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  4. BLECH Folge 57: Gimmick-Bands im Metal – was soll das eigentlich?
Gimmick-Bands wie Ghost, Powerwolf, Sleep Token, Wind Rose,
Gloryhammer, Kanonenfieber & Co. stehen wie wohl kaum etwas
anderes für die Social-Media-Verwertung unserer Subkultur. Zeit,
sich dem Phänomen, das wir schon oft am Rande gestreift haben, mit
einem Deep Dive zu widmen, inspiriert von der
“Kostümfieber”-Kolumne unseres Metal1.info-Kollegen Moritz. Wir
versuchen nicht zu lästern – versprochen! Was meinen wir
eigentlich, wenn wir von einer Band mit Gimmick sprechen? Was ist
der Unterschied zu Image, Konzept und Markenzeichen? Ist das alles
nur Marketing und Content für Social Media? Oder liegen die Wurzeln
des Trends viel tiefer? Auf der Suche nach den Ursprüngen des
Gimmick-Wahn holt Martina ihr 90er-Jahre-Wrestling-Halbwissen
heraus und buddelt sich ins Rabbit Hole der Novelty Songs, während
Justus der KISS-Story frönt und das Goldene Zeitalter der Gimmicks
im Eurodance verortet. Nutzt sich ein starres Konzept nicht
irgendwann ab? In welchen Fällen hat die Musik auch ohne das
Gimmick Bestand? Was ist mit plakativen Ästhetiken – ist
Corpsepaint auch ein Gimmick? Wir sprechen nicht nur über die Bands
auf den großen Bühnen, sondern diskutieren auch Acts wie Perchta,
Castle Rat, Cult of Fire, Witch Club Satan oder Antrisch. Und dann
geht es noch um die Scorpions-Pyramide, binomische Formeln,
Landsknecht-Metal, die Pipeline von GWAR über Lordi zu Heavysaurus
und die Frage, ob Iron Maiden, wenn sie sich heute gründen würden,
nicht auch als gimmicky bezeichnet würden. Außerdem verraten wir,
welche Gimmick-Bands wir persönlich eigentlich gar nicht so doof
finden.
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„BLECH Folge 57: Gimmick-Bands im Metal – was soll das eigentlich?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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