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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über
1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und
ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der
neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen
Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die
chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf
Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet,
China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste
strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die
hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von
Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die
Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen
Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus
der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich
(Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet
Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und
auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke
und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der
sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen
Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was
müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen
Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um
Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und
ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der
neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen
Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die
chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf
Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet,
China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste
strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die
hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von
Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die
Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen
Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus
der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich
(Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet
Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und
auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke
und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der
sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen
Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was
müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen
Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um
Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
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