Nochmals ein blockierter Seeweg: Was bedeutet das für die Weltwirtschaft?

Nochmals ein blockierter Seeweg: Was bedeutet das für die Weltwirtschaft?

vor 6 Tagen
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Täglich ein Stück Welt

Beschreibung

vor 6 Tagen
Die USA und Iran greifen sich weiterhin gegenseitig an - die
Strasse von Hormuz bleibt ebenfalls blockiert. Eine Ausweichroute
führte über das Rote Meer durch die Meerenge Bab al-Mandab. Doch
nun ist auch diese praktisch unbefahrbar. Auf Deutsch bedeutet Bab
al-Mandab so viel wie "Tor der Tränen". Die Passage verbindet das
Rote Meer mit dem Indischen Ozean, die Route wird vor allem von
Öltankern auf dem Weg nach Asien genutzt. Schiffe passieren dabei
Jemen auf der einen und Dschibuti auf der anderen Seite. Die
jemenitische Seite wird von den Huthi kontrolliert, eine mit Iran
verbündete Miliz. Weil die Gefahr durch die Huthi mittlerweile zu
gross ist, hat der Schiffsverkehr auch dort stark abgenommen, die
Passage ist nun ebenfalls gesperrt. Welche Folgen diese zweite
Blockade für die globale Energieversorgung hat, ordnet
NZZ-Redaktorin Catherine Bosley ein. Sie erklärt, wie die
bisherigen Puffer an Ölvorräten genutzt wurden und warum der
Ukraine-Krieg die Lage weiter verschlimmert. Heutiger Gast:
Catherine Bosley, Redaktorin NZZ Pro Host: Alice Grosjean Der
[Hintergrundartikel von
Catherine](https://www.nzz.ch/pro/der-naechste-seeweg-ist-blockiert-droht-nun-doch-eine-energiekrise-ld.10016390)
in der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage
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