Personal Agility Podcast Archiv
207 Episoden
57 Minuten
Wie bereits Angekündigt geht es in Dieser Folge darum, wie man Ziele agiler machen kann, sie also so gestalten, dass man auch schon während des hinarbeitens auf das Ziel nutzen daraus ziehen kann. Dazu müssen wir aber tief in unsere Motivationen hinter den Zielen abtauchen...
Was ist ein Agiles Ziel?
Wertorientierung
Iterativer Ansatz
Amortisationskurve
Möglichkeit zum umentscheiden
Wie kommt man von einem "gewöhnlichen" Ziel zum Agilen Ziel?
Was ist der eigentliche Nutzen den ich Ziehen will?
Führt diese Erkenntnis zur identifizieren anderer Ziele die den Nutzen auch erreichen?
Wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand zumindest einen Teil des Nutzens erzielen?
-> Was ist danach der nächste schritt der wieder ein bisschen Nutzen erzielt, und der nächste, und der nächste?
Dabei Abwägen:
Be-/verhindert der Schritt den ursprünglichen Plan?
Aufwands/Nutzen Verhältnis
Risk of Failure
Eine Agile Zielreichung wird immer etwas mehr Aufwand kosten als ein Big Invest dafür:
Derisking
Entscheidungsmöglichkeiten ohne Sunk Cost
Amortisation während der Umsetzung
Weg von den Plakativen Zielen
Warum haben wir Sie?
Kulturelle Memes
Ererbte Wünsche
Agile ziele sind vielleicht weniger Aufregend aber bringen mehr Nutzen/Glück
Start in ein Infinite Mindset
Simon Sinek: The Infinite Game
Simon Sinik: Das unendliche Spiel
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Was ist ein Agiles Ziel?
Wertorientierung
Iterativer Ansatz
Amortisationskurve
Möglichkeit zum umentscheiden
Wie kommt man von einem "gewöhnlichen" Ziel zum Agilen Ziel?
Was ist der eigentliche Nutzen den ich Ziehen will?
Führt diese Erkenntnis zur identifizieren anderer Ziele die den Nutzen auch erreichen?
Wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand zumindest einen Teil des Nutzens erzielen?
-> Was ist danach der nächste schritt der wieder ein bisschen Nutzen erzielt, und der nächste, und der nächste?
Dabei Abwägen:
Be-/verhindert der Schritt den ursprünglichen Plan?
Aufwands/Nutzen Verhältnis
Risk of Failure
Eine Agile Zielreichung wird immer etwas mehr Aufwand kosten als ein Big Invest dafür:
Derisking
Entscheidungsmöglichkeiten ohne Sunk Cost
Amortisation während der Umsetzung
Weg von den Plakativen Zielen
Warum haben wir Sie?
Kulturelle Memes
Ererbte Wünsche
Agile ziele sind vielleicht weniger Aufregend aber bringen mehr Nutzen/Glück
Start in ein Infinite Mindset
Simon Sinek: The Infinite Game
Simon Sinik: Das unendliche Spiel
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25 Minuten
Flight Levels sind ein in der Business Agilität verbreitetes Gedanken Modell um verschiedenen Ebenen von der Strategie bis zur konkreten Durchführung getrennt voneinander aber doch immer gleichzeitig zu Betrachten. Aber auch in der persönlichen Agilität kann es sehr nützlich sein.
In der letzten Folge haben wir das Modell schon eingesetzt, Dieses Mal erkläre ich es Euch
Flight Levels
Gedankenmodell nicht Methode.
3 Ebenen:
Arbeitsebene (Level 1)
Ebenen für Operationalisierung, Taktische Planung und Koordination (Level 2)
Ebene für Startegieentwicklung und Strategische Priorisierung (Level3)
Eigenschaften der Ebenen:
Unterschiedliche Flughöhen / Detailgrad.
Unterschiedliche Zeithorizonte.
nicht alles muss auf den höheren Ebenen vorkommen.
