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207 Episoden

Agile Ziele

57 Minuten
Wie bereits Angekündigt geht es in Dieser Folge darum, wie man Ziele agiler machen kann, sie also so gestalten, dass man auch schon während des hinarbeitens auf das Ziel nutzen daraus ziehen kann. Dazu müssen wir aber tief in unsere Motivationen hinter den Zielen abtauchen...

Was ist ein Agiles Ziel?

Wertorientierung

Iterativer Ansatz

Amortisationskurve

Möglichkeit zum umentscheiden

Wie kommt man von einem "gewöhnlichen" Ziel zum Agilen Ziel?

Was ist der eigentliche Nutzen den ich Ziehen will?

Führt diese Erkenntnis zur identifizieren anderer Ziele die den Nutzen auch erreichen?

Wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand zumindest einen Teil des Nutzens erzielen?

-> Was ist danach der nächste schritt der wieder ein bisschen Nutzen erzielt, und der nächste, und der nächste?

Dabei Abwägen:

Be-/verhindert der Schritt den ursprünglichen Plan?

Aufwands/Nutzen Verhältnis

Risk of Failure

Eine Agile Zielreichung wird immer etwas mehr Aufwand kosten als ein Big Invest dafür:

Derisking

Entscheidungsmöglichkeiten ohne Sunk Cost

Amortisation während der Umsetzung

Weg von den Plakativen Zielen

Warum haben wir Sie?

Kulturelle Memes

Ererbte Wünsche

Agile ziele sind vielleicht weniger Aufregend aber bringen mehr Nutzen/Glück

Start in ein Infinite Mindset

Simon Sinek: The Infinite Game

Simon Sinik: Das unendliche Spiel

Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:

Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren  und diskutieren.

simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber 
25 Minuten
Flight Levels sind ein in der Business Agilität verbreitetes Gedanken Modell um verschiedenen Ebenen von der Strategie bis zur konkreten Durchführung getrennt voneinander aber doch immer gleichzeitig zu Betrachten. Aber auch in der persönlichen Agilität kann es sehr nützlich sein. 

In der letzten Folge haben wir das Modell schon eingesetzt, Dieses Mal erkläre ich es Euch

Flight Levels 

Gedankenmodell nicht Methode.

3 Ebenen:

Arbeitsebene (Level 1)

Ebenen für Operationalisierung, Taktische Planung und Koordination (Level 2)

Ebene für Startegieentwicklung und Strategische Priorisierung (Level3)

Eigenschaften der Ebenen:

Unterschiedliche Flughöhen / Detailgrad.

Unterschiedliche Zeithorizonte.

nicht alles muss auf den höheren Ebenen vorkommen.

Woher kennen wir Die Ebenen:

Unser Planungsboard L1

Die Wege und "groben Brocken" L2

Unsere Ziele / Teilziele und die Wege zur Zielereichung L3

Umsetzungsmöglichkeit L2&3

Einfach als Listen im Notitzbuch.

Als eigene Boards:.

Beispielhaftes L2 Board:

https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/L2-Board-Podcast-scaled.jpg

Was bringt es in der persönlichen Agilität?

Genaueren Konzentration auf die gerade  betrachtete Ebene.

Gute Sichtbarkeit von Konflikten.

Fokussierung auf allen Ebenen

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32 Minuten
Nachdem wir uns in den letzten Folgen viel mit Zielen und Ressourcen auseinandergesetzt haben, schauen wir uns jetzt einmal ganz Praktisch an wie man am besten von diesen Zielen zu einer ganz konkret umsetzbaren Strategie kommt.

Der Weg von den (Lebens-)Zielen zur Strategie

Sind die "Lebensziele" auf mittelfristige Ziele runter gebrochen?

Überlegungen welche der Ziele man in der nächsten zeit (3-12 Monate) verfolgen will

Fokus

Parallel ausführbare Ziele

Konkurrierende Ziele

Ziele die andere Ziele leichter machen

Wege diese Ziele Erreichen zu können

Wunderrad - Fünf Wege finden

https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/Wunderad-Podcast.png

Vor und Nachteile abwägen 

Sich für einen Weg entscheiden

Operationalisierung

Grobe Aufgaben-Blöcke definieren

Überlegen mit welchem Block man beginnen will

Diesen Block in Aufgaben im Backlog runter brechen

Regelmässig (alle 1-4 Wochen) Feedbackloop

Wie komme ich voran?

