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08.07.2025
12 Minuten
Hier kannst du dir den Artikel anhören – Ich lese den Blogartikel persönlich vor (Keine KI!) Loslassen um frei zu sein: Wie du deinem Verstand die Fesseln abnimmst
Frei zu sein – das ist mehr als nur ein schönes Gefühl. Es ist ein innerer Zustand, der leicht, klar und lebendig macht. Freiheit bedeutet für mich: Ich muss mich nicht mehr verbiegen. Ich muss nichts mehr beweisen. Ich muss nicht mehr checken, was andere Leute über mich denken. Ich kann atmen, fühlen, mich zeigen – ohne Angst, ohne Anstrengung, ohne Maske. Frei zu sein heißt, das Leben in seiner Tiefe zu spüren – mit allem, was es bringt – und mich dabei immer mehr mit mir selbst zu verbinden. Kein innerer Druck, keine ständige Selbstkritik, kein Getriebensein mehr. Ich kannst einfach „Mein Ding“ machen – in Verbindung mit dem Moment. Und genau deshalb ist Freiheit für mich so kostbar.
Doch wie kommt man da hin? Wie lässt du los, was dich innerlich eng macht – wenn es sich doch so real, so wichtig, so gewohnt anfühlt? Genau darum geht es in diesem Artikel. Lies ihn bis zum Ende, es lohnt sich!
Loslassen um frei zu sein ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Warum Loslassen der erste Schritt zur inneren Freiheit ist
Wenn du mit deinem Verstand kämpfst, verlierst du. Du kannst den Verstand nicht bezwingen, indem du ihn kontrollierst oder unterdrückst. Denn das Einzige, was du damit erreichst, ist eine Form von innerem Druck, der sich früher oder später Bahn bricht. Unterdrückung führt niemals zu Freiheit – sie führt zu innerem Groll, Unruhe und einem ständigen inneren Ringen.
Möchtest du loslassen, um frei zu sein? Dann hilft es dir, zu verstehen, dass der Verstand nicht der Feind ist. Aber auch nicht der Herrscher. Er ist ein Werkzeug – nicht mehr und nicht weniger. Wenn du beginnst, deinen Verstand zu beobachten, wirst du erkennen: Er ist wie das Wetter. Mal stürmisch, mal sanft, mal wirr, mal klar. Doch so wie jedes Wetterphänomen eine Ursache hat, so hat auch jeder Gedanke, jedes Grübeln, jede Sorge ihren Ursprung. Die Ursache deines inneren Drucks
Das Ziel ist nicht, das Denken abzuschaffen, sondern zu erkennen, was das Denken überhaupt antreibt. Wenn du tiefer hinschaust, wirst du feststellen: Hinter dem endlosen Gedankenkreisen steht fast immer ein Wunsch nach Kontrolle. Ein Klammern an bestimmte Vorstellungen. Ein Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung oder Zugehörigkeit.
Loslassen um frei zu sein bedeutet: Du erkennst, dass der Ursprung deiner Unruhe oft darin liegt, dass du dich ums Ergebnis sorgst. Du willst, dass etwas Bestimmtes passiert – oder nicht passiert. Du willst gefallen. Erfolg haben. Kein Risiko eingehen. Nicht abgelehnt werden. Weil du glaubst, glücklich sein zu können, wenn du diese Dinge bekommst. Nur: ob du anderen gefällst, liegt nicht in deiner Macht. Und gefallen wollen ist anstrengend, oder? Und bringt dich weg von echtem, mühelosen Glück. Was wäre, wenn das Ergebnis nicht wichtig wäre?
Was wäre, wenn du dich nicht mehr so sehr ums Ergebnis kümmern müsstest? Wenn du dich selbst aus der inneren Abhängigkeit befreist – von der Meinung anderer, von Erfolg, von Kontrolle? Genau das ist die Einladung, wenn wir von Loslassen sprechen. Nicht aufgeben, nicht resignieren – sondern bewusst den inneren Griff lockern, mit dem du dich an deine Vorstellungen vom Leben klammerst.