Woher kennen wir Die Ebenen:
Unser Planungsboard L1
Die Wege und "groben Brocken" L2
Unsere Ziele / Teilziele und die Wege zur Zielereichung L3
Umsetzungsmöglichkeit L2&3
Einfach als Listen im Notitzbuch.
Als eigene Boards:.
Beispielhaftes L2 Board:
https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/L2-Board-Podcast-scaled.jpg
Was bringt es in der persönlichen Agilität?
Genaueren Konzentration auf die gerade betrachtete Ebene.
Gute Sichtbarkeit von Konflikten.
Fokussierung auf allen Ebenen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
In der letzten Folge haben wir das Modell schon eingesetzt, Dieses Mal erkläre ich es Euch
Flight Levels
Gedankenmodell nicht Methode.
3 Ebenen:
Arbeitsebene (Level 1)
Ebenen für Operationalisierung, Taktische Planung und Koordination (Level 2)
Ebene für Startegieentwicklung und Strategische Priorisierung (Level3)
Eigenschaften der Ebenen:
Unterschiedliche Flughöhen / Detailgrad.
Unterschiedliche Zeithorizonte.
nicht alles muss auf den höheren Ebenen vorkommen.
Woher kennen wir Die Ebenen:
Unser Planungsboard L1
Die Wege und "groben Brocken" L2
Unsere Ziele / Teilziele und die Wege zur Zielereichung L3
Umsetzungsmöglichkeit L2&3
Einfach als Listen im Notitzbuch.
Als eigene Boards:.
Beispielhaftes L2 Board:
https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/L2-Board-Podcast-scaled.jpg
Was bringt es in der persönlichen Agilität?
Genaueren Konzentration auf die gerade betrachtete Ebene.
Gute Sichtbarkeit von Konflikten.
Fokussierung auf allen Ebenen
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32 Minuten
Nachdem wir uns in den letzten Folgen viel mit Zielen und Ressourcen auseinandergesetzt haben, schauen wir uns jetzt einmal ganz Praktisch an wie man am besten von diesen Zielen zu einer ganz konkret umsetzbaren Strategie kommt.
Der Weg von den (Lebens-)Zielen zur Strategie
Sind die "Lebensziele" auf mittelfristige Ziele runter gebrochen?
Überlegungen welche der Ziele man in der nächsten zeit (3-12 Monate) verfolgen will
Fokus
Parallel ausführbare Ziele
Konkurrierende Ziele
Ziele die andere Ziele leichter machen
Wege diese Ziele Erreichen zu können
Wunderrad - Fünf Wege finden
https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/Wunderad-Podcast.png
Vor und Nachteile abwägen
Sich für einen Weg entscheiden
Operationalisierung
Grobe Aufgaben-Blöcke definieren
Überlegen mit welchem Block man beginnen will
Diesen Block in Aufgaben im Backlog runter brechen
Regelmässig (alle 1-4 Wochen) Feedbackloop
Wie komme ich voran?
Stimmt meine Aufgaben-Blöcke noch?
Will ich an meinem gewählten Weg zum Ziel festhalten?
Will ich an meinem gewählten Ziel festhalten?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
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Der Weg von den (Lebens-)Zielen zur Strategie
Sind die "Lebensziele" auf mittelfristige Ziele runter gebrochen?
Überlegungen welche der Ziele man in der nächsten zeit (3-12 Monate) verfolgen will
Fokus
Parallel ausführbare Ziele
Konkurrierende Ziele
Ziele die andere Ziele leichter machen
Wege diese Ziele Erreichen zu können
Wunderrad - Fünf Wege finden
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Vor und Nachteile abwägen
Sich für einen Weg entscheiden
Operationalisierung
Grobe Aufgaben-Blöcke definieren
Überlegen mit welchem Block man beginnen will
Diesen Block in Aufgaben im Backlog runter brechen
Regelmässig (alle 1-4 Wochen) Feedbackloop
Wie komme ich voran?
