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vor 1 Woche
Markus Heckhausen: Eine Biografie zwischen Design, Ostalgie und der
Rettung eines Berliner Symbols Manche Dinge verschwinden fast – und
werden dann doch zu etwas ganz anderem. Der Weg des
Ost-Ampelmännchens ist genau so eine Geschichte. Markus Heckhausen
kommt Ende der 1980er-Jahre als Produktdesigner nach Berlin – in
eine Stadt im Umbruch, zwischen Ende der DDR und neuer
Hauptstadt-Identität. Eigentlich interessiert er sich für
Gestaltung, Materialien und neue Formen. Doch dann entdeckt er ein
scheinbar unscheinbares Objekt, das gerade dabei ist, aus dem
Stadtbild zu verschwinden: das Ost-Ampelmännchen. Während nach der
Wiedervereinigung viele DDR-Symbole ersetzt und abgebaut werden,
sieht Heckhausen in dem kleinen Verkehrssymbol etwas anderes:
Charakter, Wiedererkennbarkeit und enormes gestalterisches
Potenzial. Aus dem ersten geretteten Ampelglas entsteht eine Lampe
– und daraus eine Idee. Gemeinsam mit dem Erfinder Karl Peglau
beginnt eine Entwicklung, die aus einem ausrangierten
Verkehrszeichen Schritt für Schritt eine Marke macht. Was als
experimentelles Designprojekt beginnt, wird zu einem Unternehmen
mit hunderten Produkten, eigenen Shops in Berlin und
internationaler Bekanntheit. Heute ist das Ampelmännchen längst
mehr als ein Verkehrssymbol: Es ist Designikone, Erinnerungsfigur
und ein Stück Berliner Stadtkultur. In dieser Folge spricht Matti
Geyer mit Markus Heckhausen über Zufälle, Entscheidungen und
darüber, wie aus einem kleinen Männchen ein großes Stück
Stadtgeschichte wurde.
Rettung eines Berliner Symbols Manche Dinge verschwinden fast – und
werden dann doch zu etwas ganz anderem. Der Weg des
Ost-Ampelmännchens ist genau so eine Geschichte. Markus Heckhausen
kommt Ende der 1980er-Jahre als Produktdesigner nach Berlin – in
eine Stadt im Umbruch, zwischen Ende der DDR und neuer
Hauptstadt-Identität. Eigentlich interessiert er sich für
Gestaltung, Materialien und neue Formen. Doch dann entdeckt er ein
scheinbar unscheinbares Objekt, das gerade dabei ist, aus dem
Stadtbild zu verschwinden: das Ost-Ampelmännchen. Während nach der
Wiedervereinigung viele DDR-Symbole ersetzt und abgebaut werden,
sieht Heckhausen in dem kleinen Verkehrssymbol etwas anderes:
Charakter, Wiedererkennbarkeit und enormes gestalterisches
Potenzial. Aus dem ersten geretteten Ampelglas entsteht eine Lampe
– und daraus eine Idee. Gemeinsam mit dem Erfinder Karl Peglau
beginnt eine Entwicklung, die aus einem ausrangierten
Verkehrszeichen Schritt für Schritt eine Marke macht. Was als
experimentelles Designprojekt beginnt, wird zu einem Unternehmen
mit hunderten Produkten, eigenen Shops in Berlin und
internationaler Bekanntheit. Heute ist das Ampelmännchen längst
mehr als ein Verkehrssymbol: Es ist Designikone, Erinnerungsfigur
und ein Stück Berliner Stadtkultur. In dieser Folge spricht Matti
Geyer mit Markus Heckhausen über Zufälle, Entscheidungen und
darüber, wie aus einem kleinen Männchen ein großes Stück
Stadtgeschichte wurde.
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