Ein Beispiel: Du gehst auf ein Date. Wenn du loslassen kannst, um frei zu sein, dann geht es dir nicht mehr darum, ob die andere Person dich mag. Und du musst nichts dafür tun, damit diese Person dich mag. Es geht dir um die Erfahrung an sich. Um das lebendige Jetzt. Um das, was geschieht – nicht darum, wohin es führen soll. Das kann dir ein entspanntes Date ermöglichen… Deine Glaubenssätze loslassen, um frei zu sein
Oder du hast ein Gespräch mit deinem Chef. Dein Verstand rattert: „Was, wenn ich nicht gut genug bin? Was, wenn ich kritisiert werde?“ Mit The Work von Byron Katie kannst du genau das überprüfen. Du nimmst den Gedanken „Ich bin nicht gut genug“ und fragst: Ist das wahr? Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? Wie reagiere ich, was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?
Durch diese radikale Ehrlichkeit mit dir selbst beginnst du loszulassen – die Geschichten, die dich gefangen halten. Du erkennst, dass es oft nur Gedanken sind, die dich daran hindern, frei zu sein.
Und findest du noch Beispiele für die Gegenteile deines belastenden Glaubenssatzes? 1. Umkehrung: Ich bin gut genug Ich kann das Beispiel finden: für den richtigen lover/Partner bin ich ganz von selbst gut genug. 2. Umkehrung: Ich bin mir gut genug Wie wäre es, davon abzusehen, anderen gefallen zu wollen und erstmal für dich selbst gut genug zu sein? In einem fetten Wohlgefühl mit dir selber zu sein? Loslassen heißt: nichts mehr festhalten, was nicht wahr ist
Loslassen, um frei zu sein, bedeutet nicht, nichts mehr zu fühlen. Es bedeutet, nichts mehr festzuhalten, was nicht wahr ist. The Work hilft dir dabei, die Gedanken zu identifizieren, die dich innerlich binden – und sie Schritt für Schritt zu überprüfen.
Freiheit beginnt in dem Moment, in dem du anerkennst, dass du innerlich nicht perfekt, aber lebendig bist. Dass du nicht alles kontrollieren musst. Dass du nicht allen Erwartungen entsprechen musst. Dass es okay ist, einfach du zu sein – in diesem Moment. Verantwortung übernehmen – ohne Schuld
Loslassen, um frei zu sein, heißt: Du hörst auf, die Welt da draußen für dein inneres Unwohlsein verantwortlich zu machen. Du machst niemanden da draußen zum Retter, zum Beweis deiner Liebenswürdigkeit oder zum Grund deines Leidens. Stattdessen wendest du dich nach innen, zu dir. Du beginnst, mit dem zu arbeiten, was in dir ist – liebevoll, ehrlich, mutig.
Und plötzlich verändert sich alles. Nicht, weil die Umstände sich ändern. Sondern weil du dich veränderst. Du wirst stiller. Klarer. Wahrhaftiger. Und du entdeckst: Die Freiheit, nach der du dich sehnst, war die ganze Zeit schon da – unter all den Gedanken, Sorgen und Geschichten. Du musstest nur alles Unwahre loslassen, um sie wiederzufinden.
Das ist kein einmaliger Akt. Es ist ein Weg. Ein tägliches Erinnern. Ein Üben. Manchmal ein Stolpern, ein Aufstehen, ein Weitergehen. Aber dieser Weg lohnt sich – mehr als alles andere. Tipp zum Weitergehen:
Wenn The Work gleich mal ausprobieren möchtest, kannst du das mit meinen kostenlosen Hörproben in den AudioCoachings. Du kannst dir die Kopfhörer aufsetzen und los geht’s!:
Familie/ Kinder/ Eltern – Glaubenssatz: Meine Familie kritisiert mich Selbstliebe/ Selbstbewusstsein – Glaubenssatz: Ich sollte anders sein Liebe/ Beziehung – Glaubenssatz: Liebe tut weh Gesundheit/ Ernährung – Glaubenssatz: Ich muss mich gesund ernähren Tod/ Alter/ Krankheit – Glaubenssatz: Das Alter ist voller Komplikationen Geld/ Sicherheit/Rente – Glaubenssatz: Ich brauche mehr Geld Beruf/ Erfolg – Glaubenssatz: Die Anderen sollten mir mehr Anerkennung geben FAQ: Loslassen, um frei zu sein
Was bedeutet „loslassen“ im Kontext von innerer Freiheit? Loslassen heißt, sich von den Gedanken, Erwartungen und Vorstellungen zu befreien, die innerlich Druck erzeugen. Es bedeutet, nicht länger festzuhalten an dem, wie es sein „müsste“ – sondern das Leben zu erleben, wie es ist.