Stimmt meine Aufgaben-Blöcke noch?
Will ich an meinem gewählten Weg zum Ziel festhalten?
Will ich an meinem gewählten Ziel festhalten?
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28 Minuten
Als dritte Folge unseres Themenschwerpunkts zur persönlichen Strategieentwicklung reden wir darüber, was das persönliche "Warum" ist und wie man sich auf die Suche nach ihm machen kann:
Wichtige Quellen
Simon Sinek
Start with Why (engl.)
Frag immer Erst Warum
Find your Why (engl.)
Finde dein Warum
John Strelecky
Big Five for Life (engl)
Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben
The Why Cafe (engl.)
Das Cafe am Rande der Welt
Return to the Why Cafe (engl.)
Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt
Stephen Covey
The 7 habits of highly effective people (engl.)
Die 7 Wege zur Effektivität
Suche nach dem Warum
Meist ein langer Prozess
Man erfährt mit der Zeit mehr darüber -> Der Weg ist das Ziel
Das Warum kann sich ändern
Sollte generisch genug aber nicht beliebig sein
Annäherung
Sinek
Aus der Vergangenheit
Erzähle Geschichten aus deinem Leben
Ereignisse und Begegnungen die einen Geprägt haben
Themen / Übergeordnete Cluster finden
Erster Draft
Meinungen dritter einholen - Warum bist du mit mir befreundet? Was macht die Beziehung aus? Was ist dir an mir wichtig?
Überarbeiten des Drafts
Strelecky
Aus der Zukunft
Finde deine 5 Wichtigsten Ziele im Leben (Herzenswünsch) (Big 5 for life)
Suche Gemeinsamkeiten / überspannende Themen
Definiere daraus dein Warum (Purpose for Existance)
Covey -
Vom Ende her denken
Was soll über Dich bei deiner Beerdigung gesagt werden.
Was für ein Warum lässt sich daraus herleiten
Alle haben seine Berechtigung, am Besten alle wege testen
Ein oder mehrere Warums?
Allgemeinheit oder Beliebigkeit?
Was mache ich nun mit meinem Warum?
Kompass
Ziele dagegen abtesten und als Priorisierungsmittel nutzen
Motivator für neue, bessere Ziele
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Wichtige Quellen
Simon Sinek
Start with Why (engl.)
Frag immer Erst Warum
Find your Why (engl.)
Finde dein Warum
John Strelecky
Big Five for Life (engl)
Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben
The Why Cafe (engl.)
Das Cafe am Rande der Welt
Return to the Why Cafe (engl.)
Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt
Stephen Covey
The 7 habits of highly effective people (engl.)
Die 7 Wege zur Effektivität
Suche nach dem Warum
Meist ein langer Prozess
Man erfährt mit der Zeit mehr darüber -> Der Weg ist das Ziel
Das Warum kann sich ändern
Sollte generisch genug aber nicht beliebig sein
Annäherung
Sinek
Aus der Vergangenheit
Erzähle Geschichten aus deinem Leben
Ereignisse und Begegnungen die einen Geprägt haben
Themen / Übergeordnete Cluster finden
Erster Draft
Meinungen dritter einholen - Warum bist du mit mir befreundet? Was macht die Beziehung aus? Was ist dir an mir wichtig?
Überarbeiten des Drafts
Strelecky
Aus der Zukunft
Finde deine 5 Wichtigsten Ziele im Leben (Herzenswünsch) (Big 5 for life)
Suche Gemeinsamkeiten / überspannende Themen
Definiere daraus dein Warum (Purpose for Existance)
Covey -
Vom Ende her denken
Was soll über Dich bei deiner Beerdigung gesagt werden.
Was für ein Warum lässt sich daraus herleiten
Alle haben seine Berechtigung, am Besten alle wege testen
Ein oder mehrere Warums?
