Männer gestalten die Lebensmitte Archiv
44 Episoden
40 Minuten
Viele Menschen wünschen sich ein Leben ohne Stress. Doch ist das überhaupt möglich – oder sogar sinnvoll?
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatische Medizin sowie Chefarzt der Schön Klinik Roseneck am Chiemsee. Gemeinsam räumen wir mit verbreiteten Mythen rund um das Thema Stress auf.
Warum macht uns nicht der Stress selbst krank, sondern oft unser Umgang mit ihm? Weshalb können hohe Ansprüche an sich selbst, der Wunsch nach Anerkennung oder die Angst vor Fehlern zu echten „Stressbeschleunigern“ werden? Und warum hält Prof. Hillert den Begriff Work-Life-Balance für problematisch?
Wir sprechen unter anderem über:
Warum Stress biologisch zum Leben gehört
Die häufigsten Stressbeschleuniger – besonders bei Menschen in der Lebensmitte
Wie Erziehung und persönliche Lerngeschichte unser Stresserleben prägen
Warum Veränderung zunächst oft noch mehr Stressauslöst
Die Rolle von Selbstwert und Selbstwirksamkeit
Stress im Berufsleben: Digitalisierung, Transparenz und Leistungsdruck
Mikrostrategien, mit denen Du mitten im Alltag neue Energie gewinnen kannst
Eine Episode für alle, die Stress besser verstehen und gelassener mit den Herausforderungen des Lebens umgehen möchten.
Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert im Netz: https://www.schoen-klinik.de/roseneck/andreas-hillert
Buch „Stress positiv nutzen“ von Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert: https://www.test.de/shop/gesundheit-kosmetik/stress-positiv-nutzen-sp0671/
Willst Du mir Themen oder Gäste vorschlagen oder hast DuAnregungen oder Kritik? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
Website "Männer gestalten die Lebensmitte"
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatische Medizin sowie Chefarzt der Schön Klinik Roseneck am Chiemsee. Gemeinsam räumen wir mit verbreiteten Mythen rund um das Thema Stress auf.
Warum macht uns nicht der Stress selbst krank, sondern oft unser Umgang mit ihm? Weshalb können hohe Ansprüche an sich selbst, der Wunsch nach Anerkennung oder die Angst vor Fehlern zu echten „Stressbeschleunigern“ werden? Und warum hält Prof. Hillert den Begriff Work-Life-Balance für problematisch?
Wir sprechen unter anderem über:
Warum Stress biologisch zum Leben gehört
Die häufigsten Stressbeschleuniger – besonders bei Menschen in der Lebensmitte
Wie Erziehung und persönliche Lerngeschichte unser Stresserleben prägen
Warum Veränderung zunächst oft noch mehr Stressauslöst
Die Rolle von Selbstwert und Selbstwirksamkeit
Stress im Berufsleben: Digitalisierung, Transparenz und Leistungsdruck
Mikrostrategien, mit denen Du mitten im Alltag neue Energie gewinnen kannst
Eine Episode für alle, die Stress besser verstehen und gelassener mit den Herausforderungen des Lebens umgehen möchten.
Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert im Netz: https://www.schoen-klinik.de/roseneck/andreas-hillert
Buch „Stress positiv nutzen“ von Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert: https://www.test.de/shop/gesundheit-kosmetik/stress-positiv-nutzen-sp0671/
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40 Minuten
Sexuelle Erregung – die passiert einfach. Oder etwa nicht?
Tatsächlich ist das, was uns sexuell erregt und wie wir Erregung erleben, zu einem erheblichen Teil gelernt. Schon früh entwickeln Männer bestimmte körperliche Muster, Fantasien und Gewohnheiten. Was jahrzehntelang bestens funktioniert hat, kann jedoch gerade in der Lebensmitte an Grenzen stoßen.
In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Podcast-Host Joachim Zdzieblo erneut mit dem Diplompsychologen, Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie männliche Erregung entsteht – und warum es sich lohnt, das eigene sexuelle Repertoire zu erweitern.
Michael Sztenc erklärt unterschiedliche Erregungsmodi undzeigt, welche Rolle Druck, Reibung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung dabei spielen. Denn je stärker ein Mann auf ein bestimmtes Erregungsmuster festgelegt ist, desto schwieriger kann es werden, wenn dieses Muster in derPartnersexualität oder mit zunehmendem Alter nicht mehr zuverlässig funktioniert.
Die gute Nachricht: Sexuelle Erregung ist lern- undveränderbar.
Dabei geht es nicht um sexuelle Leistungsoptimierung. Oder, wie Michael Sztenc es unnachahmlich formuliert: „Ich mache keine Bumsgymnastik mit den Männern.“ Entscheidend sei vielmehr, die eigene Genuss- und Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern.
Außerdem sprechen wir darüber,
wie sexuelle Erregungsmuster entstehen,
welchen Einfluss Selbstbefriedigung und Pornografie haben können,
warum eine nachlassende Erektion nicht automatisch eine Erektionsstörung bedeutet,
weshalb Männer in der Lebensmitte häufig mehr Zeit für sexuelle Erregung brauchen,
warum mehr Körperwahrnehmung das sexuelle Repertoire erweitern kann,
weshalb die eigene Lust nicht allein Aufgabe der Partnerin oder des Partners ist,
und warum guter Sex mit 40 oder 50 nicht vorbei sein muss – sondern vielleicht erst dann passiert.
Denn letztlich geht es um eine Frage, die viele Menschen in der Lebensmitte auch aus anderen Lebensbereichen kennen: Was will ich eigentlich – und was passt heute wirklich zu mir?
Ein offenes, humorvolles und zugleich fundiertes Gespräch über männliche Sexualität, Genussfähigkeit und die Chance, auch beim Sex noch einmal Neues zu lernen.
Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: „Klappt's?“
Episode 29 mit Michael Sztenc: „Männer, Lust undLebensmitte: Wie sich Sexualität ab 40 verändert“:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/4EWXd4wkYNa3nFyLUiuT59?si=LYB9PWzAQjyLWZTzzGFP7g
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/29-männer-lust-und-lebensmitte-wie-sich-sexualität/id1690989791?i=1000723661064
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Tatsächlich ist das, was uns sexuell erregt und wie wir Erregung erleben, zu einem erheblichen Teil gelernt. Schon früh entwickeln Männer bestimmte körperliche Muster, Fantasien und Gewohnheiten. Was jahrzehntelang bestens funktioniert hat, kann jedoch gerade in der Lebensmitte an Grenzen stoßen.
In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Podcast-Host Joachim Zdzieblo erneut mit dem Diplompsychologen, Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie männliche Erregung entsteht – und warum es sich lohnt, das eigene sexuelle Repertoire zu erweitern.
Michael Sztenc erklärt unterschiedliche Erregungsmodi undzeigt, welche Rolle Druck, Reibung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung dabei spielen. Denn je stärker ein Mann auf ein bestimmtes Erregungsmuster festgelegt ist, desto schwieriger kann es werden, wenn dieses Muster in derPartnersexualität oder mit zunehmendem Alter nicht mehr zuverlässig funktioniert.
Die gute Nachricht: Sexuelle Erregung ist lern- undveränderbar.
Dabei geht es nicht um sexuelle Leistungsoptimierung. Oder, wie Michael Sztenc es unnachahmlich formuliert: „Ich mache keine Bumsgymnastik mit den Männern.“ Entscheidend sei vielmehr, die eigene Genuss- und Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern.
Außerdem sprechen wir darüber,
wie sexuelle Erregungsmuster entstehen,
welchen Einfluss Selbstbefriedigung und Pornografie haben können,
warum eine nachlassende Erektion nicht automatisch eine Erektionsstörung bedeutet,
weshalb Männer in der Lebensmitte häufig mehr Zeit für sexuelle Erregung brauchen,
warum mehr Körperwahrnehmung das sexuelle Repertoire erweitern kann,
weshalb die eigene Lust nicht allein Aufgabe der Partnerin oder des Partners ist,
und warum guter Sex mit 40 oder 50 nicht vorbei sein muss – sondern vielleicht erst dann passiert.
Denn letztlich geht es um eine Frage, die viele Menschen in der Lebensmitte auch aus anderen Lebensbereichen kennen: Was will ich eigentlich – und was passt heute wirklich zu mir?
Ein offenes, humorvolles und zugleich fundiertes Gespräch über männliche Sexualität, Genussfähigkeit und die Chance, auch beim Sex noch einmal Neues zu lernen.
Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: „Klappt's?“
Episode 29 mit Michael Sztenc: „Männer, Lust undLebensmitte: Wie sich Sexualität ab 40 verändert“:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/4EWXd4wkYNa3nFyLUiuT59?si=LYB9PWzAQjyLWZTzzGFP7g
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/29-männer-lust-und-lebensmitte-wie-sich-sexualität/id1690989791?i=1000723661064
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33 Minuten
Wie kann bewusste Atmung helfen, Stress zu reduzieren und wieder mehr Zugang zum eigenen Körper zu finden?
Chronische Verspannungen, Schlafprobleme, innere Unruhe, Reizbarkeit oder das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen: Viele Männer in den mittleren Jahren erleben solche Symptome, schenken ihnen aber lange Zeit kaum Beachtung.
In dieser Episode spricht Joachim Zdzieblo mit Atemlehrer Rikor Ulrich Metzger darüber, warum unser Körper oft viel früher weiß, was mit uns los ist, als unser Kopf – und weshalb die Atmung einer der direktesten Wege sein kann, wieder mehr Ruhe, Klarheit und innere Kraft zu finden.
Du erfährst unter anderem:
weshalb die Atmung das einzige System unseres autonomen Nervensystems ist, das wir bewusst beeinflussen können
wie Du mit einer einfachen Atemtechnik akuten Stress innerhalb weniger Sekunden reduzieren kannst
welche Warnsignale Männer in der Lebensmitte besonders ernst nehmen sollten
warum bewusste Atmung nicht nur entspannt, sondern auch den Zugang zu Gefühlen und unbewussten Prägungen erleichtern kann
wie Atemarbeit Menschen dabei unterstützen kann, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden
Eine Episode für alle Männer, die lernen möchten, ihrem Körper wieder zuzuhören – bevor dieser sie dazu zwingt.
Rikor Ulrich Metzger im Netz: https://rikor.org/
Boxatmung-Übung von Rikor: https://youtu.be/pSRK6a7RZvM?si=1b9eYzB49Y4nlCYe
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Chronische Verspannungen, Schlafprobleme, innere Unruhe, Reizbarkeit oder das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen: Viele Männer in den mittleren Jahren erleben solche Symptome, schenken ihnen aber lange Zeit kaum Beachtung.
In dieser Episode spricht Joachim Zdzieblo mit Atemlehrer Rikor Ulrich Metzger darüber, warum unser Körper oft viel früher weiß, was mit uns los ist, als unser Kopf – und weshalb die Atmung einer der direktesten Wege sein kann, wieder mehr Ruhe, Klarheit und innere Kraft zu finden.
Du erfährst unter anderem:
weshalb die Atmung das einzige System unseres autonomen Nervensystems ist, das wir bewusst beeinflussen können
wie Du mit einer einfachen Atemtechnik akuten Stress innerhalb weniger Sekunden reduzieren kannst
welche Warnsignale Männer in der Lebensmitte besonders ernst nehmen sollten
warum bewusste Atmung nicht nur entspannt, sondern auch den Zugang zu Gefühlen und unbewussten Prägungen erleichtern kann
wie Atemarbeit Menschen dabei unterstützen kann, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden
Eine Episode für alle Männer, die lernen möchten, ihrem Körper wieder zuzuhören – bevor dieser sie dazu zwingt.
