Personal Agility Podcast Archiv
207 Episoden
37 Minuten
Nachdem wir letzte Woche den Jahresrückblick thematisiert haben, geht es dieses Mal darum wie man sinnvoll Ziele und Pläne für das kommende Jahr definiert.
Bedeutung einer "Jahresplanung"
Großes Maß an Ungewissheit (ganz besonders dieses Jahr).
Grobe Marschrichtung aus tarieren.
Prioritäten/Focus setzen.
Definieren was Erfolg ist.
Unterschiedliche Lebensaspekte Berücksichtigen
5 Aspekte Modell.
Zu jedem Aspekt:
Anschauen was aus dem vorherigen Jahr soll fortgesetzt werden:
Wie muss es ggf. nach tariert werden.
Welche neue Themen oder Ziele gibt es.
Gerne auch Konditionale Ziele (Gerade in Zeiten der Unsicherheit)
Themen als Qualitative Ziele Formulieren.
Themen Gewichten.
Wie messe ich Erfolg
Worst Case Session
Ziel:
Was ist wichtig?
Was ist meine Marschrichtung?
Was ist mein Minimalziel?
Wie weiß ich, ob ich erfolgreich bin?
Was sind Fallstricke und wie gehe ich mit ihnen um?
Flexible aber durchdachte Vorstellung für das Jahr
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Bedeutung einer "Jahresplanung"
Großes Maß an Ungewissheit (ganz besonders dieses Jahr).
Grobe Marschrichtung aus tarieren.
Prioritäten/Focus setzen.
Definieren was Erfolg ist.
Unterschiedliche Lebensaspekte Berücksichtigen
5 Aspekte Modell.
Zu jedem Aspekt:
Anschauen was aus dem vorherigen Jahr soll fortgesetzt werden:
Wie muss es ggf. nach tariert werden.
Welche neue Themen oder Ziele gibt es.
Gerne auch Konditionale Ziele (Gerade in Zeiten der Unsicherheit)
Themen als Qualitative Ziele Formulieren.
Themen Gewichten.
Wie messe ich Erfolg
Worst Case Session
Ziel:
Was ist wichtig?
Was ist meine Marschrichtung?
Was ist mein Minimalziel?
Wie weiß ich, ob ich erfolgreich bin?
Was sind Fallstricke und wie gehe ich mit ihnen um?
Flexible aber durchdachte Vorstellung für das Jahr
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
42 Minuten
Was für ein Jahr! Aber wie hält man eine konstruktive Jahresretrospektive. In dieser Folge gehe ich dies mit Dir Schritt für Schritt durch und berichte nebenbei ein bisschen über mein Jahr 2020.
Sammeln der Ziele:
Was waren meine Ziele für das Jahr zu Beginn?
Wie wichtig waren mir Die jeweiligen Ziele?
Was war meine zeitliche Erwartung an die Umsetzung der Ziele?
Was ist aus den Zielen Geworden:
Welche Ziele habe ich erreicht (und wie sehr)?
Welche Ziele habe ich im laufe des Jahres geändert, verworfen, dazu genommen?
An Welchen Ziele habe ich festgehalten sie aber nicht erreicht?
Welche Ziele würde ich mir in Retrospektive heute für 2020 setzen?
Gesamtbetrachtung:
Hat mich das Jahr meinen langfristigen Zielen näher gebracht, haben es auf mein "Warum" eingezahlt?
Was macht dieses Jahr zu einem guten Jahr?
Wie war die Balance zwischen meinen Lebens Aspekten?
Was nehme ich mir auf der Meta-Ebene für meine Zielsetzung im nächsten Jahr vor?
Was ist meine Lehre aus Diesem Jahr
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Sammeln der Ziele:
Was waren meine Ziele für das Jahr zu Beginn?
Wie wichtig waren mir Die jeweiligen Ziele?
Was war meine zeitliche Erwartung an die Umsetzung der Ziele?
Was ist aus den Zielen Geworden:
Welche Ziele habe ich erreicht (und wie sehr)?
Welche Ziele habe ich im laufe des Jahres geändert, verworfen, dazu genommen?
An Welchen Ziele habe ich festgehalten sie aber nicht erreicht?
Welche Ziele würde ich mir in Retrospektive heute für 2020 setzen?
Gesamtbetrachtung:
Hat mich das Jahr meinen langfristigen Zielen näher gebracht, haben es auf mein "Warum" eingezahlt?
Was macht dieses Jahr zu einem guten Jahr?
Wie war die Balance zwischen meinen Lebens Aspekten?
Was nehme ich mir auf der Meta-Ebene für meine Zielsetzung im nächsten Jahr vor?
Was ist meine Lehre aus Diesem Jahr
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
35 Minuten
Für unsere Vorfahren war die Jahreszeiten der alles bestimmende Faktor, dies spiegelt sich im Jahreskreis der kulturellen und religiösen Feste wieder. Kann für uns digitalisierte und industrialisierte Menschen des 21. Jahrhunderts eine Besinnung auf die natürlichste aller Iterationen eine Hilfe sein?
Jahreskreis
Bestimmender Faktor für Landwirtschaftlich geprägte Gesellschaften.
Starke kulturelle und Religiöse Verwurzlung.
Gute Idee Themen die Jedes Jahr wieder anstehen dem angepasst auf das Jahr zu verteilen
Beispiel: Die Acht Phasen am Keltischen Jahreskreis orientiert
4x Sonnwenden bzw. Tag und Nacht Gleiche
4x Feste die im keltischen durch bestimmte Landwirtschaftlichen Arbeiten geprägt waren
Das ist nur eine Rahmen - Bau Dein eigenen Jahreskreis:
Was für Themen hast Du
die Du jährlich erledigen musst
denen Du in jedem Jahr Raum geben willst
In welcher Phase des Jahres passen diese Themen
Gibt es Phasen des Jahres in denen Du mehr Zeit für bestimmte Aspekte deine Lebens haben willst haben willst (Z.B. Partner/Familie/Gesundheit/Beruf)
Willst Du Dich in bestimmten Zeiten des Jahres auf bestimmte Ziele fokussieren
Male/schreibe Dir deinen persönlichen Jahreskreis auf und nutze ihn als Leitfaden für Deine Wochen- und Monats-Planungen und -Retrospektiven
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Jahreskreis
Bestimmender Faktor für Landwirtschaftlich geprägte Gesellschaften.
