BLECH Folge 55: Wie peinlich ist Metal? (Und wie cool?)

BLECH Folge 55: Wie peinlich ist Metal? (Und wie cool?)

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Viel wurde schon über Heavy Metal geredet - und dennoch nicht genug: Der Metal-Podcast BLECH stellt endlich die großen Fragen an Musik und Subkultur. Wir sind Martina und Justus und wir reden BLECH als Teil des Metal1.info-Universums.

Beschreibung

vor 6 Tagen
Na, wer von euch ist schon mal auf einem Konzert oder beim
Plattenhören zusammengezuckt, weil etwas so richtig peinlich war?
In dieser Folge BLECH geht es um Cringe und Coolness – und zwar in
der Eigen- und in der Fremdwahrnehmung der Szene. Ist es cringe,
Metalfan zu sein? Gelten im Metal andere Dinge als cool als im
Mainstream? Welche Stilrichtungen, Bands oder Looks finden wir in
der Szene so richtig peinlich? Und wieso gibt es eigentlich so
viele metallische Selbstparodien? Schämt sich der Metal hier etwa
für sich selbst? Martina beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte
der Coolness, Justus hat sich damit auseinandergesetzt, was es über
den Zeitgeist jüngerer Generationen aussagt, dass "cringe" so
omnipräsent ist. Gemeinsam finden wir heraus, was Metal als Genre
und Szene vielleicht ganz anders macht als die Massenkultur und
teilen unsere gnadenlos subjektiven Einschätzungen:
Schwarz-weiß-Ästhetik, Fusselbärte, Pathos-Balladen,
Uralt-Bandshirts, Party Power Metal, knappe Ansagen, Kronkorken auf
der Kutte, der D-Beat, Christopher Lee, Alan Averill oder Ihsahn –
was davon finden wir cool? Und was ganz doll cringe? Außerdem geht
es um die unsichtbare Orange, Headbangen in der Kirche, die
Erfindung der Bürokutte und die Frage, ob das Didgeridoo das
Growling unter den Musikinstrumenten ist.

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