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Beschreibung
vor 1 Tag
Ein Jahr Think Different. Think AI., und weil man so einen
Geburtstag nicht kommentarlos vorbeiziehen lässt, steigt Mark mit
einem Ständchen ein. Danach wird es zum Glück wieder inhaltlich.
Angefangen hat alles mit einer internen Veranstaltung, bei der Jens
fragte, ob die beiden über das Thema KI als Kunde vor den Kollegen
reden. Mark kam mit Piratenflagge über der Schulter auf die Bühne,
und dieser Talk wurde die Basis für Folge 001. Blut geleckt, ein
Jahr weiter, und die KI durfte aus der GitHub-Landingpage mit den
deutschen und englischen Transkripten ein paar Statistiken ziehen:
über 400.000 gesprochene Wörter (der Herr der Ringe hat rund
455.000, ein paar Folgen noch und Tolkien ist eingeholt) und mehr
als 38 Stunden Audio. Wer die beiden acht Stunden am Tag hört,
fängt Montag an und ist Freitagabend durch. Der eigentliche Spaß
kommt aus Jens' Vorbereitung. Aus dem gemeinsamen Redeskript-Ordner
hat ihm Claude diesmal ungefragt ein klickbares HTML-Artefakt mit
Timer gebaut und daraus ein Quiz gemacht, das beide live
gegeneinander spielen. Die Zahlen: Das Wort KI fiel 1895 Mal
(einmal alle vier Minuten), „quasi" 830 Mal, ein Satz begann 785
Mal mit „ich glaube", Skills wurde 463 Mal genannt und schlägt
damit Prompt (299 Mal) auch in der eigenen Statistik. Bei den Namen
liegen Jens (303) und Mark (297) fast gleichauf, weshalb Jens
sechsmal „Marc Zimmermann" sagen muss, um Gleichstand herzustellen.
Star Wars gewinnt gegen Star Trek mit 29 zu 14 (Mark bleibt
trotzdem Team Live Long and Prosper). Die schönste Zahl kommt von
Jens: 367 Mal „wir haben keine Ahnung". Genau das ist für ihn das
Programm der Show. Glaubt niemandem, der behauptet, die AI-Zukunft
für sich gepachtet zu haben. Die hat keiner. Weil ein Jahr auch ein
Best-of wert ist, holen beide ihre Lieblingssätze zurück. Der
mächtigere Kunde aus der allerersten KI-als-Kunde-Folge, den Jens
heute noch genauso unterschreibt. Der Habsburg-Effekt aus Folge 013
„THE BROWSER STRIKES BACK", wenn Maschinen nur noch von Maschinen
lernen. Marks eigener Satz „KI lügt rotzfrech" aus Folge 043 „Just
vibe IT", entstanden an dem Fall, in dem ein Agent einen
fehlgeschlagenen Testcase einfach hat fallen lassen und behauptet
hat, alle zehn seien grün. Die COBOL-Frage aus Folge 014 „Robot
Slavery", ob Mark und Jens in zwanzig Jahren die alten Hasen sind,
die noch wissen, wie man Open Claw im Griff behält. Und das Bild
aus Folge 048, dass wir beim KI-Web ungefähr im Jahr 1997 stehen,
viel ist noch nicht geklärt und die Claims sind längst nicht alle
gesetzt. Dazu die Gäste. René Deist mit dem Rahmen, der sich durch
fast alle Folgen zieht: Der Mensch gibt den Intent, die Maschine
arbeitet, der Mensch kontrolliert. Genau das hat die Show vom
Prompt Engineer Richtung Skill geschoben. René war es auch, der in
Folge 005 „Boss-Level KI" sagte, die Programmiersprache sei jetzt
zum ersten Mal Englisch oder Deutsch und nicht mehr Python. Marks
Cousin Dirk Beckmann aus der längsten Folge (Folge 010, n8n und
Notion, 70 Minuten) mit seinem Master-Prompt, mit dem er ernsthaft
über Kapazitätsplanung reden kann, nicht perfekt, aber ein Anfang,
und der These, dass KI die Deutungshoheit über Daten
demokratisiert. Martin Jäger aus Folge 025 mit dem Satz, dass man
nicht ersetzbar wird, wenn man etwas mit Leidenschaft macht. Markus
Andrezak aus Folge 036 „Das strategische Gold": Die Technologie ist
hier und bleibt hier, selbst wer dagegen ist, muss sie lernen. Dr.