Starke kulturelle und Religiöse Verwurzlung.
Gute Idee Themen die Jedes Jahr wieder anstehen dem angepasst auf das Jahr zu verteilen
Beispiel: Die Acht Phasen am Keltischen Jahreskreis orientiert
4x Sonnwenden bzw. Tag und Nacht Gleiche
4x Feste die im keltischen durch bestimmte Landwirtschaftlichen Arbeiten geprägt waren
Das ist nur eine Rahmen - Bau Dein eigenen Jahreskreis:
Was für Themen hast Du
die Du jährlich erledigen musst
denen Du in jedem Jahr Raum geben willst
In welcher Phase des Jahres passen diese Themen
Gibt es Phasen des Jahres in denen Du mehr Zeit für bestimmte Aspekte deine Lebens haben willst haben willst (Z.B. Partner/Familie/Gesundheit/Beruf)
Willst Du Dich in bestimmten Zeiten des Jahres auf bestimmte Ziele fokussieren
Male/schreibe Dir deinen persönlichen Jahreskreis auf und nutze ihn als Leitfaden für Deine Wochen- und Monats-Planungen und -Retrospektiven
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
31 Minuten
Jeder kennt Schadenfreude! Aber das gegenteilige Konzept "Mudita", "Compersion" oder auch "Mitfreude" ist deutlich weniger bekannt aber dafür vielleicht viel wertvoller.
Mudita / Compersion / Mitfreude/ Resonanzfreude: Die Freude über das Glück anderer.
Mudita ist ein Konzept aus dem Buddhismus.
Beispiel: Die Freude der Eltern über Erfolg von Kindern. (Aber nicht Stolz oder persönlicher "Gain")
Feinde von Mudita: Neid, Eifersucht und Gier aber auch "Erheiterung" statt ehrlicher Freude.
Weitergehendes Konzept als Unendlicher Innerer Quell der Freude.
Auch christliche Lehren kennen das Konzept: mitfühlen, mit-freuen, mit-trauern.
Warum ist aus Sicht der Persönlicher Agilität Interessant?
Wie wir denken und fühlen bestimmt unser Handeln.
Den Blick nach Außen lenken.
Dies eröffnet wieder einen neuen Optionenraum.
Erleichtert das Lernen von Anderen.
Wer glücklich ist ist auf vielen Ebene erfolgreicher.
Macht Zusammenarbeit leichter.
Erfolgsfaktor: Sich mit Menschen umgeben die besser sind als man selbst.
Wie macht man sich Mudita zur Angewohnheit:
Üben! Üben! Üben! Wiederholen! Wiederholen! Wiederholen!
Bei Jemanden der einem nahe steht.
Bei Jemandem ganz fremden.
Bei Etwas was man selbst gerne hätte.
Bei Etwas bei dem man denke es würde "einem zustehen".
Bei Jemandem den man nicht mag.
Bei Jemanden von dem man denkt er hätte es nicht verdient.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Mudita / Compersion / Mitfreude/ Resonanzfreude: Die Freude über das Glück anderer.
Mudita ist ein Konzept aus dem Buddhismus.
Beispiel: Die Freude der Eltern über Erfolg von Kindern. (Aber nicht Stolz oder persönlicher "Gain")
Feinde von Mudita: Neid, Eifersucht und Gier aber auch "Erheiterung" statt ehrlicher Freude.
Weitergehendes Konzept als Unendlicher Innerer Quell der Freude.
Auch christliche Lehren kennen das Konzept: mitfühlen, mit-freuen, mit-trauern.
Warum ist aus Sicht der Persönlicher Agilität Interessant?
Wie wir denken und fühlen bestimmt unser Handeln.
Den Blick nach Außen lenken.
Dies eröffnet wieder einen neuen Optionenraum.
Erleichtert das Lernen von Anderen.
Wer glücklich ist ist auf vielen Ebene erfolgreicher.
Macht Zusammenarbeit leichter.
Erfolgsfaktor: Sich mit Menschen umgeben die besser sind als man selbst.
Wie macht man sich Mudita zur Angewohnheit:
Üben! Üben! Üben! Wiederholen! Wiederholen! Wiederholen!
Bei Jemanden der einem nahe steht.
Bei Jemandem ganz fremden.
Bei Etwas was man selbst gerne hätte.
Bei Etwas bei dem man denke es würde "einem zustehen".
Bei Jemandem den man nicht mag.
Bei Jemanden von dem man denkt er hätte es nicht verdient.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
21 Minuten
Die Beschäftigung mit der Vergangenheit ist im Rahmen von Retrospektiven ja einer der Kerne der agilen Methoden. Sich intensiv mit dem Vergangenen auseinander zu setzen, birgt Chancen aber auch Gefahren. Wie maximiere ich die Chancen und umschiffe die Risiken?
Beschäftigung mit der Vergangenheit bietet:
Lernmöglichkeit.
Chance zum empirischen entscheiden.
Sachliche Bewertung von Handeln außerhalb des "Heat of the Moment".
Ehrliches abgleiche von Zielen mit Erreichtem.
Beschäftigung mit der Vergangenheit birgt aber auch als Gefahren:
Versinken in Selbstzweifel und Bereuen.
Problemtrance.
Betrachtung der Vergangenheit um der Vergangenheit willen.
Schuldfrage.
Agile Vergangenheitsbezogen hat deswegen gewisse Grundvoraussetzungen
Timeboxed.
Fokus aufs Positive.
Lernorientiert.
Lösungsorientiert.
