Was würde passieren, wenn VW in Zwickau wirklich dichtmacht?

Was würde passieren, wenn VW in Zwickau wirklich dichtmacht?

vor 1 Tag
Zehntausende Arbeitsplätze hängen mittelbar und unmittelbar am VW-Werk in Zwickau. Der Konzern soll über die Schließung nachdenken. Wieso gibt es trotzdem Grund zur Hoffnung?
51 Minuten
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Podcast
Podcaster
Der Podcast über Thema, die Sachsen bewegen

Beschreibung

vor 1 Tag
„Der Aufsichtsrat schneidet sich ins eigene Fleisch, sollte er den
Standort schließen“, das sagt Jens Katzek, Geschäftsführer des
Automotiv Cluster Ostdeutschland im Podcast „Thema in Sachsen“ von
Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Der Branchenexperte
ordnet darin ein, welche Folgen es hätte, sollte der
Volkswagen-Konzern sein Werk in Zwickau aufgeben. Der mutmaßliche
Plan ist vor reichlich zwei Wochen bekannt geworden, als eine
Streichliste durch einen Bericht im Manager Magazin lanciert wurde.
Demnach erwägt VW offenbar die Schließung von vier Werken in
Deutschland. Darunter ist auch das in Zwickau, das wiederum erst
vor wenigen Jahren für mehr als eine Milliarde Euro speziell für
die Produktion von E-Autos umgebaut wurde. Was würde passieren,
wenn VW in Zwickau wirklich dichtmacht? Könnte das Werk von einem
anderen Hersteller übernommen werden - perspektivisch vielleicht
chinesische Autos produzieren? Oder macht sich die Region
Südwestsachsen jetzt unabhängiger von der Autoproduktion und setzt
künftig den Schwerpunkt auf andere Branchen - zum Beispiel Rüstung?
Darum geht es in der aktuellen Folge des Podcasts, in der neben dem
Auto-Experten Katzek auch mehrere VW-Mitarbeiter zu Wort kommen.
Außerdem schildert Investigativreporter Gunnar Klehm seine
Eindrücke von Recherchen vor Ort und Oberbürgermeisterin Constance
Arndt beschreibt die heikle aber nicht aussichtslose Situation für
ihre Stadt.
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