Stimmt meine Aufgaben-Blöcke noch?

Will ich an meinem gewählten Weg zum Ziel festhalten?

Will ich an meinem gewählten Ziel festhalten?

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28 Minuten
Als dritte Folge unseres Themenschwerpunkts zur persönlichen Strategieentwicklung reden wir darüber, was das persönliche "Warum" ist und wie man sich auf die Suche nach ihm machen kann:

Wichtige Quellen

Simon Sinek

Start with Why (engl.)

Frag immer Erst Warum

Find your Why (engl.)

Finde dein Warum

John Strelecky

Big Five for Life (engl)

Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben

The Why Cafe (engl.)

Das Cafe am Rande der Welt

Return to the Why Cafe (engl.)

Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt

Stephen Covey

The 7 habits of highly effective people (engl.)

Die 7 Wege zur Effektivität

Suche nach dem Warum

Meist ein langer Prozess

Man erfährt mit der Zeit mehr darüber -> Der Weg ist das Ziel

Das Warum kann sich ändern

Sollte generisch genug aber nicht beliebig sein

Annäherung

Sinek

Aus der Vergangenheit

Erzähle Geschichten aus deinem Leben

Ereignisse und Begegnungen die einen Geprägt haben

Themen / Übergeordnete Cluster finden

Erster Draft

Meinungen dritter einholen - Warum bist du mit mir befreundet? Was macht die Beziehung aus? Was ist dir an mir wichtig?

Überarbeiten des Drafts

Strelecky

Aus der Zukunft

Finde deine 5 Wichtigsten Ziele im Leben (Herzenswünsch) (Big 5 for life)

Suche Gemeinsamkeiten / überspannende Themen 

Definiere daraus dein Warum (Purpose for Existance)

Covey - 

Vom Ende her denken

Was soll über Dich bei deiner Beerdigung gesagt werden.

Was für ein Warum lässt sich daraus herleiten

Alle haben seine Berechtigung, am Besten alle wege testen

Ein oder mehrere Warums?

Allgemeinheit oder Beliebigkeit?

Was mache ich nun mit meinem Warum?

Kompass

Ziele dagegen abtesten und als Priorisierungsmittel nutzen

Motivator für neue, bessere Ziele

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37 Minuten
Im zweiten Teil unseres Themenschwerpunkts zur persönlichen Strategieentwicklung wollen wir und mit einem etwas nachdenklichen Thema: Wie viel Lebenszeit habe ich denn eigentlich?

Warum Das Thema

Zeitstrahl Übung

25 cm langen Zeitstrahl, alle 2,5 cm/5 Kästchen 10 Jahre

Einzeichnen wo ihr jetzt gerade steht.

Lebenserwartung einzeichnen

Erst mal wirken lassen

Wichtige Ereignisse

Schule, Uni, Erster Job, 

Wie viel Zeit seit ihr schon beruflich unterwegs?

Wie viel beliebt noch bis zu eurem "Renten Ziel"?

Andere Hochs und Tief einzeichnen

"Jahrsiebte"

Das kann dann so aussehen: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2020/01/Lebenzeitskala.jpg

Wie passen meine Wichtigen Ziele in die Verbleibende Zeit

Habe ich mehrere Versuche?

Vorbereitungszeit und Nutzungszeit

Zwischenziele

Wie viel Eile habe ich?

Was tun wenn meine Ziele nicht mehr passen

Anerkennen

Gibt es andere Möglichkeiten das Ziel zu erreichen?

Gibt es anderen Ziele die den gleichen Nutzen bringen?

Mit welchem anderen Ziel kann ich glücklich sein?

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37 Minuten
Für den Januar wollen wir uns mit persönlichen Strategien auseinandersetzen. In der ersten Folge dieser Miniserie verschaffen wir uns einen Überblick über das Thema:

Was ist denn überhaupt eine Persönliche Strategie

Braucht man denn eine Strategie

Elemente einer persönlichen Strategie

Wie Entwickele ich eine Persönliche Strategie

Mein "Warum"/ Meine  Ziele

Was ist mein "Warum"

Was möchte ich erreichen?

Mittelfristige Ziele

Langfristige Ziele

Start from the End

Priorisierung und Fokusierung

Was ist mir am Wichtigsten?

