Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser - Verena Bentele (VdK) über Grenzen, Empathie, Zusammenhalt.
vor 2 Tagen
Verena Bentele spricht über ihren Werdegang als Paralympionikin,
soziale Gerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und die Bedeutung
eines solidarischen Sozialstaates für alle Menschen in Deutschland.
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Fünf Goldmedaillen und trotzdem kein Interesse an einer Karriere
als TV-Star? Was bewegt eine der erfolgreichsten deutschen
Paralympionikinnen dazu, die große Bühne gegen die Berliner
Sozialpolitik zu tauschen? In dieser Episode von „Damit die Guten
gewinnen" spricht Thomas Mühlnickel mit Verena Bentele – fünffache
paralympische Goldmedaillengewinnerin, Präsidentin des
Sozialverbands VdK Deutschland und Vizepräsidentin des Deutschen
Olympischen Sportbunds. Verena erzählt, wie sie ein Jahr nach einem
schweren Unfall in Vancouver alles abräumte, warum sie danach
bewusst den politischen Weg wählte und weshalb ihr Lebensmotto
„Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser" nicht nur im Sport,
sondern auch für unseren Sozialstaat gilt. Sie spricht über die
Grenzen der Empathie, die sie verschieben möchte, über
Leistungsgerechtigkeit jenseits von Prestige und Porsche – und
darüber, warum Olympische Spiele in Deutschland dem Zusammenhalt
guttun würden. Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung,
Gemeinschaft und die Überzeugung, dass der Sozialstaat unser
größtes gemeinsames Vermögen ist.
als TV-Star? Was bewegt eine der erfolgreichsten deutschen
Paralympionikinnen dazu, die große Bühne gegen die Berliner
Sozialpolitik zu tauschen? In dieser Episode von „Damit die Guten
gewinnen" spricht Thomas Mühlnickel mit Verena Bentele – fünffache
paralympische Goldmedaillengewinnerin, Präsidentin des
Sozialverbands VdK Deutschland und Vizepräsidentin des Deutschen
Olympischen Sportbunds. Verena erzählt, wie sie ein Jahr nach einem
schweren Unfall in Vancouver alles abräumte, warum sie danach
bewusst den politischen Weg wählte und weshalb ihr Lebensmotto
„Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser" nicht nur im Sport,
sondern auch für unseren Sozialstaat gilt. Sie spricht über die
Grenzen der Empathie, die sie verschieben möchte, über
Leistungsgerechtigkeit jenseits von Prestige und Porsche – und
darüber, warum Olympische Spiele in Deutschland dem Zusammenhalt
guttun würden. Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung,
Gemeinschaft und die Überzeugung, dass der Sozialstaat unser
größtes gemeinsames Vermögen ist.
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