Umwandelnd.
Abschliessend.
Versöhnend.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Beschäftigung mit der Vergangenheit bietet:
Lernmöglichkeit.
Chance zum empirischen entscheiden.
Sachliche Bewertung von Handeln außerhalb des "Heat of the Moment".
Ehrliches abgleiche von Zielen mit Erreichtem.
Beschäftigung mit der Vergangenheit birgt aber auch als Gefahren:
Versinken in Selbstzweifel und Bereuen.
Problemtrance.
Betrachtung der Vergangenheit um der Vergangenheit willen.
Schuldfrage.
Agile Vergangenheitsbezogen hat deswegen gewisse Grundvoraussetzungen
Timeboxed.
Fokus aufs Positive.
Lernorientiert.
Lösungsorientiert.
Umwandelnd.
Abschliessend.
Versöhnend.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
22 Minuten
Wer sich nur um das, was schiefgehen könnte kümmert, verliert seine Schaffenskraft. Wer nur positiv denkt, wird von jedem Rückschlag unvorbereitet überrascht. Das Konzept der "Positiven Paranoia" versucht einen Mittelweg zu finden.
Paranoia ja eigentlich etwas schlechtes:
Raubt alle Energie sinnvolles zu tun.
Gegenmodell ist es sich um nichts sorgen zu machen:
Die Gefahr ist groß von Risiken überrascht zu werden.
Gefahr, zu große Risiken einzugehen.
Positive Paranoia:
In der alltäglichen Arbeit sich vom Positiven leiten lassen.
Jedoch regelmäßig hinterfragen was alles schief gehen könnte.
Dann überlegen: Wie kann ich damit umgehen? (Risk-Mitigation)
Kann ich das eintreten der "Schlechten Fälle" verhindern/unwahrscheinlicher machen?
Was mache ich wenn ein negativer Fall eintritt?
Kann ich mich darauf vorbereiten ohne mich zu verzetteln?
Welche Sicherheitspuffer muss ich einplanen?
Dann kann ich wieder in den Alltag mit einer positiven Grundhaltung zurückkehren mit der zusätzlichen Sicherheit gut vorbereitet zu sein.
Resilienz
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Paranoia ja eigentlich etwas schlechtes:
Raubt alle Energie sinnvolles zu tun.
Gegenmodell ist es sich um nichts sorgen zu machen:
Die Gefahr ist groß von Risiken überrascht zu werden.
Gefahr, zu große Risiken einzugehen.
Positive Paranoia:
In der alltäglichen Arbeit sich vom Positiven leiten lassen.
Jedoch regelmäßig hinterfragen was alles schief gehen könnte.
Dann überlegen: Wie kann ich damit umgehen? (Risk-Mitigation)
Kann ich das eintreten der "Schlechten Fälle" verhindern/unwahrscheinlicher machen?
Was mache ich wenn ein negativer Fall eintritt?
Kann ich mich darauf vorbereiten ohne mich zu verzetteln?
Welche Sicherheitspuffer muss ich einplanen?
Dann kann ich wieder in den Alltag mit einer positiven Grundhaltung zurückkehren mit der zusätzlichen Sicherheit gut vorbereitet zu sein.
Resilienz
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
20 Minuten
Manchmal gibt es Aufgaben die unbewältigbar erscheinen, oder die einfach ein ungutes Gefühl erzeugen und die wir deswegen ewig vor uns herschieben. Wenn man jedoch den ersten Schritt gemacht hat, stellen sie sich häufig als ganz einfach heraus. Wie nutzt man diese Macht des ersten kleinen Schritts um solche Aufgaben zu bezwingen.
Heute geht es um das Phänomen, das manche Singe unglaublich schwer und unbewältigbar erscheinen, bis man den ersten Schritt erledigt hat.
Wenn ich genauer hinsehe finde ich meist mindestens eines von diesen zwei Phänomenen
Die genauen Schritte die ich machen muss sind unklar.
Es gibt (echt oder gefühlt) große Unsicherheit über Schwierigkeit/Umfang/Erfolgsaussichten/Resonanz der Aufgabe.
Wenn ich es jedoch schaffe wirklich anzufangen sind diese Aufgaben meistens kein "großes Ding" und ich frage mich warum ich mich so angestellt habe.
Es ist also häufig nur der erste kleine Schritt der eine Aufgabe vom unbezwingbaren Berg zu einem kleinen Hügel macht.
Wie überwinde ich diesen gefühlten Berg? Wie finde ich diesen ersten leichten Schritt?
Optionen Pool weit machen.
Habe ich die Aufgabe schon wirklich verstanden?
Kann ich eine kleine werthaltige Teilaufgabe definieren.
Was ist die kritischste Unsicherheit -> Wie kann ich hierzu einen Hypothese bilden und diese einfach abprüfen.
Was würde passieren wenn es schief geht? / Warum wäre es wohl schiefgegangen (Prä-Mortem)?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Heute geht es um das Phänomen, das manche Singe unglaublich schwer und unbewältigbar erscheinen, bis man den ersten Schritt erledigt hat.
Wenn ich genauer hinsehe finde ich meist mindestens eines von diesen zwei Phänomenen
Die genauen Schritte die ich machen muss sind unklar.
Es gibt (echt oder gefühlt) große Unsicherheit über Schwierigkeit/Umfang/Erfolgsaussichten/Resonanz der Aufgabe.
Wenn ich es jedoch schaffe wirklich anzufangen sind diese Aufgaben meistens kein "großes Ding" und ich frage mich warum ich mich so angestellt habe.
Es ist also häufig nur der erste kleine Schritt der eine Aufgabe vom unbezwingbaren Berg zu einem kleinen Hügel macht.
Wie überwinde ich diesen gefühlten Berg? Wie finde ich diesen ersten leichten Schritt?
Optionen Pool weit machen.
Habe ich die Aufgabe schon wirklich verstanden?
Kann ich eine kleine werthaltige Teilaufgabe definieren.
