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Beschreibung
vor 4 Tagen
„Ich fühle mich zu Hause in der Mitte der Brücke, im Dazwischen“,
sagt Tupoka Ogette.
In ihrem neuen Buch „Trotzdem zuhause“ erzählt die Autorin und
Antirassismustrainerin von Herkunft, Zugehörigkeit und dem Leben
zwischen Welten.
Viele kennen Tupoka Ogette durch ihre Arbeit als eine der
wichtigsten Stimmen der Rassismuskritik in Deutschland. In ihrem
Memoir zeigt sie nun eine persönlichere Seite: Sie erzählt von
ihrer Kindheit in der DDR, von einem Neuanfang in der BRD, von
Familie, sexualisierter Gewalt, Widerstand und ihrer Suche nach
einem Ort, der Zuhause heißen darf.
Mit Kristina spricht sie darüber, warum sie sich heute als
Erzählerin versteht, nicht als "Erklärerin", weshalb ihr Buch
auch als Ode an die Gleichzeitigkeit verstanden werden kann und
warum wir mehr Resonanzräume brauchen, in denen ehrlich, achtsam
und liebevoll gesprochen wird. Eine Folge über Zuversicht.
Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt
uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de.
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