Rikor Ulrich Metzger im Netz: https://rikor.org/
Boxatmung-Übung von Rikor: https://youtu.be/pSRK6a7RZvM?si=1b9eYzB49Y4nlCYe
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40 Minuten
Streit gehört zu jeder Partnerschaft dazu – oder etwa nicht?
In dieser Episode von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Joachim Zdzieblo mit dem Diplom-Psychologen, Psychotherapeuten und Paartherapie-Experten Prof. Dr. Ludwig Schindler über die Frage, warum Konflikte in Beziehungen unvermeidbar sind, Streit jedoch nicht.
Du erfährst, weshalb viele Paare in eine Eskalationsspiralegeraten, warum Vorwürfe und Kritik selten zum Ziel führen und wie sich Konflikte konstruktiv lösen lassen. Außerdem geht es um die besonderen Herausforderungen langjähriger Partnerschaften in der Lebensmitte, die Empty-Nest-Phase sowie neue Beziehungen nach Trennung oder Scheidung.
Ein Gespräch über Liebe, Toleranz, unterschiedliche Beziehungskonzepte – und darüber, warum glückliche Paare sich nicht gegenseitig Gedanken von den Augen ablesen, sondern miteinander sprechen.
Themen dieser Episode:
Konflikt oder Streit – wo liegt der Unterschied?
Warum Vorwürfe Beziehungen schaden
Die 5:1-Regel des Paarforschers John Gottman
Wie Eskalationsspiralen entstehen
Warum Partner keine „Baustellen“ zur Umerziehung sind
Die Rolle von Herkunftsfamilie und Beziehungskonzepten
Konflikte in langjährigen Partnerschaften
Empty Nest: Wenn die Kinder ausziehen
Neue Partnerschaften in der Lebensmitte
PaarBalance – Online-Unterstützung für Paare
Prof. Dr. Ludwig Schindler im Netz: https://psychotherapie-an-der-isar.de/prof-dr-ludwig-schindler-diplom-psychologe-und-psychotherapeut/
Buch „Partnerschaftsprobleme?“ von Ludwig Schindler, KurtHahlweg, Dirk Revenstorf: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-60336-9
Online-Coaching „PaarBalance“: https://www.paarbalance.de/
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In dieser Episode von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Joachim Zdzieblo mit dem Diplom-Psychologen, Psychotherapeuten und Paartherapie-Experten Prof. Dr. Ludwig Schindler über die Frage, warum Konflikte in Beziehungen unvermeidbar sind, Streit jedoch nicht.
Du erfährst, weshalb viele Paare in eine Eskalationsspiralegeraten, warum Vorwürfe und Kritik selten zum Ziel führen und wie sich Konflikte konstruktiv lösen lassen. Außerdem geht es um die besonderen Herausforderungen langjähriger Partnerschaften in der Lebensmitte, die Empty-Nest-Phase sowie neue Beziehungen nach Trennung oder Scheidung.
Ein Gespräch über Liebe, Toleranz, unterschiedliche Beziehungskonzepte – und darüber, warum glückliche Paare sich nicht gegenseitig Gedanken von den Augen ablesen, sondern miteinander sprechen.
Themen dieser Episode:
Konflikt oder Streit – wo liegt der Unterschied?
Warum Vorwürfe Beziehungen schaden
Die 5:1-Regel des Paarforschers John Gottman
Wie Eskalationsspiralen entstehen
Warum Partner keine „Baustellen“ zur Umerziehung sind
Die Rolle von Herkunftsfamilie und Beziehungskonzepten
Konflikte in langjährigen Partnerschaften
Empty Nest: Wenn die Kinder ausziehen
Neue Partnerschaften in der Lebensmitte
PaarBalance – Online-Unterstützung für Paare
Prof. Dr. Ludwig Schindler im Netz: https://psychotherapie-an-der-isar.de/prof-dr-ludwig-schindler-diplom-psychologe-und-psychotherapeut/
Buch „Partnerschaftsprobleme?“ von Ludwig Schindler, KurtHahlweg, Dirk Revenstorf: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-60336-9
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47 Minuten
Schon in der Lebensmitte das Alter planen?
Viele Männer beschäftigen sich erst mit dem Älterwerden, wenn der Körper harte Grenzen setzt, der Ruhestand vor der Tür steht oder erste Verluste erlebt werden. Doch was passiert, wenn wir uns früher und bewusstermit unserer dritten Lebensphase auseinandersetzen?
In dieser Folge spreche ich mit dem Altersstrategen, Autorund Podcaster Bertram Kasper über männliche Leistungsnarrative, gutes Älterwerden, den Übergang in den Ruhestand – und darüber, was Männern dabei helfen würde.
Bertram erzählt sehr persönlich:
warum ein Meniskusriss mit Mitte 40 sein Denken verändert hat,
wie der Freitod seines Vaters seinen Blick auf das Alter geprägt hat,
warum viele Männer nach dem Ruhestand in Krisen geraten,
weshalb soziale Beziehungen entscheidend für gutes Altern sind,
und warum er heute bewusst langsamer lebt.
Wir sprechen außerdem über:
Longevity & Anti-Aging
Sinnsuche nach dem Arbeitsleben
Männerfreundschaften & emotionale Offenheit
Krisen im Alter
Leistungsdruck und Perfektionismus
Freiheit statt Ruhestand
Bertrams Buch „Die größte Reise deines Lebens“
Bertrams Podcast „Gelassen älter werden“
Eine Folge über Endlichkeit, Freiheit, Beziehung – und die Frage, wie wir eigentlich alt werden wollen.
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Viele Männer beschäftigen sich erst mit dem Älterwerden, wenn der Körper harte Grenzen setzt, der Ruhestand vor der Tür steht oder erste Verluste erlebt werden. Doch was passiert, wenn wir uns früher und bewusstermit unserer dritten Lebensphase auseinandersetzen?
