Personal Agility Podcast Archiv
207 Episoden
27 Minuten
Bist Du Dir darüber im Klaren, wo im Leben Du stehst? Wie viel Lebenszeit ist vergangen, wie viel liegt noch vor Dir? Ich stelle Dir eine einfache Methode vor, um mehr Klarheit darüber zu gewinnen und bessere Entscheidungen für eine glücklichere Zukunft zu treffen.
Wozu:
Eine Methode die einem Klarheit über die eigene Lebenszeit gibt.
Retrospektiv vergangene Lebensphasen betrachten und daraus Rückschlüsse ziehen.
Für was ist (noch) Zeit?
Wie viel Eile habe ich?
Was mache ich nun damit?
Gute Visualisierung über den eigenen Stand im Leben.
Zukunftsgerichtet:
Wozu habe ich Zeit?
Retrospektiv:
Bei Ereignissen und Phasen einzeichnen wie glücklich/zufrieden man war.
Was haben die Situationen gemein, in denen ich unglücklich bzw. glücklich war?
Wie kann ich für die Zukunft Zustände erreichen, wo die Eigenschaften der guten Phasen überwiegen.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Wozu:
Eine Methode die einem Klarheit über die eigene Lebenszeit gibt.
Retrospektiv vergangene Lebensphasen betrachten und daraus Rückschlüsse ziehen.
Für was ist (noch) Zeit?
Wie viel Eile habe ich?
Was mache ich nun damit?
Gute Visualisierung über den eigenen Stand im Leben.
Zukunftsgerichtet:
Wozu habe ich Zeit?
Retrospektiv:
Bei Ereignissen und Phasen einzeichnen wie glücklich/zufrieden man war.
Was haben die Situationen gemein, in denen ich unglücklich bzw. glücklich war?
Wie kann ich für die Zukunft Zustände erreichen, wo die Eigenschaften der guten Phasen überwiegen.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
29 Minuten
"Wer alles macht nichts", sagt der Volksmund. Und da liegt er, mathematisch von Little's Law untermauert, richtig. Deshalb ist Fokussierung und das Vermeiden von Task Wechsel Kosten ein Kern des agilen Denkens.
Wer alles macht nichts
Mathematische Übersetzung: Littles Law
Durchlaufzeit = Work in Process(WiP) / Durchsatz
Warum wollen wir beim agilen Arbeiten eine Kurze durchlaufzeit:
Schnellere Wertgenerierung
Häufigere Möglichkeit sich umzuentscheiden.
Besseres Gefühl für den Fortgang.
Wenn ich die Durchlaufzeit senken will habe ich dazu zwei Möglichkeiten:
Ich erhöhe den Durchsatz:
Schneller Arbeiten/skalieren/automatisieren.
Ist schwer und meisten nur mittel- bis langfristig zu erreichen.
ich verringere die WiP (Fokussierung)
Kann ich sofort tun,
Wenig Nachteile, Durchsatz sinkt dadurch nicht.
Man sollte also beides tun aber direkt mit der Fokussierung anfangen.
Weiterer Aspekt den Little's Law nicht berücksichtigt sind die Task Wechsel Kosten
Was bedeutet das für Persönliche Agilität
Fokussierung ernst nehmen
So wenig, wie sinnvoll, gleichzeitig machen.
Fokussierung auf allen Ebenen.
Balance berücksichtigen.
Auf das Richtige Fokussieren
Fokussierung auf allen Ebenen.
Win The Day.
Guter Aufgabenschnitt ist die Voraussetzung.
Regelmäßig über Fokussierung und Aufgabenschnitt reflektieren.
"Busy is easy, Focus is hard"
Dauernder Kampf.
Die (falschen) Incentives für Defokussierung sind überall und stark.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Wer alles macht nichts
Mathematische Übersetzung: Littles Law
Durchlaufzeit = Work in Process(WiP) / Durchsatz
Warum wollen wir beim agilen Arbeiten eine Kurze durchlaufzeit:
Schnellere Wertgenerierung
Häufigere Möglichkeit sich umzuentscheiden.
Besseres Gefühl für den Fortgang.
Wenn ich die Durchlaufzeit senken will habe ich dazu zwei Möglichkeiten:
Ich erhöhe den Durchsatz:
Schneller Arbeiten/skalieren/automatisieren.
Ist schwer und meisten nur mittel- bis langfristig zu erreichen.
ich verringere die WiP (Fokussierung)
Kann ich sofort tun,
Wenig Nachteile, Durchsatz sinkt dadurch nicht.
Man sollte also beides tun aber direkt mit der Fokussierung anfangen.
Weiterer Aspekt den Little's Law nicht berücksichtigt sind die Task Wechsel Kosten
Was bedeutet das für Persönliche Agilität
Fokussierung ernst nehmen
So wenig, wie sinnvoll, gleichzeitig machen.
Fokussierung auf allen Ebenen.
Balance berücksichtigen.
Auf das Richtige Fokussieren
Fokussierung auf allen Ebenen.
Win The Day.
Guter Aufgabenschnitt ist die Voraussetzung.
Regelmäßig über Fokussierung und Aufgabenschnitt reflektieren.
"Busy is easy, Focus is hard"
Dauernder Kampf.
Die (falschen) Incentives für Defokussierung sind überall und stark.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
30 Minuten
Paradoxon "Wer schnell ans Ziel will, muss langsam gehen" :
Im Bereich der Körperlichen Tätigkeit gib es viele Beispiel die hier Eingängig sind.
Aber auch in anderen Bereichen gilt diese Phänomen, es ist nur ein bisschen wenige offensichtlich.
Ein Leitsatz der US NAVY Seals ist "Slow is Smooth and Smooth is Fast".
Wenn wir uns zu schnell bewegen Führt das zu "Reibungsverlust" Mehr Fehler oder keine Zeit bei zu hoher Geschwindigkeit auf Unvorhergesehenes reagieren zu können.
Mehr Widerstand auf Änderungen bei größerem Änderungstempo ist (nicht linear)
Wie geht man damit um?
Steady sustainable pace
Das richtige Maß an Vorbereitung/Qualität
Änderungen in kleinen Portionen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Im Bereich der Körperlichen Tätigkeit gib es viele Beispiel die hier Eingängig sind.
Aber auch in anderen Bereichen gilt diese Phänomen, es ist nur ein bisschen wenige offensichtlich.
Ein Leitsatz der US NAVY Seals ist "Slow is Smooth and Smooth is Fast".
Wenn wir uns zu schnell bewegen Führt das zu "Reibungsverlust" Mehr Fehler oder keine Zeit bei zu hoher Geschwindigkeit auf Unvorhergesehenes reagieren zu können.
Mehr Widerstand auf Änderungen bei größerem Änderungstempo ist (nicht linear)
Wie geht man damit um?
Steady sustainable pace
Das richtige Maß an Vorbereitung/Qualität
Änderungen in kleinen Portionen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
48 Minuten
Beim Investieren von Geld gibt es immer eine Beziehung von Aufwand und Ertrag. Wie kann man für sich persönlich das richtige Maß und die Balance zischen den Gefahren Faulheit und Gier finden?