Muss ich alles loslassen – auch meine Ziele? Nein. Es geht nicht darum, deine Träume aufzugeben. Sondern darum, den inneren Zwang loszulassen, dass sie genau so eintreten müssen, wie du es dir vorstellst. Freiheit entsteht, wenn du offen bleibst – auch für andere Wege.
Wie kann ich mit The Work loslassen? Indem du einen belastenden Gedanken nimmst und ihn mit den vier Fragen prüfst: Ist das wahr? Kann ich absolut sicher sein? Was passiert, wenn ich den Gedanken glaube? Wer wäre ich ohne ihn? Anschließend kehrst du den Gedanken um und findest Beispiele, wie auch das Gegenteil wahr sein kann.
Was, wenn ich nicht loslassen kann? Dann fang mit dem Gedanken an: „Ich kann nicht loslassen.“ Auch das ist ein Gedanke – und er lässt sich überprüfen. Oft ist es nicht der Moment an sich, sondern unser Widerstand dagegen, der Schmerz erzeugt.
Wie lange dauert es, bis ich frei bin? Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Erfahrung im Moment. Jedes Mal, wenn du einen stressigen Gedanken hinter dir lässt, spürst du ein Stück mehr Freiheit. Schritt für Schritt.
Frei zu sein – das ist mehr als nur ein schönes Gefühl. Es ist ein innerer Zustand, der leicht, klar und lebendig macht. Freiheit bedeutet für mich: Ich muss mich nicht mehr verbiegen. Ich muss nichts mehr beweisen. Ich muss nicht mehr checken, was andere Leute über mich denken. Ich kann atmen, fühlen, mich zeigen – ohne Angst, ohne Anstrengung, ohne Maske. Frei zu sein heißt, das Leben in seiner Tiefe zu spüren – mit allem, was es bringt – und mich dabei immer mehr mit mir selbst zu verbinden. Kein innerer Druck, keine ständige Selbstkritik, kein Getriebensein mehr. Ich kannst einfach „Mein Ding“ machen – in Verbindung mit dem Moment. Und genau deshalb ist Freiheit für mich so kostbar.
Doch wie kommt man da hin? Wie lässt du los, was dich innerlich eng macht – wenn es sich doch so real, so wichtig, so gewohnt anfühlt? Genau darum geht es in diesem Artikel. Lies ihn bis zum Ende, es lohnt sich!
Loslassen um frei zu sein ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Warum Loslassen der erste Schritt zur inneren Freiheit ist
Wenn du mit deinem Verstand kämpfst, verlierst du. Du kannst den Verstand nicht bezwingen, indem du ihn kontrollierst oder unterdrückst. Denn das Einzige, was du damit erreichst, ist eine Form von innerem Druck, der sich früher oder später Bahn bricht. Unterdrückung führt niemals zu Freiheit – sie führt zu innerem Groll, Unruhe und einem ständigen inneren Ringen.
Möchtest du loslassen, um frei zu sein? Dann hilft es dir, zu verstehen, dass der Verstand nicht der Feind ist. Aber auch nicht der Herrscher. Er ist ein Werkzeug – nicht mehr und nicht weniger. Wenn du beginnst, deinen Verstand zu beobachten, wirst du erkennen: Er ist wie das Wetter. Mal stürmisch, mal sanft, mal wirr, mal klar. Doch so wie jedes Wetterphänomen eine Ursache hat, so hat auch jeder Gedanke, jedes Grübeln, jede Sorge ihren Ursprung. Die Ursache deines inneren Drucks
Das Ziel ist nicht, das Denken abzuschaffen, sondern zu erkennen, was das Denken überhaupt antreibt. Wenn du tiefer hinschaust, wirst du feststellen: Hinter dem endlosen Gedankenkreisen steht fast immer ein Wunsch nach Kontrolle. Ein Klammern an bestimmte Vorstellungen. Ein Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung oder Zugehörigkeit.