Allgemeinheit oder Beliebigkeit?
Was mache ich nun mit meinem Warum?
Kompass
Ziele dagegen abtesten und als Priorisierungsmittel nutzen
Motivator für neue, bessere Ziele
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37 Minuten
Im zweiten Teil unseres Themenschwerpunkts zur persönlichen Strategieentwicklung wollen wir und mit einem etwas nachdenklichen Thema: Wie viel Lebenszeit habe ich denn eigentlich?
Warum Das Thema
Zeitstrahl Übung
25 cm langen Zeitstrahl, alle 2,5 cm/5 Kästchen 10 Jahre
Einzeichnen wo ihr jetzt gerade steht.
Lebenserwartung einzeichnen
Erst mal wirken lassen
Wichtige Ereignisse
Schule, Uni, Erster Job,
Wie viel Zeit seit ihr schon beruflich unterwegs?
Wie viel beliebt noch bis zu eurem "Renten Ziel"?
Andere Hochs und Tief einzeichnen
"Jahrsiebte"
Das kann dann so aussehen: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/Lebenzeitskala.jpg
Wie passen meine Wichtigen Ziele in die Verbleibende Zeit
Habe ich mehrere Versuche?
Vorbereitungszeit und Nutzungszeit
Zwischenziele
Wie viel Eile habe ich?
Was tun wenn meine Ziele nicht mehr passen
Anerkennen
Gibt es andere Möglichkeiten das Ziel zu erreichen?
Gibt es anderen Ziele die den gleichen Nutzen bringen?
Mit welchem anderen Ziel kann ich glücklich sein?
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Warum Das Thema
Zeitstrahl Übung
25 cm langen Zeitstrahl, alle 2,5 cm/5 Kästchen 10 Jahre
Einzeichnen wo ihr jetzt gerade steht.
Lebenserwartung einzeichnen
Erst mal wirken lassen
Wichtige Ereignisse
Schule, Uni, Erster Job,
Wie viel Zeit seit ihr schon beruflich unterwegs?
Wie viel beliebt noch bis zu eurem "Renten Ziel"?
Andere Hochs und Tief einzeichnen
"Jahrsiebte"
Das kann dann so aussehen: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/Lebenzeitskala.jpg
Wie passen meine Wichtigen Ziele in die Verbleibende Zeit
Habe ich mehrere Versuche?
Vorbereitungszeit und Nutzungszeit
Zwischenziele
Wie viel Eile habe ich?
Was tun wenn meine Ziele nicht mehr passen
Anerkennen
Gibt es andere Möglichkeiten das Ziel zu erreichen?
Gibt es anderen Ziele die den gleichen Nutzen bringen?
Mit welchem anderen Ziel kann ich glücklich sein?
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37 Minuten
Für den Januar wollen wir uns mit persönlichen Strategien auseinandersetzen. In der ersten Folge dieser Miniserie verschaffen wir uns einen Überblick über das Thema:
Was ist denn überhaupt eine Persönliche Strategie
Braucht man denn eine Strategie
Elemente einer persönlichen Strategie
Wie Entwickele ich eine Persönliche Strategie
Mein "Warum"/ Meine Ziele
Was ist mein "Warum"
Was möchte ich erreichen?
Mittelfristige Ziele
Langfristige Ziele
Start from the End
Priorisierung und Fokusierung
Was ist mir am Wichtigsten?
Was bringt mir das beste Aufwands/Nutzen Verhältnis?
Balance und Fokus!
Abhängigkeiten und Ressourcenbedarf
Gibt es Abhängigkeiten?
Macht mir das Erreichen eines Ziels das Erreichen eines Anderen einfacher?
Für welche Ziele habe ich derzeit die Mittel?
Was müsste ich tun, um die Ressourcen für die anderen Ziele zu erreichen?
Wofür habe ich realistisch Zeit?
Grobes Verständnis für Umsetzung
Was brauche ich?
Wie schwierig ist es?