Jede Form des Geld Verdienens hat eine Relation zu Zeitlichem Aufwand:
Bei den einen direkt -> Aktives Einkommen.
Bei anderen weniger direkt -> Häufig als passives Einkommen bezeichnet.
Grundüberlegung bevor man darüber nachdenkt wie man Geld Investieren will:
Wie viel Zeit möchte/kann ich regelmäßig in das Investment stecken?
Was ist mein Trade Off zwischen Zeit und Ertrag?
Daraus ergibt sich welche Investmentformen bzw. Strategien sich eignen.
Zweiter Aspekt die Balance zwischen Faulheit und Gier:
Die beiden Hauptrisiken beim Umgang mit Investment sind Faulheit (zu wenig) und Gier (zu viel)
Zu Beginn am unteren Ende der Skala ist mehr immer besser.
Danach habe ich eine Abwägung von Vor- und Nachteilen:
Gebühren / Steuerliche Betrachtungen.
Zeitaufwand.
Marktrisiken.
Systemische Risiken von Derivaten.
Suchtgefahr.
Seelenfrieden.
Bevor man Investiert. sollte man überlegen wo das eigene Optimum ist:
Zeiteinsatz?
Vorwissen?
Wie viel Volatilität vertrage ich?
Was ist eigentlich mein Investment Ziel/Horizont?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Jede Form des Geld Verdienens hat eine Relation zu Zeitlichem Aufwand:
Bei den einen direkt -> Aktives Einkommen.
Bei anderen weniger direkt -> Häufig als passives Einkommen bezeichnet.
Grundüberlegung bevor man darüber nachdenkt wie man Geld Investieren will:
Wie viel Zeit möchte/kann ich regelmäßig in das Investment stecken?
Was ist mein Trade Off zwischen Zeit und Ertrag?
Daraus ergibt sich welche Investmentformen bzw. Strategien sich eignen.
Zweiter Aspekt die Balance zwischen Faulheit und Gier:
Die beiden Hauptrisiken beim Umgang mit Investment sind Faulheit (zu wenig) und Gier (zu viel)
Zu Beginn am unteren Ende der Skala ist mehr immer besser.
Danach habe ich eine Abwägung von Vor- und Nachteilen:
Gebühren / Steuerliche Betrachtungen.
Zeitaufwand.
Marktrisiken.
Systemische Risiken von Derivaten.
Suchtgefahr.
Seelenfrieden.
Bevor man Investiert. sollte man überlegen wo das eigene Optimum ist:
Zeiteinsatz?
Vorwissen?
Wie viel Volatilität vertrage ich?
Was ist eigentlich mein Investment Ziel/Horizont?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
15 Minuten
Wer große Ziele erreichen will, muss dazu Tag für Tag kleine Erfolge erringen. Wenn man sich darauf konzentriert "Den Tag zu gewinnen" lässt dies nicht nur die Herausforderung überschaubarer erscheine, es erhöht tatsächlich die Wahrscheinlichkeit das große Ziel zu erreichen.
1. Ebene Fokus/Eigene Zufriedeneheit:
Wenn man sich mit Selbstorganisation beschäftigt besteht immer die Gefahr dass man sich zu viel vornimmt.
Kleine Störungen werfen dann alles durcheinander.
Man macht dann oft nicht das wichtige und "programmiert" ein Gefühl des Misserfolgs.
Praktische Lösung:
Jeden Tag eine (maximal Zwei) wichtige "Win the Day" Aufgabe(n) definieren
Wenn ich diese geschafft habe kann ich den Tag zurecht als Erfolg sehen
Der Aufwand für diese Aufgabe(n) sollte deutlich unter der erwarteten Kapazität liegen.
Darüber hinaus zwischen fest geplanten Aufgaben (Deadline?) und Optionen unterscheiden
2. Ebene: Kontinuität
Wenn ich ein großes Ziel erreichen will muss ich kontinuierlich die "Tagesetappe" schaffen.
Die ist überschaubarer als das große Ziel.
Ich muss Tag für Tag etwas dafür tun, wenn ich voran kommen will, nicht viel aber ich muss es tun -> Schwungrad.
Frage am Ende des Tages: Habe ich heute das für mein Ziel getan was ich konnte/wollte? Wenn nein: Wie mache ich es morgen besser?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
1. Ebene Fokus/Eigene Zufriedeneheit:
Wenn man sich mit Selbstorganisation beschäftigt besteht immer die Gefahr dass man sich zu viel vornimmt.
Kleine Störungen werfen dann alles durcheinander.
Man macht dann oft nicht das wichtige und "programmiert" ein Gefühl des Misserfolgs.
Praktische Lösung:
Jeden Tag eine (maximal Zwei) wichtige "Win the Day" Aufgabe(n) definieren
Wenn ich diese geschafft habe kann ich den Tag zurecht als Erfolg sehen
Der Aufwand für diese Aufgabe(n) sollte deutlich unter der erwarteten Kapazität liegen.
Darüber hinaus zwischen fest geplanten Aufgaben (Deadline?) und Optionen unterscheiden
2. Ebene: Kontinuität
Wenn ich ein großes Ziel erreichen will muss ich kontinuierlich die "Tagesetappe" schaffen.
Die ist überschaubarer als das große Ziel.
Ich muss Tag für Tag etwas dafür tun, wenn ich voran kommen will, nicht viel aber ich muss es tun -> Schwungrad.
Frage am Ende des Tages: Habe ich heute das für mein Ziel getan was ich konnte/wollte? Wenn nein: Wie mache ich es morgen besser?
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
24 Minuten
Wenn man viele der anderen Prinzipien der Agilität wie Wert- und Flussorientierung anschaut, könnte man den Eindruck einer technokratischen Methode gewinnen. Denn ohne Menschenzentriertheit ist Agilität seelenlos und schädlich.
Die Menschenzentriertheit ist am besten zusammengefasst im ersten Wert des Agilen Manifests
"Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge"
Agilität erkennt an, dass Menschen komplexe und sensible Individuen sind und keine Maschinen,
In jeder neuen Zusammensetzung von Menschen ist das Finden des besten Modus Operandi eine neue Herausforderung,
Ausgeglichen, glückliche Menschen sind erfolgreicher. Es ist deswegen lohnenswert, gute Bedingungen zu schaffen.
Zum Lösen komplexer Aufgaben brauchen wir fähige Menschen die dauerhaft Ihr Bestes geben könne -> Steady sustainable Pace
Anerkennung der Kompetenz von Menschen.
Anerkennung der positiven Grundintention fast aller Menschen.
Anerkennung von unterschiedlichen Wahrnehmungen und Kommunikationsunschärfe
Was bedeutet das alles für die Persönliche Agilität:
Es geht nicht darum sich selbst zu "mehr Leistung" zu Optimieren
Es geht darum mit dem Maß an Arbeit, dass gesund für uns ist, das Richtige zu tun. Also diese Leistung möglichst Effektiv zu nutzen.
