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Julia Tulipans' Evolution Radio Show
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vor 1 Tag
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WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST:
Evas Fragebogen für neue Klient:innen beginnt mit der
Zahngesundheit — Amalgamplomben, Goldkronen und
Nickel-Retainer sind erste Hinweise auf mögliche
Schwermetallbelastung
Typische Warnsymptome sind Brain Fog, chronische
Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Hautprobleme
und häufig begleitende Darmthematiken
Rund 90 % ihrer Patient:innen zeigen laut Evas
klinischer Erfahrung in irgendeiner Form eine
Schwermetallbelastung — oft begünstigt durch genetisch schwache
Entgiftungskapazität
🩸 Die Diagnostik-Trias aus Blut-, Urin- und
Haaranalyse deckt unterschiedliche Zeiträume ab: akute
Belastung, aktuelle Ausscheidung und langfristige
Gewebespeicherung
Ein genetisches Entgiftungsprofil mit sechs bis
sieben Genen (u.a. GSTP1, GSTT1) zeigt, wie leistungsfähig die
individuelle Leber-Entgiftung wirklich ist
️ Ein unauffälliger Blutwert täuscht Sicherheit
vor — er schließt eine chronische, im Gewebe gespeicherte
Belastung nicht aus
Vor jeder Ausleitung steht die Darmsanierung:
Der Darm muss drei bis zwölf Monate lang dicht und
entzündungsfrei sein, sonst drohen bei der Mobilisierung erneute
Selbstvergiftung
Das "lightly" Protokoll aus Alpha-Liponsäure,
Glutathion, Chlorella und Magnesium plus Bindemitteln wie
medizinischer Schwarzkohle ist der sanfte Einstieg in die
Entgiftung
️ Starke Chelatoren wie DMPS/DMSA wirken "wie
ein Ferrari" — aber nur bei passender Genetik, sonst drohen
zusätzliche Symptome, wie Eva an sich selbst erlebt hat
Eva erzählt offen von ihrer eigenen
Bleivergiftung nach zwei Amalgam-Entfernungen ohne
Dreifachschutz — und wie eine Corona-Erschöpfung sie erstmals
darauf brachte
Alltägliche Aluminiumquellen wie
Nespresso-Kapseln mit heißem Wasser, Aluminiumdeos und Alufolie
um heiße Speisen lassen sich leicht vermeiden
Große Raubfische wie Thunfisch, Hai und
Schwertfisch sind deutlich quecksilberbelasteter als kleine,
kurzlebige Fische wie Sardinen
Vor allem in Wiener Altbauten können alte
Bleileitungen zu chronischer Bleibelastung im Trinkwasser führen
— ein Wasserfilter wird empfohlen
️ Evas zugespitzte Beobachtung aus der Praxis: "Keine
Krebserkrankung existiert ohne Schwermetallbelastung" —
Chemo oder Bestrahlung allein beseitigen die Ursache nicht
Werdende Mütter sollten vor der Schwangerschaft
Schwermetalle, Darmmikrobiom und Mitochondrien checken lassen, da
das Baby diese Belastung mit abbekommt
ZUSAMMENFASSUNG:
In ihrer zweiten Folge bei Julia widmet sich Mag. Eva Nevinova,
nach ihrem vorigen Auftritt zum Thema Darmmikrobiom und
personalisierte Probiotika, diesmal der Schwermetallbelastung —
einem Thema, das sie nicht nur klinisch, sondern auch persönlich
beschäftigt. Gleich zu Beginn stellt sie klar: Bevor an
Ausleitung überhaupt zu denken ist, muss der Darm dicht und
entzündungsfrei sein, sonst führt jede Mobilisierung von
Schwermetallen zu einer erneuten Selbstvergiftung. Diese
Verbindung zur vorigen Darm-Folge zieht sich als roter Faden
durch das gesamte Gespräch.