Wie lange dauert es? (Best Case/Worst Case) / Fokus
Kann ich wertstiftende Teilziele erreichen?
Wie viel müsste ich mindestens erreichen um zufrieden zu sein?
Was sind meine ersten Schritte?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
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Was ist denn überhaupt eine Persönliche Strategie
Braucht man denn eine Strategie
Elemente einer persönlichen Strategie
Wie Entwickele ich eine Persönliche Strategie
Mein "Warum"/ Meine Ziele
Was ist mein "Warum"
Was möchte ich erreichen?
Mittelfristige Ziele
Langfristige Ziele
Start from the End
Priorisierung und Fokusierung
Was ist mir am Wichtigsten?
Was bringt mir das beste Aufwands/Nutzen Verhältnis?
Balance und Fokus!
Abhängigkeiten und Ressourcenbedarf
Gibt es Abhängigkeiten?
Macht mir das Erreichen eines Ziels das Erreichen eines Anderen einfacher?
Für welche Ziele habe ich derzeit die Mittel?
Was müsste ich tun, um die Ressourcen für die anderen Ziele zu erreichen?
Wofür habe ich realistisch Zeit?
Grobes Verständnis für Umsetzung
Was brauche ich?
Wie schwierig ist es?
Wie lange dauert es? (Best Case/Worst Case) / Fokus
Kann ich wertstiftende Teilziele erreichen?
Wie viel müsste ich mindestens erreichen um zufrieden zu sein?
Was sind meine ersten Schritte?
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23 Minuten
Die letzte Folge des Jahres 2019 lädt dazu ein, darüber zu reden wie man eine persönliche Jahresrückschau am besten wertschätzend und zukunftsorientiert gestaltet:
Ziel und Geisteshaltung
Rückschau aufs Jahr
Sich über das geschaffte freuen
Aus den Erfahrungen lernen
Mit sich selbst wertschätzend umgehen
Zukunftorientiert nicht rückwärtsgewandt
Was Habe ich alles geschafft
Aufschreiben, wirken lassen, feiern!
Was habe ich vor gehabt
Auschreiben
Was sind die unterschiede?
Wo habe ich mehr geschafft?
Wo habe ich weniger geschafft?
Wo habe ich etwas anderes getan=
Woran liegt der Unterschied?
Was würde ich aus heutiger Sicht planen
Was ist der Unterschied?
Wie unterscheidet sich die Gewichtung?
Hätte ich es vorher besser wissen können?
Was lerne ich daraus?
Welche (wenigen) konkreten Änderungen nehme ich mir fürs neue Jahr vor?
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Simon Klaiber: simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Ziel und Geisteshaltung
Rückschau aufs Jahr
Sich über das geschaffte freuen
Aus den Erfahrungen lernen
Mit sich selbst wertschätzend umgehen
Zukunftorientiert nicht rückwärtsgewandt
Was Habe ich alles geschafft
Aufschreiben, wirken lassen, feiern!
Was habe ich vor gehabt
Auschreiben
Was sind die unterschiede?
Wo habe ich mehr geschafft?
Wo habe ich weniger geschafft?
Wo habe ich etwas anderes getan=
Woran liegt der Unterschied?
Was würde ich aus heutiger Sicht planen
Was ist der Unterschied?
Wie unterscheidet sich die Gewichtung?
Hätte ich es vorher besser wissen können?
Was lerne ich daraus?
Welche (wenigen) konkreten Änderungen nehme ich mir fürs neue Jahr vor?
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23 Minuten
Dieses mal schauen wir uns auf Hörerwunsch die Wochenplanung - die wir ja schon in Folge 2 angeschnitten haben - etwas genauer an
Backlog auf notwendige Änderungen durchgehen
Neues
geänderte Prioritäten
was ist nicht mehr nötig?
ist alles "Ready"
Blick in den Kalender
Wieviel Zeit ist in dieser Woche? Mehr als normal/weniger als normal?