Self Care / Balance der Bedürfnisse / Schärfe die Säge
Agieren auf Augenhöhe im Sozialen Umfeld
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Die Menschenzentriertheit ist am besten zusammengefasst im ersten Wert des Agilen Manifests
"Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge"
Agilität erkennt an, dass Menschen komplexe und sensible Individuen sind und keine Maschinen,
In jeder neuen Zusammensetzung von Menschen ist das Finden des besten Modus Operandi eine neue Herausforderung,
Ausgeglichen, glückliche Menschen sind erfolgreicher. Es ist deswegen lohnenswert, gute Bedingungen zu schaffen.
Zum Lösen komplexer Aufgaben brauchen wir fähige Menschen die dauerhaft Ihr Bestes geben könne -> Steady sustainable Pace
Anerkennung der Kompetenz von Menschen.
Anerkennung der positiven Grundintention fast aller Menschen.
Anerkennung von unterschiedlichen Wahrnehmungen und Kommunikationsunschärfe
Was bedeutet das alles für die Persönliche Agilität:
Es geht nicht darum sich selbst zu "mehr Leistung" zu Optimieren
Es geht darum mit dem Maß an Arbeit, dass gesund für uns ist, das Richtige zu tun. Also diese Leistung möglichst Effektiv zu nutzen.
Self Care / Balance der Bedürfnisse / Schärfe die Säge
Agieren auf Augenhöhe im Sozialen Umfeld
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
23 Minuten
Du schiebst eine wichtige Entscheidung vor Dir her, weil Du innerlich Zerrissen bist. Wer kennt diese Situation nicht? In unserer Serie zu Selbstcoaching lernst Du dieses Mal wie Du mit der klassischen systemischen Methode „Das innere Team“ solche Blockaden auflösen kannst.
Ein Klassiker aus dem systemischen Coaching: Das Innere Team.
Herkunft: Schulz von Thun
Grundidee:
Wir haben unterschiedliche teils widerstrebende Bedürfnisse und Motivationen, die wir oft als "innere Stimmen" wahrnehmen.
Der Wettstreit dieser Stimmen macht es uns manchmal schwer uns zu entscheiden, oder eine dominante Stimme verhindert konsequent das wir Dinge tun die eigentlich gut wären.
Ziel der Methode:
Wir identifizieren diese Stimmen und betrachten was an ihnen gut bzw. schlecht für uns ist.
Wir holen die Stimmen an eine Tisch zur "Inneren Ratsversammlung" um Lösungen zu finden die für alle diese Motivationen und Bedürfnisse akzeptabel sind.
Anzuwenden bei Themen bei denen es uns Schwer fällt zu entscheiden, innere Zerrissenheit, Blockade durch bestimmte Sorgen und Ängste.
Vorgehen:
Wir betrachten eine bestimmte Frage: Entweder die, um die es geht oder eine beispielhafte.
Welche "Innere Stimmen" haben wir zu dieser Frage in uns
Identifizieren mit einem neutral-Positiven Namen
Einem Schlüsselsatz
Innere Ratsversammlung/Teamsitzung
Stimmen werden an den Tisch geholt, der Coachee ist der Leiter der Sitzung -> Kontrolle über das eigene tun.
Mögliche Lösungsoptionen werden "diskutiert".
Es wird versucht abzustecken welche Kompromissräume die jeweiligen Stimmen haben
Das wird dazu genutzt, neue Lösungsoptionen zu entwickeln.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Ein Klassiker aus dem systemischen Coaching: Das Innere Team.
Herkunft: Schulz von Thun
Grundidee:
Wir haben unterschiedliche teils widerstrebende Bedürfnisse und Motivationen, die wir oft als "innere Stimmen" wahrnehmen.
Der Wettstreit dieser Stimmen macht es uns manchmal schwer uns zu entscheiden, oder eine dominante Stimme verhindert konsequent das wir Dinge tun die eigentlich gut wären.
Ziel der Methode:
Wir identifizieren diese Stimmen und betrachten was an ihnen gut bzw. schlecht für uns ist.
Wir holen die Stimmen an eine Tisch zur "Inneren Ratsversammlung" um Lösungen zu finden die für alle diese Motivationen und Bedürfnisse akzeptabel sind.
Anzuwenden bei Themen bei denen es uns Schwer fällt zu entscheiden, innere Zerrissenheit, Blockade durch bestimmte Sorgen und Ängste.
Vorgehen:
Wir betrachten eine bestimmte Frage: Entweder die, um die es geht oder eine beispielhafte.
Welche "Innere Stimmen" haben wir zu dieser Frage in uns
Identifizieren mit einem neutral-Positiven Namen
Einem Schlüsselsatz
Innere Ratsversammlung/Teamsitzung
Stimmen werden an den Tisch geholt, der Coachee ist der Leiter der Sitzung -> Kontrolle über das eigene tun.
Mögliche Lösungsoptionen werden "diskutiert".
Es wird versucht abzustecken welche Kompromissräume die jeweiligen Stimmen haben
Das wird dazu genutzt, neue Lösungsoptionen zu entwickeln.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
41 Minuten
Um die eigene finanzielle Situation zu verbessern oder strategisch zu gestalten, muss man sie erst ein mal Begreifen. Wie können wir dazu das agile Prinzip "Arbeit sichtbar zu machen" nutzen?
Wichtiges Prinzip der Agilität ist es Arbeit Sichtbar zu machen.
Was ist meine aktuelle Vermögenssituation?
Was ist meine Einnahmen- / Ausgabensituation?
Erster einfacher Schritt: Regelmäßige Einnahmen und Ausgaben auflisten
Zweiter Schritt: Rückwirkend für jeden Monat des letzten Jahrs Vorher/Nachher Kontostand ermittel -> Gebe ich mehr aus als ich einnehme?
Dritter Schritt: Alle Einnahmen und Ausgabe kategorisieren.
Assets und Liabilities: Welche Dinge in meinem leben bringen mir Geld, Welche kosten mich Geld?
Was ist meine Cashflow Situatation?
Was macht man nun mit all diesen Informationen?
Ich habe ein realistische begreifbares Bild meiner Finanzsituation.
Was ist meine Vermögenssituation -> Was bedeutet diese für mich?
Was sind meine regelmäßigen Ein- und Ausgaben: Sind diese gut oder muss ich sie verändern?
Nehme ich mehr Geld ein als ich ausgebe?
Gebe ich mein Geld so aus wie ich das will -> Geld/Ressourcen Strategie -> Budgetirrung.
Änderungen früh erkennen.
Was sind meine Assets, wie kann ich diese vermehren, in welchem Tempo?
Habe ich ein Cashflow Problem?
Dies ist die Basis um mehr über das eigene finanzielle Verhalten zu lernen und dieses strategisch zu verändern.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Wichtiges Prinzip der Agilität ist es Arbeit Sichtbar zu machen.
Was ist meine aktuelle Vermögenssituation?
Was ist meine Einnahmen- / Ausgabensituation?