Was ist die kritischste Unsicherheit -> Wie kann ich hierzu einen Hypothese bilden und diese einfach abprüfen.
Was würde passieren wenn es schief geht? / Warum wäre es wohl schiefgegangen (Prä-Mortem)?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
42 Minuten
Schon ein Jahr und 50 Folgen gibt es diesen Podcast: Ein Grund zu Feiern! Dazu berichte ich über meine eigene Reise in die persönliche Agilität. Mit Verlosung!
Wie bin ich überhaupt zur persönlichen Agilität gekommen
Weg in die Agilität als Berufsfeld
Altlasten abarbeiten
Vom reinen "Erledigungs Tool" hin zu strategischer Planung und Klarheit
Die Kunst Dinge nicht zu tun
Persönliche Agilität ist eine Reise und kein Ziel
Giveaway Mail an: folge50@personal-agility-podcast.de
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Wie bin ich überhaupt zur persönlichen Agilität gekommen
Weg in die Agilität als Berufsfeld
Altlasten abarbeiten
Vom reinen "Erledigungs Tool" hin zu strategischer Planung und Klarheit
Die Kunst Dinge nicht zu tun
Persönliche Agilität ist eine Reise und kein Ziel
Giveaway Mail an: folge50@personal-agility-podcast.de
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
31 Minuten
Wie bereits vor ein paar Folgen begonnen, schauen wir und die Toyota (Lean) Management Prinzipien - für mich die "Mutter der Agilität - etwas genauer auf ihre Relevanz für die persönliche Agilität hin an.
14 Prinzipien in Gruppen: Philosophie - Prozesse (Beide in Teil 1) sowie Personen und Partner - Problemlösung
Personen und Partner:
9. Bauen Sie führende Mitarbeiter auf, die „Lean-Management“ verstehen, leben und anderen beibringen.
10. Fördern Sie Mitarbeiter und Teams, die den Leitlinien Ihres Unternehmens besonders gut folgen.
11. Bringen Sie Ihrem ausgedehnten Netzwerkwerk von Geschäftspartnern Respekt entgegen, indem Sie diese fordern und gleichzeitig Unterstützung für deren Verbesserung anbieten.
Problemlösung:
12. Schauen Sie sich stets die Umstände an, um diese vollständig verstehen zu können.
13. Stellen Sie sicher, dass bei Entscheidungen Konsens vorliegt, zuvor alle Handlungsalternativen gründlich durchdacht wurden und Entscheidungen schließlich zügig umgesetzt werden.
14. Fordern Sie von Ihren Mitarbeitern eine kontinuierlich kritische Betrachtung und daraus folgende kontinuierliche Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe und machen Sie so aus Ihrem Unternehmen eine lernende Organisation.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
14 Prinzipien in Gruppen: Philosophie - Prozesse (Beide in Teil 1) sowie Personen und Partner - Problemlösung
Personen und Partner:
9. Bauen Sie führende Mitarbeiter auf, die „Lean-Management“ verstehen, leben und anderen beibringen.
10. Fördern Sie Mitarbeiter und Teams, die den Leitlinien Ihres Unternehmens besonders gut folgen.
11. Bringen Sie Ihrem ausgedehnten Netzwerkwerk von Geschäftspartnern Respekt entgegen, indem Sie diese fordern und gleichzeitig Unterstützung für deren Verbesserung anbieten.
Problemlösung:
12. Schauen Sie sich stets die Umstände an, um diese vollständig verstehen zu können.
13. Stellen Sie sicher, dass bei Entscheidungen Konsens vorliegt, zuvor alle Handlungsalternativen gründlich durchdacht wurden und Entscheidungen schließlich zügig umgesetzt werden.
14. Fordern Sie von Ihren Mitarbeitern eine kontinuierlich kritische Betrachtung und daraus folgende kontinuierliche Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe und machen Sie so aus Ihrem Unternehmen eine lernende Organisation.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
33 Minuten
In dieser Folge wollen wir uns anhand Simon Sineks Buch "The Infinite Game" anschauen wie wir zugrundeliegende das "Infinite Mindset" und damit "Unendliche Ziele" für eine bessere persönliche Strategieplanung nutzen können.
Simon Sinek - The Infinite Game
Simon Sinek - Das unendliche Spiel
Das Endliche und Unendliche Spiel
Endliche Spiel
Bekannte Regeln
Bekanntes Ziel
Man kann gewinnen
Es kann nur einen Gewinner geben
Unendliches Spiel
Regeln sind unklar/nur Teilweise bekannt
Es gibt kein (bekanntes) Ziel
Ein Gewinn ist nicht möglich aber man kann ausscheiden => Ziel: Weiter spielen zu können
Man kann sich zwar mit anderen Spielern messen aber das hat wenig Gewicht, solange man nicht ausscheidet
Unterschiedliche Mindsets:
Kurzfristiges Denken vs Langfristiges Denken
Absolute Ziele vs relative kontinuierliche Ziele
Andere Häuser einreisen vs hohe Häuser bauen
Nullsummen Spiel vs den Kuchen größer machen
Aus den Konzepte für Erfolg und Misserfolg in Unendlichen Spielen aus Sineks Buch, zwei herausgegriffen:
"Gerechte Grund" (Just Cause)
Warum spiele ich?
Was ist mein "Why"
Was wird am ende in Erinnerung bleiben
Worthy Rival
Im unendlichen Spiel bringt es einen voran, einen "Würdigen Gegner" zu haben
Jemanden mit dem man sowohl konkuriert, den man aber auch schätzt/bewundert
Mach es einem leichter das eigene "Why" im Kontrast zum anderen darzustellen.
Man kann sich gegenseitig zu Höchstleistungen anstacheln (positive Konkurrenz)
Wie geht man damit in der Praxis um:
Sich selbst immer wieder hinterfragen, ob man an bestimmte Situationen/Probleme mit einem endlichen oder unendlichen Mindset ran geht (Wie sieht der Kontrast aus?)
