Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 4 Tagen
Stell dir vor, du kaufst dir einen Sportwagen – und fährst damit
jeden Tag zweieinhalb Kilometer zum Bäcker. Mit diesem Bild steigen
Artur, Sebastian und Nils in die Auftaktfolge von „KI Hands on“ ein
und stellen eine bewusst provokante These auf: Genauso nutzen die
meisten mittelständischen Unternehmen gerade ihre KI. Lizenzen sind
ausgerollt, „Klaus aus der Buchhaltung“ hat schon mal eine Mail mit
KI geschrieben – aber der eigentliche Motor läuft im Leerlauf. Die
drei – mit Hintergründen aus IT-Beratung, ERP-Einführung und
KI-Architektur – ordnen das Thema entlang einer einfachen Matrix
ein: persönliche Produktivität auf der einen, echte kritische und
unkritische Geschäftsprozesse auf der anderen Seite. Sie erklären,
warum ein Sportwagen, den keiner fährt, ein teures Erwachen für so
manchen CIO wird, warum KI kein IT-Thema ist, sondern Chefsache auf
C-Level, und warum die Frage „Wie werde ich Klaus los?“ in die
Sackgasse führt – während die Frage „Was nervt dich am meisten?“
ganze Unternehmen verändert. An echten Beispielen wird es greifbar:
ein Recruiting-Prozess, der per Sprachnachricht ins CRM
dokumentiert wird; ein Messebauer, dessen Angebotsprozess vom Kopf
auf die Füße gestellt wird; ein Automobilzulieferer, der seinen
zweiwöchigen Ausschreibungsprozess auf zwei Tage drücken will, um
zu überleben. Dazu zwei Wege, überhaupt anzufangen – Enablement
plus Plattform oder eine echte, von der Führung getriebene
KI-Strategie – und Arturs steile Hypothese vom digitalen Zwilling:
ein neues Haus bauen statt das alte zu sanieren. Zum Abschluss wird
es persönlich und unterhaltsam: die schönsten KI-Erlebnisse der
letzten Wochen – von einem Opportunismus-Test mit Harry Potter über
ein vollwertiges Computerspiel, das in anderthalb Stunden mit den
Kindern entsteht, bis zum Moment, in dem man die KI bittet: „Sei
mal brutal ehrlich.“ Das Fazit: Es kommt nicht darauf an, womit du
startest – sondern dass du verdammt nochmal anfängst. Denn zwischen
denen, die jetzt loslegen, und denen, die warten, öffnet sich eine
Schere.
jeden Tag zweieinhalb Kilometer zum Bäcker. Mit diesem Bild steigen
Artur, Sebastian und Nils in die Auftaktfolge von „KI Hands on“ ein
und stellen eine bewusst provokante These auf: Genauso nutzen die
meisten mittelständischen Unternehmen gerade ihre KI. Lizenzen sind
ausgerollt, „Klaus aus der Buchhaltung“ hat schon mal eine Mail mit
KI geschrieben – aber der eigentliche Motor läuft im Leerlauf. Die
drei – mit Hintergründen aus IT-Beratung, ERP-Einführung und
KI-Architektur – ordnen das Thema entlang einer einfachen Matrix
ein: persönliche Produktivität auf der einen, echte kritische und
unkritische Geschäftsprozesse auf der anderen Seite. Sie erklären,
warum ein Sportwagen, den keiner fährt, ein teures Erwachen für so
manchen CIO wird, warum KI kein IT-Thema ist, sondern Chefsache auf
C-Level, und warum die Frage „Wie werde ich Klaus los?“ in die
Sackgasse führt – während die Frage „Was nervt dich am meisten?“
ganze Unternehmen verändert. An echten Beispielen wird es greifbar:
ein Recruiting-Prozess, der per Sprachnachricht ins CRM
dokumentiert wird; ein Messebauer, dessen Angebotsprozess vom Kopf
auf die Füße gestellt wird; ein Automobilzulieferer, der seinen
zweiwöchigen Ausschreibungsprozess auf zwei Tage drücken will, um
zu überleben. Dazu zwei Wege, überhaupt anzufangen – Enablement
plus Plattform oder eine echte, von der Führung getriebene
KI-Strategie – und Arturs steile Hypothese vom digitalen Zwilling:
ein neues Haus bauen statt das alte zu sanieren. Zum Abschluss wird
es persönlich und unterhaltsam: die schönsten KI-Erlebnisse der
letzten Wochen – von einem Opportunismus-Test mit Harry Potter über
ein vollwertiges Computerspiel, das in anderthalb Stunden mit den
Kindern entsteht, bis zum Moment, in dem man die KI bittet: „Sei
mal brutal ehrlich.“ Das Fazit: Es kommt nicht darauf an, womit du
startest – sondern dass du verdammt nochmal anfängst. Denn zwischen
denen, die jetzt loslegen, und denen, die warten, öffnet sich eine
Schere.
Weitere Episoden
42 Minuten
vor 4 Tagen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.