Erster einfacher Schritt: Regelmäßige Einnahmen und Ausgaben auflisten
Zweiter Schritt: Rückwirkend für jeden Monat des letzten Jahrs Vorher/Nachher Kontostand ermittel -> Gebe ich mehr aus als ich einnehme?
Dritter Schritt: Alle Einnahmen und Ausgabe kategorisieren.
Assets und Liabilities: Welche Dinge in meinem leben bringen mir Geld, Welche kosten mich Geld?
Was ist meine Cashflow Situatation?
Was macht man nun mit all diesen Informationen?
Ich habe ein realistische begreifbares Bild meiner Finanzsituation.
Was ist meine Vermögenssituation -> Was bedeutet diese für mich?
Was sind meine regelmäßigen Ein- und Ausgaben: Sind diese gut oder muss ich sie verändern?
Nehme ich mehr Geld ein als ich ausgebe?
Gebe ich mein Geld so aus wie ich das will -> Geld/Ressourcen Strategie -> Budgetirrung.
Änderungen früh erkennen.
Was sind meine Assets, wie kann ich diese vermehren, in welchem Tempo?
Habe ich ein Cashflow Problem?
Dies ist die Basis um mehr über das eigene finanzielle Verhalten zu lernen und dieses strategisch zu verändern.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
48 Minuten
Uns wird von klein auf anerzogen, dass wir bescheiden sein sollen, nicht zu Positiv über uns selbst Reden und, dass Eigenlob stinkt.
Wenn wir und daran orientieren ist das vielleicht höflich aber führt dazu, dass wir unsichtbar in der Versenkung verschwinden und vielleicht sogar Selbstzweifel entwickeln.
Das ganze hat also zwei Dimensionen
Wie nimmt uns unsere Umwelt wahr
Wie nehmen wir uns selbst wahrnehmen
Selbstwahrnehmung
Zwei psychologische Effekt
Dunning-Kruger Effekt
Beschreibt den Effekt, dass Menschen die ein bisschen aber nicht sehr viel von einem Thema wissen, der Meinung sind, sie wissen über alles Bescheid, da sie den Umfang dessen was sie noch nicht wissen nicht begreifen können.
Mount Stupid
Imposter Syndrom / Hochstapler Syndrom
Das Syndrom, dass entsteht, wenn man von dritten als kompetenter/ikonenhafter gesehen wird als man sich selbst fühlt
Anekdote von Neil Gaiman:
I was lucky enough invited to a gathering of great and good people: artists and scientists, writers and discoverers of things. And I felt that at any moment they would realise that I didn’t qualify to be there, among these people who had really done things.
On my second or third night there, I was standing at the back of the hall, while a musical entertainment happened, and I started talking to a very nice, polite, elderly gentleman about several things, including our shared first name*. And then he pointed to the hall of people, and said words to the effect of, “I just look at all these people, and I think, what the heck am I doing here? They’ve made amazing things. I just went where I was sent.”
And I said, “Yes. But you were the first man on the moon. I think that counts for something.”
And I felt a bit better. Because if Neil Armstrong felt like an imposter, maybe everyone did. Maybe there weren’t any grown-ups, only people who had worked hard and also got lucky and were slightly out of their depth, all of us doing the best job we could, which is all we can really hope for.
https://journal.neilgaiman.com/2017/05/the-neil-story-with-additional-footnote.html
Umfragen unter Führungskräften ein großer Anteil denkt, ihre Besetzung auf diese verantwortungsvolle Position ein Zufall/Fehler war.
Was hilft um beide problematischen Effekte im Zaum zu halten:
Regelmäßig hinterfragen was man in einem Gewissen Feld weiß und was man noch nicht weiß.
Wer/Was ist meine Richtige Messgröße
Mein aktuelles Wissen/Können in Bezug auf die aktuellen Aufgabe
Regelmäßiger Austausch mit "Könnern"
Selbstbewusst sich selbst gegenüber, sowohl zum eigenen "können" als auch "(noch-)nicht können" stehen.
Außenwahrnehmung
Diese wird bestimmt von dem,
Was man selbst über sich sagt.
Was das Gegenüber beobachtet.
Was Dritte über einen sagen.
Die eigene Außendarstellung ist ein balanceakt
Zu wenig und man bleibt unsichtbar.
Zu viel und man wird unglaubwürdig
Einige Ansätze dies richtig zu justieren_
Rede über die Dinge in denen du eine hohe Kompetenz hast möglichst häufig.
Versprich nichts was du nicht halten kannst.
Rede auch offen über das was du nicht kannst.
Nutze deine Kompetenz anderen zu helfen.
Was dein Gegenüber beobachtet
Taten sind lauter als Worte.
Darauf achten, dass dein Handeln/Wertanteil auch gesehen wird.
Gefahr: Dein Handeln/Ideen werden von jemand anderm genutzt.
Was dritte über dich erzählen
Das "Zeugnis" Dritter ist besonders viel Wert.
Hier kann offen Positives ausgesprochen werden - oder gar über den grünen Klee gelobt werden - ohne das es schnell unglaubwürdig wird -> Mund zu Mund Propaganda
Erfolgreiches helfen führt dazu das andere zu "Fans" werden.
Man kann auch mit mehreren Leuten sich gemeinsam helfe (Empfehlungskartell)
Doch Vorsicht: Nur wenn ehrlich gemeint
Empfehlungen fallen auf den Empfehlenden positiv wie negativ zurück. (Soziale Kontrolle)
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Wenn wir und daran orientieren ist das vielleicht höflich aber führt dazu, dass wir unsichtbar in der Versenkung verschwinden und vielleicht sogar Selbstzweifel entwickeln.
Das ganze hat also zwei Dimensionen
Wie nimmt uns unsere Umwelt wahr
Wie nehmen wir uns selbst wahrnehmen
Selbstwahrnehmung
Zwei psychologische Effekt
Dunning-Kruger Effekt
Beschreibt den Effekt, dass Menschen die ein bisschen aber nicht sehr viel von einem Thema wissen, der Meinung sind, sie wissen über alles Bescheid, da sie den Umfang dessen was sie noch nicht wissen nicht begreifen können.
Mount Stupid
Imposter Syndrom / Hochstapler Syndrom
Das Syndrom, dass entsteht, wenn man von dritten als kompetenter/ikonenhafter gesehen wird als man sich selbst fühlt
Anekdote von Neil Gaiman:
I was lucky enough invited to a gathering of great and good people: artists and scientists, writers and discoverers of things. And I felt that at any moment they would realise that I didn’t qualify to be there, among these people who had really done things.
On my second or third night there, I was standing at the back of the hall, while a musical entertainment happened, and I started talking to a very nice, polite, elderly gentleman about several things, including our shared first name*. And then he pointed to the hall of people, and said words to the effect of, “I just look at all these people, and I think, what the heck am I doing here? They’ve made amazing things. I just went where I was sent.”
And I said, “Yes. But you were the first man on the moon. I think that counts for something.”