In dieser Folge spreche ich mit dem Altersstrategen, Autorund Podcaster Bertram Kasper über männliche Leistungsnarrative, gutes Älterwerden, den Übergang in den Ruhestand – und darüber, was Männern dabei helfen würde.
Bertram erzählt sehr persönlich:
warum ein Meniskusriss mit Mitte 40 sein Denken verändert hat,
wie der Freitod seines Vaters seinen Blick auf das Alter geprägt hat,
warum viele Männer nach dem Ruhestand in Krisen geraten,
weshalb soziale Beziehungen entscheidend für gutes Altern sind,
und warum er heute bewusst langsamer lebt.
Wir sprechen außerdem über:
Longevity & Anti-Aging
Sinnsuche nach dem Arbeitsleben
Männerfreundschaften & emotionale Offenheit
Krisen im Alter
Leistungsdruck und Perfektionismus
Freiheit statt Ruhestand
Bertrams Buch „Die größte Reise deines Lebens“
Bertrams Podcast „Gelassen älter werden“
Eine Folge über Endlichkeit, Freiheit, Beziehung – und die Frage, wie wir eigentlich alt werden wollen.
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28 Minuten
Wenn Kinder ausziehen, verändert sich vieles – vor allem für Väter.
Plötzlich wird es still. Und nicht selten taucht eine Frage auf: Hätte ich mehr Zeit in die Beziehung zu meinen Kindern investieren sollen?
In dieser Episode spricht Gastgeber Joachim Zdzieblo mit Luis Teuber, Vater von vier erwachsenen Kindern und Vorstand im „Netzwerk Väterarbeit München“, über die besondere Situation von Vätern im „Empty Nest“.
Wir sprechen darüber,
warum viele Väter erst spät merken, dass die Beziehung zu ihren Kindern zu kurz gekommen ist
wie es gelingen kann, auch im Erwachsenenalter noch Nähe aufzubauen
welche Rolle Grenzen, Autonomie und Kommunikation spielen
und warum es entscheidend ist, die Beziehung auf Augenhöhe neu auszuhandeln
Ein zentrales Thema:
Beziehung entsteht nicht von selbst – sie braucht Präsenz, Interesse und die Bereitschaft, sich zu verändern.
„Wenn Väter in einer guten, wertschätzenden, grenzakzeptierenden Beziehung zu den Kindern sind, dann kann diese Beziehung auch gut erhalten bleiben.“
Wir sprechen auch über schwierige Situationen:
Was tun, wenn Kinder distanziert oder ablehnend reagieren?
Welche Warnzeichen gibt es für einen möglichen Kontaktabbruch?
Wie viel Nähe ist gut – und wann wird sie zu viel?
Und wir schauen nach vorne:
Was können Väter heute schon tun, damit die Beziehung zu ihren Kindern auch später nach ihrem Auszug trägt?
Eine Episode über Verantwortung, Beziehung und die Chance, auch spät noch etwas zu verändern.
Netzwerk Väterarbeit München e.V. im Netz: https://netzwerk-vaeterarbeit-muenchen.de/
Episode 2: „Lebensmitte – bin ich schon drinnen? Mit Prof. Pasqualina Perrig-Chiello“:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/2ja10j4u5gXvhO6H5TLFsP?si=823b648a253942d4
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/2-lebensmitte-bin-ich-schon-drinnen-mit-prof-pasqualina/id1690989791?i=1000617435540
Episode 35: „Warum erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen – und was Väter daraus lernen können. Mit Claudia Haarmann. “:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/1OggnJMCgi6pCzsDxYplO8?si=2ndh1elmRBCndc3-j23Ltw
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/35-warum-erwachsene-kinder-den-kontakt-zu-ihren-eltern/id1690989791?i=1000751684189
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Plötzlich wird es still. Und nicht selten taucht eine Frage auf: Hätte ich mehr Zeit in die Beziehung zu meinen Kindern investieren sollen?
In dieser Episode spricht Gastgeber Joachim Zdzieblo mit Luis Teuber, Vater von vier erwachsenen Kindern und Vorstand im „Netzwerk Väterarbeit München“, über die besondere Situation von Vätern im „Empty Nest“.
Wir sprechen darüber,
warum viele Väter erst spät merken, dass die Beziehung zu ihren Kindern zu kurz gekommen ist
wie es gelingen kann, auch im Erwachsenenalter noch Nähe aufzubauen
welche Rolle Grenzen, Autonomie und Kommunikation spielen
und warum es entscheidend ist, die Beziehung auf Augenhöhe neu auszuhandeln
Ein zentrales Thema:
Beziehung entsteht nicht von selbst – sie braucht Präsenz, Interesse und die Bereitschaft, sich zu verändern.
„Wenn Väter in einer guten, wertschätzenden, grenzakzeptierenden Beziehung zu den Kindern sind, dann kann diese Beziehung auch gut erhalten bleiben.“
Wir sprechen auch über schwierige Situationen:
Was tun, wenn Kinder distanziert oder ablehnend reagieren?
Welche Warnzeichen gibt es für einen möglichen Kontaktabbruch?
Wie viel Nähe ist gut – und wann wird sie zu viel?
Und wir schauen nach vorne:
Was können Väter heute schon tun, damit die Beziehung zu ihren Kindern auch später nach ihrem Auszug trägt?
Eine Episode über Verantwortung, Beziehung und die Chance, auch spät noch etwas zu verändern.
Netzwerk Väterarbeit München e.V. im Netz: https://netzwerk-vaeterarbeit-muenchen.de/
Episode 2: „Lebensmitte – bin ich schon drinnen? Mit Prof. Pasqualina Perrig-Chiello“:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/2ja10j4u5gXvhO6H5TLFsP?si=823b648a253942d4
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Episode 35: „Warum erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen – und was Väter daraus lernen können. Mit Claudia Haarmann. “:
Spotify: https://open.spotify.com/episode/1OggnJMCgi6pCzsDxYplO8?si=2ndh1elmRBCndc3-j23Ltw
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16 Minuten
Drei Jahre oder 36 Episoden – so lange hatte ich mir ursprünglich Zeit gegeben für diesen Podcast. Und genau deshalb ist diese Folge ein bewusstes Innehalten.
