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Beschreibung
vor 1 Woche
„Wir müssen jetzt was mit KI machen.“ Dieser Satz fällt in vielen
mittelständischen Unternehmen – und genau hier wird es gefährlich.
Denn aus dem Drang, etwas völlig Neues zu erfinden, wächst eine
KI-Strategie schnell zu einer ganzen Unternehmensstrategie aus,
oder sie läuft komplett ohne Strategie ins Leere. Sebastian, Artur
und Nils nehmen sich in dieser Folge eine bewusst zugespitzte These
vor: Eine KI-Strategie ist keine zweite Strategie – sie ist der
Leitstern auf derselben Fluchtlinie wie die Unternehmensstrategie.
Die drei klären zunächst drei Fragen, an denen sich jede
KI-Strategie messen lassen muss: Wozu dient sie? Woraus besteht
sie? Und wie entwickelt man sie? Dabei zeigt sich, warum es nur
einen Leitstern geben kann – zwei auseinanderlaufende Strategien
werden aus dem Kreisverkehr schnell ein Schlachtfeld – und warum
Strategieentwicklung Chefsache ist und top-down passieren muss,
begleitet von echtem Change Management. Konkret wird es bei den
drei Säulen einer belastbaren KI-Strategie: einer schlüssigen, an
die Unternehmensvision rückgebundenen Vision, klaren Leitplanken
samt Werten und Governance („Wir ersetzen niemals
Mensch-zu-Mensch-Kommunikation durch KI“) sowie einer
realistischen, mittelfristigen Roadmap mit messbaren KPIs. An
Praxisbeispielen wird greifbar, warum reiner Hype teuer wird: vom
Microsoft-Co-Pilot, der bei vielen nur als bessere
Rechtschreibprüfung endet, bis zu großen Namen, bei denen am Ende
die Rechnung kommt. Zum Schluss verraten die drei, wie sie mit
Kunden vom zweitägigen Strategie-Workshop (Current Mode of
Operation – Future Mode of Operation) über kurze
Zwei-Wochen-Sprints bis zum AI-Assessment für Gescheiterte vorgehen
– und teilen wie immer ihre persönlichen KI-Aha-Momente der Woche.
Das Fazit: Lauft nicht einfach los. Macht euch einen Plan, bindet
KI an eure Unternehmensstrategie – klein und fein statt groß und
„Kraut und Rüben“. Dann wird aus KI echter Mehrwert statt teurem
Grundrauschen.
mittelständischen Unternehmen – und genau hier wird es gefährlich.
Denn aus dem Drang, etwas völlig Neues zu erfinden, wächst eine
KI-Strategie schnell zu einer ganzen Unternehmensstrategie aus,
oder sie läuft komplett ohne Strategie ins Leere. Sebastian, Artur
und Nils nehmen sich in dieser Folge eine bewusst zugespitzte These
vor: Eine KI-Strategie ist keine zweite Strategie – sie ist der
Leitstern auf derselben Fluchtlinie wie die Unternehmensstrategie.
Die drei klären zunächst drei Fragen, an denen sich jede
KI-Strategie messen lassen muss: Wozu dient sie? Woraus besteht
sie? Und wie entwickelt man sie? Dabei zeigt sich, warum es nur
einen Leitstern geben kann – zwei auseinanderlaufende Strategien
werden aus dem Kreisverkehr schnell ein Schlachtfeld – und warum
Strategieentwicklung Chefsache ist und top-down passieren muss,
begleitet von echtem Change Management. Konkret wird es bei den
drei Säulen einer belastbaren KI-Strategie: einer schlüssigen, an
die Unternehmensvision rückgebundenen Vision, klaren Leitplanken
samt Werten und Governance („Wir ersetzen niemals
Mensch-zu-Mensch-Kommunikation durch KI“) sowie einer
realistischen, mittelfristigen Roadmap mit messbaren KPIs. An
Praxisbeispielen wird greifbar, warum reiner Hype teuer wird: vom
Microsoft-Co-Pilot, der bei vielen nur als bessere
Rechtschreibprüfung endet, bis zu großen Namen, bei denen am Ende
die Rechnung kommt. Zum Schluss verraten die drei, wie sie mit
Kunden vom zweitägigen Strategie-Workshop (Current Mode of
Operation – Future Mode of Operation) über kurze
Zwei-Wochen-Sprints bis zum AI-Assessment für Gescheiterte vorgehen
– und teilen wie immer ihre persönlichen KI-Aha-Momente der Woche.
Das Fazit: Lauft nicht einfach los. Macht euch einen Plan, bindet
KI an eure Unternehmensstrategie – klein und fein statt groß und
„Kraut und Rüben“. Dann wird aus KI echter Mehrwert statt teurem
Grundrauschen.
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