And I felt a bit better. Because if Neil Armstrong felt like an imposter, maybe everyone did. Maybe there weren’t any grown-ups, only people who had worked hard and also got lucky and were slightly out of their depth, all of us doing the best job we could, which is all we can really hope for.
https://journal.neilgaiman.com/2017/05/the-neil-story-with-additional-footnote.html
Umfragen unter Führungskräften ein großer Anteil denkt, ihre Besetzung auf diese verantwortungsvolle Position ein Zufall/Fehler war.
Was hilft um beide problematischen Effekte im Zaum zu halten:
Regelmäßig hinterfragen was man in einem Gewissen Feld weiß und was man noch nicht weiß.
Wer/Was ist meine Richtige Messgröße
Mein aktuelles Wissen/Können in Bezug auf die aktuellen Aufgabe
Regelmäßiger Austausch mit "Könnern"
Selbstbewusst sich selbst gegenüber, sowohl zum eigenen "können" als auch "(noch-)nicht können" stehen.
Außenwahrnehmung
Diese wird bestimmt von dem,
Was man selbst über sich sagt.
Was das Gegenüber beobachtet.
Was Dritte über einen sagen.
Die eigene Außendarstellung ist ein balanceakt
Zu wenig und man bleibt unsichtbar.
Zu viel und man wird unglaubwürdig
Einige Ansätze dies richtig zu justieren_
Rede über die Dinge in denen du eine hohe Kompetenz hast möglichst häufig.
Versprich nichts was du nicht halten kannst.
Rede auch offen über das was du nicht kannst.
Nutze deine Kompetenz anderen zu helfen.
Was dein Gegenüber beobachtet
Taten sind lauter als Worte.
Darauf achten, dass dein Handeln/Wertanteil auch gesehen wird.
Gefahr: Dein Handeln/Ideen werden von jemand anderm genutzt.
Was dritte über dich erzählen
Das "Zeugnis" Dritter ist besonders viel Wert.
Hier kann offen Positives ausgesprochen werden - oder gar über den grünen Klee gelobt werden - ohne das es schnell unglaubwürdig wird -> Mund zu Mund Propaganda
Erfolgreiches helfen führt dazu das andere zu "Fans" werden.
Man kann auch mit mehreren Leuten sich gemeinsam helfe (Empfehlungskartell)
Doch Vorsicht: Nur wenn ehrlich gemeint
Empfehlungen fallen auf den Empfehlenden positiv wie negativ zurück. (Soziale Kontrolle)
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
31 Minuten
Flussorientierung ist eine zentrale Grundlage aller agilen Methoden. Sie wirklich begriffen und zu haben mach den Umgang mit Agilität um ein vieles leichter und bietet Ansatzpunkte für viele einfache und pragmatische Verbesserungsmöglichkeiten.
Grundüberlegung der Flussorientierung sind:
Eine Tätigkeit wird für uns erst Wertvoll wenn wir sie fertiggestellt wird.
Wenn wir den Wert möglichst schnell generieren wollen soll das "Arbeitspaket" möglichst schnell abgearbeitet werden und nicht auf andere warten müssen.
Theory of Constraints
Geschwindigkeit/Kapazität wird vom Engpass bestimmt.
Jedes System hat immer mindestens einen Engpass.
Jede Verbesserung an einer anderen Stelle als an dem Engpass verpufft.
Verbesserungsvorgehen:
Engpass identifizieren.
Engpass ideal ausnutzen.
Engpass erweitern.
Ermitteln was nun der Engpass ist (der gleiche/anderer).
Ein gutes Arbeitssystem ist im Fluss, so dass wichtige neue Aufgaben möglichst schnell erledigt werden:
Flusskontrolle am Eingang ins Arbeitssystem (Commitment Point).
Jede Arbeit die mehr im System ist als der Engpass verarbeiten wird zu Verzögerungen führen.
Ein System das voll ausgelastet ist, führt immer zu Stillstand.
Wie nutzen wir dieses Wissen praktisch in der persönlichen Agilität:
Aufgaben immer in die kleinsten, immer noch wertstiftenden Teilschritte aufteilen.
Den Fluss in Deinem System bestimmst du am Eingang: Nicht mehr ins System lassen als du schnell abschließen kannst.
Wenn es dringende/zeitkritische Themen gibst, musst Du diese rechtzeitig in einem "Freien Platz" in Arbeit schicken.
Alles was die Bearbeitung aufhält, stört den Fluss. Bevor ich eine Aufgabe anfange, sollte ich wissen, dass ich sie Abarbeiten kann.
Vollauslastung ist schlecht: Arbeite so, dass du noch Reserven für Spitzen und Unerwartetes hast.
Fühl dich nicht schlecht wenn du mal ausspannst, aber beobachte genau ob manche aufgaben ewig halbfertig liegen bleiben.
Arbeite an erkannten Engpässen so kannst du mehr schaffen ohne dich kaputt zu arbeiten.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Grundüberlegung der Flussorientierung sind:
Eine Tätigkeit wird für uns erst Wertvoll wenn wir sie fertiggestellt wird.
Wenn wir den Wert möglichst schnell generieren wollen soll das "Arbeitspaket" möglichst schnell abgearbeitet werden und nicht auf andere warten müssen.
Theory of Constraints
Geschwindigkeit/Kapazität wird vom Engpass bestimmt.
Jedes System hat immer mindestens einen Engpass.
Jede Verbesserung an einer anderen Stelle als an dem Engpass verpufft.
Verbesserungsvorgehen:
Engpass identifizieren.
Engpass ideal ausnutzen.
Engpass erweitern.
Ermitteln was nun der Engpass ist (der gleiche/anderer).
Ein gutes Arbeitssystem ist im Fluss, so dass wichtige neue Aufgaben möglichst schnell erledigt werden:
Flusskontrolle am Eingang ins Arbeitssystem (Commitment Point).
Jede Arbeit die mehr im System ist als der Engpass verarbeiten wird zu Verzögerungen führen.
Ein System das voll ausgelastet ist, führt immer zu Stillstand.
Wie nutzen wir dieses Wissen praktisch in der persönlichen Agilität:
Aufgaben immer in die kleinsten, immer noch wertstiftenden Teilschritte aufteilen.
Den Fluss in Deinem System bestimmst du am Eingang: Nicht mehr ins System lassen als du schnell abschließen kannst.
Wenn es dringende/zeitkritische Themen gibst, musst Du diese rechtzeitig in einem "Freien Platz" in Arbeit schicken.
Alles was die Bearbeitung aufhält, stört den Fluss. Bevor ich eine Aufgabe anfange, sollte ich wissen, dass ich sie Abarbeiten kann.
Vollauslastung ist schlecht: Arbeite so, dass du noch Reserven für Spitzen und Unerwartetes hast.
Fühl dich nicht schlecht wenn du mal ausspannst, aber beobachte genau ob manche aufgaben ewig halbfertig liegen bleiben.
Arbeite an erkannten Engpässen so kannst du mehr schaffen ohne dich kaputt zu arbeiten.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
34 Minuten
In der neuen Serie zu Selbstcoaching beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Rollen, die wir im Leben ausfüllen und was wir aus ihnen lernen können.
