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Beschreibung
vor 1 Tag
Chatbot in fünf Klicks auf der Website, KI-Recruiting im Abo,
Copilot-Lizenzen für alle – Standard-KI-Lösungen versprechen
schnelle Ergebnisse. Aber reichen sie für echte Geschäftsprozesse?
In dieser Folge diskutieren Artur, Nils und Sebastian, wann „KI von
der Stange“ Nutzen stiftet – und wann sie sogar geschäftsschädigend
wird. Mit einem einprägsamen Bild: Die Standardlösung ist die
Zeitarbeitskraft mit Viertelstunden-Briefing, die individuelle
KI-Lösung der eingearbeitete Top-Experte. Anhand konkreter
Beispiele wird es greifbar – vom Website-Chatbot einer großen
Personalberatung für 2.000 Euro im Monat, der Bewerber frustriert
ins Leere schickt, über Amazons KI-Recruiting-Service, der
ausschließlich auf Amazons eigene Recruiting-Logik trainiert ist
und sich nicht an die Werte des eigenen Unternehmens anpassen
lässt, bis zum Standard-SaaS-Tool für den Messebau, das zeigt,
unter welchen Bedingungen Standardlösungen in der Nische durchaus
funktionieren. Außerdem: Warum die jahrzehntelang antrainierte
Doktrin „Bleib nah am Standard“ im KI-Zeitalter nicht mehr trägt,
weshalb ein Standard-ERP wie Business Central etwas völlig anderes
ist als Standard-KI, und warum Individualisierung heute so günstig
und einfach ist wie nie zuvor. Die gute Nachricht für alle, die
eine Sondereinzelanfertigung scheuen: Von der Idee bis zum ersten
sichtbaren Mehrwert vergehen mit MVP und Proof of Concept meist nur
wenige Wochen – keine Monate oder Jahre. Zum Einstieg gibt es ein
Update zur letzten Folge: Claude Fable 5 ist nach 19 Tagen
Exportstopp zurück – und die Erkenntnis bleibt, dass
Modellverfügbarkeit zum Lieferkettenrisiko geworden ist. Und in der
Rausschmeißer-Runde: ein KI-Agent, der über 500 Euro bei der
Mietwagenbuchung spart, automatisierte Testdaten-Erstellung statt
zwei Tagen Handarbeit – und eine Küchenrenovierung, die ChatGPT zu
verantworten hat.
Copilot-Lizenzen für alle – Standard-KI-Lösungen versprechen
schnelle Ergebnisse. Aber reichen sie für echte Geschäftsprozesse?
In dieser Folge diskutieren Artur, Nils und Sebastian, wann „KI von
der Stange“ Nutzen stiftet – und wann sie sogar geschäftsschädigend
wird. Mit einem einprägsamen Bild: Die Standardlösung ist die
Zeitarbeitskraft mit Viertelstunden-Briefing, die individuelle
KI-Lösung der eingearbeitete Top-Experte. Anhand konkreter
Beispiele wird es greifbar – vom Website-Chatbot einer großen
Personalberatung für 2.000 Euro im Monat, der Bewerber frustriert
ins Leere schickt, über Amazons KI-Recruiting-Service, der
ausschließlich auf Amazons eigene Recruiting-Logik trainiert ist
und sich nicht an die Werte des eigenen Unternehmens anpassen
lässt, bis zum Standard-SaaS-Tool für den Messebau, das zeigt,
unter welchen Bedingungen Standardlösungen in der Nische durchaus
funktionieren. Außerdem: Warum die jahrzehntelang antrainierte
Doktrin „Bleib nah am Standard“ im KI-Zeitalter nicht mehr trägt,
weshalb ein Standard-ERP wie Business Central etwas völlig anderes
ist als Standard-KI, und warum Individualisierung heute so günstig
und einfach ist wie nie zuvor. Die gute Nachricht für alle, die
eine Sondereinzelanfertigung scheuen: Von der Idee bis zum ersten
sichtbaren Mehrwert vergehen mit MVP und Proof of Concept meist nur
wenige Wochen – keine Monate oder Jahre. Zum Einstieg gibt es ein
Update zur letzten Folge: Claude Fable 5 ist nach 19 Tagen
Exportstopp zurück – und die Erkenntnis bleibt, dass
Modellverfügbarkeit zum Lieferkettenrisiko geworden ist. Und in der
Rausschmeißer-Runde: ein KI-Agent, der über 500 Euro bei der
Mietwagenbuchung spart, automatisierte Testdaten-Erstellung statt
zwei Tagen Handarbeit – und eine Küchenrenovierung, die ChatGPT zu
verantworten hat.
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