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Viel wurde schon über Heavy Metal geredet - und dennoch nicht genug: Der Metal-Podcast BLECH stellt endlich die großen Fragen an Musik und Subkultur. Wir sind Martina und Justus und wir reden BLECH als Teil des Metal1.info-Universums.
Beschreibung
vor 1 Woche
Metal für Kinder? In Dinokostümen? Vor ein paar Jahren hätte man
das noch belächelt. Heute spielen Heavysaurus auf der großen
Wacken-Bühne und werden auch vom erwachsenen Publikum abgefeiert.
Zeit für einen Schnack mit Christof Leim, dem “besten Freund” von
Gitarren-Drache Riffi Raffi. Wir sprechen über die besonderen
logistischen und textlichen Herausforderungen, harte Gitarrenmusik
für das ganz kleine Publikum zu machen, aber auch über Kinder im
Metal und in der Metalszene allgemein. Was unterscheidet das in
Finnland entstandene Dino-Projekt Heavysaurus von einer
traditionellen Band? Wie entsteht das Songmaterial? Welche
Botschaften wollen Heavysaurus den Kindern vermitteln? Ist das
alles nur Kommerz, wenn man Kindern im Handyzeitalter die Liebe zur
Livemusik vermittelt? Wie performt man im Dino-Kostüm bei Hitze und
wie fühlt es sich an, mit so einem Projekt plötzlich vor
Zehntausenden auf den größten Festivalbühnen zu performen? Abseits
vom Heavysaurus-Kosmos diskutieren wir, was genau Kinder an Heavy
Metal anspricht und ob sie die Musik überhaupt als rebellisch
verstehen. Über welche Einflugschneisen versuchen Eltern ihren
Nachwuchs zu „metallisieren”? Welche anderen Bands mit
Kinderpublikum gibt es noch? Ist Metal mit seiner „Never grow up,
never grow old“-Attitüde nicht in sich ziemlich kindisch – und ist
das nicht sogar gut so? Außerdem verrät Christof, auf welche
Paläontologiefehler Heavysaurus von ihrem Publikum (und von
Justus!) hingewiesen wurden, warum neben den vier Dinos auch ein
Drache in der Band ist und was sich Riffi Raffi von James Hetfield
abgeguckt hat. Und schließlich geht es noch darum, welches Tier
Punkrock wäre, was für Dinosaurier-Storys sich Martina mit sechs
Jahren ausgedacht hat, und welche Rolf-Zuckowski-Songs uns fürs
Leben geprägt haben.
das noch belächelt. Heute spielen Heavysaurus auf der großen
Wacken-Bühne und werden auch vom erwachsenen Publikum abgefeiert.
Zeit für einen Schnack mit Christof Leim, dem “besten Freund” von
Gitarren-Drache Riffi Raffi. Wir sprechen über die besonderen
logistischen und textlichen Herausforderungen, harte Gitarrenmusik
für das ganz kleine Publikum zu machen, aber auch über Kinder im
Metal und in der Metalszene allgemein. Was unterscheidet das in
Finnland entstandene Dino-Projekt Heavysaurus von einer
traditionellen Band? Wie entsteht das Songmaterial? Welche
Botschaften wollen Heavysaurus den Kindern vermitteln? Ist das
alles nur Kommerz, wenn man Kindern im Handyzeitalter die Liebe zur
Livemusik vermittelt? Wie performt man im Dino-Kostüm bei Hitze und
wie fühlt es sich an, mit so einem Projekt plötzlich vor
Zehntausenden auf den größten Festivalbühnen zu performen? Abseits
vom Heavysaurus-Kosmos diskutieren wir, was genau Kinder an Heavy
Metal anspricht und ob sie die Musik überhaupt als rebellisch
verstehen. Über welche Einflugschneisen versuchen Eltern ihren
Nachwuchs zu „metallisieren”? Welche anderen Bands mit
Kinderpublikum gibt es noch? Ist Metal mit seiner „Never grow up,
never grow old“-Attitüde nicht in sich ziemlich kindisch – und ist
das nicht sogar gut so? Außerdem verrät Christof, auf welche
Paläontologiefehler Heavysaurus von ihrem Publikum (und von
Justus!) hingewiesen wurden, warum neben den vier Dinos auch ein
Drache in der Band ist und was sich Riffi Raffi von James Hetfield
abgeguckt hat. Und schließlich geht es noch darum, welches Tier
Punkrock wäre, was für Dinosaurier-Storys sich Martina mit sechs
Jahren ausgedacht hat, und welche Rolf-Zuckowski-Songs uns fürs
Leben geprägt haben.
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