Loslassen um frei zu sein bedeutet: Du erkennst, dass der Ursprung deiner Unruhe oft darin liegt, dass du dich ums Ergebnis sorgst. Du willst, dass etwas Bestimmtes passiert – oder nicht passiert. Du willst gefallen. Erfolg haben. Kein Risiko eingehen. Nicht abgelehnt werden. Weil du glaubst, glücklich sein zu können, wenn du diese Dinge bekommst. Nur: ob du anderen gefällst, liegt nicht in deiner Macht. Und gefallen wollen ist anstrengend, oder? Und bringt dich weg von echtem, mühelosen Glück. Was wäre, wenn das Ergebnis nicht wichtig wäre?
Was wäre, wenn du dich nicht mehr so sehr ums Ergebnis kümmern müsstest? Wenn du dich selbst aus der inneren Abhängigkeit befreist – von der Meinung anderer, von Erfolg, von Kontrolle? Genau das ist die Einladung, wenn wir von Loslassen sprechen. Nicht aufgeben, nicht resignieren – sondern bewusst den inneren Griff lockern, mit dem du dich an deine Vorstellungen vom Leben klammerst.
Ein Beispiel: Du gehst auf ein Date. Wenn du loslassen kannst, um frei zu sein, dann geht es dir nicht mehr darum, ob die andere Person dich mag. Und du musst nichts dafür tun, damit diese Person dich mag. Es geht dir um die Erfahrung an sich. Um das lebendige Jetzt. Um das, was geschieht – nicht darum, wohin es führen soll. Das kann dir ein entspanntes Date ermöglichen… Deine Glaubenssätze loslassen, um frei zu sein
Oder du hast ein Gespräch mit deinem Chef. Dein Verstand rattert: „Was, wenn ich nicht gut genug bin? Was, wenn ich kritisiert werde?“ Mit The Work von Byron Katie kannst du genau das überprüfen. Du nimmst den Gedanken „Ich bin nicht gut genug“ und fragst: Ist das wahr? Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? Wie reagiere ich, was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?
Durch diese radikale Ehrlichkeit mit dir selbst beginnst du loszulassen – die Geschichten, die dich gefangen halten. Du erkennst, dass es oft nur Gedanken sind, die dich daran hindern, frei zu sein.
Und findest du noch Beispiele für die Gegenteile deines belastenden Glaubenssatzes? 1. Umkehrung: Ich bin gut genug Ich kann das Beispiel finden: für den richtigen lover/Partner bin ich ganz von selbst gut genug. 2. Umkehrung: Ich bin mir gut genug Wie wäre es, davon abzusehen, anderen gefallen zu wollen und erstmal für dich selbst gut genug zu sein? In einem fetten Wohlgefühl mit dir selber zu sein? Loslassen heißt: nichts mehr festhalten, was nicht wahr ist
Loslassen, um frei zu sein, bedeutet nicht, nichts mehr zu fühlen. Es bedeutet, nichts mehr festzuhalten, was nicht wahr ist. The Work hilft dir dabei, die Gedanken zu identifizieren, die dich innerlich binden – und sie Schritt für Schritt zu überprüfen.
Freiheit beginnt in dem Moment, in dem du anerkennst, dass du innerlich nicht perfekt, aber lebendig bist. Dass du nicht alles kontrollieren musst. Dass du nicht allen Erwartungen entsprechen musst. Dass es okay ist, einfach du zu sein – in diesem Moment. Verantwortung übernehmen – ohne Schuld
Loslassen, um frei zu sein, heißt: Du hörst auf, die Welt da draußen für dein inneres Unwohlsein verantwortlich zu machen. Du machst niemanden da draußen zum Retter, zum Beweis deiner Liebenswürdigkeit oder zum Grund deines Leidens. Stattdessen wendest du dich nach innen, zu dir. Du beginnst, mit dem zu arbeiten, was in dir ist – liebevoll, ehrlich, mutig.
Und plötzlich verändert sich alles. Nicht, weil die Umstände sich ändern. Sondern weil du dich veränderst. Du wirst stiller. Klarer. Wahrhaftiger. Und du entdeckst: Die Freiheit, nach der du dich sehnst, war die ganze Zeit schon da – unter all den Gedanken, Sorgen und Geschichten. Du musstest nur alles Unwahre loslassen, um sie wiederzufinden.
