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KI Hands On
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Beschreibung
vor 21 Stunden
Kaum ist ein KI-Modell im Einsatz, steht schon das nächste bereit:
Opus 4.6, 4.7, 4.8, neue Gemini- und ChatGPT-Versionen im
Wochentakt. Doch was bedeutet ein neues Modell eigentlich für einen
Prozess, der produktiv läuft und an dem ein Geschäft hängt? In
dieser bewusst etwas technischeren Folge nehmen Sebastian, Artur
und Nils genau diese Frage auseinander – und binden sie konsequent
an Business-Ziele zurück. Im Zentrum steht ein echter Fall aus der
Werkstatt: eine KI-Pipeline, die täglich rund 500 Dateien in zwölf
Schritten verarbeitet und pro Datei eine Ja-/Nein-Entscheidung samt
Begründung trifft. Ein simpler Modellwechsel lässt die Trefferquote
von unter 10 auf 50 Prozent hochschnellen – ein kritischer Prozess
gerät ins Wanken. Die drei zeigen Schritt für Schritt, wie man so
etwas diagnostiziert: Ist das neue Modell überhaupt besser? Wo
genau? Und wie bekommt man die bessere Reasoning-Qualität, ohne die
Kosten um das Drei- bis Vierfache explodieren zu lassen? Dazu eine
zweite Geschichte über einen übernommenen KI-Prozess, der
monatelang ohne Monitoring vor sich hin lief – und dabei längst
nicht mehr tat, was er sollte. Es geht um „Never Change a Running
System“, um Model Drift, Qualitätssicherung und die Frage, warum
auch ein Agent betrieben werden muss. Am Ende bleibt eine klare
Linie für den Mittelstand: nicht jedem Hype hinterherlaufen, den
funktionierenden Prozess schützen, bei echtem Mehrwert kontrolliert
nachziehen – und immer ein Auge drauf behalten. Wie gewohnt runden
die persönlichen KI-Momente der Woche die Folge ab: von
KI-Videoproduktion über eine Wohnmobil-Panne bis zum Sparring vor
einem schwierigen Kundentermin.
Opus 4.6, 4.7, 4.8, neue Gemini- und ChatGPT-Versionen im
Wochentakt. Doch was bedeutet ein neues Modell eigentlich für einen
Prozess, der produktiv läuft und an dem ein Geschäft hängt? In
dieser bewusst etwas technischeren Folge nehmen Sebastian, Artur
und Nils genau diese Frage auseinander – und binden sie konsequent
an Business-Ziele zurück. Im Zentrum steht ein echter Fall aus der
Werkstatt: eine KI-Pipeline, die täglich rund 500 Dateien in zwölf
Schritten verarbeitet und pro Datei eine Ja-/Nein-Entscheidung samt
Begründung trifft. Ein simpler Modellwechsel lässt die Trefferquote
von unter 10 auf 50 Prozent hochschnellen – ein kritischer Prozess
gerät ins Wanken. Die drei zeigen Schritt für Schritt, wie man so
etwas diagnostiziert: Ist das neue Modell überhaupt besser? Wo
genau? Und wie bekommt man die bessere Reasoning-Qualität, ohne die
Kosten um das Drei- bis Vierfache explodieren zu lassen? Dazu eine
zweite Geschichte über einen übernommenen KI-Prozess, der
monatelang ohne Monitoring vor sich hin lief – und dabei längst
nicht mehr tat, was er sollte. Es geht um „Never Change a Running
System“, um Model Drift, Qualitätssicherung und die Frage, warum
auch ein Agent betrieben werden muss. Am Ende bleibt eine klare
Linie für den Mittelstand: nicht jedem Hype hinterherlaufen, den
funktionierenden Prozess schützen, bei echtem Mehrwert kontrolliert
nachziehen – und immer ein Auge drauf behalten. Wie gewohnt runden
die persönlichen KI-Momente der Woche die Folge ab: von
KI-Videoproduktion über eine Wohnmobil-Panne bis zum Sparring vor
einem schwierigen Kundentermin.
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