Was bringt mir das beste Aufwands/Nutzen Verhältnis?

Balance und Fokus!

Abhängigkeiten und Ressourcenbedarf

Gibt es Abhängigkeiten?

Macht mir das Erreichen  eines Ziels das Erreichen eines Anderen einfacher?

Für welche Ziele habe ich derzeit die Mittel?

Was müsste ich tun, um die Ressourcen für die anderen Ziele zu erreichen?

Wofür habe ich realistisch Zeit?

Grobes Verständnis für Umsetzung

Was brauche ich?

Wie schwierig ist es?

Wie lange dauert es? (Best Case/Worst Case) / Fokus

Kann ich wertstiftende Teilziele erreichen?

Wie viel müsste ich mindestens erreichen um zufrieden zu sein?

Was sind meine ersten Schritte?

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23 Minuten
Die letzte Folge des Jahres 2019 lädt dazu ein, darüber zu reden wie man eine persönliche Jahresrückschau am besten wertschätzend und zukunftsorientiert gestaltet:

Ziel und Geisteshaltung

Rückschau aufs Jahr

Sich über das geschaffte freuen

Aus den Erfahrungen lernen

Mit sich selbst wertschätzend umgehen

Zukunftorientiert nicht rückwärtsgewandt

Was Habe ich alles geschafft

Aufschreiben, wirken lassen, feiern!

Was habe ich vor gehabt

Auschreiben

Was sind die unterschiede?

Wo habe ich mehr geschafft?

Wo habe ich weniger geschafft?

Wo habe ich etwas anderes getan=

Woran liegt der Unterschied?

Was würde ich aus heutiger Sicht planen

Was ist der Unterschied?

Wie unterscheidet sich die Gewichtung?

Hätte ich es vorher besser wissen können?

Was lerne ich daraus?

Welche (wenigen) konkreten Änderungen nehme ich mir fürs neue Jahr vor?

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23 Minuten
Dieses mal schauen wir uns auf Hörerwunsch die Wochenplanung - die wir ja schon in Folge 2 angeschnitten haben - etwas genauer an

Backlog auf notwendige Änderungen durchgehen

Neues

geänderte Prioritäten

was ist nicht mehr nötig?

ist alles "Ready"

Blick in den Kalender

Wieviel Zeit ist in dieser Woche? Mehr als normal/weniger als normal?

Durchschnittlicher Durchsatz in einer Woche

"Pi mal Daumen" oder berechnet

Wieviel ungeplantes kommt in der Regel dazu?

Freizeit einplanen!

Von den Top Aufgaben im Backlog ind die Woche ziehen

Was ist dringend?

Was ist wichtig?

Worauf habe ich Lust?

Gewichtung Aufgabentypen?

Homogenität Aufgabengrösse?

Abhängigkeiten?

Kann ich das sicher schaffen?

Reihenfolge bestimmen

Höchsten Wertgewinn zuerst!

Terminliche/räumliche Notwendigkeiten beachten

Persönliche Leistungsrhythmus beachten

Was muss ich geschafft haben um mit der Woche zufrieden zu sein?

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27 Minuten
In dieser Folge beleuchten wir noch ein bisschen genauer ob man unterschiedliche Aspekte des eigenen Lebens  - zum Beispiel Arbeit und Freizeit - gemeinsam auf einem Board verwalten sollte oder nicht und welche Tätigkeiten überhaupt Beachtung auf einem Board finden sollten

Themen:

Work-Life Balance oder Work-Life Integration?

Was muss ich überhaupt Managen?

Sind die verschiedenen Bereich zeitlich und ressourcenmäßig klar abgetrennt oder konkurrieren sie um gemeinsame Ressourcen.

Grundrauschen -> Was sollte man überhaupt tracken

Wie "plant" man Freizeit?

Regelmäßig reflektieren und auch mal was ausprobieren

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31 Minuten
Um besser mit dem Planungsboard arbeiten zu können und eine längerfristige Planung zu Ermöglichen, legen wir in dieser Folge ein persönliches Backlog an

Was ist ein Backlog und warum Brauchen wir eins

Planungshorizont

Wie weit kann ich Grob meine aktivitäten vorraus planen (Vorschlag 1 Jahr)

Wie sieht unser Backlog aus

Separat vom Planungsboard

Beispielbild: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/12/30A59D65-97A3-484F-B0C4-8A011ABFB3A4.jpeg

Drei Spalten

Als Nächstes/Next (z.B. 3-4 Wochen)

Demnächst (z.B. 2-3 Monate)

Später (Bis in einem Jahr)

Wenn gewünscht Swimmlanes für Themen und/oder Farben

Wie befülle ich das Backlog?