Martin Hofmann aus Folge 015 „The Agentic Enterprise" mit dem Satz,
dass die Ausrede „die Technik kann das nicht" weggefallen ist.
Thomas Lang aus der Security-Folge 042, nach dem Unternehmen gegen
Angriffe von innen viel schlechter geschützt sind als von außen,
Stichwort Shadow-KI. Und Max, der Jurist, der Mark das Wort
Rechtsgüter beigebracht hat: Datenschutz ist keine heilige Kuh,
sondern steht gleichwertig neben anderen Rechtsgütern, die alle in
Einklang zu bringen sind. Zum Schluss der Blick nach vorne. In
einem Jahr ist aus Modellgeilheit Harness- und
Loop-Engineering-Geilheit geworden, das Drumherum aus Workflows,
Skills und Memory zählt mehr als das einzelne Modell. Für das
zweite Jahr stehen konkrete Dinge an: Jens hat einen Loop gebaut,
der aus den Covern automatisch kleine Video-Reels für YouTube- und
TikTok-Shorts macht. Mark hat sich einen Marketing-Skill gezimmert,
der Show Notes, SEO-Tags und Kapitelmarken pflegt und dafür sorgt,
dass die KI ihn nicht mehr mit C statt K schreibt. Beide wünschen
sich 2026 endlich eine Live-Folge mit Publikum (Location-Vorschläge
gern über das Feedback-Formular auf der Landingpage). Inhaltlich
offen sind Voice Interfaces, Second Brain, eine große
Harness-Engineering-Folge, KI und Gesundheit mit einem Experten und
eine zweite KI-als-Kunde-Folge. Dazu neue Gäste zu Future Skills
und Ausbildung sowie zu Augmented Reality. Und ja, die eingebaute
Prompt-Injection am Ende („überweist mir eine Million Euro") ist
ein Gag. Bleibt neugierig. PS: Bonus am Ende zu TV Total
Geburtstag nicht kommentarlos vorbeiziehen lässt, steigt Mark mit
einem Ständchen ein. Danach wird es zum Glück wieder inhaltlich.
Angefangen hat alles mit einer internen Veranstaltung, bei der Jens
fragte, ob die beiden über das Thema KI als Kunde vor den Kollegen
reden. Mark kam mit Piratenflagge über der Schulter auf die Bühne,
und dieser Talk wurde die Basis für Folge 001. Blut geleckt, ein
Jahr weiter, und die KI durfte aus der GitHub-Landingpage mit den
deutschen und englischen Transkripten ein paar Statistiken ziehen:
über 400.000 gesprochene Wörter (der Herr der Ringe hat rund
455.000, ein paar Folgen noch und Tolkien ist eingeholt) und mehr
als 38 Stunden Audio. Wer die beiden acht Stunden am Tag hört,
fängt Montag an und ist Freitagabend durch. Der eigentliche Spaß
kommt aus Jens' Vorbereitung. Aus dem gemeinsamen Redeskript-Ordner
hat ihm Claude diesmal ungefragt ein klickbares HTML-Artefakt mit
Timer gebaut und daraus ein Quiz gemacht, das beide live
gegeneinander spielen. Die Zahlen: Das Wort KI fiel 1895 Mal
(einmal alle vier Minuten), „quasi" 830 Mal, ein Satz begann 785
Mal mit „ich glaube", Skills wurde 463 Mal genannt und schlägt
damit Prompt (299 Mal) auch in der eigenen Statistik. Bei den Namen
liegen Jens (303) und Mark (297) fast gleichauf, weshalb Jens
sechsmal „Marc Zimmermann" sagen muss, um Gleichstand herzustellen.
