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Beschreibung
vor 1 Tag
Diana Kinnert gehört zu den ungewöhnlichsten Stimmen im deutschen
Politikbetrieb. Seit fast 15 Jahren CDU-Mitglied, aufgewachsen in
Wuppertal, Büroleiterin von Peter Hintze mit 24 – und heute
Autorin, Herausgeberin beim Medienhaus Pioneer und unbequeme
Beobachterin der eigenen Partei. In dieser Folge von „Damit die
Guten gewinnen" sprechen Thomas Mühlnickel und Diana Kinnert über
die Momente, die politische Haltung formen: Was es bedeutet, wenn
die eigene Partei am Holocaust-Gedenktag Standing Ovations für
einen Entschließungsantrag gibt, der Remigration normalisiert. Wo
für Diana persönlich die rote Linie liegt. Und warum sie trotz
allem noch CDU-Mitglied ist. Darüber hinaus geht es um das Große:
Welchen Fortschrittsbegriff braucht Europa wirklich – jenseits von
KI-Hype, Mondmissionen und Koffein-Mundsprays? Was macht soziale
Infrastruktur aus – Kneipen, Nachbarschaften, Gemeinschaft? Und
warum sind Plattformmonopole im Kern antimarktwirtschaftlich? Und
dann ist da noch „Die Achtsamkeitsfalle", Dianas neues Buch. Eine
gesellschaftspolitische Analyse dessen, wie wir systemisches
Versagen auf Individuen abwälzen – und warum Supplements,
Schlaftracker und Infrarotmasken kein Ersatz für kollektiven
Widerstand sind. Ein Gespräch mit intellektueller Tiefe,
persönlicher Offenheit und dem festen Glauben: Einfach Mensch sein
– das ist ein politisches Ziel.
Politikbetrieb. Seit fast 15 Jahren CDU-Mitglied, aufgewachsen in
Wuppertal, Büroleiterin von Peter Hintze mit 24 – und heute
Autorin, Herausgeberin beim Medienhaus Pioneer und unbequeme
Beobachterin der eigenen Partei. In dieser Folge von „Damit die
Guten gewinnen" sprechen Thomas Mühlnickel und Diana Kinnert über
die Momente, die politische Haltung formen: Was es bedeutet, wenn
die eigene Partei am Holocaust-Gedenktag Standing Ovations für
einen Entschließungsantrag gibt, der Remigration normalisiert. Wo
für Diana persönlich die rote Linie liegt. Und warum sie trotz
allem noch CDU-Mitglied ist. Darüber hinaus geht es um das Große:
Welchen Fortschrittsbegriff braucht Europa wirklich – jenseits von
KI-Hype, Mondmissionen und Koffein-Mundsprays? Was macht soziale
Infrastruktur aus – Kneipen, Nachbarschaften, Gemeinschaft? Und
warum sind Plattformmonopole im Kern antimarktwirtschaftlich? Und
dann ist da noch „Die Achtsamkeitsfalle", Dianas neues Buch. Eine
gesellschaftspolitische Analyse dessen, wie wir systemisches
Versagen auf Individuen abwälzen – und warum Supplements,
Schlaftracker und Infrarotmasken kein Ersatz für kollektiven
Widerstand sind. Ein Gespräch mit intellektueller Tiefe,
persönlicher Offenheit und dem festen Glauben: Einfach Mensch sein
– das ist ein politisches Ziel.
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