Wir füllen in unserem Leben viele Rollen, Private wie Beruflich
Jeder diese Rollen hat unterschiedliche Ansprüche und Herausforderungen an uns aber gibt uns auch unterschiedliches zurück
Die Unterschiedlichen Rollen haben zu unterschiedlichen Zeiten unseres Lebens für uns und für andere wecselnde Bedeutung
Die Summen der Rollen mach unser ich aus
Anwendungsfelder
Sich selbst besser verstehen (Innere Konflikte, Systemisch Abhängigkeiten)
Erstmal einfach so, als introspektive Übung um sich und das eigene systemische Umfeld besser zu verstehen.
Bei Entscheidungen die unterschiedliche Aspekte des Lebens / Unterschiedliche Rollen betreffen.
Bei Retrospektiven mit Schwerpunkt der Lebensbalance
Sammeln der Rollen:
Überlege dir Welche Rollen du in deinem Leben hast und schreibe eine griffige Bezeichnung auf.
Familiär
Beruflich
Privates
Alles was sonst wichtig für Dich oder andere an Dir ist.
Stell Dir für jede Rolle Fragen
Was bereitet mir an dieser Rolle Freude/Motivation?
Was ist die Erwartung der Anderen an mich in dieser Rolle?
Was fällt mir schwer an dieser Rolle?
Wie wichtig ist diese Rolle für mich Im Moment?
Wie wichtig ist für mich diese Rolle in Bezug auf meine Strategischen Ziele?
Wie viel Raum gebe ich der Rolle derzeit?
Wie kann ich besser in dieser Rolle werden? (In Bezug auf das, was ich aus der Rolle mitnehme/ In Bezug auf das, was andere erwarten)
....
Setze die Rollen in Bezug:
Welche gemeinsamen Themen gibt es bei (vielen) Rollen?
Wo gibt es Konflikte zwischen den Anforderungen unterschiedlichen Rollen?
Bei welchen Rollen will ich Erwartungen dritter Erfüllen? Wo nicht? Was für Folgen hat das?
Gibt es gemeinsame Herausforderungen unterschiedlichen Rollen?
Gibt es gemeinsame Strategien um unterschiedliche Herausforderungen zusammen zu lösen?
Gebe ich den Rollen passend Raum/Energie aktuell/strategisch?
In welchen Rollen bin ich zufrieden mit mir? In welchen nicht? Gibt es gemeinsame Gründe?
Was für ein Bild Zeichnet diese Sammlung an Rollen von mir?
Was würde ich einem Freund mit diesem Rollenprofil raten?
....
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
Wir füllen in unserem Leben viele Rollen, Private wie Beruflich
Jeder diese Rollen hat unterschiedliche Ansprüche und Herausforderungen an uns aber gibt uns auch unterschiedliches zurück
Die Unterschiedlichen Rollen haben zu unterschiedlichen Zeiten unseres Lebens für uns und für andere wecselnde Bedeutung
Die Summen der Rollen mach unser ich aus
Anwendungsfelder
Sich selbst besser verstehen (Innere Konflikte, Systemisch Abhängigkeiten)
Erstmal einfach so, als introspektive Übung um sich und das eigene systemische Umfeld besser zu verstehen.
Bei Entscheidungen die unterschiedliche Aspekte des Lebens / Unterschiedliche Rollen betreffen.
Bei Retrospektiven mit Schwerpunkt der Lebensbalance
Sammeln der Rollen:
Überlege dir Welche Rollen du in deinem Leben hast und schreibe eine griffige Bezeichnung auf.
Familiär
Beruflich
Privates
Alles was sonst wichtig für Dich oder andere an Dir ist.
Stell Dir für jede Rolle Fragen
Was bereitet mir an dieser Rolle Freude/Motivation?
Was ist die Erwartung der Anderen an mich in dieser Rolle?
Was fällt mir schwer an dieser Rolle?
Wie wichtig ist diese Rolle für mich Im Moment?
Wie wichtig ist für mich diese Rolle in Bezug auf meine Strategischen Ziele?
Wie viel Raum gebe ich der Rolle derzeit?
Wie kann ich besser in dieser Rolle werden? (In Bezug auf das, was ich aus der Rolle mitnehme/ In Bezug auf das, was andere erwarten)
....
Setze die Rollen in Bezug:
Welche gemeinsamen Themen gibt es bei (vielen) Rollen?
Wo gibt es Konflikte zwischen den Anforderungen unterschiedlichen Rollen?
Bei welchen Rollen will ich Erwartungen dritter Erfüllen? Wo nicht? Was für Folgen hat das?
Gibt es gemeinsame Herausforderungen unterschiedlichen Rollen?
Gibt es gemeinsame Strategien um unterschiedliche Herausforderungen zusammen zu lösen?
Gebe ich den Rollen passend Raum/Energie aktuell/strategisch?
In welchen Rollen bin ich zufrieden mit mir? In welchen nicht? Gibt es gemeinsame Gründe?
Was für ein Bild Zeichnet diese Sammlung an Rollen von mir?
Was würde ich einem Freund mit diesem Rollenprofil raten?
....
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter/clubhouse: @simonklaiber
30 Minuten
Ein nicht unwichtiger Teil des persönlichen Lebens ist der Umgang mit Geld und Finanzen. Dieser sollte das Leben zwar nicht bestimmen, ein kluger Umgang damit kann aber ein großer "Enabler" für andere Ziele sein. In dieser neuen Serie wollen wir betrachten, wie uns die agilen Prinzipien im Umgang mit persönlichen Finanzen helfen können.
Disclaimer: Keine Anlage, Steuer oder Rechtsberatung: Vor Entscheidungen die diese Themen Betreffen im Zweifel mit Profis sprechen!
Welchem Wirtschafts-System ist die Agilität am nächsten?
Was ist das Problem mit den Finanzen.
Verschieden Heuristiken und Biases des menschlichen Denkens stellen guten finanziellen Entscheidungen häufig ein Bein.
Wissen über klugen Umgang mit Geld wird nicht hinreichend gelehrt / kommt fast ausschließlich aus dem Elternhaus (Financial Literacy)
Grundregeln des Ökonomischen Handelns (nach Hörhan):
Man muss auf Dauer mehr einnehmen, als man ausgibt.
Man muss Schulden bezahlen, und zwar nicht durch Aufnahme neuer Schulden.
Wie wollen wir uns Annähern:
Geld Sichtbar machen
Wertorientierung: Was ist den der Wert der erzielt werden soll und wie gewichte ich Aufwand zu (möglichem) Ertrag
Umgang mit Risiken und Unsicherheit: Eine Stärke der Agilität etwas genauer mit Blick auf die Finanzen betrachtet.
Kraft der iterativen kontinuierlichen finanziellen Verbesserung
Der Optionenpool der persönlichen Finanzen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Disclaimer: Keine Anlage, Steuer oder Rechtsberatung: Vor Entscheidungen die diese Themen Betreffen im Zweifel mit Profis sprechen!
Welchem Wirtschafts-System ist die Agilität am nächsten?
Was ist das Problem mit den Finanzen.
Verschieden Heuristiken und Biases des menschlichen Denkens stellen guten finanziellen Entscheidungen häufig ein Bein.
