Carla Kalkbrenner: Zwischen DDR-Fernsehen, Wende und Krimi | Was für ein Leben – Folge 22

Carla Kalkbrenner: Zwischen DDR-Fernsehen, Wende und Krimi | Was für ein Leben – Folge 22

vor 1 Tag
Die Geschichte von Carla Kalkbrenner
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Beschreibung

vor 1 Tag
Manche Menschen beobachten Geschichte. Andere erzählen sie. Carla
Kalkbrenner hat beides getan. Sie wächst in der DDR als Tochter des
Malers Fritz Eisel auf und erlebt ihre Kindheit in Potsdam. Später
studiert sie Journalistik in Leipzig und arbeitet ab 1979 für das
Fernsehen der DDR. Als die Friedliche Revolution das Land
verändert, berichtet sie mittendrin über eine Gesellschaft im
Umbruch – zunächst für den Deutschen Fernsehfunk, später für den
ORB, das ZDF und die Deutsche Welle. Für ihre Arbeit wird sie unter
anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Doch Carla
Kalkbrenners Geschichte endet nicht im Journalismus. Heute schreibt
sie erfolgreiche Berlin-Krimis, deren Ermittlungen mitten durch die
Geschichte und Gegenwart der Hauptstadt führen. Und auch ihre
Familie spiegelt deutsche Zeitgeschichte wider: Ihr Großonkel Fritz
Selbmann gehörte zu den bekanntesten Politikern und Schriftstellern
der DDR, ihr Vater Fritz Eisel war einer ihrer bedeutenden Maler.
Ihr Mann Jörn Kalkbrenner schrieb Texte unter anderem für die Band
Silly. Und ihre Söhne Paul und Fritz Kalkbrenner gehören heute zu
den international bekanntesten deutschen Techno-Musikern. In dieser
Folge spricht Matti Geyer mit Carla Kalkbrenner über das Aufwachsen
in der DDR, den Journalismus im Wandel zweier politischer Systeme,
ihre Leidenschaft für das Schreiben – und darüber, wie sich ein
ganzes Stück deutscher Geschichte auch in einer einzigen Familie
erzählen lässt.
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Carla Kalkbrenner: Zwischen DDR-Fernsehen, Wende und Krimi | Was für ein Leben – Folge 22
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