Ich schaue zurück auf den Ursprung von „Männer gestalten die Lebensmitte“:
Warum ich diesen Podcast überhaupt gestartet habe – und welche persönlichen Erfahrungen und Fragen dahinterstanden.
Ich spreche darüber,
wie Themen entstehen,
wie ich Gäste auswähle
und wie viel Arbeit tatsächlich hinter einer einzelnen Episode steckt.
Außerdem beantworte ich Fragen, die mir immer wieder gestellt werden – und gebe einen Einblick in Zahlen, Hörerstruktur und Entwicklung des Podcast.
Und natürlich geht es um die zentrale Frage dieser Folge: Wie geht es weiter?
Eine ehrliche Zwischenbilanz nach drei Jahren – ohne fertige Antworten, aber mit einem klaren Wunsch: diesen Podcast gemeinsam mit Euch weiterzuentwickeln.
In dieser Folge erfährst Du:
welche persönlichen Erfahrungen zur Entstehung des Podcast geführt haben
wie ich Themen und Gäste auswähle
was die Podcast-Analytics über die Hörerschaft zeigen
welche Rollen Frauen in dem Podcast spielen
und welche Rolle Ihr als Community für die Zukunft spielt
Ich freue mich über Deine Gedanken, Themenvorschläge oder Feedback zur Zukunft des Podcast.
Frage an Dich: Welche Episode hat Dich in den letzten Jahren am meisten berührt – und warum?
Schreib mir gerne an joachim@maennerlebensmitte.de
Website "Männer gestalten die Lebensmitte"
Ich schaue zurück auf den Ursprung von „Männer gestalten die Lebensmitte“:
Warum ich diesen Podcast überhaupt gestartet habe – und welche persönlichen Erfahrungen und Fragen dahinterstanden.
Ich spreche darüber,
wie Themen entstehen,
wie ich Gäste auswähle
und wie viel Arbeit tatsächlich hinter einer einzelnen Episode steckt.
Außerdem beantworte ich Fragen, die mir immer wieder gestellt werden – und gebe einen Einblick in Zahlen, Hörerstruktur und Entwicklung des Podcast.
Und natürlich geht es um die zentrale Frage dieser Folge: Wie geht es weiter?
Eine ehrliche Zwischenbilanz nach drei Jahren – ohne fertige Antworten, aber mit einem klaren Wunsch: diesen Podcast gemeinsam mit Euch weiterzuentwickeln.
In dieser Folge erfährst Du:
welche persönlichen Erfahrungen zur Entstehung des Podcast geführt haben
wie ich Themen und Gäste auswähle
was die Podcast-Analytics über die Hörerschaft zeigen
welche Rollen Frauen in dem Podcast spielen
und welche Rolle Ihr als Community für die Zukunft spielt
Ich freue mich über Deine Gedanken, Themenvorschläge oder Feedback zur Zukunft des Podcast.
Frage an Dich: Welche Episode hat Dich in den letzten Jahren am meisten berührt – und warum?
Schreib mir gerne an joachim@maennerlebensmitte.de
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32 Minuten
Die Midlife Crisis gilt oft als Klischee: Männer kaufen sich ein Motorrad, hinterfragen ihr Leben – und stürzen ihre Beziehung in eine Krise.
Doch was steckt wirklich dahinter?
In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit dem Paarcoach Peter Gigler über die wissenschaftlichen Hintergründe der Midlife Crisis – und darüber, warum sie oft ganz anders verläuft, als wir denken.
Warum Frauen häufig früher in eine Krise der Lebensmitte kommen als Männer
Warum die Midlife Crisis weniger „Drama“ ist als angenommen
Welche Rolle Partnerschaft und Rollenbilder spielen
Warum viele Männer eher kompensieren statt reflektieren
Und wie Paare diese Phase sogar als Chance nutzen können
Ein zentrales Learning aus dem Gespräch: „Die Aufgabe ist nicht zu kompensieren – sondern zu reflektieren.“
Die Midlife-Crisis ist keine reine Krise – sondern oft ein Wendepunkt.
Die Frage ist nur: Wie gehst Du damit um?
Peter Gigler im Netz: https://www.ganzwerden.at/
Willst Du mir Themen oder Gäste vorschlagen oder hast DuAnregungen oder Kritik? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
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Doch was steckt wirklich dahinter?
In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit dem Paarcoach Peter Gigler über die wissenschaftlichen Hintergründe der Midlife Crisis – und darüber, warum sie oft ganz anders verläuft, als wir denken.
Warum Frauen häufig früher in eine Krise der Lebensmitte kommen als Männer
Warum die Midlife Crisis weniger „Drama“ ist als angenommen
Welche Rolle Partnerschaft und Rollenbilder spielen
Warum viele Männer eher kompensieren statt reflektieren
Und wie Paare diese Phase sogar als Chance nutzen können
Ein zentrales Learning aus dem Gespräch: „Die Aufgabe ist nicht zu kompensieren – sondern zu reflektieren.“
Die Midlife-Crisis ist keine reine Krise – sondern oft ein Wendepunkt.
Die Frage ist nur: Wie gehst Du damit um?
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35 Minuten
„Ich möchte keinen Kontakt mehr mit Dir haben.“
Ein Satz, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht.
Doch das Thema ist größer, als viele denken: Laut einer aktuellen Studie haben 20 % der 18- bis 45-Jährigen keinenKontakt zum Vater, 10 % keinen Kontakt zur Mutter – das betrifft Millionen Familien.