Wissen über klugen Umgang mit Geld wird nicht hinreichend gelehrt / kommt fast ausschließlich aus dem Elternhaus (Financial Literacy)
Grundregeln des Ökonomischen Handelns (nach Hörhan):
Man muss auf Dauer mehr einnehmen, als man ausgibt.
Man muss Schulden bezahlen, und zwar nicht durch Aufnahme neuer Schulden.
Wie wollen wir uns Annähern:
Geld Sichtbar machen
Wertorientierung: Was ist den der Wert der erzielt werden soll und wie gewichte ich Aufwand zu (möglichem) Ertrag
Umgang mit Risiken und Unsicherheit: Eine Stärke der Agilität etwas genauer mit Blick auf die Finanzen betrachtet.
Kraft der iterativen kontinuierlichen finanziellen Verbesserung
Der Optionenpool der persönlichen Finanzen
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
32 Minuten
Wir reden häufig von Unsicherheit oder Risiko oder Ungewissheit. Auf den ersten Blick erscheinen diese Begriffe das Gleiche zu meinen, bei genauer Betrachtung sind Sie aber sehr unterschiedlich und wir müssen differenziert mit ihnen umgehen.
Definition (Nach dem Ökonomen Frank Knight):
Risiko
Wir haben eine berechenbare Situation. Wir kennen natürlich den Ausgang nicht, aber den Erwartungswert.
Unsicherheit
Wir haben gewisses Wissen über die Situation aber haben keine hinreichende Sicherheit über bestimmte Fakten.
Wir können das Risiko nicht hinreichend genaue Berechnung, kennen aber die Felder der Unsicherheit.
Ungewissheit
Wir wissen nichts oder sehr wenig über die Situation.
Wir können nichts berechnen haben auch kein genaues wissen über die Felder der Ungewissheit (Unknown Unknowns).
Warum ist es wichtig:
in unserer modernen VUCA-Welt begegnen uns solche Situationen häufig.
Unser "Jäger und Sammler" Hirn ist nicht ideal ausgelegt mit diesen Situationen umzugehen.
Der Kluge Umgang mit solchen Situationen erhört unseren Erfolg bei komplexen Vorhaben oder komplexen Problemen und damit potentiell unsere Zufriedenheit.
Wie geht man mit den Situationen um?
Risiko
Wir berechnen den Erwartungswert unter Berücksichtigung von extremen Up- und Down-Sides sowie nicht-gaussche Risikoverteilungen
Wir entscheiden auf dieser Grundlage
Unsicherheit
Bookending -> In Ranges Denken.
Mit "Educated Guesses" überschaubare Wetten eingehen.
Mit Experimenten Hypothesen zu den Feldern der Unsicherheit prüfen und unsicherheiten abbauen.
Wenn man bis dahin der Situation nicht ausweichen kann: Sicherheitspuffer, "Err on the safe Side"
Ungewissheit
Mit den Verfügbaren Mitteln versuchen durch (weniger Zielgerichtete) Versuche mehr über die Situation zu erfahren
Dabei unerwartetes, Fehler, Zufälle als Quelle für mehr wissen Nutzen
Hohe Sicherheitspuffer, Nur Leistbare Verluste, Err on the Safe side
Häufiges reevaluieren der Situation
Fazit: Uns begegnen immer häufiger, an immer mehr Stellen Situationen voll Risiken, Unsicherheiten und Ungewissheit. Die meisten Menschen können diese weder sicher unterscheiden, noch gezielt mit ihnen umgehen. Dies im Köcher der eigenen Fähigkeiten zu haben, gibt Dir einen stetig wachsenden Vorteil.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Definition (Nach dem Ökonomen Frank Knight):
Risiko
Wir haben eine berechenbare Situation. Wir kennen natürlich den Ausgang nicht, aber den Erwartungswert.
Unsicherheit
Wir haben gewisses Wissen über die Situation aber haben keine hinreichende Sicherheit über bestimmte Fakten.
Wir können das Risiko nicht hinreichend genaue Berechnung, kennen aber die Felder der Unsicherheit.
Ungewissheit
Wir wissen nichts oder sehr wenig über die Situation.
Wir können nichts berechnen haben auch kein genaues wissen über die Felder der Ungewissheit (Unknown Unknowns).
Warum ist es wichtig:
in unserer modernen VUCA-Welt begegnen uns solche Situationen häufig.
Unser "Jäger und Sammler" Hirn ist nicht ideal ausgelegt mit diesen Situationen umzugehen.
Der Kluge Umgang mit solchen Situationen erhört unseren Erfolg bei komplexen Vorhaben oder komplexen Problemen und damit potentiell unsere Zufriedenheit.
Wie geht man mit den Situationen um?
Risiko
Wir berechnen den Erwartungswert unter Berücksichtigung von extremen Up- und Down-Sides sowie nicht-gaussche Risikoverteilungen
Wir entscheiden auf dieser Grundlage
Unsicherheit
Bookending -> In Ranges Denken.
Mit "Educated Guesses" überschaubare Wetten eingehen.
Mit Experimenten Hypothesen zu den Feldern der Unsicherheit prüfen und unsicherheiten abbauen.
Wenn man bis dahin der Situation nicht ausweichen kann: Sicherheitspuffer, "Err on the safe Side"
Ungewissheit
Mit den Verfügbaren Mitteln versuchen durch (weniger Zielgerichtete) Versuche mehr über die Situation zu erfahren
Dabei unerwartetes, Fehler, Zufälle als Quelle für mehr wissen Nutzen
Hohe Sicherheitspuffer, Nur Leistbare Verluste, Err on the Safe side
Häufiges reevaluieren der Situation
Fazit: Uns begegnen immer häufiger, an immer mehr Stellen Situationen voll Risiken, Unsicherheiten und Ungewissheit. Die meisten Menschen können diese weder sicher unterscheiden, noch gezielt mit ihnen umgehen. Dies im Köcher der eigenen Fähigkeiten zu haben, gibt Dir einen stetig wachsenden Vorteil.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
27 Minuten
Wertorientierung ist eines der zentralen Prinzipien der Agilität und das erste Kern-Prinzip, dass wir in der neuen Serie "Agility from First Priciples" abseits dem Korsett fester Methoden auf ihre Bedeutung für persönliche Agilität betrachten.Wertorientierung
Wertorientierung lässt sich etwas humoristisch mit dem alten Helmut Kohl Zitat "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" zusammenfassen.
Wir möchten die Ressourcen ((Lebens-)Zeit, Geld, Energie, Soziales Kapital. etc.) so einsetzen das es uns den meisten Wert schafft
Um wert-orientiert arbeiten zu können, müssen wir wissen:
Was ist "Wert" für mich.
Wie Messe ich den Wert
Werterhaltung vs Wertschöpfung
Langfristige Sicht vs kurzfristige Gewinnorientierung / Befriedigungsorientierung
Vermeidung von Verschwendung -> Ressourcen Aufwand für Dinge die keinen/wenig Wert schaffen
Frühe Wert Realisierung:
Große Aufwendungen für einen großen Wert ist risikoreich.
