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Was für ein Leben - Außergewöhnliche Biografien
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Eine Kindheit zwischen Ghetto, Todeslager und Flucht – und die
Geschichte einer Frau, die niemals aufgehört hat zu erinnern Manche
Erinnerungen begleiten einen ein Leben lang. Assia Gorban trägt sie
seit mehr als acht Jahrzehnten mit sich. 1933 wird sie als Assia
Klurfeld in Mohyliw-Podilskyj in der heutigen Ukraine geboren. Als
die deutsche Wehrmacht 1941 die Sowjetunion überfällt, ist sie
sieben Jahre alt. Wenig später wird ihre Familie in ein Ghetto
gezwungen und anschließend in das rumänisch verwaltete Todeslager
Petschora deportiert. Hunger, Gewalt und der tägliche Tod bestimmen
fortan ihren Alltag. Doch ihre Mutter weigert sich, das Schicksal
ihrer Kinder zu akzeptieren. Mehrfach versucht sie, mit Assia aus
dem Lager zu fliehen. Erst nach dramatischen Rückschlägen gelingt
ihnen die Flucht – eine Entscheidung, die Assia das Leben rettet.
Ihr Großvater wird ermordet, viele Angehörige überleben den
Holocaust nicht. Nach dem Krieg baut Assia Gorban sich ein neues
Leben auf. Heute lebt sie in Berlin und erzählt als Zeitzeugin ihre
Geschichte, damit das Erlebte nicht in Vergessenheit gerät. Ihr
Bericht gehört zu den eindrucksvollsten persönlichen Zeugnissen
über den Holocaust in der Ukraine und das Lager Petschora. In
dieser Folge spricht Matti Geyer mit Assia Gorban über ihre
Kindheit im Holocaust, den Mut ihrer Mutter, den Verlust ihrer
Familie und darüber, warum Erinnern für sie bis heute eine Aufgabe
ist.
Geschichte einer Frau, die niemals aufgehört hat zu erinnern Manche
Erinnerungen begleiten einen ein Leben lang. Assia Gorban trägt sie
seit mehr als acht Jahrzehnten mit sich. 1933 wird sie als Assia
Klurfeld in Mohyliw-Podilskyj in der heutigen Ukraine geboren. Als
die deutsche Wehrmacht 1941 die Sowjetunion überfällt, ist sie
sieben Jahre alt. Wenig später wird ihre Familie in ein Ghetto
gezwungen und anschließend in das rumänisch verwaltete Todeslager
Petschora deportiert. Hunger, Gewalt und der tägliche Tod bestimmen
fortan ihren Alltag. Doch ihre Mutter weigert sich, das Schicksal
ihrer Kinder zu akzeptieren. Mehrfach versucht sie, mit Assia aus
dem Lager zu fliehen. Erst nach dramatischen Rückschlägen gelingt
ihnen die Flucht – eine Entscheidung, die Assia das Leben rettet.
Ihr Großvater wird ermordet, viele Angehörige überleben den
Holocaust nicht. Nach dem Krieg baut Assia Gorban sich ein neues
Leben auf. Heute lebt sie in Berlin und erzählt als Zeitzeugin ihre
Geschichte, damit das Erlebte nicht in Vergessenheit gerät. Ihr
Bericht gehört zu den eindrucksvollsten persönlichen Zeugnissen
über den Holocaust in der Ukraine und das Lager Petschora. In
dieser Folge spricht Matti Geyer mit Assia Gorban über ihre
Kindheit im Holocaust, den Mut ihrer Mutter, den Verlust ihrer
Familie und darüber, warum Erinnern für sie bis heute eine Aufgabe
ist.
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