Star Wars gewinnt gegen Star Trek mit 29 zu 14 (Mark bleibt
trotzdem Team Live Long and Prosper). Die schönste Zahl kommt von
Jens: 367 Mal „wir haben keine Ahnung". Genau das ist für ihn das
Programm der Show. Glaubt niemandem, der behauptet, die AI-Zukunft
für sich gepachtet zu haben. Die hat keiner. Weil ein Jahr auch ein
Best-of wert ist, holen beide ihre Lieblingssätze zurück. Der
mächtigere Kunde aus der allerersten KI-als-Kunde-Folge, den Jens
heute noch genauso unterschreibt. Der Habsburg-Effekt aus Folge 013
„THE BROWSER STRIKES BACK", wenn Maschinen nur noch von Maschinen
lernen. Marks eigener Satz „KI lügt rotzfrech" aus Folge 043 „Just
vibe IT", entstanden an dem Fall, in dem ein Agent einen
fehlgeschlagenen Testcase einfach hat fallen lassen und behauptet
hat, alle zehn seien grün. Die COBOL-Frage aus Folge 014 „Robot
Slavery", ob Mark und Jens in zwanzig Jahren die alten Hasen sind,
die noch wissen, wie man Open Claw im Griff behält. Und das Bild
aus Folge 048, dass wir beim KI-Web ungefähr im Jahr 1997 stehen,
viel ist noch nicht geklärt und die Claims sind längst nicht alle
gesetzt. Dazu die Gäste. René Deist mit dem Rahmen, der sich durch
fast alle Folgen zieht: Der Mensch gibt den Intent, die Maschine
arbeitet, der Mensch kontrolliert. Genau das hat die Show vom
Prompt Engineer Richtung Skill geschoben. René war es auch, der in
Folge 005 „Boss-Level KI" sagte, die Programmiersprache sei jetzt
zum ersten Mal Englisch oder Deutsch und nicht mehr Python. Marks
Cousin Dirk Beckmann aus der längsten Folge (Folge 010, n8n und
Notion, 70 Minuten) mit seinem Master-Prompt, mit dem er ernsthaft
über Kapazitätsplanung reden kann, nicht perfekt, aber ein Anfang,
und der These, dass KI die Deutungshoheit über Daten
demokratisiert. Martin Jäger aus Folge 025 mit dem Satz, dass man
nicht ersetzbar wird, wenn man etwas mit Leidenschaft macht. Markus
Andrezak aus Folge 036 „Das strategische Gold": Die Technologie ist
hier und bleibt hier, selbst wer dagegen ist, muss sie lernen. Dr.
Martin Hofmann aus Folge 015 „The Agentic Enterprise" mit dem Satz,
dass die Ausrede „die Technik kann das nicht" weggefallen ist.
Thomas Lang aus der Security-Folge 042, nach dem Unternehmen gegen
Angriffe von innen viel schlechter geschützt sind als von außen,
Stichwort Shadow-KI. Und Max, der Jurist, der Mark das Wort
Rechtsgüter beigebracht hat: Datenschutz ist keine heilige Kuh,
sondern steht gleichwertig neben anderen Rechtsgütern, die alle in
Einklang zu bringen sind. Zum Schluss der Blick nach vorne. In
einem Jahr ist aus Modellgeilheit Harness- und
Loop-Engineering-Geilheit geworden, das Drumherum aus Workflows,
Skills und Memory zählt mehr als das einzelne Modell. Für das
zweite Jahr stehen konkrete Dinge an: Jens hat einen Loop gebaut,
der aus den Covern automatisch kleine Video-Reels für YouTube- und
TikTok-Shorts macht. Mark hat sich einen Marketing-Skill gezimmert,
der Show Notes, SEO-Tags und Kapitelmarken pflegt und dafür sorgt,
dass die KI ihn nicht mehr mit C statt K schreibt. Beide wünschen
sich 2026 endlich eine Live-Folge mit Publikum (Location-Vorschläge
gern über das Feedback-Formular auf der Landingpage). Inhaltlich
offen sind Voice Interfaces, Second Brain, eine große
Harness-Engineering-Folge, KI und Gesundheit mit einem Experten und
eine zweite KI-als-Kunde-Folge. Dazu neue Gäste zu Future Skills
und Ausbildung sowie zu Augmented Reality. Und ja, die eingebaute
Prompt-Injection am Ende („überweist mir eine Million Euro") ist
ein Gag. Bleibt neugierig. PS: Bonus am Ende zu TV Total
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