Beim setzen von Zielen: Wie setze ich unendliche Ziele?
Inhaltlich: Was hält mich langfristig imSspiel (und macht mich besser) vs. kurzfristige Maximierung
Kann ich ein relatives Ziel setzen, dass auch noch gültig ist, wenn ich es erreicht habe.
Unterscheidung qualitativer Ziele (häufig unendlich) und quantitativer Ziele (häufig endlich) und geschickte Kombination -> OKRs
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Simon Sinek - The Infinite Game
Simon Sinek - Das unendliche Spiel
Das Endliche und Unendliche Spiel
Endliche Spiel
Bekannte Regeln
Bekanntes Ziel
Man kann gewinnen
Es kann nur einen Gewinner geben
Unendliches Spiel
Regeln sind unklar/nur Teilweise bekannt
Es gibt kein (bekanntes) Ziel
Ein Gewinn ist nicht möglich aber man kann ausscheiden => Ziel: Weiter spielen zu können
Man kann sich zwar mit anderen Spielern messen aber das hat wenig Gewicht, solange man nicht ausscheidet
Unterschiedliche Mindsets:
Kurzfristiges Denken vs Langfristiges Denken
Absolute Ziele vs relative kontinuierliche Ziele
Andere Häuser einreisen vs hohe Häuser bauen
Nullsummen Spiel vs den Kuchen größer machen
Aus den Konzepte für Erfolg und Misserfolg in Unendlichen Spielen aus Sineks Buch, zwei herausgegriffen:
"Gerechte Grund" (Just Cause)
Warum spiele ich?
Was ist mein "Why"
Was wird am ende in Erinnerung bleiben
Worthy Rival
Im unendlichen Spiel bringt es einen voran, einen "Würdigen Gegner" zu haben
Jemanden mit dem man sowohl konkuriert, den man aber auch schätzt/bewundert
Mach es einem leichter das eigene "Why" im Kontrast zum anderen darzustellen.
Man kann sich gegenseitig zu Höchstleistungen anstacheln (positive Konkurrenz)
Wie geht man damit in der Praxis um:
Sich selbst immer wieder hinterfragen, ob man an bestimmte Situationen/Probleme mit einem endlichen oder unendlichen Mindset ran geht (Wie sieht der Kontrast aus?)
Beim setzen von Zielen: Wie setze ich unendliche Ziele?
Inhaltlich: Was hält mich langfristig imSspiel (und macht mich besser) vs. kurzfristige Maximierung
Kann ich ein relatives Ziel setzen, dass auch noch gültig ist, wenn ich es erreicht habe.
Unterscheidung qualitativer Ziele (häufig unendlich) und quantitativer Ziele (häufig endlich) und geschickte Kombination -> OKRs
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
19 Minuten
Eine der versteckteren aber wirkmächtigen Elemente der Agilität, ist die Kraft, die aus kontinuierlichem iterativem arbeiten, an einem Ziel erwachsen kann. Insbesondere, wenn dies mit regelmäßiger Reflexion und Verbesserung einhergeht. Dies beleuchten wir in dieser Folge mit der Metapher des Schwungrads.
Das Schwungrad (Fly Wheel) ist ein schönes Bild wie man durch iteratives und kontinuierliches verbessern ganz Großes schaffen kann.
Das Bild stellt unser Arbeitsergebnis bzw. das strategisches Ziel auf dass wir einzahlen als ein Schwungrad dar.
Wenn wir etwas tun, das auf dieses Ziel Einzahlt wird das Rad schneller.
Wenn wir nichts tun, hält das Schwungrad einen Moment die Geschwindigkeit und wird dann ganz allmählich wieder langsamer.
Es stellt ein Gegensatz zum Bild des Felsbrocken dar, den man den Berg hoch rollt. (Sysiphos)
Frag man jemand dessen Rad sehr schnell ist wie er das geschafft hat, hat dieser häufig keine Antwort. Häufig gab es nicht "den einen großen Beschleuniger"
Wenn man die Schwungräder anderer viel schneller drehen sieht liegt das meist nicht an deren uneinholbaren Superkräften, sonder daran dass sie schon länger oder kontinuierliche an dem Thema dran sind.
Wenn man für kurze Zeit nichts für das Ziel tut ist das nicht schlimm.
Fazit
Das kontinuierliche langatmige Einzahlen auf ein Ziel ist das "Geheimnis" vieler Erfolgreicher Menschen und Unternehmen
Das iterative vorgehen der Agilität erleichtert diesen Weg.
Durch regelmäßiges Hinterfragen, verhindert sie aber auch, dass man Blind ins falsche Schwungrad einzahlt.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Das Schwungrad (Fly Wheel) ist ein schönes Bild wie man durch iteratives und kontinuierliches verbessern ganz Großes schaffen kann.
Das Bild stellt unser Arbeitsergebnis bzw. das strategisches Ziel auf dass wir einzahlen als ein Schwungrad dar.
Wenn wir etwas tun, das auf dieses Ziel Einzahlt wird das Rad schneller.
Wenn wir nichts tun, hält das Schwungrad einen Moment die Geschwindigkeit und wird dann ganz allmählich wieder langsamer.
Es stellt ein Gegensatz zum Bild des Felsbrocken dar, den man den Berg hoch rollt. (Sysiphos)
Frag man jemand dessen Rad sehr schnell ist wie er das geschafft hat, hat dieser häufig keine Antwort. Häufig gab es nicht "den einen großen Beschleuniger"
Wenn man die Schwungräder anderer viel schneller drehen sieht liegt das meist nicht an deren uneinholbaren Superkräften, sonder daran dass sie schon länger oder kontinuierliche an dem Thema dran sind.
Wenn man für kurze Zeit nichts für das Ziel tut ist das nicht schlimm.
Fazit
Das kontinuierliche langatmige Einzahlen auf ein Ziel ist das "Geheimnis" vieler Erfolgreicher Menschen und Unternehmen
Das iterative vorgehen der Agilität erleichtert diesen Weg.