Das ist kein einmaliger Akt. Es ist ein Weg. Ein tägliches Erinnern. Ein Üben. Manchmal ein Stolpern, ein Aufstehen, ein Weitergehen. Aber dieser Weg lohnt sich – mehr als alles andere. Tipp zum Weitergehen:
Wenn The Work gleich mal ausprobieren möchtest, kannst du das mit meinen kostenlosen Hörproben in den AudioCoachings. Du kannst dir die Kopfhörer aufsetzen und los geht’s!:
Familie/ Kinder/ Eltern – Glaubenssatz: Meine Familie kritisiert mich Selbstliebe/ Selbstbewusstsein – Glaubenssatz: Ich sollte anders sein Liebe/ Beziehung – Glaubenssatz: Liebe tut weh Gesundheit/ Ernährung – Glaubenssatz: Ich muss mich gesund ernähren Tod/ Alter/ Krankheit – Glaubenssatz: Das Alter ist voller Komplikationen Geld/ Sicherheit/Rente – Glaubenssatz: Ich brauche mehr Geld Beruf/ Erfolg – Glaubenssatz: Die Anderen sollten mir mehr Anerkennung geben FAQ: Loslassen, um frei zu sein
Was bedeutet „loslassen“ im Kontext von innerer Freiheit? Loslassen heißt, sich von den Gedanken, Erwartungen und Vorstellungen zu befreien, die innerlich Druck erzeugen. Es bedeutet, nicht länger festzuhalten an dem, wie es sein „müsste“ – sondern das Leben zu erleben, wie es ist.
Muss ich alles loslassen – auch meine Ziele? Nein. Es geht nicht darum, deine Träume aufzugeben. Sondern darum, den inneren Zwang loszulassen, dass sie genau so eintreten müssen, wie du es dir vorstellst. Freiheit entsteht, wenn du offen bleibst – auch für andere Wege.
Wie kann ich mit The Work loslassen? Indem du einen belastenden Gedanken nimmst und ihn mit den vier Fragen prüfst: Ist das wahr? Kann ich absolut sicher sein? Was passiert, wenn ich den Gedanken glaube? Wer wäre ich ohne ihn? Anschließend kehrst du den Gedanken um und findest Beispiele, wie auch das Gegenteil wahr sein kann.
Was, wenn ich nicht loslassen kann? Dann fang mit dem Gedanken an: „Ich kann nicht loslassen.“ Auch das ist ein Gedanke – und er lässt sich überprüfen. Oft ist es nicht der Moment an sich, sondern unser Widerstand dagegen, der Schmerz erzeugt.
Wie lange dauert es, bis ich frei bin? Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Erfahrung im Moment. Jedes Mal, wenn du einen stressigen Gedanken hinter dir lässt, spürst du ein Stück mehr Freiheit. Schritt für Schritt.
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03.05.2020
6 Minuten
Manchmal muss es richtig heftig kommen, damit ich bereit bin, mich auf etwas einzulassen. Hast du das auch schon erlebt? Vor zwanzig Jahren hatte ich eine Phase, in der ich ständig Angst hatte. Zu Beginn dieser Phase hatte ich noch gehofft, eine Methode oder Pille zu finden, die dieses Problem zügig beseitigt. Rückblickend kann ich sagen: diese Phase hat fast vier Jahre gedauert. Und es musste erst schlimm kommen, damit ich bereit war, einfache Tools auszuprobieren, die mein Verstand vorher mit solchen Glaubenssätzen abgewehrt hat: Ach, das kann doch nicht so einfach sein“ oder „Mein Problem ist so speziell, dafür braucht es auch eine superspezielle Lösung“ oder „Das kenne ich doch schon“. Was immer deine Glaubenssätze sind - ich möchte dich ermutigen, diese Tools einfach mal auszuprobieren.
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15.02.2020
8 Minuten
Die meiste Zeit des Tages verbringen wir mit Denken. Mit Nachdenken, Vordenken, Überdenken, Querdenken, Mitdenken (oder zumindest tun wir so als ob), aus-der-Box-herausdenken, oder auch mit zerdenken. Was wir eigentlich wollen, ist aber: ETWAS FÜHLEN. Oder? Manchmal möchte ich mich inspiriert fühlen, dann wieder wäre eine tiefe innere Ruhe angenehm, meist wünschen wir uns einen Mix aus Gelassenheit und Freude. Von diesem Mix könnte man gut überall hin starten, nicht wahr? Wir wollen etwas fühlen und setzen unsere Priorität aber nicht dort. Im heutigen Podcast zeige ich dir, wie du beginnen kannst, deine gewünschten Gefühle zu fühlen. Auch wenn deine Lebensumstände das eigentlich gar nicht hergeben.