In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit der psychotherapeutischen Heilpraktikerin Claudia Haarmann über:
Warum Kontaktabbrüche oft Familien wie „Deine und meine“ betreffen
Weshalb Väter häufiger betroffen sind als Mütter
Die Rolle von Sprachlosigkeit und Kriegstraumata in der Elterngeneration
Zu viel Nähe vs. zu wenig Nähe – typische Beziehungsmuster
Was in Söhnen und Töchtern wirklich vorgeht
Warum auch die Kinder unter dem Bruch leiden
Warum in 63 % der Fälle innerhalb von 10 Jahren wieder eine Annäherung stattfindet
Und was Väter konkret tun können
Ein zentraler Satz dieser Episode: „Kontaktabbruch ist ein Familienthema. Wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht das ganze Familienbild sehen.“
Und vielleicht der wichtigste Satz von Vätern an ihre Söhne: „Wenn Du mich brauchst, bin ich da.“
Eine Folge über Schmerz. Über transgenerationale Muster. Und über die Chance, als Vater neu auf Beziehung zu setzen.
Claudia Haarmann im Netz: https://claudia-haarmann.de/
Willst Du mir Themen, Gäste oder Bücher für eine Episode vorschlagen oder hast Du Feedback? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
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Ein Satz, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht.
Doch das Thema ist größer, als viele denken: Laut einer aktuellen Studie haben 20 % der 18- bis 45-Jährigen keinenKontakt zum Vater, 10 % keinen Kontakt zur Mutter – das betrifft Millionen Familien.
In dieser Folge spricht Joachim Zdzieblo mit der psychotherapeutischen Heilpraktikerin Claudia Haarmann über:
Warum Kontaktabbrüche oft Familien wie „Deine und meine“ betreffen
Weshalb Väter häufiger betroffen sind als Mütter
Die Rolle von Sprachlosigkeit und Kriegstraumata in der Elterngeneration
Zu viel Nähe vs. zu wenig Nähe – typische Beziehungsmuster
Was in Söhnen und Töchtern wirklich vorgeht
Warum auch die Kinder unter dem Bruch leiden
Warum in 63 % der Fälle innerhalb von 10 Jahren wieder eine Annäherung stattfindet
Und was Väter konkret tun können
Ein zentraler Satz dieser Episode: „Kontaktabbruch ist ein Familienthema. Wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht das ganze Familienbild sehen.“
Und vielleicht der wichtigste Satz von Vätern an ihre Söhne: „Wenn Du mich brauchst, bin ich da.“
Eine Folge über Schmerz. Über transgenerationale Muster. Und über die Chance, als Vater neu auf Beziehung zu setzen.
Claudia Haarmann im Netz: https://claudia-haarmann.de/
Willst Du mir Themen, Gäste oder Bücher für eine Episode vorschlagen oder hast Du Feedback? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
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28 Minuten
Berufliche Neuorientierung in der Lebensmitte ist für viele Paare eine besondere Herausforderung – und zugleich eine große Chance.
Während Männer zwischen 40 und Mitte 50 beruflich oft innehalten, reflektieren oder gar kürzertreten wollen, starten viele Frauen in dieser Phase neu durch: mit Weiterbildung, beruflicher Neuorientierung oder dem Schritt in die Selbstständigkeit. Das bringt Bewegung in Partnerschaften – und wirft Fragen auf.
In dieser Episode spricht Host Joachim Zdzieblo mit der Bildungs- und Berufsberaterin Claudia Scheer darüber,
warum der berufliche Umbruch für Frauen oft ein langer innerer Prozess ist
weshalb Männer und Frauen diese Phase unterschiedlich erleben
welche Rolle klassische Rollenbilder und Selbstwertthemen spielen
und wie Männer ihre Partnerinnen in diesersensiblen Zeit unterstützen können
Ein Gespräch über Loslassen, neue Perspektiven, Missverständnisse – und darüber, wie berufliche Veränderung in der Lebensmitte Partnerschaften belasten oder bereichern kann.
Themen der Folge:
Berufliche Neuorientierung ab 40
Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Partnerschaft & Rollenbilder
Ängste, Selbstwert und Kommunikation
Konkrete Unterstützung statt gut gemeinterRatschläge
Claudia Scheer im Netz: https://www.claudiascheer.at/
Willst Du mir Themen oder Gäste vorschlagen oder hast Du Anregungen oder Kritik? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
Website "Männer gestalten die Lebensmitte"
Während Männer zwischen 40 und Mitte 50 beruflich oft innehalten, reflektieren oder gar kürzertreten wollen, starten viele Frauen in dieser Phase neu durch: mit Weiterbildung, beruflicher Neuorientierung oder dem Schritt in die Selbstständigkeit. Das bringt Bewegung in Partnerschaften – und wirft Fragen auf.
In dieser Episode spricht Host Joachim Zdzieblo mit der Bildungs- und Berufsberaterin Claudia Scheer darüber,
warum der berufliche Umbruch für Frauen oft ein langer innerer Prozess ist
weshalb Männer und Frauen diese Phase unterschiedlich erleben
welche Rolle klassische Rollenbilder und Selbstwertthemen spielen
und wie Männer ihre Partnerinnen in diesersensiblen Zeit unterstützen können
Ein Gespräch über Loslassen, neue Perspektiven, Missverständnisse – und darüber, wie berufliche Veränderung in der Lebensmitte Partnerschaften belasten oder bereichern kann.
Themen der Folge:
Berufliche Neuorientierung ab 40
Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Partnerschaft & Rollenbilder
Ängste, Selbstwert und Kommunikation
Konkrete Unterstützung statt gut gemeinterRatschläge
Claudia Scheer im Netz: https://www.claudiascheer.at/
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39 Minuten
Wie sicher fühlst Du Dich wirklich im Alltag? Und was bedeutet Sicherheit jenseits von Angst, Machogehabe oder Hollywood-Mythen?
In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Host Joachim Zdzieblo mit Jochen Wiebe, Gründer der Online-Selbstverteidigungsakademie Krass Maga. Gemeinsam werfen sie einen differenzierten Blick auf Selbstverteidigung, Zivilcourage und innere Stärke – speziell für Männer zwischen 40 und 60.
