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Beschreibung
vor 4 Tagen
„Ich muss jetzt auf den KI-Zug aufspringen – sonst ist es zu spät.“
Diesen Handlungsdruck spüren gerade viele mittelständische
Unternehmen. Doch stimmt das überhaupt? Sebastian und Artur nehmen
sich in dieser Folge – ausnahmsweise zu zweit – das Thema Zeit vor
und stellen eine bewusst provokante These auf: „Zwei Monate
hinterher und auf Sicht trotzdem vorne.“ Wer sich die Zeit nimmt,
KI sauber in Markenkern, Strategie und Kernversprechen zu
integrieren, baut einen Vorsprung auf, den reine Schnellstarter oft
nicht mehr einholen. Die beiden ordnen drei typische Haltungen ein
– hektisches „jetzt jetzt jetzt“ aus FOMO, bewusstes Abwarten und
die gefährliche „Bei uns gibt es keinen Bahnhof“-Verweigerung – und
erklären, warum der eigentliche Engpass nicht die Technik ist,
sondern der Wandel im Unternehmen. Am Beispiel des KI-Wettlaufs
zwischen OpenAI, Anthropic, Mistral und Google sowie an einem ganz
praktischen HR-Prozess zeigen sie, wann der erste Schritt zählt –
und wann nicht. Sie sprechen über langsame Kundenabwanderung als
Zeitpuffer, über kurze agile Release-Zyklen, die im Flow
erstaunlich schnell werden, und über zwei sehr unterschiedliche
Arten, KI im Unternehmen zu denken: Kosten senken oder Menschen
stärken. Zum Abschluss gibt es persönliche „Aha“-Momente aus den
letzten Wochen – von einer selbst gebauten Multi-Agenten-Pipeline
bis zu einem lokal betriebenen KI-Tool, das Zukunftsszenarien
simuliert. Das Fazit: Fangt jetzt an – aber ohne Hast. Nehmt euch
die Zeit, die es wirklich braucht, damit das Ergebnis zu eurem
Unternehmen passt.
Diesen Handlungsdruck spüren gerade viele mittelständische
Unternehmen. Doch stimmt das überhaupt? Sebastian und Artur nehmen
sich in dieser Folge – ausnahmsweise zu zweit – das Thema Zeit vor
und stellen eine bewusst provokante These auf: „Zwei Monate
hinterher und auf Sicht trotzdem vorne.“ Wer sich die Zeit nimmt,
KI sauber in Markenkern, Strategie und Kernversprechen zu
integrieren, baut einen Vorsprung auf, den reine Schnellstarter oft
nicht mehr einholen. Die beiden ordnen drei typische Haltungen ein
– hektisches „jetzt jetzt jetzt“ aus FOMO, bewusstes Abwarten und
die gefährliche „Bei uns gibt es keinen Bahnhof“-Verweigerung – und
erklären, warum der eigentliche Engpass nicht die Technik ist,
sondern der Wandel im Unternehmen. Am Beispiel des KI-Wettlaufs
zwischen OpenAI, Anthropic, Mistral und Google sowie an einem ganz
praktischen HR-Prozess zeigen sie, wann der erste Schritt zählt –
und wann nicht. Sie sprechen über langsame Kundenabwanderung als
Zeitpuffer, über kurze agile Release-Zyklen, die im Flow
erstaunlich schnell werden, und über zwei sehr unterschiedliche
Arten, KI im Unternehmen zu denken: Kosten senken oder Menschen
stärken. Zum Abschluss gibt es persönliche „Aha“-Momente aus den
letzten Wochen – von einer selbst gebauten Multi-Agenten-Pipeline
bis zu einem lokal betriebenen KI-Tool, das Zukunftsszenarien
simuliert. Das Fazit: Fangt jetzt an – aber ohne Hast. Nehmt euch
die Zeit, die es wirklich braucht, damit das Ergebnis zu eurem
Unternehmen passt.
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59 Minuten
vor 4 Tagen
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