Eva erklärt, welche Symptome an Schwermetalle denken lassen
sollten: Brain Fog, chronische Müdigkeit,
Konzentrationsstörungen, Depressionen, Hautprobleme und
begleitende Darmthematiken. Schon der Blick auf Hautbild und
Augenringe sowie ihr Fragebogen zur Zahngesundheit (Amalgam,
Goldkronen, Nickel-Retainer) liefern erste Hinweise. Nach ihrer
klinischen Erfahrung sind rund 90 % ihrer Patient:innen in
irgendeiner Form belastet — auch wegen genetisch bedingt
schwacher Entgiftungskapazität.
Sehr persönlich schildert Eva ihre eigene Geschichte: eine junge
Amalgam-Entfernung ohne Dreifachschutz, später eine zweite
Entfernung, nachdem Röntgenaufnahmen zeigten, dass noch Amalgam
unter den Füllungen steckte — wieder ungeschützt. Die Folgen
blieben zunächst unbemerkt, bis eine Corona-Erkrankung sie, die
zuvor als Personal Trainerin, Gesundheitscoach und Psychologin
durchtrainiert und gesundheitsbewusst lebte, wochenlang außer
Gefecht setzte. Die anschließende Diagnostik brachte sie erstmals
mit ihrer eigenen Schwermetallbelastung in Kontakt und lenkte sie
in Richtung funktionaler Medizin.
Im Hauptteil erläutert Eva Definition und Quellen: essenzielle
Metalle wie Eisen, Kupfer und Zink versus nicht-essenzielle wie
Blei, Kadmium, Quecksilber, Arsen und Aluminium. Sie nennt sehr
konkrete Alltagsquellen — Aluminium aus Nespresso-Kapseln, Deos
und Alufolie; Blei aus alten Wasserleitungen (besonders in Wiener
Altbauten) und aus Keramikglasuren von Urlaubsmitbringseln;
Quecksilber aus großen Raubfischen wie Thunfisch, Hai und
Schwertfisch; Arsen aus Reis sowie aus selbst angebautem Gemüse
bei belastetem Gießwasser. Diagnostisch setzt sie auf die
Kombination aus Blut-, Urin- und Haaranalyse sowie ein
genetisches Entgiftungsprofil mit Genen wie GSTP1 und GSTT1 — ein
unauffälliger Blutwert schließt eine chronische Belastung dabei
ausdrücklich nicht aus.
Zur Behandlung betont Eva ein gestuftes Vorgehen: zuerst
Darmsanierung, dann je nach Belastung ein "lightly" Protokoll mit
Alpha-Liponsäure, Glutathion, Chlorella und Bindemitteln, bis hin
zu stärkeren Chelatoren wie DMPS/DMSA — die aber nur bei
passender Genetik infrage kommen, wie ihre eigene Erfahrung mit
Nebenwirkungen zeigt. Von Detox-Protokollen auf eigene Faust rät
sie klar ab. Besonders eindringlich ist ihre These: "Keine
Krebserkrankung existiert ohne Schwermetallbelastung" — Chemo
oder Bestrahlung allein beseitigten die Ursache nicht. Zum
Abschluss richtet Eva einen eindringlichen Appell an werdende
Mütter, Schwermetalle vor der Schwangerschaft checken zu lassen,
da das Baby diese Belastung mit übernimmt.
PRODUKTEMPFEHLUNGEN
Kostenlos: Ketogene Ernährung – Blitzstart in den
Fettstoffwechsel
MEHR VON JULIA TULIPAN:
Julia Tulipan Podcast Shownotes:
https://JuliaTulipan.com/podcast
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Audio Podcast: "Julia Tulipans' Evolution Radio Show" –
Überall, wo Du Podcasts hörst! (Spotify, Apple Podcasts, etc.)
BÜCHER VON JULIA:
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MEHR VON EVA NEVINOVA:
Mag. Eva Nevinovas erste Episode: "Burnout, Allergie, Gewicht –
Psychologin findet Grund im Darm (Mag. Eva Nevinova im Interview)
#331"
ALLES ÜBER MAG. EVA NEVINOVA:
Mag. Eva Nevinova ist Therapeutin der Funktionellen Medizin,
Psychologin, klinische Psycho-Neuro-Immunologin,
Longevity-Expertin, Trainerin und Coach in Wien. Seit 2025 ist
sie Gründerin und fachliche Leiterin des Gesundheitszentrums
„Immune Longevity" am Getreidemarkt 11 in 1060 Wien, wo sie die
therapeutische Leitung, die Konzeptentwicklung und die
personalisierte Therapieplanung verantwortet. In ihrem Zentrum
arbeiten Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, Ärztinnen und
Ärzte, Sporttrainer, Coaches und Therapeutinnen interdisziplinär
zusammen — nach dem Leitsatz, Menschen zu behandeln statt
Symptome.
