42 Sexuelle Erregung beim Mann: Die unterschiedlichen Erregungsmodi – und warum guter Sex lernbar ist. Mit Michael Sztenc.

42 Sexuelle Erregung beim Mann: Die unterschiedlichen Erregungsmodi – und warum guter Sex lernbar ist. Mit Michael Sztenc.

vor 12 Stunden
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vor 12 Stunden

Sexuelle Erregung – die passiert einfach. Oder etwa nicht?


Tatsächlich ist das, was uns sexuell erregt und wie wir Erregung
erleben, zu einem erheblichen Teil gelernt. Schon früh entwickeln
Männer bestimmte körperliche Muster, Fantasien und Gewohnheiten.
Was jahrzehntelang bestens funktioniert hat, kann jedoch gerade
in der Lebensmitte an Grenzen stoßen.


In dieser Folge von „Männer gestalten die
Lebensmitte“ spricht Podcast-Host Joachim Zdzieblo
erneut mit dem Diplompsychologen, Paar- und
Sexualtherapeuten Michael Sztenc. Gemeinsam gehen sie
der Frage nach, wie männliche Erregung entsteht – und warum es
sich lohnt, das eigene sexuelle Repertoire zu erweitern.


Michael Sztenc erklärt unterschiedliche
Erregungsmodi undzeigt, welche Rolle Druck,
Reibung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung dabei spielen.
Denn je stärker ein Mann auf ein bestimmtes Erregungsmuster
festgelegt ist, desto schwieriger kann es werden, wenn dieses
Muster in derPartnersexualität oder mit zunehmendem Alter nicht
mehr zuverlässig funktioniert.


Die gute Nachricht: Sexuelle Erregung ist lern-
undveränderbar.


Dabei geht es nicht um sexuelle Leistungsoptimierung. Oder, wie
Michael Sztenc es unnachahmlich formuliert: „Ich mache keine
Bumsgymnastik mit den Männern.“ Entscheidend sei vielmehr, die
eigene Genuss- und Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern.


Außerdem sprechen wir darüber,


wie sexuelle Erregungsmuster entstehen,

welchen Einfluss Selbstbefriedigung und Pornografie haben
können,

warum eine nachlassende Erektion nicht automatisch eine
Erektionsstörung bedeutet,

weshalb Männer in der Lebensmitte häufig mehr Zeit für
sexuelle Erregung brauchen,

warum mehr Körperwahrnehmung das sexuelle Repertoire
erweitern kann,

weshalb die eigene Lust nicht allein Aufgabe der Partnerin
oder des Partners ist,

und warum guter Sex mit 40 oder 50 nicht vorbei sein muss –
sondern vielleicht erst dann passiert.






Denn letztlich geht es um eine Frage, die viele Menschen in der
Lebensmitte auch aus anderen Lebensbereichen kennen: Was
will ich eigentlich – und was passt heute wirklich zu
mir?


Ein offenes, humorvolles und zugleich fundiertes Gespräch über
männliche Sexualität, Genussfähigkeit und die Chance, auch beim
Sex noch einmal Neues zu lernen.


Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/

Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität:
„Klappt's?“

Episode 29 mit Michael Sztenc: „Männer, Lust undLebensmitte:
Wie sich Sexualität ab 40 verändert“:



Spotify:
https://open.spotify.com/episode/4EWXd4wkYNa3nFyLUiuT59?si=LYB9PWzAQjyLWZTzzGFP7g

Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/us/podcast/29-männer-lust-und-lebensmitte-wie-sich-sexualität/id1690989791?i=1000723661064






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DuAnregungen oder Kritik? Dann schreib mir unter
joachim@maennerlebensmitte.de


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