Früh erzeugter Wert kann bereits genossen werden bzw. als Beschleuniger dienen -> Schwungrad-Effekt.
Zentrale Frage: Wie kann ich in möglichst kurzer Zeit mit meinen Ressourcen möglichst viel Wert erzeugen.
Fazit:
Auch wenn die Wertorientierung alleine wenig spannend klingt, ist sie ein zentrales Element agilen Denkens.
Nur wenn ich weiß was ein wertvolles Ergebnis ist, ist der Rest der Agilität mehr als mechanische Übungen.
Nur wenn ich überprüfen kann, ob das was ich getan habe den erwartete Wert erzielt hat, kann ich in der nächsten Iteration bessere Entscheidungen treffen.
Nur wenn ich mit über die Werthaltigkeit sicher bin, weiß ich dass ich nicht in die falsche Richtung renne udn meine Lebenszeit mit etwas verschwende was ist später bereue.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Wertorientierung lässt sich etwas humoristisch mit dem alten Helmut Kohl Zitat "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" zusammenfassen.
Wir möchten die Ressourcen ((Lebens-)Zeit, Geld, Energie, Soziales Kapital. etc.) so einsetzen das es uns den meisten Wert schafft
Um wert-orientiert arbeiten zu können, müssen wir wissen:
Was ist "Wert" für mich.
Wie Messe ich den Wert
Werterhaltung vs Wertschöpfung
Langfristige Sicht vs kurzfristige Gewinnorientierung / Befriedigungsorientierung
Vermeidung von Verschwendung -> Ressourcen Aufwand für Dinge die keinen/wenig Wert schaffen
Frühe Wert Realisierung:
Große Aufwendungen für einen großen Wert ist risikoreich.
Früh erzeugter Wert kann bereits genossen werden bzw. als Beschleuniger dienen -> Schwungrad-Effekt.
Zentrale Frage: Wie kann ich in möglichst kurzer Zeit mit meinen Ressourcen möglichst viel Wert erzeugen.
Fazit:
Auch wenn die Wertorientierung alleine wenig spannend klingt, ist sie ein zentrales Element agilen Denkens.
Nur wenn ich weiß was ein wertvolles Ergebnis ist, ist der Rest der Agilität mehr als mechanische Übungen.
Nur wenn ich überprüfen kann, ob das was ich getan habe den erwartete Wert erzielt hat, kann ich in der nächsten Iteration bessere Entscheidungen treffen.
Nur wenn ich mit über die Werthaltigkeit sicher bin, weiß ich dass ich nicht in die falsche Richtung renne udn meine Lebenszeit mit etwas verschwende was ist später bereue.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
1 Stunde 13 Minuten
Es gibt viele Faktoren, die bestimmen wie erfolgreich wir beim Umsetzen unserer Pläne sind. Viele können wir nicht beeinflussen andere aber schon. Einer der wichtigsten ist die Qualität unserer Entscheidungen. Was ist eigentlich eine gute Entscheidung und warum ist es so schwer gute Entscheidungen zu treffen?
Was sind Gute Entscheidungen
Berücksichtigung des aktuell verfügbaren Wissens.
Berücksichtigung aller mir zugänglichen Optionen.
Aufwand/Dauer der Entscheidungsfindung in Relation zum Gewicht der Entscheidung.
Das beste Risiko/Ertragsverhältnis (Expected Value).
Warum ist das Treffen von Entscheidungen ein Problem?
Daniel Kahneman: Thinking, Fast and Slow
Daniel Kahneman: Schnelles und langsames Denken
Systematische Entscheidungsfindung hilft uns diese Fehler zu Reduzieren
Vorgehensmodell nach Dan und Chip Heath: Decisive: How to Make Better Decisions
Den Optionenpool erweitern
Dies ist das wichtigste Tool des lösungsorientierten Arbeitens .
Eine zu enge Grundfragestellung (Framing) vermeiden.
Mehrere Optionen vorantreiben/betrachten.
Von Erfahrung anderer profitieren.
Validiere deine Annahmen
Betrachte ernsthaft das Gegenteil deiner Annahmen.
Hinein und Hinaus Zoomen.
Wichtige Annahmen mittels kleiner Experimente prüfen.
Vor Entscheidungen (Emotionalen) abstand Gewinnen
Kurzzeit-Emotionen überwinden.
Die eigenen Kern-Ziele / -Werte berücksichtigen.
Bereite dich darauf vor unrecht zu haben
Die Buchstützen der Zukunft.
Sicherungen einbauen.
Fazit: Es gibt kein "Magic Bullet" für das treffen richtiger Entscheidungen, aber eine systematische Bearbeitung zwingt uns in "Langsame Denken" und ermöglicht uns mehr und damit potentiell bessere Optionen zu betrachten und uns besser auf mögliche Probleme einzustellen.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
Facebook
LinkedIn
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber
Was sind Gute Entscheidungen
Berücksichtigung des aktuell verfügbaren Wissens.
Berücksichtigung aller mir zugänglichen Optionen.
Aufwand/Dauer der Entscheidungsfindung in Relation zum Gewicht der Entscheidung.
Das beste Risiko/Ertragsverhältnis (Expected Value).
Warum ist das Treffen von Entscheidungen ein Problem?
Daniel Kahneman: Thinking, Fast and Slow
Daniel Kahneman: Schnelles und langsames Denken
Systematische Entscheidungsfindung hilft uns diese Fehler zu Reduzieren
Vorgehensmodell nach Dan und Chip Heath: Decisive: How to Make Better Decisions
Den Optionenpool erweitern
Dies ist das wichtigste Tool des lösungsorientierten Arbeitens .
Eine zu enge Grundfragestellung (Framing) vermeiden.
Mehrere Optionen vorantreiben/betrachten.
Von Erfahrung anderer profitieren.
Validiere deine Annahmen
Betrachte ernsthaft das Gegenteil deiner Annahmen.
Hinein und Hinaus Zoomen.
Wichtige Annahmen mittels kleiner Experimente prüfen.
Vor Entscheidungen (Emotionalen) abstand Gewinnen
Kurzzeit-Emotionen überwinden.
Die eigenen Kern-Ziele / -Werte berücksichtigen.
Bereite dich darauf vor unrecht zu haben
Die Buchstützen der Zukunft.
Sicherungen einbauen.
Fazit: Es gibt kein "Magic Bullet" für das treffen richtiger Entscheidungen, aber eine systematische Bearbeitung zwingt uns in "Langsame Denken" und ermöglicht uns mehr und damit potentiell bessere Optionen zu betrachten und uns besser auf mögliche Probleme einzustellen.
Hat es Euch gefallen? Habt Ihr Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Themenwünsche? Kommt auf mich zu:
Ihr könnt die Folge auf https://www.personal-agility-podcast.de/ kommentieren und diskutieren.
Twitter @p_a_pc
Instagramm @p_a_pc
simon@klaiber.com / https://www.linkedin.com/in/simonklaiber/ twitter: @simonklaiber