Durchschnittlicher Durchsatz in einer Woche
"Pi mal Daumen" oder berechnet
Wieviel ungeplantes kommt in der Regel dazu?
Freizeit einplanen!
Von den Top Aufgaben im Backlog ind die Woche ziehen
Was ist dringend?
Was ist wichtig?
Worauf habe ich Lust?
Gewichtung Aufgabentypen?
Homogenität Aufgabengrösse?
Abhängigkeiten?
Kann ich das sicher schaffen?
Reihenfolge bestimmen
Höchsten Wertgewinn zuerst!
Terminliche/räumliche Notwendigkeiten beachten
Persönliche Leistungsrhythmus beachten
Was muss ich geschafft haben um mit der Woche zufrieden zu sein?
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Backlog auf notwendige Änderungen durchgehen
Neues
geänderte Prioritäten
was ist nicht mehr nötig?
ist alles "Ready"
Blick in den Kalender
Wieviel Zeit ist in dieser Woche? Mehr als normal/weniger als normal?
Durchschnittlicher Durchsatz in einer Woche
"Pi mal Daumen" oder berechnet
Wieviel ungeplantes kommt in der Regel dazu?
Freizeit einplanen!
Von den Top Aufgaben im Backlog ind die Woche ziehen
Was ist dringend?
Was ist wichtig?
Worauf habe ich Lust?
Gewichtung Aufgabentypen?
Homogenität Aufgabengrösse?
Abhängigkeiten?
Kann ich das sicher schaffen?
Reihenfolge bestimmen
Höchsten Wertgewinn zuerst!
Terminliche/räumliche Notwendigkeiten beachten
Persönliche Leistungsrhythmus beachten
Was muss ich geschafft haben um mit der Woche zufrieden zu sein?
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27 Minuten
In dieser Folge beleuchten wir noch ein bisschen genauer ob man unterschiedliche Aspekte des eigenen Lebens - zum Beispiel Arbeit und Freizeit - gemeinsam auf einem Board verwalten sollte oder nicht und welche Tätigkeiten überhaupt Beachtung auf einem Board finden sollten
Themen:
Work-Life Balance oder Work-Life Integration?
Was muss ich überhaupt Managen?
Sind die verschiedenen Bereich zeitlich und ressourcenmäßig klar abgetrennt oder konkurrieren sie um gemeinsame Ressourcen.
Grundrauschen -> Was sollte man überhaupt tracken
Wie "plant" man Freizeit?
Regelmäßig reflektieren und auch mal was ausprobieren
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Themen:
Work-Life Balance oder Work-Life Integration?
Was muss ich überhaupt Managen?
Sind die verschiedenen Bereich zeitlich und ressourcenmäßig klar abgetrennt oder konkurrieren sie um gemeinsame Ressourcen.
Grundrauschen -> Was sollte man überhaupt tracken
Wie "plant" man Freizeit?
Regelmäßig reflektieren und auch mal was ausprobieren
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31 Minuten
Um besser mit dem Planungsboard arbeiten zu können und eine längerfristige Planung zu Ermöglichen, legen wir in dieser Folge ein persönliches Backlog an
Was ist ein Backlog und warum Brauchen wir eins
Planungshorizont
Wie weit kann ich Grob meine aktivitäten vorraus planen (Vorschlag 1 Jahr)
Wie sieht unser Backlog aus
Separat vom Planungsboard
Beispielbild: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/12/30A59D65-97A3-484F-B0C4-8A011ABFB3A4.jpeg
Drei Spalten
Als Nächstes/Next (z.B. 3-4 Wochen)
Demnächst (z.B. 2-3 Monate)
Später (Bis in einem Jahr)
Wenn gewünscht Swimmlanes für Themen und/oder Farben
Wie befülle ich das Backlog?
