 Minuten
In diesem Interview beschreibt uns Stefan Willuda - Lead Agile Coach bei Idealo Internet - wie er seinem persönliches Kanban System mit Hilfe von "Gettings things Done" einen Boost gegeben hat.
Blog Post:
How to Boost your Personal Kanban with “Getting Things Done” and Automation
Stefan:
https://www.linkedin.com/in/stefanwilluda/
https://twitter.com/swilluda
https://www.xing.com/profile/Stefan_Willuda/
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31 Minuten
Als Agilisten versuchen wir aufgaben erst zu starten wenn es wirklich nötig ist um flexibel zu bleiben und Verschwendung zu reduzieren. Manchmal ist jedoch Vorausplanung oder das durchführen von Vorarbeiten von großem Vorteil oder gar notwendig. Wie erkennen wir diese Fälle und finden so die richtige Balance zwischen Vorbereitung und Abwarten.
Wir tendieren dazu, typabhängig, entweder viel zu viel (und zu früh) oder viel zu wenig (und zu spät) zu planen
Als Agilisten wollen wir weit genug planen damit wir nicht wichtiges verpassen aber nicht zu weit um "Waste" zu produzieren
Agiles Konzepte
Late Commitment
Latest Responsible Point of Time
(Jim Collins): Adäquate Reaktionsgeschwindigkeit (Schnelligkeit vs Genauigkeit)
Cost of Delay
Was bedeutet das in der Praxis in der Backlogpflege?:
Schau dir dein Backlog an und überlege dir zu Aufgaben:
Gibt es hier etwas was man im Voraus planen sollte? (Vorbereitung, Buchungen, Zeitpunkt festlegen o.ä.)
Wann sollte ich das spätestens tun?
Gibt es Vorteile es früher zu tun?
Was passiert wenn ich es nicht tue? (Verzögerung, Ausfall, Schaden, Nichts) (CoD, CoD Profil)
Welche Ungewissheiten gibt es (Inhalt, Ziel, soll es überhaupt gemacht werden?
Terminieren bzw. Terminierte Karten für Vorbereitung
Ggf. Umpriorisieren.
Fazit: Starte die Dinge/Treffe Entscheidungen so spät wie möglich aber verpasse nicht Vorbereitungspunkte die große Vorteile bringen bzw sei Dir bewusst wann du spätestens Starten musst um es in Time fertig zu bekommen
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Wir tendieren dazu, typabhängig, entweder viel zu viel (und zu früh) oder viel zu wenig (und zu spät) zu planen
Als Agilisten wollen wir weit genug planen damit wir nicht wichtiges verpassen aber nicht zu weit um "Waste" zu produzieren
Agiles Konzepte
Late Commitment
Latest Responsible Point of Time
(Jim Collins): Adäquate Reaktionsgeschwindigkeit (Schnelligkeit vs Genauigkeit)
Cost of Delay
Was bedeutet das in der Praxis in der Backlogpflege?:
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Gibt es hier etwas was man im Voraus planen sollte? (Vorbereitung, Buchungen, Zeitpunkt festlegen o.ä.)
Wann sollte ich das spätestens tun?
Gibt es Vorteile es früher zu tun?
Was passiert wenn ich es nicht tue? (Verzögerung, Ausfall, Schaden, Nichts) (CoD, CoD Profil)
Welche Ungewissheiten gibt es (Inhalt, Ziel, soll es überhaupt gemacht werden?
Terminieren bzw. Terminierte Karten für Vorbereitung
Ggf. Umpriorisieren.
Fazit: Starte die Dinge/Treffe Entscheidungen so spät wie möglich aber verpasse nicht Vorbereitungspunkte die große Vorteile bringen bzw sei Dir bewusst wann du spätestens Starten musst um es in Time fertig zu bekommen
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23 Minuten
Sie kommt in vielen Büchern und Filmen vor: Die Bucket List! Die Liste der Dinge, die man noch abhaken will bevor man irgendwann stirbt.
Ist eine solche Liste eine Gute Idee? Und wie gehe ich aus agiler Sicht mit den Zielen auf einer solchen Liste um?
Was ist eine Bucket List?
Erstmal eine gute Idee sich mit Zielen auseinander zu setzen die man noch erleben will.
Meist keine aktuellen Ziele -> Schiebt diese punkte weit in die Zukunft.
Wichtigkeit meist sehr durchmischt (Von "würde ich gerne mal machen/erleben" bis "ist eine zentraler Wunsch im Leben").
Wie geht man agil mit einer Bucket List um?
Erstmal aufteilen der Bucket List in z.B. 3 Töpfe A, B, C (Wirklich wichtig, ein echtes Anliegen, wäre nett)
In jedem Topf nochmal sortieren in Töpfe 1,2,3 ("könnte ich jetzt realisieren wenn ich will", "muss ich etwas dafür tun das ich es realisieren könnte", "muss viel passieren, dass ich das realsieren kann").
Nimm dir aus dem A1 Topf einen Punkt vor den du bald möglichst realisierst -> Value Generierung
Schau dir in allen 1er Töpfen A-C an welche du mit wenig Aufwand (Zeit, Geld, Energie) realisieren kannst und nimm (einen Teil) in dein Backlog (Priorität von A->C) -> Low hanging Fruits/Value Fokus
Prüfe deine persönliche Strategie, ob sie dir hilft, die Punkte in A3 (und A2) zu erreichen
Miste die Bucket List aus, insbesondere in den Quadranten B3, C2 und vor allem C3
Wiederhole das regelmäßig (alle 6-12 Monate)
Was bringt das?