Durch regelmäßiges Hinterfragen, verhindert sie aber auch, dass man Blind ins falsche Schwungrad einzahlt.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
36 Minuten
In einer sich immer schneller verändernden und komplexer werdenden Welt müssen wir immer häufiger Entscheidungen in Ungewissheit treffen. Das Ab-prüfen von Hypothesen und das Eingehen von gezielten "Wetten" sind bewährte agile Hilfsmittel, um mehr Gewissheit zu schaffen und Risiken zu minimieren.
Agilität ist ja die Antwort auf eine sich schneller verändernde Welt
Wir müssen häufiger neues Ausprobieren.
Häufiger umsteuern.
Häufiger Wege gehen, bei denen wir nicht wissen ob sie die richtigen sind.
Antworten der Agilität
Iteratives vorgehen
Feedback Loops
In der Praxis kann man dies in zwei Geschmacksrichtungen umsetzen
Hypothesen
Wetten
Hypothesen
Annahme zu einem Problem.
Ich versuche die Einfachste Möglichkeit zu finden die Annahme zu Verifizieren bzw. Falsifiziere
Aus dem Ergebnis lernen
Wetten
Wetten betrachten eine Aufgabe betriebswirtschaftlich.
Wie gross ist die Erfolgchance.
Erwartungswert berechnen.
Business Case: Was ist der Erwartete Outcome / Was ist der erwartete Invest.
Ich begrenze mein möglichen Verlust (Exposure).
Ich kann ein Kalkuliertes Wagnis eingehen
Outcome und Einsatz muss in der PA nicht zwingend Geld sein
Fazit: mit Hypothesen und Wetten könnt ihr in unsicheren Situationen mit überschaubarem Einsatz und Risiko leichte und häufiger mögliche Lösung überprfen und hab so eine bessee Chance den richtigen für Euch zu finden
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Agilität ist ja die Antwort auf eine sich schneller verändernde Welt
Wir müssen häufiger neues Ausprobieren.
Häufiger umsteuern.
Häufiger Wege gehen, bei denen wir nicht wissen ob sie die richtigen sind.
Antworten der Agilität
Iteratives vorgehen
Feedback Loops
In der Praxis kann man dies in zwei Geschmacksrichtungen umsetzen
Hypothesen
Wetten
Hypothesen
Annahme zu einem Problem.
Ich versuche die Einfachste Möglichkeit zu finden die Annahme zu Verifizieren bzw. Falsifiziere
Aus dem Ergebnis lernen
Wetten
Wetten betrachten eine Aufgabe betriebswirtschaftlich.
Wie gross ist die Erfolgchance.
Erwartungswert berechnen.
Business Case: Was ist der Erwartete Outcome / Was ist der erwartete Invest.
Ich begrenze mein möglichen Verlust (Exposure).
Ich kann ein Kalkuliertes Wagnis eingehen
Outcome und Einsatz muss in der PA nicht zwingend Geld sein
Fazit: mit Hypothesen und Wetten könnt ihr in unsicheren Situationen mit überschaubarem Einsatz und Risiko leichte und häufiger mögliche Lösung überprfen und hab so eine bessee Chance den richtigen für Euch zu finden
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
34 Minuten
Ein neuer Teil unserer Serie über die Bedeutung der Ursprünge der agilen Methoden auf die persönliche Agilität. In dieser Folge fangen wir an, uns die Toyota Management Prinzipien - für mich die "Mutter der agilen Methoden" - etwas genauer anzusehen.
Toyota (Lean) Management Prinzipien
Toyota Prodcution System
14 Prinzipien in Gruppen: Philosophie - Prozesse - Personen und Partner - Problemlösung
Philosphie:
1. Gründen Sie Ihre Management-Entscheidungen auf einer langfristigen Sichtweise, auch wenn dadurch Finanzziele kurzfristig nicht mehr erreicht werden.
Langfristiges strategisches Vorgehen.
Das verlangen nach einem festen Plan verkürzt den Horizont
Einbußen hinnehmen um Chancen zu schaffen ( z.B. Lernen)
Prozesse:
2. Erzeugen Sie einen kontinuierlichen Arbeitsfluss, damit Probleme sichtbar werden.
Regelmäßig Dinge (messbar/nutzbar) fertig bekommen, um Arbeit und Kurs zu verifizieren.
Wenn wir Monate und Jahre an "Halbwerk" sind können wir uns leicht selbst belügen.
3. Verwenden Sie „Pull-Systeme“, um Überproduktion zu vermeiden
Wichtiger (sogar Zentral) in koordinativen Systemen.
In der persönlichen Agilität wollen wir uns möglichst wenig Arbeit "aufdrücken" lassen.
Prioritäts- und Mengenkontrolle am Arbeitsbeginn (Pull Prinzip)
Wir wollen Herr über unser Tun sein!
4. Gewährleisten Sie, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraumes innerhalb eines Prozesses verschiedene Varianten produziert werden können.
Sehr Produktionsspezifisch.
Aber als Übertragung: Wir sollen uns nicht auf ein Vorgehen festfahren und in der Lage sein uns anzupassen.
5. Führen Sie eine Kultur ein, in der es gestattet ist, den Prozess vorübergehend anzuhalten, damit Probleme unmittelbar behoben werden können und so ohne Nacharbeiten hundertprozentige Qualität geliefert werden kann.
Fokus auf Qualität -> Was wir machen machen wir gut (Craftmenship / Handwerkerstolz)
Wichtig: Qualität ist nicht gleich 100% Perfektionismus.
Unterscheiden zwischen Umfang und Qualität
6. Die Standardisierung der Tätigkeiten ist die Basis kontinuierlicher Verbesserung und des verantwortlichen Miteinbezugs der Mitarbeiter.