Brain Dump: Alles aufschreiben auf Post Its oder Papier
Überlegen was davon realistisch im Planungszeitraum möglich ist
Rest auf Liste lassen
Ist die grösse der Themen passend? (wenn nicht markieren)
Themen nach Wichtigkeit/Dringlichkeit sortieren. Dann auf die Spalten verteilen
"Definiton of Ready" für Themen in "Next"
In Themen runtergebrochen die in maximal 1-3 fertigstellbar sind
Alle Informationen vorhanden
Der erste Schritt ist bekannt
Nutzung des Backlogs in der Wochenplanung
Regelmässige Pflege
Entweder in jeder Wochenplanung und/oder mindestens alle 4 Wochen
Nachziehen von Themen in "Next" und "Demnächst"
Haben sich Priorisierungen Verändert?
Sind manche Themen hinfällig geworden?
Fehlen Themen am Board?
ggf. Nachziehen von den Rest Themen Liste
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Was ist ein Backlog und warum Brauchen wir eins
Planungshorizont
Wie weit kann ich Grob meine aktivitäten vorraus planen (Vorschlag 1 Jahr)
Wie sieht unser Backlog aus
Separat vom Planungsboard
Beispielbild: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/12/30A59D65-97A3-484F-B0C4-8A011ABFB3A4.jpeg
Drei Spalten
Als Nächstes/Next (z.B. 3-4 Wochen)
Demnächst (z.B. 2-3 Monate)
Später (Bis in einem Jahr)
Wenn gewünscht Swimmlanes für Themen und/oder Farben
Wie befülle ich das Backlog?
Brain Dump: Alles aufschreiben auf Post Its oder Papier
Überlegen was davon realistisch im Planungszeitraum möglich ist
Rest auf Liste lassen
Ist die grösse der Themen passend? (wenn nicht markieren)
Themen nach Wichtigkeit/Dringlichkeit sortieren. Dann auf die Spalten verteilen
"Definiton of Ready" für Themen in "Next"
In Themen runtergebrochen die in maximal 1-3 fertigstellbar sind
Alle Informationen vorhanden
Der erste Schritt ist bekannt
Nutzung des Backlogs in der Wochenplanung
Regelmässige Pflege
Entweder in jeder Wochenplanung und/oder mindestens alle 4 Wochen
Nachziehen von Themen in "Next" und "Demnächst"
Haben sich Priorisierungen Verändert?
Sind manche Themen hinfällig geworden?
Fehlen Themen am Board?
ggf. Nachziehen von den Rest Themen Liste
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38 Minuten
Nachdem Ihr in der letzten Folge etwas über die wichtigsten theoretischen Grundlagen erfahren habt, wird es in dieser Folge ganz praktisch.
Ich erkläre Euch wie Ihr mit einfachen mitteln und geringem Aufwand Euer erstes Kanban Board zur Wochenplanung Aufbauen könnt und wie Ihr damit mit einigen wenigen Schritten in einen Zyklus des Kontinuierlichen Lernens und verbessern kommt.
Vorüberlegungen:
Was ist mein Planungszyklus ?
Welche Aufgabengruppe möchte ich managen?
Wo will ich mein Board haben?
Board gestalten:
An der Wand: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/5CDD29F5-C0E4-48CC-9098-853A66268E85.jpeg
Im Notizbuch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/8C60F437-B7E3-4F20-9D85-FE6A0CF6B2C0.jpeg
Elektronisch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/papc0002_trello.jpg
Mögliche Aufgaben für die Erste Woche identifizieren und auf Post-Its / Karten schreiben.
Sind die Aufgaben in einer Woche bewältigbar?
Unterschiedliche Farben für Unterschiedliche Themenbereiche.
Kurz und Knapp aber klar verständlich halten.
Wenn es einen wichtigen Zieltermin gibt diesen gut sichtbar hinzufügen!
Wöchentliche Planung (ca 10-15 Minuten):
Wie viel Zeit/Kapazität ist diese Woche für den gemanagten Themenbereich?