Nach einem Studium der Finanzwissenschaften und einem
Psychologiestudium an der Universität Wien spezialisierte sie
sich konsequent weiter: Therapeutin der Klinischen
Psycho-Neuro-Immunologie (2019), Lebens- und Sozialberaterin
(2021) und Therapeutin der Funktionellen Medizin (2023). Ergänzt
wird dieses Profil durch Ausbildungen in Mikronährstoffmedizin,
Ketamintherapie, Hydroxypathie sowie diverse
Coaching-Ausbildungen. Beruflich kommt sie aus einer ungewöhnlich
breiten Praxis — von Marketing und HR-Entwicklung über ein
Jahrzehnt als Group-Fitness- und Personal-Trainerin bis zur
Neuroimmunologin am Biocannovea Longevity Medical Center
(2022–2024) und Medical Managerin im OXIGEN THERAPY ZENTRUM für
hyperbare Sauerstofftherapie.
Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in der umfassenden
Labordiagnostik — Darmmikrobiom-, Mikronährstoff-, Hormon- und
Schwermetallanalysen, funktionelle Blutanalysen, genetische
Tests, Haarmineralanalysen und Mitochondriendiagnostik — sowie in
daraus abgeleiteten, personalisierten Therapiekonzepten. Ihr
Zugang ist ausdrücklich integrativ: Körper, Psyche und
Lebensumfeld versteht sie als zusammenhängendes System, ihre vier
Säulen sind Mindset, Bewegung, Schlaf und Ernährung. Diese
Haltung ist auch biografisch geprägt — als Mutter zweier Kinder
und durch eigene Erfahrungen mit Darmbeschwerden,
Schwermetallbelastung und mitochondrialer Dysfunktion kam sie zur
ursachenorientierten Medizin. Ihr Leitprinzip: Vorbeugen ist
besser als Heilen, über kleine, nachhaltige Schritte statt
drastischer Interventionen.
Eva war bis 2020 Vorstandsmitglied der KPNI Austria (Gesellschaft
für Klinische Psycho-Neuro-Immunologie) und ist seit 2022
Vorstandsmitglied der European Association for The Wholeness
Work. Medial trat sie unter anderem als Gesundheitsexpertin mit
wöchentlichen Montags-Gesundheitstipps in der ORF-Sendung „Guten
Morgen Österreich" auf sowie in „Lust auf's Leben" und im MEDICO
Magazin.
KONTAKT & LINKS:
Instagram: @evanevinova
Website: https://www.immunelongevity.com (bald auch:
nevinova.com)
KAPITEL:
00:00:00 Einleitung und Vorstellung
00:02:54 Warum zuerst der Darm geklärt werden muss
00:04:14 Typische Anzeichen einer Belastung
00:06:57 Evas eigene Bleivergiftung
00:10:52 Was Schwermetalle genau sind
00:12:18 Alltagsquellen: Aluminium, Blei, Quecksilber
00:16:54 Keramik, Gewürze und weitere Quellen
00:19:15 Diagnostik über Blut, Urin und Haare
00:23:37 Entgiftung, Leber und Genetik erklärt
00:27:24 Was Schwermetalle im Körper anrichten
00:34:15 Keine Krebserkrankung ohne Schwermetalle
00:38:09 Die richtigen Behandlungsschritte
00:42:56 Warum Entgiftung Begleitung braucht
00:45:26 Zeolith und Bindemittel zur Vorbeugung
00:49:32 Wichtiger Rat für werdende Mütter
00:54:24 Schwermetalle schwächen die Immunabwehr
00:56:04 Verabschiedung
️ Haftungsausschluss
️ Bitte beachte den aktuellen "Haftungsausschluss (Disclaimer)
und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen" auf meiner
Webseite.
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