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Was für ein Leben - Außergewöhnliche Biografien
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Kaum ein Politiker hat Berlin so lange geprägt wie Eberhard
Diepgen. Fast 17 Jahre lang war der CDU-Politiker Regierender
Bürgermeister – zunächst im geteilten West-Berlin, später als
erster Regierungschef des wiedervereinigten Berlin. Seine Amtszeit
umfasste einige der entscheidendsten Jahre der jüngeren
Stadtgeschichte. Geboren 1941 in Berlin, wächst Diepgen in den
Trümmern des Zweiten Weltkriegs auf. Schon früh engagiert er sich
in der CDU, studiert Jura und wird 1984 erstmals Regierender
Bürgermeister. Er erlebt die letzten Jahre der Frontstadt im Kalten
Krieg, die 750-Jahr-Feier Berlins, den Anschlag auf die Diskothek
La Belle und den politischen Alltag einer eingeschlossenen Stadt.
Nach Mauerfall und Wiedervereinigung kehrt Diepgen 1991 ins Rote
Rathaus zurück. Als erster Regierender Bürgermeister des vereinten
Berlin steht er vor der Aufgabe, zwei Städte zusammenzuführen und
aus Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands zu machen. Es sind
Jahre des Aufbruchs, aber auch der schwierigen Entscheidungen,
geprägt von milliardenschweren Bauprojekten, wirtschaftlichem
Strukturwandel und politischen Kontroversen. In dieser Folge
spricht Matti Geyer mit Eberhard Diepgen über seine Kindheit im
Nachkriegs-Berlin, seinen Weg in die Politik, das Leben in der
geteilten Stadt, die Herausforderungen der Wiedervereinigung und
die Ereignisse, die Berlin bis heute prägen. Ein persönliches
Gespräch mit einem Zeitzeugen, der die Geschichte der Hauptstadt
über Jahrzehnte an entscheidender Stelle mitgestaltet hat.
Diepgen. Fast 17 Jahre lang war der CDU-Politiker Regierender
Bürgermeister – zunächst im geteilten West-Berlin, später als
erster Regierungschef des wiedervereinigten Berlin. Seine Amtszeit
umfasste einige der entscheidendsten Jahre der jüngeren
Stadtgeschichte. Geboren 1941 in Berlin, wächst Diepgen in den
Trümmern des Zweiten Weltkriegs auf. Schon früh engagiert er sich
in der CDU, studiert Jura und wird 1984 erstmals Regierender
Bürgermeister. Er erlebt die letzten Jahre der Frontstadt im Kalten
Krieg, die 750-Jahr-Feier Berlins, den Anschlag auf die Diskothek
La Belle und den politischen Alltag einer eingeschlossenen Stadt.
Nach Mauerfall und Wiedervereinigung kehrt Diepgen 1991 ins Rote
Rathaus zurück. Als erster Regierender Bürgermeister des vereinten
Berlin steht er vor der Aufgabe, zwei Städte zusammenzuführen und
aus Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands zu machen. Es sind
Jahre des Aufbruchs, aber auch der schwierigen Entscheidungen,
geprägt von milliardenschweren Bauprojekten, wirtschaftlichem
Strukturwandel und politischen Kontroversen. In dieser Folge
spricht Matti Geyer mit Eberhard Diepgen über seine Kindheit im
Nachkriegs-Berlin, seinen Weg in die Politik, das Leben in der
geteilten Stadt, die Herausforderungen der Wiedervereinigung und
die Ereignisse, die Berlin bis heute prägen. Ein persönliches
Gespräch mit einem Zeitzeugen, der die Geschichte der Hauptstadt
über Jahrzehnte an entscheidender Stelle mitgestaltet hat.
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