Was sind die wichtigsten, was die dringendsten Themen?
Besser weniger Planen und später nachziehen als überplanen.
Überprüfen ob der Themenmix den Wünschen/Zielen entspricht.
Tagesplanung:
Wie viel ist noch in Arbeit? Ist überhaupt Zeit für neues?
Was ist heute die Wichtigste Aufgabe?
Wie viel kann ich ich darüber hinaus noch realistisch schaffen.
Rückschau/Retrospektive (am besten direkt vor der nächsten Wochenplanung):
Ich freue mich darüber was ich geschafft habe!
Habe ich an den richtigen Dingen gearbeitet?
War meine Planung realistisch oder nicht? Warum?
Waren meine Aufgaben gut geschnitten?
Konnte ich mein Limit Einhalten?
Was möchte ich zukünftig besser machen?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Simon Klaiber: simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Ich erkläre Euch wie Ihr mit einfachen mitteln und geringem Aufwand Euer erstes Kanban Board zur Wochenplanung Aufbauen könnt und wie Ihr damit mit einigen wenigen Schritten in einen Zyklus des Kontinuierlichen Lernens und verbessern kommt.
Vorüberlegungen:
Was ist mein Planungszyklus ?
Welche Aufgabengruppe möchte ich managen?
Wo will ich mein Board haben?
Board gestalten:
An der Wand: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/5CDD29F5-C0E4-48CC-9098-853A66268E85.jpeg
Im Notizbuch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/8C60F437-B7E3-4F20-9D85-FE6A0CF6B2C0.jpeg
Elektronisch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/papc0002_trello.jpg
Mögliche Aufgaben für die Erste Woche identifizieren und auf Post-Its / Karten schreiben.
Sind die Aufgaben in einer Woche bewältigbar?
Unterschiedliche Farben für Unterschiedliche Themenbereiche.
Kurz und Knapp aber klar verständlich halten.
Wenn es einen wichtigen Zieltermin gibt diesen gut sichtbar hinzufügen!
Wöchentliche Planung (ca 10-15 Minuten):
Wie viel Zeit/Kapazität ist diese Woche für den gemanagten Themenbereich?
Was sind die wichtigsten, was die dringendsten Themen?
Besser weniger Planen und später nachziehen als überplanen.
Überprüfen ob der Themenmix den Wünschen/Zielen entspricht.
Tagesplanung:
Wie viel ist noch in Arbeit? Ist überhaupt Zeit für neues?
Was ist heute die Wichtigste Aufgabe?
Wie viel kann ich ich darüber hinaus noch realistisch schaffen.
Rückschau/Retrospektive (am besten direkt vor der nächsten Wochenplanung):
Ich freue mich darüber was ich geschafft habe!
Habe ich an den richtigen Dingen gearbeitet?
War meine Planung realistisch oder nicht? Warum?
Waren meine Aufgaben gut geschnitten?
Konnte ich mein Limit Einhalten?
Was möchte ich zukünftig besser machen?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Simon Klaiber: simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
36 Minuten
In dieser ersten Folge versuche ich einen Einblick zu geben, was persönliche Agilität ist, welche agilen Prinzipien dafür relevant sind und über welche Lebensbereiche wir im Rahmen dieses Podcasts sprechen wollen
Dabei bespreche ich Themen wie:
Menschenzentrierung
Wert Orientierung
Inkrementelles Vorgehen
Reflexion und Kontinuierliche Verbesserung
Visualisierung
Anerkennung von Nichtplanbarkeit und Veränderung
Flußorientierung
Timeboxing
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
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Simon Klaiber: simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Dabei bespreche ich Themen wie:
Menschenzentrierung
Wert Orientierung
Inkrementelles Vorgehen
Reflexion und Kontinuierliche Verbesserung
Visualisierung
Anerkennung von Nichtplanbarkeit und Veränderung
Flußorientierung
Timeboxing
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
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