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Mit den Weinexperten des Hamburger Abendblatts – alle zwei Wochen frisch eingeschenkt.
Beschreibung
vor 4 Tagen
In wenigen Weinregionen fühlen sich die Reichen und Schönen so zu
Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern
Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem
Château de Galoupé und Château d’Esclans im Jahr 2019 erwarb die
LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von
Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige
Nord-Europachef Frank Floc’hlay höchstpersönlich. In unseren
Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei
Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence
staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in
der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in
der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige
Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der
Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn
besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen
prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es
den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt
der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert
im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann
das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren.
Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et
Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig
und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache.
Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der
Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und
ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches
Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen
Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen
Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu
gehobener Küche passe.
Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern
Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem
Château de Galoupé und Château d’Esclans im Jahr 2019 erwarb die
LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von
Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige
Nord-Europachef Frank Floc’hlay höchstpersönlich. In unseren
Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei
Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence
staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in
der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in
der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige
Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der
Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn
besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen
prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es
den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt
der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert
im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann
das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren.
Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et
Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig
und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache.
Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der
Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und
ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches
Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen
Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen
Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu
gehobener Küche passe.
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