Podcast
Podcaster
Der Asklepios Gesundheits-Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten der Asklepios Kliniken.
Beschreibung
vor 1 Woche
Nach einem Schlaganfall, einer Hirnblutung, einem schweren Unfall
oder anderen neurologischen Erkrankungen verändert sich das Leben
häufig von einem Moment auf den anderen. Viele Betroffene müssen
grundlegende Fähigkeiten wie Sprechen, Schlucken, Gehen oder
alltägliche Bewegungen neu erlernen. Genau hier setzt die
neurologische Frührehabilitation an. Dr. Melanie Maria Steup,
Oberärztin der Neurologie in der Asklepios Klinik Altona in Hamburg
erklärt, wie neurologische Frühreha funktioniert, welche
Patientinnen und Patienten behandelt werden und warum der frühe
Therapiebeginn so entscheidend ist. Dabei geht es nicht nur um
Schlaganfälle, sondern auch um schwere Schädel-Hirn-Traumata, zum
Beispiel nach Fahrradunfällen ohne Helm. Außerdem erwähnt Dr.
Steup, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der
Frührehabilitation ist. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten
unterstützen beim Wiedererlernen von Alltagsfähigkeiten,
Logopädinnen und Logopäden helfen unter anderem bei Sprachstörungen
wie Aphasie oder Schluckstörungen und Neuropsychologinnen und
Neuropsychologen begleiten die kognitive und emotionale
Verarbeitung der Erkrankung. Auch Angehörige werden aktiv in die
Therapie einbezogen, denn die Situation ist häufig für die ganze
Familie belastend. Dr. Steup erwähnt außerdem mögliche
Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Blasenentzündungen sowie
die Frage, wie es nach der Frühreha weitergeht, zum Beispiel in
einer klassischen Rehaklinik oder mit Unterstützung zu Hause. Die
neurologische Frühreha dauert häufig mehrere Wochen und verfolgt
immer das gleiche Ziel: den Weg zurück in möglichst viel
Selbstständigkeit und Alltag.
oder anderen neurologischen Erkrankungen verändert sich das Leben
häufig von einem Moment auf den anderen. Viele Betroffene müssen
grundlegende Fähigkeiten wie Sprechen, Schlucken, Gehen oder
alltägliche Bewegungen neu erlernen. Genau hier setzt die
neurologische Frührehabilitation an. Dr. Melanie Maria Steup,
Oberärztin der Neurologie in der Asklepios Klinik Altona in Hamburg
erklärt, wie neurologische Frühreha funktioniert, welche
Patientinnen und Patienten behandelt werden und warum der frühe
Therapiebeginn so entscheidend ist. Dabei geht es nicht nur um
Schlaganfälle, sondern auch um schwere Schädel-Hirn-Traumata, zum
Beispiel nach Fahrradunfällen ohne Helm. Außerdem erwähnt Dr.
Steup, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der
Frührehabilitation ist. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten
unterstützen beim Wiedererlernen von Alltagsfähigkeiten,
Logopädinnen und Logopäden helfen unter anderem bei Sprachstörungen
wie Aphasie oder Schluckstörungen und Neuropsychologinnen und
Neuropsychologen begleiten die kognitive und emotionale
Verarbeitung der Erkrankung. Auch Angehörige werden aktiv in die
Therapie einbezogen, denn die Situation ist häufig für die ganze
Familie belastend. Dr. Steup erwähnt außerdem mögliche
Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Blasenentzündungen sowie
die Frage, wie es nach der Frühreha weitergeht, zum Beispiel in
einer klassischen Rehaklinik oder mit Unterstützung zu Hause. Die
neurologische Frühreha dauert häufig mehrere Wochen und verfolgt
immer das gleiche Ziel: den Weg zurück in möglichst viel
Selbstständigkeit und Alltag.
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