Team- und Produktionsfokus
Aber auch für uns können wir z.B. Wiederkehrende Aufgaben Standardisierung und ggf. Automatisieren oder Auslagern
7. Machen Sie Standards und Problemquellen soweit wie möglich sichtbar, damit Abweichungen erkannt werden können.
Wieder starker Teamfokus
Z.B. in der Familie Problemfelder nicht verstecken sondern gemeinsam daran arbeiten.
Regeln Explizit machen.
8. Verwenden Sie nur zuverlässige und gründlich getestete Technologie, die sowohl Ihren Mitarbeitern als auch Ihren Abläufen bestmöglich dient.
In der persönlichen Agilität ein zweischneidige Schwert
Idee dahinter, testen/erlernen von neuem (Risiko behaftet) nicht mit wichtigen Aufgaben/Projekten vermischen.
Insbesondere für Autodidaktiker ist es gut neues anhand eines Ziel zu Lernen für da man "brennt".
Wenn aber schneller uns sicherer Erfolg wichtiger ist, lieber bei beherrschten Fähigkeiten und Techniken bleiben.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Toyota (Lean) Management Prinzipien
Toyota Prodcution System
14 Prinzipien in Gruppen: Philosophie - Prozesse - Personen und Partner - Problemlösung
Philosphie:
1. Gründen Sie Ihre Management-Entscheidungen auf einer langfristigen Sichtweise, auch wenn dadurch Finanzziele kurzfristig nicht mehr erreicht werden.
Langfristiges strategisches Vorgehen.
Das verlangen nach einem festen Plan verkürzt den Horizont
Einbußen hinnehmen um Chancen zu schaffen ( z.B. Lernen)
Prozesse:
2. Erzeugen Sie einen kontinuierlichen Arbeitsfluss, damit Probleme sichtbar werden.
Regelmäßig Dinge (messbar/nutzbar) fertig bekommen, um Arbeit und Kurs zu verifizieren.
Wenn wir Monate und Jahre an "Halbwerk" sind können wir uns leicht selbst belügen.
3. Verwenden Sie „Pull-Systeme“, um Überproduktion zu vermeiden
Wichtiger (sogar Zentral) in koordinativen Systemen.
In der persönlichen Agilität wollen wir uns möglichst wenig Arbeit "aufdrücken" lassen.
Prioritäts- und Mengenkontrolle am Arbeitsbeginn (Pull Prinzip)
Wir wollen Herr über unser Tun sein!
4. Gewährleisten Sie, dass innerhalb eines bestimmten Zeitraumes innerhalb eines Prozesses verschiedene Varianten produziert werden können.
Sehr Produktionsspezifisch.
Aber als Übertragung: Wir sollen uns nicht auf ein Vorgehen festfahren und in der Lage sein uns anzupassen.
5. Führen Sie eine Kultur ein, in der es gestattet ist, den Prozess vorübergehend anzuhalten, damit Probleme unmittelbar behoben werden können und so ohne Nacharbeiten hundertprozentige Qualität geliefert werden kann.
Fokus auf Qualität -> Was wir machen machen wir gut (Craftmenship / Handwerkerstolz)
Wichtig: Qualität ist nicht gleich 100% Perfektionismus.
Unterscheiden zwischen Umfang und Qualität
6. Die Standardisierung der Tätigkeiten ist die Basis kontinuierlicher Verbesserung und des verantwortlichen Miteinbezugs der Mitarbeiter.
Team- und Produktionsfokus
Aber auch für uns können wir z.B. Wiederkehrende Aufgaben Standardisierung und ggf. Automatisieren oder Auslagern
7. Machen Sie Standards und Problemquellen soweit wie möglich sichtbar, damit Abweichungen erkannt werden können.
Wieder starker Teamfokus
Z.B. in der Familie Problemfelder nicht verstecken sondern gemeinsam daran arbeiten.
Regeln Explizit machen.
8. Verwenden Sie nur zuverlässige und gründlich getestete Technologie, die sowohl Ihren Mitarbeitern als auch Ihren Abläufen bestmöglich dient.
In der persönlichen Agilität ein zweischneidige Schwert
Idee dahinter, testen/erlernen von neuem (Risiko behaftet) nicht mit wichtigen Aufgaben/Projekten vermischen.
Insbesondere für Autodidaktiker ist es gut neues anhand eines Ziel zu Lernen für da man "brennt".
Wenn aber schneller uns sicherer Erfolg wichtiger ist, lieber bei beherrschten Fähigkeiten und Techniken bleiben.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
34 Minuten
"Business Modell You" ist eine Adaption des sehr bewährten "Business Model Canvas" aus der professionellen Strategieberatung auf die Persönliche Karriere- und Strategieentwicklung. Wir schauen uns gemeinsam an, was sich dahinter verbirgt!
Das zugrunde liegende Buch:
Tim Clark - Business Model You: Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel (Deutsch)
Tim Clark - Business Model You (Englisches Original)
Business Modell Canvas
Bewährte Strategie und Geschäftsmodell Methode
Bestehtaus 3 Teilen:
Rechte Seite: Außenfokus
Was ist mein Wertversprechen?
Wer sind meine Kunden?
Wie ist die Kundenbeziehung ?
Was sind meine Kanäle um die Kunden zu erreichen?
Linke Seiten: Innenfokus
Was sind die Kerntätigkeiten?
Welche Schlüssel-Ressourcen werden dazu benötigt?
Was sind wichtigen Partner die dazu benötigt werden?
Unterer Bereich: Finanzieller Aspekt der beiden Seiten
Links: Kosten
Rechts: Einnahmen
Übertrag auf einen Personal Business Canvas
Wertversprechen -> Wie Helfe ich?
Kunden -> Wem helfe ich?
Kundenbeziehung -> Wie interagiere ich mit den Menschen denen ich helfe?
Kanäle -> Woher wissen die denen ich helfe über mich und wie erhalten sie meine Hilfe?
Kerntätigkeiten -> Was ich tue?
Schlüssel-Ressourcen -> Wer bin ich/was habe ich was mir das ganze ermöglicht?