Darum geht es:
Warum sich viele Männer unsicher fühlen, obwohl sie selten konkret betroffen sind
Wie Selbstverteidigung ohne Dauer-Alarmbereitschaft funktioniert
Weshalb Wahrnehmung, Bauchgefühl und kluge Exit-Strategien oft wichtiger sind als Kampftechniken
Was Zivilcourage leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen
Welche Mythen rund um Notwehr, Kampfsport und „Männlichkeit“ uns im Weg stehen
Jochen Wiebe erklärt, warum echte Selbstverteidigung weniger mit Technik, sondern mehr mit Verstehen, Präsenz und Klarheit zu tun hat – und weshalb das Ziel immer ist, heil aus einer Situation herauszukommen.
Eine Folge für alle Männer, die sich sicherer fühlen wollen – ohne Angst, ohne Gewaltfantasien, aber mit Verantwortung für sich und andere.
Jochen Wiebe und die Krass-Maga-Akademie im Netz: https://jochen-wiebe.de/
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In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Host Joachim Zdzieblo mit Jochen Wiebe, Gründer der Online-Selbstverteidigungsakademie Krass Maga. Gemeinsam werfen sie einen differenzierten Blick auf Selbstverteidigung, Zivilcourage und innere Stärke – speziell für Männer zwischen 40 und 60.
Darum geht es:
Warum sich viele Männer unsicher fühlen, obwohl sie selten konkret betroffen sind
Wie Selbstverteidigung ohne Dauer-Alarmbereitschaft funktioniert
Weshalb Wahrnehmung, Bauchgefühl und kluge Exit-Strategien oft wichtiger sind als Kampftechniken
Was Zivilcourage leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen
Welche Mythen rund um Notwehr, Kampfsport und „Männlichkeit“ uns im Weg stehen
Jochen Wiebe erklärt, warum echte Selbstverteidigung weniger mit Technik, sondern mehr mit Verstehen, Präsenz und Klarheit zu tun hat – und weshalb das Ziel immer ist, heil aus einer Situation herauszukommen.
Eine Folge für alle Männer, die sich sicherer fühlen wollen – ohne Angst, ohne Gewaltfantasien, aber mit Verantwortung für sich und andere.
Jochen Wiebe und die Krass-Maga-Akademie im Netz: https://jochen-wiebe.de/
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39 Minuten
Viele Männer spüren spätestens in der Lebensmitte: Der Job ist sicher, das Gehalt stimmt – aber erfüllt bin ich nicht mehr. Business-Coachin Sabine Votteler kennt dieses Gefühl aus eigener Erfahrung. Nach 25 Jahren in Führungspositionen stieg sie selbst aus einem vermeintlich perfekten Job aus und unterstützt heute Menschen dabei, ihren „goldenen Käfig“ zu erkennen und zu verlassen.
In diesem Gespräch sprechen wir darüber:
was der „goldene Käfig“ wirklich ist und warum er sich so schwer öffnen lässt,
warum gerade Männer in der Lebensmitte betroffen sind,
welche psychologischen Dynamiken und Ängstedahinterstecken,
wie man herausfindet, was man wirklich will,
welche Rolle Werte spielen – und warum sie häufig der Wendepunkt sind,
wie der berufliche Neustart gelingt, ohne alles sofort hinzuschmeißen,
wie Prototyping den Übergang erleichtert und Klarheit schafft.
Sabine Votteler im Netz: https://sabinevotteler.com/
Sabine Vottelers Podcast „Manager in Transition“: https://open.spotify.com/show/3rrcnLW0ruVz94nzLEc907?si=7a91f67fbdaa49ad
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In diesem Gespräch sprechen wir darüber:
was der „goldene Käfig“ wirklich ist und warum er sich so schwer öffnen lässt,
warum gerade Männer in der Lebensmitte betroffen sind,
welche psychologischen Dynamiken und Ängstedahinterstecken,
wie man herausfindet, was man wirklich will,
welche Rolle Werte spielen – und warum sie häufig der Wendepunkt sind,
wie der berufliche Neustart gelingt, ohne alles sofort hinzuschmeißen,
wie Prototyping den Übergang erleichtert und Klarheit schafft.
Sabine Votteler im Netz: https://sabinevotteler.com/
Sabine Vottelers Podcast „Manager in Transition“: https://open.spotify.com/show/3rrcnLW0ruVz94nzLEc907?si=7a91f67fbdaa49ad
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31 Minuten
In der zweiten Lebenshälfte stellen viele Männer die Weichen neu – auch für ihren Körper. Nach der Episode über Ernährung (Folge 19: Wohlfühlgewicht für Männer ab 40: Mit smarter Ernährung gesund und fit bleiben) geht es hier um einen oft unterschätzten Schlüssel zur Gesundheit: Krafttraining – oder besser gesagt: gesundheitsorientiertes Muskeltraining.
Mein Gast ist Dr. Frank Horlbeck, Arzt mit über 25 Jahren Erfahrung im gerätegestützten Muskeltraining und Vorstand der Gesellschaft für Medizinische Kräftigungstherapie. Wir haben uns in seinem Trainingszentrum in München-Giesing getroffen – dort, wo ich selbst trainiere.
Wir sprechen über:
typische Beschwerden wie Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Übergewicht
warum Muskeltraining oft wichtiger als Ausdauertrainingist
wie Myokine als Botenstoffe wirken – vom Immunsystem bis zur Psyche
wie viel Training reicht – und wann man zu viel macht
Kritikpunkte von Physiotherapeut:innen – und wie Horlbeck diese entkräftet
warum Muskeltraining nicht erst mit 50 beginnen sollte – sondern besser mit 35
Fazit: Muskeltraining ist kein Luxus – sondern ein medizinisch fundiertes Investment in Autonomie, Prävention und Lebensqualität.