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22.11.2019
12 Minuten
Wie fühlt sich mein Leben an, wenn mein Wohlbefinden davon abhängt, was andere Menschen tun, oder wie die Umstände in meinem Leben sich gerade gestalten? Als ich noch von der Welt wollte, dass sie mich glücklich macht, war mein Leben anstrengend, mühevoll und am Ende war alles Bemühen aussichtslos. Mein Partner ist ein lebendiges Wesen. Auch er ist Einflüssen ausgesetzt, darf seine Meinung ändern und seine Vorlieben. Das Leben ist in Bewegung, ohne Pause. Die Zellen in meinem Körper erneuern sich sekündlich, mein Atem fliesst in mich hinein und wieder heraus, mein Körper wächst oder schrumpft, Bäume treiben im Frühjahr aus und werfen im Herbst die Blätter ab - nichts bleibt, wie es ist. Wenn ich will, das etwas so bleibt, wie es ist, bin ich gegen das Leben. Nichts geringeres als das. Und wenn ich will, das das Leben meinen Erwartungen entspricht, ist Schmerz vorprogrammiert. Kann ich also, sollten sich meine Wünsche an das Leben nicht erfüllen, kein glückliches Leben führen? Muss ich auf meinem Totenbett verbittert über das Leben schimpfen, das mir kein Glück beschert hat und dann unzufrieden aus dem Leben scheiden?
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02.11.2019
7 Minuten
Hier kannst du dir den Artikel auch anhören. Ich lese die Artikel persönlich ein. Keine KI!
Bevor du unter deiner Last zusammen brichst oder verzweifelst, probiere bitte diese drei Möglichkeiten aus: Anstrengung loslassen 1: nicht dagegen ankämpfen
Wenn etwas in deinem Leben gerade schwer ist – schau doch mal, ob du es für einen Moment schwer sein lassen kannst. Der Kampf dagegen, die Kraft, die du aufbringst, damit es sich nicht so anfühlt, ist zusätzlich anstrengend. Wie wäre es, wenn es ok. wäre, dass es sich jetzt gerade schwer anfühlt? Vielleicht kannst du dich diesem Gefühl der Schwere sogar für einen Moment zuwenden? Oftmals ist der Kampf gegen die Schwere sogar schwerer als die Schwere selbst! Anstrengung loslassen 2: schalte deine Intuition ein
Schau mal auf die Kleinigkeiten, was dein Leben gerade so schwer sein lässt. Welche Details sind das? Wenn du kannst, erlaub dir, nicht darüber nachzudenken, sondern deine Intuition die Antwort finden zu lassen. Lehn dich einfach zurück und warte, welche Bilder, Menschen, Orte vor deinem inneren Auge auftauchen. Was ist gerade so schwer in deinem Leben? Was hältst du aus? Was lässt du mit dir machen? Was machst du mit, obgleich es dir nicht wirklich gut tut? Was bürdest du dir auf?
Und wie wäre es, wenn es dafür andere Wege, andere Möglichkeiten gäbe? Mal angenommen, es gäbe sie, welche könnten das sein? (gib deinem Unterbewusstsein gern ein paar Minuten Zeit, dir etwas zu zeigen. Du brauchst die Frage nur in dich einsinken zu lassen und zu warten. Neugierig. Mal sehen, was das sein könnte… ) Anstrengung loslassen 3: du musst gar nichts!
Was glaubst du, was du alles musst? Hast du einen Lebensbereich, der sich gerade besonders schwer anfühlt? Was musst du da? Musst du für das Problem eine Lösung finden? Was musst du tun oder sein? Musst du etwas, was du gar nicht willst? Oder auf eine Art, die sich für dich nicht stimmig anfühlt?
Und könnte es sein, dass dieser Gedanke (und „ich muss…..“ ist erstmal nur ein Gedanke) nicht wahr ist? Oder nicht auf die Weise, die du glaubst? Wer wärest du denn, jetzt & hier, wenn du diesen Gedanken nicht glauben würdest?