Schlüssel Partner -> Wer hilft mir dabei?
Kosten -> Was gebe ich?
Einnahmen -> Was bekomme ich?
Vorgehen
1) Mein aktuellen Canvas Ausfüllen
2) Wer Bin ich? Was ist mein "Purpose"
Versucht mit verschiedenen Übungen den "Purpose" / "Zweck" / "Why" zu finden?
3) Hinterfragen des aktuellen Modells anhand eines diagnostischer Fragenkatalogs
4) Anpassen des Business Canvas
Anpassen
Ausprobieren
Reflektieren
-> Feedback Loop
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Das zugrunde liegende Buch:
Tim Clark - Business Model You: Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel (Deutsch)
Tim Clark - Business Model You (Englisches Original)
Business Modell Canvas
Bewährte Strategie und Geschäftsmodell Methode
Bestehtaus 3 Teilen:
Rechte Seite: Außenfokus
Was ist mein Wertversprechen?
Wer sind meine Kunden?
Wie ist die Kundenbeziehung ?
Was sind meine Kanäle um die Kunden zu erreichen?
Linke Seiten: Innenfokus
Was sind die Kerntätigkeiten?
Welche Schlüssel-Ressourcen werden dazu benötigt?
Was sind wichtigen Partner die dazu benötigt werden?
Unterer Bereich: Finanzieller Aspekt der beiden Seiten
Links: Kosten
Rechts: Einnahmen
Übertrag auf einen Personal Business Canvas
Wertversprechen -> Wie Helfe ich?
Kunden -> Wem helfe ich?
Kundenbeziehung -> Wie interagiere ich mit den Menschen denen ich helfe?
Kanäle -> Woher wissen die denen ich helfe über mich und wie erhalten sie meine Hilfe?
Kerntätigkeiten -> Was ich tue?
Schlüssel-Ressourcen -> Wer bin ich/was habe ich was mir das ganze ermöglicht?
Schlüssel Partner -> Wer hilft mir dabei?
Kosten -> Was gebe ich?
Einnahmen -> Was bekomme ich?
Vorgehen
1) Mein aktuellen Canvas Ausfüllen
2) Wer Bin ich? Was ist mein "Purpose"
Versucht mit verschiedenen Übungen den "Purpose" / "Zweck" / "Why" zu finden?
3) Hinterfragen des aktuellen Modells anhand eines diagnostischer Fragenkatalogs
4) Anpassen des Business Canvas
Anpassen
Ausprobieren
Reflektieren
-> Feedback Loop
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
23 Minuten
Wir Menschen sind als soziale Wesen evolutionär darauf gepolt, Anerkennung Anderer zu suchen. Anerkennung und Feedback kann ein toller Motivator sein, hat aber auch gewichtige Schattenseiten. Wie geht man mit Anerkennung und Feedback auf gesunde Weise um?
Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir Lechzen gerade zu nach Anerkennung anderer!
Dies kann für uns sowohl gut aber auch schlecht sein
Vorteile:
im Idealfall Wertvolles (frühes) Feedback
starker Antreiber und stellt manchmal auch erst heraus wie gut man in etwas ist
Ansehen im sozialen Umfeld
Nachteile:
Falsche Anerkennung bzw. Nicht-Anerkennen ("Jeder ist ein Gewinner" / "Du kannst es nie Recht machen") Ehrgeiz- und Motivationskiller
Sucht nach Anerkennung
Neid
Andere Wertigkeiten aus dem Blick verlieren
Man bekommt sie manchmal erst wenn man sie nicht mehr braucht
Strategien zum Umgang mit Externer Wertschätzung
Suche und Kultiviere Menschen in deinem Umfeld die dir Wohlwollendendes aber brutal ehrliches Feedback geben
Suche Kontakt mit Menschen die ein ähnliches Ziel haben (Lerngruppe, Trainingsgruppe, Mastermind Gruppe)
Definiere Dir für Deine Ziele messbare, objektive Erfolgskriterien um einen unabhängiges Maß für Erfolg zu haben
Frage Dich selbst was Du Dir für ein Feedback geben würdest
Lerne Gesund mit Feedback umzugehen
Zuhören!
Keine Rechtfertigung!
Verständnisfragen stellen
Bedanken!
Du bist frei mit dem Feedback zu tun was du willst
Gebe Menschen die Art von Feedback und Anerkennung die du dir wünscht.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir Lechzen gerade zu nach Anerkennung anderer!
Dies kann für uns sowohl gut aber auch schlecht sein
Vorteile:
im Idealfall Wertvolles (frühes) Feedback
starker Antreiber und stellt manchmal auch erst heraus wie gut man in etwas ist
Ansehen im sozialen Umfeld
Nachteile:
Falsche Anerkennung bzw. Nicht-Anerkennen ("Jeder ist ein Gewinner" / "Du kannst es nie Recht machen") Ehrgeiz- und Motivationskiller
Sucht nach Anerkennung
Neid
Andere Wertigkeiten aus dem Blick verlieren
Man bekommt sie manchmal erst wenn man sie nicht mehr braucht
Strategien zum Umgang mit Externer Wertschätzung
Suche und Kultiviere Menschen in deinem Umfeld die dir Wohlwollendendes aber brutal ehrliches Feedback geben
Suche Kontakt mit Menschen die ein ähnliches Ziel haben (Lerngruppe, Trainingsgruppe, Mastermind Gruppe)
Definiere Dir für Deine Ziele messbare, objektive Erfolgskriterien um einen unabhängiges Maß für Erfolg zu haben
Frage Dich selbst was Du Dir für ein Feedback geben würdest
Lerne Gesund mit Feedback umzugehen
Zuhören!
Keine Rechtfertigung!
Verständnisfragen stellen
Bedanken!
Du bist frei mit dem Feedback zu tun was du willst
Gebe Menschen die Art von Feedback und Anerkennung die du dir wünscht.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber