Thema in Sachsen

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Der Podcast über Thema, die Sachsen bewegen
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Schmutziges Geschäft mit Welpen: Was illegaler Tierhandel anrichtet und Sachsen dagegen tut
13.05.2026
1 Minute
Der illegale Handel mit Haustieren – insbesondere mit Hundewelpen – ist ein so großes Problem, dass sich damit auch die Europäische Union beschäftigt. Ende April hat das EU-Parlament ein Gesetz verabschiedet, das darauf abzielt, „missbräuchliche und grausame Geschäftspraktiken einzudämmen – und die Gesundheit von Hunden und Katzen zu schützen.“ So steht es in der entsprechenden Pressemitteilung des Parlaments. Ein Blick nach Sachsen zeigt: Was die EU gerade regulieren will, ist im Freistaat ein reales Problem. Erst kürzlich hat die Antwort des Sozialministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag ergeben, dass in den vergangenen fünf Jahren allein hier fast 1000 Fälle illegalen Tierhandels registriert wurden, meist mit Hundewelpen. In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung geht es um die Hintergründe der geplanten neuen EU-Regeln, einen ganz konkreten Fall illegalen Welpenhandels an der sächsisch-polnischen Grenze, warum diese Tiere oft nicht gesund sind – und um die Frage, worauf man als Käufer eines Hundes bei der Suche nach einem Welpen achten muss. Zu Gast sind: - Angela Eißner, Tierärztin aus Dresden: Sie erklärt, woran man illegal gehandelte Welpen erkennen kann, welche Krankheiten häufig auftreten und welche Folgen es hat, dass viele der betroffenen Tiere viel zu früh von ihren Müttern getrennt werden. Außerdem berichtet sie von ihren Erlebnissen bei der Arbeit in einem Tierheim und einer Beobachtung, die sie dabei gemacht hat. "Immer in den Sommerferien, wenn sich viele einen Hund zulegen wollen, schwappt förmlich eine Welle von Welpen nach Deutschland rein", erzählt sie und beschreibt damit, wie organisiert illegale Händler vorgehen. - Nancy Wendler und Kai Hartmann, Betreiber einer Dresdner Hundeschule: Sie sprechen darüber, worauf man beim Hundekauf achten sollte und welche Warnsignale es gibt, um nicht einem Betrug aufzusitzen. „Wenn Welpen einfach so verscherbelt werden, dann ist das fragwürdig“, sagen sie und erklären, wie viel ein Hundewelpe von einem vertrauenswürdigen Züchter kostet. Außerdem geben Wendler und Hartmann Tipps, wie das Zusammenleben mit Hunden - insbesondere in den ersten Wochen - am besten funktioniert. - Thilo Alexe, Reporter von SZ und LVZ: Er ordnet die Lage in Sachsen ein und erklärt, wie der illegale Welpenhandel funktioniert – von dubiosen Onlineanzeigen bis hin zu Übergaben auf Rastplätzen an der Autobahn. Brisant wird es beim Thema Strafverfolgung. Denn, wie eine Auskunft des Sozialministeriums zeigt: Die fast 1000 registrierten Fälle haben nur 21 Strafverfahren nach sich gezogen.