Und finde mal, natürlich, ohne dich dafür großartig anzustrengen ;-)) ein Beispiel für das Gegenteil : „ich muss nicht …..“ Lass dein Unterbewusstsein das Beispiel finden, von dort kommen oft überraschende Möglichkeiten. Wenn es dir eins präsentiert, in Worten, Bildern oder Erinnerungen, nimm dir Zeit, es auch zu spüren. Lass es sich in dir ausbreiten, so dass es in dir zu einer Erfahrung wird. Wenn du Zeit hast, lass dein Unterbewusstsein (ganz gechillt) noch ein Beispiel finden, warum es sein könnte, dass du ……… nicht musst und spüre das.
Könnte es sein, dass dieses „Müssen“ nur ein Gedanke ist und du das tatsächlich gar nicht musst? Wie fühlt sich das an?
Wenn du Unterstützung beim Loslassen möchtest, findest du hier zwei einfache Möglichkeiten: EINFACH LOSHÖREN: Probleme lösen mit THE WORK + 7 kostenlose Hörproben!
oder:
2. bei THE WORK mit INA live!
Anstrengung loslassen ist sehr wichtig für dein schönes Leben. Dein Immunsystem kann besser arbeiten, wenn du dich nicht in einem Dauerzustand anstrengst. Es kann dann seine Arbeit tun, welche ist, Reparaturarbeiten zu erledigen.
Dein Nervensystem kann besser FÜR dich arbeiten, müheloser. Unter ständiger Anstrengung kannst du seine leisen Hinweise nicht hören.
Deine Lebensfreude steigt, da du erlebst, dass es gar nicht notwendig ist, dich so sehr anzustrengen. Manche Dinge können dir auch einfach zufallen oder viel effektiver gelöst werden, ohne übermässige Anstrengung.
Dein Geist wird ruhiger. Kreativität und Intuition treten hervor – und die Intuition ist ein wertvolles Geschenk für uns Menschen. Sie arbeitet um ein vielfaches schneller und genauer als unser Denken.
Schlaf und Regeneration: tiefere Erholung wird möglich, weil dein Körper nicht mehr im Stressmodus bleibt. Anstrengung loslassen heisst auch: besser schlafen. Nicht gleich sofort, aber nach einer Weile wird sich das auf deinen Schlaf auswirken.
Beziehungen: Es kann sein, dass deine Beziehungen sich verbessern, weil du weicher wirst, präsenter, geduldiger und mehr genießen kannst. Du kannst ganz da sein, statt schon im nächsten: „Ich muss noch…“
Du bekommst ein besseres Selbstwertgefühl, weil du erfährst, dass du nicht nur durch Leistung wertvoll bist, sondern auch durch dein bloßes Dasein.
Du siehst, Anstrengung loslassen hat viele Vorteile. Anstrengung loslassen heisst nicht, untätig zu sein – es heisst, in Einklang zu kommen mit dem, was wirklich wichtig ist.
Bevor du unter deiner Last zusammen brichst oder verzweifelst, probiere bitte diese drei Möglichkeiten aus: Anstrengung loslassen 1: nicht dagegen ankämpfen
Wenn etwas in deinem Leben gerade schwer ist – schau doch mal, ob du es für einen Moment schwer sein lassen kannst. Der Kampf dagegen, die Kraft, die du aufbringst, damit es sich nicht so anfühlt, ist zusätzlich anstrengend. Wie wäre es, wenn es ok. wäre, dass es sich jetzt gerade schwer anfühlt? Vielleicht kannst du dich diesem Gefühl der Schwere sogar für einen Moment zuwenden? Oftmals ist der Kampf gegen die Schwere sogar schwerer als die Schwere selbst! Anstrengung loslassen 2: schalte deine Intuition ein
Schau mal auf die Kleinigkeiten, was dein Leben gerade so schwer sein lässt. Welche Details sind das? Wenn du kannst, erlaub dir, nicht darüber nachzudenken, sondern deine Intuition die Antwort finden zu lassen. Lehn dich einfach zurück und warte, welche Bilder, Menschen, Orte vor deinem inneren Auge auftauchen. Was ist gerade so schwer in deinem Leben? Was hältst du aus? Was lässt du mit dir machen? Was machst du mit, obgleich es dir nicht wirklich gut tut? Was bürdest du dir auf?
