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Beschreibung
vor 1 Tag
„Nein" hat nur vier Buchstaben und es zu sagen fällt trotzdem
unglaublich vielen Menschen schwer. Ja zu sagen ist bequem: kein
Konflikt, Wohlwollen, vielleicht der nächste Auftrag. Doch jedes zu
oft gesagte Ja hat seinen Preis. Es richtet gesundheitlich Schaden
an (die Zahl der Burnout-Betroffenen hat sich laut AOK-Zahlen in
zwanzig Jahren vervielfacht). Es hat ökonomische Folgen (wer sich
verzettelt, hat am Ende keine Prioritäten mehr) und senkt die
Qualität der Arbeit (wer überlastet ist, liefert nur noch
Mittelmaß). In dieser Folge von Storify Your Business zerlegen
Holger König und Michael Neugebauer das kleine Wort mit der großen
Wirkung. Herzstück ist Michaels Typologie: neun verschiedene Neins
in drei Gruppen. Die beiden demaskieren Vermeidungsneins (das
versteckte „Ich muss das erst intern besprechen", das verschleierte
Ja, das später zum Nein wird). Sie sezieren die Machtneins (das
unterdrückte Nein, bei dem aus Angst vor Gesichtsverlust ein
Projekt weiterläuft, Stichwort sunk cost) und zeigen, wie man mit
konstruktiven Neins eine Tür offen lässt. Denn Nein ist nicht
gleich Nein: Wer ein Nein hört, sollte die Motivation dahinter
verstehen, wer eines gibt, kann es so formulieren, dass die
Beziehung hält. Michael zeigt, wie man Nein-Sagen wie einen Muskel
trainiert: erst die kleinen Neins, dann die großen. Holger
erläutert, warum das differenzierte „so nicht, aber gerne so"
Vertrauen schafft und warum ein klares Nein am Ende ehrlicher ist –
sich selbst und anderen gegenüber.
unglaublich vielen Menschen schwer. Ja zu sagen ist bequem: kein
Konflikt, Wohlwollen, vielleicht der nächste Auftrag. Doch jedes zu
oft gesagte Ja hat seinen Preis. Es richtet gesundheitlich Schaden
an (die Zahl der Burnout-Betroffenen hat sich laut AOK-Zahlen in
zwanzig Jahren vervielfacht). Es hat ökonomische Folgen (wer sich
verzettelt, hat am Ende keine Prioritäten mehr) und senkt die
Qualität der Arbeit (wer überlastet ist, liefert nur noch
Mittelmaß). In dieser Folge von Storify Your Business zerlegen
Holger König und Michael Neugebauer das kleine Wort mit der großen
Wirkung. Herzstück ist Michaels Typologie: neun verschiedene Neins
in drei Gruppen. Die beiden demaskieren Vermeidungsneins (das
versteckte „Ich muss das erst intern besprechen", das verschleierte
Ja, das später zum Nein wird). Sie sezieren die Machtneins (das
unterdrückte Nein, bei dem aus Angst vor Gesichtsverlust ein
Projekt weiterläuft, Stichwort sunk cost) und zeigen, wie man mit
konstruktiven Neins eine Tür offen lässt. Denn Nein ist nicht
gleich Nein: Wer ein Nein hört, sollte die Motivation dahinter
verstehen, wer eines gibt, kann es so formulieren, dass die
Beziehung hält. Michael zeigt, wie man Nein-Sagen wie einen Muskel
trainiert: erst die kleinen Neins, dann die großen. Holger
erläutert, warum das differenzierte „so nicht, aber gerne so"
Vertrauen schafft und warum ein klares Nein am Ende ehrlicher ist –
sich selbst und anderen gegenüber.
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