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Zu links, zu wenig Mitte? Der Streit um Demokratieförderung und die Folgen
08.05.2026
1 Stunde 2 Minuten
„Das ist wirklich absurd“, sagt Karin Prien (CDU) bei einer Podiumsdiskussion der Medienhäuser Publix und Correctiv Ende April in Berlin. Sie meint damit: „Die Überheblichkeit, zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei ‚Demokratie leben‘ gefördert werden.“ Die Bundesfamilienministerin hat in dem Talk ihre Pläne zur Umstrukturierung der Förderung des Programms „Demokratie leben“ verteidigt. Bei rund 200 Projekten in Deutschland droht zum Jahresende die Förderung auszulaufen, 24 davon in Sachsen. Der Vorwurf: Einige geförderte Projekte hätten linksliberale Schlagseite und würden nicht die Mitte der Gesellschaft erreichen. In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ fragen Leipziger Volkszeitung und Sächsische Zeitung: Stimmt das? Was steckt genau hinter den Plänen der Bundesregierung? Wer ist eigentlich die Mitte? Und welche ganz konkreten Folgen hätte ein Ende der Förderung für die betroffenen Projekte in Sachsen? Zu Gast ist Johannes Kieß. Der Demokratieforscher von der Universität Leipzig und stellvertretende Leiter des auf Extremismusforschung spezialisierten Else-Frenkel-Brunswik-Instituts (EFBI) macht deutlich: „Durch das Abbrechen von Förderungen werden sich Trägervereine auflösen müssen und Strukturen verloren gehen.“ Kieß macht im Podcast deutlich, welche Rolle viele Initiativen, die in Schulen, Vereinen oder Gemeinden aktiv sind, haben. Er warnt mit Blick auf organisierte und teils gefestigte rechtsextreme Strukturen in Sachsen: „Demokratieprojekte waren und sind ein Schutzschild dagegen.“ Ist das dem Bundesfamilienministerium etwa nicht klar? Oder versucht das CDU-geführte Ministerium mit der Maßnahme der AfD in der Debatte um Demokratieförderung den Wind aus den Segeln zu nehmen? Der Extremismusexperte hat dazu eine klare Einschätzung - und die fällt weder gut für die CDU aus, noch für die Demokratieförderung. Er sagt: Die geplanten Änderungen seien ein „Angriff auf die gesamte Förderlandschaft“. Und er findet: „Das ist nicht nur ein Kampf um die Mitte, sondern um die Demokratie.“ Außerdem erzählt in dem Podcast der Reporter Valentin Dreher vom Investigativteam der Gemeinschaftsredaktion von LVZ und SZ, was seine Kollegen und er bei Besuchen von betroffenen Einrichtungen in Sachsen herausgefunden haben. Zu hören ist unter anderem eine Pädagogin, die in einer Gedenkstätte in Chemnitz über die Opfer der NS-Euthanasie aufklärt und sich fragt, ob ihr Wirken „zu links“ sei. In Bautzen wird das Projekt Steinhaus besucht, das unter anderem ein Stadtteil-Café als Treffpunkt in einem „Problemviertel“ etabliert hat. Und schließlich wird David Zühlke gefragt, wie er es findet, dass nach Aussagen Karin Priens beispielsweise auch Freiwillige Feuerwehren einen demokratischen Bildungsauftrag übernehmen könnten. Zühlke ist Bürgermeister der Gemeinde Elstertrebnitz südwestlich von Leipzig, Kreisvorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr – und hat eine ziemlich klare Haltung zu der Idee, wie man im Podcast hören kann.
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„Eine Tat, die nie verstehbar sein wird“ - Leipzig nach der Amokfahrt
05.05.2026
27 Minuten
Der 4. Mai 2026 wird als trauriger Tag in die Stadtgeschichte von Leipzig eingehen. „Es ist eine Tat, die wahrscheinlich nie verstehbar sein wird“, sagt am späten Montagnachmittag Oberbürgermeister Burkard Jung (SPD) vor Reportern. Kurz zuvor war ein Autofahrer durch die Grimmaische Straße zum Markt gerast. Rund 500 Meter durch die Innenstadt. Das Auto fährt mehrere Menschen an und um. Mindestens ein Mann und eine Frau sterben, weitere Menschen werden durch die Raserfahrt verletzt. Diese Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung fasst zusammen, was sich bereits über die Ereignisse sagen lässt. Was ist - Stand Dienstagmittag - bekannt? Was noch nicht? Wie laufen die Ermittlungen? Und: Wie geht es jetzt weiter? Im Podcast schildert Reporter Josa Mania-Schlegel, was zunächst über den mutmaßlichen Täter bekannt ist. Demnach soll es sich um einen 33 Jahre alten Deutschen handeln. Er soll als Boxtrainer gearbeitet haben. Das Gesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, dass sich der mutmaßliche Täter bis Ende April freiwillig für kurze Zeit in einer Psychiatrie im Großraum Leipzig behandeln ließ und für den demnach keine Anzeichen dafür vorlagen, dass er für sich oder andere eine Gefahr darstellt. Reporter Josa Mania-Schlegel beschreibt, wie er die Stadt seit der Amokfahrt erlebt. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit Augenzeugen, Helfern und Einsatzkräften. Er hat einige Stimmen eingefangen, unter anderem berichtet eine Augenzeugin, eine junge Altenpflegerin, wie sie „einen lauten Knall“ wahrgenommen und dann das Auto des mutmaßlichen Täters mit „mindestens 50 km/h“ durch die Grimmaische Straße habe rasen sehen. „Diese Bilder“, setzte sie an - und kann den Satz nicht beenden. Sie habe versucht den Rat einer Freundin zu befolgen. „Sie sagte: ‚Schau nicht nach unten zu den Verletzten.‘" Ebenfalls zu hören: Sachsens Innenminister Armin Schuster. Der CDU-Politiker dankt Helfern und Einsatzkräften. Explizit wendet er sich allerdings an die „besonnenen Passanten, die nicht nur gut reagiert haben, sondern auch sofort Hilfe geleistet haben.“ Schuster sagt: „Das war eine bemerkenswerte Teilnahme.“ Und tatsächlich, so beschreibt es auch der Reporter Josa Mania-Schlegel, hätten gerade die Menschen in Leipzig dafür gesorgt, dass neben allem Schmerz, den die Tat verursacht hat, auch so etwas wie Hoffnung aufkam. Es gab eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Außerdem hatten Passanten großen Anteil daran, dass der Tatverdächtige gestellt werden konnte. „Das Gegaffe, wie man es heutzutage oft kennt, hat sich in Grenzen gehalten. Jeder hatte begriffen, dass etwas Schreckliches passiert ist“, so Mania-Schlegel. „Da bin ich auch ein bisschen stolz auf meine Stadt.“ Schließlich berichtet noch der leitende Arzt der Notaufnahme im Klinikum St. Georg, Robert Stöhr, wie sich binnen kurzer Zeit die Lage für ihn und sein Team im Krankenhaus verändert hat. Stöhr erklärt, es habe einen sogenannten „MANV“-Alarm gegeben. MANV steht für Massenanfall von Verletzten.
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Sonderfolge mit Purple Disco Machine: Warum Sachsen mehr Popkultur braucht
30.04.2026
53 Minuten
Beruflich ein Weltstar – und in Dresden gern einfach abgetaucht. Wer dem DJ Purple Disco Machine in sozialen Medien folgt, bekommt ein Bild von einem Menschen, der offenbar überall zu Hause ist, von Auftritt zu Auftritt jettet und nie zur Ruhe kommt. Im Talk bei Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung verrät der 46-Jährige, der eigentlich Tino Piontek heißt, dass dahinter Absicht steckt. Während er auf seinen Kanälen fast ausschließlich Bilder von Konzerten oder besonderen Momenten auf Reisen zeige, verbringe er ruhigere Phasen bewusst daheim. „Ich nehme meistens auch im Winter so drei Monate frei. In denen ich dann nur in Dresden bin“, sagt er und erzählt, warum die Zeit mit seiner Familie für ihn kostbar ist. Das Gespräch, das während einer Live-Veranstaltung im Haus der Presse in Dresden aufgezeichnet wurde, gibt es jetzt zum Hören hier in voller Länge in dieser Sonderfolge im Podcast „Thema in Sachsen“. Im Interview mit Feuilletonredakteur Oliver Reinhard gibt Piontek viele private Einblicke und beschreibt insbesondere, wie sich sein Leben nach dem Gewinn eines Grammys verändert habe. 2023 erhielt Piontek für seinen Remix der Single „About Damn Time“ von Rapperin Lizzo den begehrten Musikpreis. Bis dahin, so erzählt er es, hätten ihn Menschen auf der Straße kaum erkannt. „Nicht mal mein Nachbar wusste, was ich mache.“ Seine Heimatstadt Dresden habe sich, wenn man so will, immer wie ein sicherer Rückzugsort angefühlt. Und jetzt, also nach dem Grammy? Das Trennen von Privatleben und Beruf sei ein Balanceakt. Er erzählt, wie ihm das gelinge und was insbesondere seine Frau dazu sagt – begleitet von persönlichen Anekdoten und einigen Lachern. Außerdem schildert Piontek in dem Interview, wie es dazu kam, dass er mit insgesamt vier ausverkauften Shows maßgeblich die Wiedereröffnung des frisch sanierten Dresdner Zwingers mitgestaltet. Darüber entspinnt sich eine Debatte darüber, wieso die sächsische Landeshauptstadt bei popkulturellen Konzerten im Vergleich zu anderen Großstädten aktuell abgehängt zu sein scheint. Piontek berichtet von seinen Erfahrungen bei Gesprächen mit „Personen aus der Stadt“. Dabei sei ihm aufgefallen, dass die Diskrepanz zwischen Hochkultur und Popkultur größer sei „als in vielen anderen Städten, zum Beispiel in Leipzig.“ Hochkultur werde stärker gefördert – und Popkultur: „Ich will es nicht sagen – als Störfaktor gesehen.“ Können DJ-Konzerte im barocken Zwinger die kulturellen Welten vereinen? Piontek hofft, damit etwas „aufbrechen“ zu können, und sagt schließlich: „Am Ende ist es Kultur.“
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„Gier frisst Hirn“: Wieso ein sächsisches Fahrrad-Unternehmen trotz Krise wächst
24.04.2026
50 Minuten
Auf den Corona-Boom folgte der Absturz mit ruinösen Rabattschlachten. Die Fahrradbranche hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht: Viele Unternehmen saßen nach starken Verkäufen während der Pandemie auf vollen Lagern. Es kam zu massiven Preisnachlässen, sinkenden Umsätzen – und schließlich vielen Insolvenzen bei Herstellern, Zulieferbetrieben und Händlern. Wie ist die Lage heute? Gibt es wieder Grund für Optimismus – insbesondere in Sachsen, einem Hotspot der Branche? Und was kosten E-Bikes und normale Räder jetzt eigentlich, nachdem sich der Markt wieder zu beruhigen scheint? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast sind SZ- und LVZ-Wirtschaftsreporter Florian Reinke, der einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt, sowie Robert Peschke. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Little John Bikes, einer der größten Fahrradhandelsketten Deutschlands mit Hauptsitz in Dresden, Wurzeln in Neukirch bei Bautzen und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Peschke sagt: „Die Branche ist immer noch nervös.“ Zwar seien die Überkapazitäten im Handel inzwischen weitgehend abgebaut. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, der Markt konsolidiere sich noch. „Das ist ein Prozess von mehreren Jahren, bei dem ich mit dem Verschwinden von Händlern in zweistelliger oder dreistelliger Anzahl rechne.“ Auch große Player würden wackeln. Sein eigenes Unternehmen sei ein Gewinner der zurückliegenden Krisenjahre. „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gewachsen.“ Das Unternehmen hat inzwischen über 60 Filialen im gesamten Bundesgebiet, Tendenz steigend. Den Grund für den Erfolg sieht er darin, dass seine Firma auf solides Wachstum setze statt auf kurzfristige Umsatzspitzen. „Wir hatten nie ein einziges Fahrrad zu viel auf Lager.“ Flapsig sagt er: „Es gibt den Spruch: Gier frisst Hirn.“ Und die Preise für Fahrräder? Hier hat Peschke gute Nachrichten für potentielle Käuferinnen und Käufer. Auch wenn die Zeit der großen Rabatte vorbei ist, sei der Wettbewerb im Fahrradmarkt nach wie vor groß. Die Folge, hier einmal kurz erklärt, im Podcast aber ausführlich besprochen: Hersteller würden wieder zu niedrigeren Preissegmenten zurückfinden, die sie zuvor aufgebeben hatten. Ein besonderes Augenmerk wird im Podcast auf den E-Bike-Bereich gelegt. Seit 2015 hat sich die Zahl der E-Bikes auf den Straßen in Deutschland verzehnfacht. Aktuellen Erhebungen zufolge sind 17 Millionen elektrisch angetriebene Räder unterwegs. Zum Vergleich: E-Autos sind derzeit rund 2 Millionen in Deutschland zugelassen. Macht die Fahrradbranche vor, wie der Umstieg auf E-Mobilität geht? Außerdem in dieser Podcastfolge: Ein Blick voraus auf die Fahrradfeste von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Den Auftakt macht am 10. Mai das LVZ-Fahrradfest, das fünf Touren ab Taucha anbietet. Am 28. Juni folgt dann das SZ-Fahrradfest, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und wie immer in Dresden startet. Doreen Barz und Kevin Lange, die Chef-Organisatoren der Feste, erklären alles, was man über die Strecken, die Anmeldung und Höhepunkte wissen muss.
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Über diesen Podcast

Worüber wird gerade am meisten diskutiert? Zu welcher Entscheidung oder zu welchen Ereignissen haben die Menschen im Freistaat Fragen? Der Podcast über Themen, die Sachsen bewegen. Das ist "Thema in Sachsen". Ob Wahlen, große Veranstaltungen in Kultur, Sport, Gesellschaft, Demonstrationen - oder Dinge, die auch außerhalb passieren, aber natürlich genauso in Sachsen ein Thema sind. In diesem News-Podcast bekommen Sie Informationen und Hintergründe. Sie erfahren, was gerade passiert und wichtig ist. Über das jeweilige "Thema in Sachsen" werden in jeder Folge Gespräche mit Fachleuten, politisch Aktiven und Gestaltenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder Journalisten geführt. Es werden Ergebnisse von Recherchen der Redaktion von Sächsische.de und Leipziger Volkszeitung präsentiert - und auch angehört, was die Menschen in Sachsen dazu sagen.
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