Und wie wäre es, wenn es dafür andere Wege, andere Möglichkeiten gäbe? Mal angenommen, es gäbe sie, welche könnten das sein? (gib deinem Unterbewusstsein gern ein paar Minuten Zeit, dir etwas zu zeigen. Du brauchst die Frage nur in dich einsinken zu lassen und zu warten. Neugierig. Mal sehen, was das sein könnte… ) Anstrengung loslassen 3: du musst gar nichts!
Was glaubst du, was du alles musst? Hast du einen Lebensbereich, der sich gerade besonders schwer anfühlt? Was musst du da? Musst du für das Problem eine Lösung finden? Was musst du tun oder sein? Musst du etwas, was du gar nicht willst? Oder auf eine Art, die sich für dich nicht stimmig anfühlt?
Und könnte es sein, dass dieser Gedanke (und „ich muss…..“ ist erstmal nur ein Gedanke) nicht wahr ist? Oder nicht auf die Weise, die du glaubst? Wer wärest du denn, jetzt & hier, wenn du diesen Gedanken nicht glauben würdest?
Und finde mal, natürlich, ohne dich dafür großartig anzustrengen ;-)) ein Beispiel für das Gegenteil : „ich muss nicht …..“ Lass dein Unterbewusstsein das Beispiel finden, von dort kommen oft überraschende Möglichkeiten. Wenn es dir eins präsentiert, in Worten, Bildern oder Erinnerungen, nimm dir Zeit, es auch zu spüren. Lass es sich in dir ausbreiten, so dass es in dir zu einer Erfahrung wird. Wenn du Zeit hast, lass dein Unterbewusstsein (ganz gechillt) noch ein Beispiel finden, warum es sein könnte, dass du ……… nicht musst und spüre das.
Könnte es sein, dass dieses „Müssen“ nur ein Gedanke ist und du das tatsächlich gar nicht musst? Wie fühlt sich das an?
Wenn du Unterstützung beim Loslassen möchtest, findest du hier zwei einfache Möglichkeiten: EINFACH LOSHÖREN: Probleme lösen mit THE WORK + 7 kostenlose Hörproben!
oder:
2. bei THE WORK mit INA live!
Anstrengung loslassen ist sehr wichtig für dein schönes Leben. Dein Immunsystem kann besser arbeiten, wenn du dich nicht in einem Dauerzustand anstrengst. Es kann dann seine Arbeit tun, welche ist, Reparaturarbeiten zu erledigen.
Dein Nervensystem kann besser FÜR dich arbeiten, müheloser. Unter ständiger Anstrengung kannst du seine leisen Hinweise nicht hören.
Deine Lebensfreude steigt, da du erlebst, dass es gar nicht notwendig ist, dich so sehr anzustrengen. Manche Dinge können dir auch einfach zufallen oder viel effektiver gelöst werden, ohne übermässige Anstrengung.
Dein Geist wird ruhiger. Kreativität und Intuition treten hervor – und die Intuition ist ein wertvolles Geschenk für uns Menschen. Sie arbeitet um ein vielfaches schneller und genauer als unser Denken.
Schlaf und Regeneration: tiefere Erholung wird möglich, weil dein Körper nicht mehr im Stressmodus bleibt. Anstrengung loslassen heisst auch: besser schlafen. Nicht gleich sofort, aber nach einer Weile wird sich das auf deinen Schlaf auswirken.
Beziehungen: Es kann sein, dass deine Beziehungen sich verbessern, weil du weicher wirst, präsenter, geduldiger und mehr genießen kannst. Du kannst ganz da sein, statt schon im nächsten: „Ich muss noch…“
Du bekommst ein besseres Selbstwertgefühl, weil du erfährst, dass du nicht nur durch Leistung wertvoll bist, sondern auch durch dein bloßes Dasein.
Du siehst, Anstrengung loslassen hat viele Vorteile. Anstrengung loslassen heisst nicht, untätig zu sein – es heisst, in Einklang zu kommen mit dem, was wirklich wichtig ist.
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Vergiss nicht: du bist frei! Du entscheidest! Du hast immer eine
Wahl. Du musst gar nichts. Das Leben ist ein Abenteuer und keine
Pflicht, die es bis zum Ende abzuleisten gilt.
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