Early Value Generation: Fange jetzt an Dinge die dir Wirklich wichtig sind bald zu erreichen und warte nicht auf "später", Generiere Wert der "Günstig" zu haben ist.
Strategische Ausrichtung: Verbessere systematisch deine Chancen noch mehr deiner Träume zu verwirklichen.
Fokussierung: Verzettele dich nicht mit Dingen die Aufwändig sind dir aber nicht wirklich wichtig sind.
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Was ist eine Bucket List?
Erstmal eine gute Idee sich mit Zielen auseinander zu setzen die man noch erleben will.
Meist keine aktuellen Ziele -> Schiebt diese punkte weit in die Zukunft.
Wichtigkeit meist sehr durchmischt (Von "würde ich gerne mal machen/erleben" bis "ist eine zentraler Wunsch im Leben").
Wie geht man agil mit einer Bucket List um?
Erstmal aufteilen der Bucket List in z.B. 3 Töpfe A, B, C (Wirklich wichtig, ein echtes Anliegen, wäre nett)
In jedem Topf nochmal sortieren in Töpfe 1,2,3 ("könnte ich jetzt realisieren wenn ich will", "muss ich etwas dafür tun das ich es realisieren könnte", "muss viel passieren, dass ich das realsieren kann").
Nimm dir aus dem A1 Topf einen Punkt vor den du bald möglichst realisierst -> Value Generierung
Schau dir in allen 1er Töpfen A-C an welche du mit wenig Aufwand (Zeit, Geld, Energie) realisieren kannst und nimm (einen Teil) in dein Backlog (Priorität von A->C) -> Low hanging Fruits/Value Fokus
Prüfe deine persönliche Strategie, ob sie dir hilft, die Punkte in A3 (und A2) zu erreichen
Miste die Bucket List aus, insbesondere in den Quadranten B3, C2 und vor allem C3
Wiederhole das regelmäßig (alle 6-12 Monate)
Was bringt das?
Early Value Generation: Fange jetzt an Dinge die dir Wirklich wichtig sind bald zu erreichen und warte nicht auf "später", Generiere Wert der "Günstig" zu haben ist.
Strategische Ausrichtung: Verbessere systematisch deine Chancen noch mehr deiner Träume zu verwirklichen.
Fokussierung: Verzettele dich nicht mit Dingen die Aufwändig sind dir aber nicht wirklich wichtig sind.
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39 Minuten
Wie erzieht man eigentlich Kinder auf Basis agiler Werte und Prinzipien. Silke von der Bruck Betreiberin des Blogs "Agile Parenting" steht mir Rede und Antwort!
Silkes Blog Agile Parenting
Silkes Social Media:
https://twitter.com/AgileParenting
https://facebook.com/AgileParent
https://www.pinterest.de/AgileParents
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33 Minuten
Misserfolg und Scheitern ist nie schön. Aber es ist leider gehört es genauso zum Leben dazu wie Highlights und Erfolge.
Agiles Denken gibt uns jedoch hilfreiches Werkzeug zur Hand, Misserfolge erträglicher zu machen und das immer vorhandene positive im Misserfolg besser zu nutzen.
Wie geht man agil mit Misserfolg um
Unangenehmes Thema
Menschen zeigen nur ihre Erfolge nicht ihre Misserfolge
Social Media
Fleck auf der Weste
Kultur ändert sich ein wenig -> Fuck Up Nights
Lernen mit Misserfolg umzugehen in Kindheit und später
Warum werden Misserfolg so schlecht bewertet
Kulturell bewertet als Zeichen für schlechte Vorbereitung oder Faulheit
Annahme der Planbarkeit
Gegenteil von dem was Agilität ausmacht
Agilität geht davon aus, dass nicht alles erfolgreich sein und stellt Methoden zur Verfügung damit umzugehen
Durch iteratives Vorgehen die Größe des Misserfolgs reduzieren
Denken in Experimenten/Wetten -> Kosten/Chance/Risiken im Blick behalten
Durch das Anerkennen des Risikos sind Misserfolge erträglicher
Durch die Beschäftigung mit Risiken kann man den Ertrag von Erfolgen maximieren und sie Auswirkungen von Misserfolg minimieren -> Return on Luck
Misserfolg in „Quantified Learning“ umwandeln und damit zum Erfolg machen.
Die Möglichkeit (drohenden) Misserfolg früh zu erkennen und umzusteuern
Fazit: Misserfolg ist - egal was man tut unerfreulich - aber man kann seine Folgen minimieren und den Lernerfolg maximieren und ihn emotional erträglicher machen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Wollt ihr über Euer erleben der Krise reden? Kommt auf mich zu:
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Gegenteil von dem was Agilität ausmacht
Agilität geht davon aus, dass nicht alles erfolgreich sein und stellt Methoden zur Verfügung damit umzugehen
Durch iteratives Vorgehen die Größe des Misserfolgs reduzieren
Denken in Experimenten/Wetten -> Kosten/Chance/Risiken im Blick behalten
Durch das Anerkennen des Risikos sind Misserfolge erträglicher
Durch die Beschäftigung mit Risiken kann man den Ertrag von Erfolgen maximieren und sie Auswirkungen von Misserfolg minimieren -> Return on Luck
Misserfolg in „Quantified Learning“ umwandeln und damit zum Erfolg machen.
Die Möglichkeit (drohenden) Misserfolg früh zu erkennen und umzusteuern
Fazit: Misserfolg ist - egal was man tut unerfreulich - aber man kann seine Folgen minimieren und den Lernerfolg maximieren und ihn emotional erträglicher machen
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