Dr. Frank Horlbeck im Netz: https://www.gmkt.info/ueber-uns/ und https://www.kieser.com/fileadmin/user_upload/Documents/Magazin/Reflex/Kieser-Reflex-Magazin_78.pdf
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Mein Gast ist Dr. Frank Horlbeck, Arzt mit über 25 Jahren Erfahrung im gerätegestützten Muskeltraining und Vorstand der Gesellschaft für Medizinische Kräftigungstherapie. Wir haben uns in seinem Trainingszentrum in München-Giesing getroffen – dort, wo ich selbst trainiere.
Wir sprechen über:
typische Beschwerden wie Bandscheibenvorfall, Arthrose oder Übergewicht
warum Muskeltraining oft wichtiger als Ausdauertrainingist
wie Myokine als Botenstoffe wirken – vom Immunsystem bis zur Psyche
wie viel Training reicht – und wann man zu viel macht
Kritikpunkte von Physiotherapeut:innen – und wie Horlbeck diese entkräftet
warum Muskeltraining nicht erst mit 50 beginnen sollte – sondern besser mit 35
Fazit: Muskeltraining ist kein Luxus – sondern ein medizinisch fundiertes Investment in Autonomie, Prävention und Lebensqualität.
Dr. Frank Horlbeck im Netz: https://www.gmkt.info/ueber-uns/ und https://www.kieser.com/fileadmin/user_upload/Documents/Magazin/Reflex/Kieser-Reflex-Magazin_78.pdf
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Website "Männer gestalten die Lebensmitte"
37 Minuten
Viele Männer fiebern schon mit Mitte 50 der Rente entgegen – endlich frei, reisen, Hobbys nachholen. Doch was kommt danach? Mein Gast Richard Kaan, Speaker, Autor und Unternehmer aus Graz, zeigt, warum es klug ist, schon mit 55 die Zeit nach dem Arbeitsleben aktiv zu planen.
Wir sprechen darüber,…
…warum Altern ein Prozess ist, bei dem wir selbst entscheiden können, ob er erfüllend und aktiv verläuft.
…welche Chancen Du hast, wenn Du mit Deinem Chef frühzeitig über eine Weiterarbeit sprichst.
…weshalb Sozialleben und Struktur nicht erst mit 65 beginnen dürfen.
…warum die ersten 6–12 Monate nach Renteneintritt oft entscheidend sind – und wie Du diese Zeit sinnvoll nutzt.
…wie Dir drei einfache Listen helfen, Klarheit für Deinen Neustart zu bekommen.
Hör rein und erfahre, wie Du mit Zuversicht und Struktur Dein Leben nach der Rente gestalten kannst.
Richard Kaan im Netz: https://www.richardkaan.com/
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…warum Altern ein Prozess ist, bei dem wir selbst entscheiden können, ob er erfüllend und aktiv verläuft.
…welche Chancen Du hast, wenn Du mit Deinem Chef frühzeitig über eine Weiterarbeit sprichst.
…weshalb Sozialleben und Struktur nicht erst mit 65 beginnen dürfen.
…warum die ersten 6–12 Monate nach Renteneintritt oft entscheidend sind – und wie Du diese Zeit sinnvoll nutzt.
…wie Dir drei einfache Listen helfen, Klarheit für Deinen Neustart zu bekommen.
Hör rein und erfahre, wie Du mit Zuversicht und Struktur Dein Leben nach der Rente gestalten kannst.
Richard Kaan im Netz: https://www.richardkaan.com/
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44 Minuten
Sexualität ab 40 verändert sich – und das ist gut so. In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spreche ich mit dem Diplom-Psychologen und erfahrenen Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc darüber, was Männer in dieser Lebensphase über Lust, Beziehung und Sexualität wissen sollten.
Wir reden darüber, wie sich männliche Sexualität in der Lebensmitte verändert, welche Rolle körperliche Fitness und Gesundheit spielen und wie Männer mit Herausforderungen wie Potenzproblemen ab 50 umgehen können. Michael erklärt, warum viele Männer ab 40 anders über Sex denken – und fühlen – und wie sie ihre Lust bewusst gestalten können.
Ein weiterer Schwerpunkt: Wie lässt sich Lust in einer langen Partnerschaft aufrechterhalten? Wir sprechen über Kommunikation, Offenheit und praktische Tipps aus mehr als 20 Jahren Praxiserfahrung.
In dieser Episode erfährst du:
Warum Männer ab 40 oft anders über Sex denken und fühlen
Wie Gesundheit, Fitness und Selbstbild die Sexualität beeinflussen
Welche Strategien bei Erektionsproblemen helfen
Wie Paare mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen können
Warum Kommunikation und Offenheit der Schlüsselzu erfüllter Sexualität sind
Für alle Männer, die wissen wollen, wie sich Sexualität ab 40 verändert – und wie man sie in der Lebensmitte neu beleben kann.
Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: "Klappt's?"
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Wir reden darüber, wie sich männliche Sexualität in der Lebensmitte verändert, welche Rolle körperliche Fitness und Gesundheit spielen und wie Männer mit Herausforderungen wie Potenzproblemen ab 50 umgehen können. Michael erklärt, warum viele Männer ab 40 anders über Sex denken – und fühlen – und wie sie ihre Lust bewusst gestalten können.
Ein weiterer Schwerpunkt: Wie lässt sich Lust in einer langen Partnerschaft aufrechterhalten? Wir sprechen über Kommunikation, Offenheit und praktische Tipps aus mehr als 20 Jahren Praxiserfahrung.
In dieser Episode erfährst du:
Warum Männer ab 40 oft anders über Sex denken und fühlen
Wie Gesundheit, Fitness und Selbstbild die Sexualität beeinflussen
Welche Strategien bei Erektionsproblemen helfen
Wie Paare mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen können
Warum Kommunikation und Offenheit der Schlüsselzu erfüllter Sexualität sind
Für alle Männer, die wissen wollen, wie sich Sexualität ab 40 verändert – und wie man sie in der Lebensmitte neu beleben kann.
Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: "Klappt's?"
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