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Schluss mit Bullshit - Psychotherapeuten klären auf
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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge sprechen Silvia und Rainer Sachse darüber, warum
viele Menschen keinen klaren Zugang zu ihren eigenen Motiven,
Bedürfnissen und Zielen haben.
Es geht darum, wie man wieder lernt, die eigenen Gefühle,
Körperreaktionen und Fantasien als Informationsquelle zu nutzen,
statt nur nach außen oder nach Normen zu leben.
Rainer Sachse erklärt, warum Entfremdung nicht Unfähigkeit
bedeutet, sondern oft eine erlernte Blindheit für innere Signale
ist.
Außerdem zeigt er konkrete erste Übungen, mit denen man den
Zugang zu sich selbst schrittweise trainieren kann.
In dieser Folge geht es um:
Was psychologische Entfremdung bedeutet und warum sie dazu
führt, dass Menschen oft nicht wissen, was sie wollen oder
brauchen.
Der Unterschied zwischen Menschen, die schnell entscheiden
können, und solchen, die sich an einer Speisekarte, im Leben oder
in Beziehungen orientierungslos fühlen.
Warum gespeicherte positive Erfahrung wichtig ist, damit
Entscheidungen nicht nur kognitiv, sondern auch gefühlsmäßig
tragfähig werden.
Wie Erziehung, Leistungsdruck und Normorientierung dazu
führen können, dass Menschen nicht lernen, nach innen zu schauen.
Warum Zufriedenheit nicht banal ist, sondern mit Sinngefühl,
Stressniveau und sogar dem Immunsystem zusammenhängt.
Rainer stellt konkrete Übungen vor, um Motive zu erkunden -
etwa über Körperempfindungen, Fantasien und den bewussten
Verzicht aufs Nachdenken während der Übung.
Bei Fragen, Anmerkungen oder Inspirationen, schreibt uns gerne
unter: kontakt@psychotherapie-antoine.de
www.psychotherapie-antoine.de
www.ipp-bochum.de
www.kop-bochum.de
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