Brain Dump:  Alles aufschreiben auf Post Its oder Papier 

Überlegen was davon realistisch im Planungszeitraum möglich ist

Rest auf Liste lassen

Ist die grösse der Themen passend? (wenn nicht markieren)

Themen nach Wichtigkeit/Dringlichkeit sortieren. Dann auf die Spalten verteilen

"Definiton of Ready" für Themen in "Next" 

In Themen runtergebrochen die in maximal 1-3 fertigstellbar sind

Alle Informationen vorhanden

Der erste Schritt ist bekannt

Nutzung des Backlogs in der Wochenplanung

Regelmässige Pflege

Entweder in jeder Wochenplanung und/oder mindestens alle 4 Wochen

Nachziehen von Themen in "Next" und  "Demnächst"

Haben sich Priorisierungen Verändert?

Sind manche Themen hinfällig geworden?

Fehlen Themen am Board?

ggf. Nachziehen von den Rest Themen Liste

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38 Minuten
Nachdem Ihr in der letzten Folge etwas über die wichtigsten theoretischen Grundlagen erfahren habt, wird es in dieser Folge ganz praktisch.

Ich erkläre Euch wie Ihr mit einfachen mitteln und geringem Aufwand Euer erstes Kanban Board zur Wochenplanung Aufbauen könnt und wie Ihr damit mit einigen wenigen Schritten in einen Zyklus des Kontinuierlichen Lernens und verbessern kommt.

Vorüberlegungen:

Was ist mein Planungszyklus ?

Welche Aufgabengruppe möchte ich managen?

Wo will ich mein Board haben? 

Board gestalten:

An der Wand: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/5CDD29F5-C0E4-48CC-9098-853A66268E85.jpeg

Im Notizbuch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/8C60F437-B7E3-4F20-9D85-FE6A0CF6B2C0.jpeg

Elektronisch: https://www.personal-agility-podcast.de/wp-content/uploads/2019/11/papc0002_trello.jpg

Mögliche Aufgaben für die Erste Woche identifizieren und auf Post-Its / Karten schreiben.

Sind die Aufgaben in einer Woche bewältigbar?

Unterschiedliche Farben für Unterschiedliche Themenbereiche.

Kurz und Knapp aber klar verständlich halten.

Wenn es einen wichtigen Zieltermin gibt diesen gut sichtbar hinzufügen!

Wöchentliche Planung (ca 10-15 Minuten):

Wie viel Zeit/Kapazität ist diese Woche für den gemanagten Themenbereich?

Was sind die wichtigsten, was die dringendsten Themen?

Besser weniger Planen und später nachziehen als überplanen.

Überprüfen ob der Themenmix den Wünschen/Zielen entspricht.

Tagesplanung:

Wie viel ist noch in Arbeit? Ist überhaupt Zeit für neues?

Was ist heute die Wichtigste Aufgabe?

Wie viel kann ich ich darüber hinaus noch realistisch schaffen.

Rückschau/Retrospektive (am besten direkt vor der nächsten Wochenplanung):

Ich freue mich darüber was ich geschafft habe!

Habe ich an den richtigen Dingen gearbeitet?

War meine Planung realistisch oder nicht? Warum?

Waren meine Aufgaben gut geschnitten?

Konnte ich mein Limit Einhalten?

Was möchte ich zukünftig besser machen?

Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:

Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren  und diskutieren.

Simon Klaiber: simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
36 Minuten
In dieser ersten Folge versuche ich einen Einblick zu geben, was persönliche Agilität ist, welche agilen Prinzipien dafür relevant sind und über welche Lebensbereiche wir im Rahmen dieses Podcasts sprechen wollen

Dabei bespreche ich Themen wie:

Menschenzentrierung

Wert Orientierung

Inkrementelles Vorgehen

Reflexion und Kontinuierliche Verbesserung

Visualisierung

Anerkennung von Nichtplanbarkeit und Veränderung

Flußorientierung

Timeboxing

Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:

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Agile Methoden sind in aller Munde.