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Beschreibung
vor 1 Tag
Was passiert, wenn ein Rechtssystem so überlastet ist, dass die
Klärung selbst einfacher Rechtsfragen mehrere Jahre dauert? Und ist
Jura nicht perfekt für den Einsatz von KI geeignet - Texte lesen,
logische Schlüsse ziehen, Dokumente schreiben? Und werden wir in
Zukunft überhaupt noch so viele Anwälte brauchen? Es ist keine
Überraschung, dass "Legal Tech" einen absoluten Höhenflug hat.
Einer der Superstars in der Branche ist Libra - ein Berliner
Startup, das nach nur zweieinhalb Jahren bereits millionenschwere
Umsätze verzeichnet und inzwischen Teil von Wolters Kluwer ist,
einem der ganz großen Player im Anwaltsgeschäft. In unserem
Gespräch mit Viktor von Essen, dem Gründer von Libra, wird uns
schnell klar, wie extrem schnell und herausfordernd dies ist.
ViktorsTeam hatte in der Nacht davor gerade ein wesentliches neues
Release veröffentlicht, und wir konnten live während der Aufnahme
die Taktzahl des Startups erleben... Aber es ist eben doch nicht
so, dass "die KI" die Anwälte ersetzt. In Anwaltskanzleien lässt
sich eine große Zahl von Abläufen tatsächlich vereinfachen oder
automatisieren. Dazu braucht es eine große Datenbasis - aber auch
viel menschlichen Sachverstand. Letztlich ist Rechtssprechung eben
kein mathematischer, rein sachlogischer Algorithmus, sondern das
Gestalten von Fairness und Gerechtigkeit von Mensch zu Mensch.
Klärung selbst einfacher Rechtsfragen mehrere Jahre dauert? Und ist
Jura nicht perfekt für den Einsatz von KI geeignet - Texte lesen,
logische Schlüsse ziehen, Dokumente schreiben? Und werden wir in
Zukunft überhaupt noch so viele Anwälte brauchen? Es ist keine
Überraschung, dass "Legal Tech" einen absoluten Höhenflug hat.
Einer der Superstars in der Branche ist Libra - ein Berliner
Startup, das nach nur zweieinhalb Jahren bereits millionenschwere
Umsätze verzeichnet und inzwischen Teil von Wolters Kluwer ist,
einem der ganz großen Player im Anwaltsgeschäft. In unserem
Gespräch mit Viktor von Essen, dem Gründer von Libra, wird uns
schnell klar, wie extrem schnell und herausfordernd dies ist.
ViktorsTeam hatte in der Nacht davor gerade ein wesentliches neues
Release veröffentlicht, und wir konnten live während der Aufnahme
die Taktzahl des Startups erleben... Aber es ist eben doch nicht
so, dass "die KI" die Anwälte ersetzt. In Anwaltskanzleien lässt
sich eine große Zahl von Abläufen tatsächlich vereinfachen oder
automatisieren. Dazu braucht es eine große Datenbasis - aber auch
viel menschlichen Sachverstand. Letztlich ist Rechtssprechung eben
kein mathematischer, rein sachlogischer Algorithmus, sondern das
Gestalten von Fairness und Gerechtigkeit von Mensch zu Mensch.
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