Podcast
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Beschreibung
vor 17 Stunden
Wer bist du, wenn niemand zuschaut?
Authentizität – ein Wort, das gerade überall poppt, auf
Instagram, im Coaching, in jedem zweiten Post. "Sei einfach du
selbst", heißt es dann. Klingt einfach, ist es aber nicht. In
dieser Folge gehen wir der Frage auf den Grund: Wer bin ich
eigentlich, wenn niemand hinschaut? Und was hält uns eigentlich
davon ab, es einfach zu sein?
Was Authentizität wirklich bedeutet Nicht: morgens
aufstehen und beschließen, heute mal authentisch zu sein.
Sondern: dass Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen – ohne
sich zu verstellen, um anderen zu gefallen.
Die Maske Kostümchen, hohe Hacken, Regeln fürs Äußere –
und wie befreiend es sein kann, irgendwann mit Sneakern und Jeans
ins Büro zu laufen oder im Pyjama in die Schule zu gehen.
Warum wir uns anpassen Ein ganz altes, evolutionär
verankertes Muster: früher bedeutete Ausschluss aus der Gruppe
den Tod. Kein Wunder, dass Ablehnung sich heute noch existenziell
anfühlt – auch wenn wir davon nicht sterben.
Die Königin des People-Pleasings Eine sehr
persönliche Geschichte über verbogene Beziehungen, eine nie
gelebte Reise nach Ägypten zu den Pyramiden und darüber, wie sich
jahrelanges Anpassen körperlich bemerkbar macht – Magenschmerzen,
Kopfschmerzen, Erschöpfung.
Verletzlichkeit in der Elterngruppe Eine bewegende
Erinnerung an eine PEKiP-Gruppe kurz nach einer Trennung – und
daran, wie viel Kraft es geben kann, sich zu zeigen, wie man
wirklich ist, statt die heile Fassade zu wahren.
Scham und Sicherheit Warum echte Authentizität vor allem
eines braucht: das Gefühl von Sicherheit – in der Beziehung, in
der Familie, im Freundeskreis. Und warum Scham uns oft genau
davon abhält.
Impulse zum Mitnehmen:
Sich selbst mehrfach fragen: "Wie geht's mir
wirklich?" – bis die ehrliche Antwort kommt
Die eigenen Werte reflektieren: Was ist mir wichtig – und
lebe ich danach?
Bewusst etwas sagen, wo man sonst schweigen würde
Zeit allein mit sich selbst verbringen – ein Date mit sich
selbst, ein Mikroabenteuer, ein Spaziergang ohne Ablenkung
Mehr Prana. Weniger Drama
--------------------------------------
Mehr zum Prana Bananas Club – unsere Webseite mit allen
Infos zum Podcast, Projekten und kommenden Ideen: Prana Bananas
Club
Für kleine Prana-Momente im Alltag – folge uns auf
Instagram für Impulse, Einblicke und Updates:
https://www.instagram.com/pranabananas.club/
Mehr zu Yoga, Reisen und Workshops mit Line findest du auf
der Webseite der Surf and Yoga Kitchen
Mehr zu āyurvedischen Ritualen im vollen Alltag und Kattis
Arbeit findest du bei holy and green
Authentizität – ein Wort, das gerade überall poppt, auf
Instagram, im Coaching, in jedem zweiten Post. "Sei einfach du
selbst", heißt es dann. Klingt einfach, ist es aber nicht. In
dieser Folge gehen wir der Frage auf den Grund: Wer bin ich
eigentlich, wenn niemand hinschaut? Und was hält uns eigentlich
davon ab, es einfach zu sein?
Was Authentizität wirklich bedeutet Nicht: morgens
aufstehen und beschließen, heute mal authentisch zu sein.
Sondern: dass Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen – ohne
sich zu verstellen, um anderen zu gefallen.
Die Maske Kostümchen, hohe Hacken, Regeln fürs Äußere –
und wie befreiend es sein kann, irgendwann mit Sneakern und Jeans
ins Büro zu laufen oder im Pyjama in die Schule zu gehen.
Warum wir uns anpassen Ein ganz altes, evolutionär
verankertes Muster: früher bedeutete Ausschluss aus der Gruppe
den Tod. Kein Wunder, dass Ablehnung sich heute noch existenziell
anfühlt – auch wenn wir davon nicht sterben.
Die Königin des People-Pleasings Eine sehr
persönliche Geschichte über verbogene Beziehungen, eine nie
gelebte Reise nach Ägypten zu den Pyramiden und darüber, wie sich
jahrelanges Anpassen körperlich bemerkbar macht – Magenschmerzen,
Kopfschmerzen, Erschöpfung.
Verletzlichkeit in der Elterngruppe Eine bewegende
Erinnerung an eine PEKiP-Gruppe kurz nach einer Trennung – und
daran, wie viel Kraft es geben kann, sich zu zeigen, wie man
wirklich ist, statt die heile Fassade zu wahren.
Scham und Sicherheit Warum echte Authentizität vor allem
eines braucht: das Gefühl von Sicherheit – in der Beziehung, in
der Familie, im Freundeskreis. Und warum Scham uns oft genau
davon abhält.
Impulse zum Mitnehmen:
Sich selbst mehrfach fragen: "Wie geht's mir
wirklich?" – bis die ehrliche Antwort kommt
Die eigenen Werte reflektieren: Was ist mir wichtig – und
lebe ich danach?
Bewusst etwas sagen, wo man sonst schweigen würde
Zeit allein mit sich selbst verbringen – ein Date mit sich
selbst, ein Mikroabenteuer, ein Spaziergang ohne Ablenkung
Mehr Prana. Weniger Drama
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