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vor 3 Tagen
Neun Fragen aus unserem Publikum, neun Antworten von unseren
Mundartredaktoren. In dieser Sendung beantworten die
SRF-Mundartredaktoren folgende Mundartfragen: Woher kommt das
Mundartwort «lättere» bzw. «lädere» für 'lichterloh brennen'? Warum
sagt man in Graubünden für 'reizen' oder 'jucken' auch «nöössere»?
Was steckt im fast vergessenen Verb «wolfele» für 'günstiger
werden'? Antwortet man auf einen Dank zwingend mit «gärn gescheh»
oder geht auch ein kurzes «gärn»? Woher kommt der Ausdruck
«sperrangelweit»? Warum sagt man im älteren Schweizerdeutsch
«schabab» für 'neidisch', 'verloren' oder 'todmüde'? Was bedeutet
der merkwürdige Flurname «schräge Lebern»? Steckt im Flurnamen
«Sibstel» vielleicht ein Siebtel von etwas? Woher stammt der
Familienname T(h)enisch und was bedeutet er?
Mundartredaktoren. In dieser Sendung beantworten die
SRF-Mundartredaktoren folgende Mundartfragen: Woher kommt das
Mundartwort «lättere» bzw. «lädere» für 'lichterloh brennen'? Warum
sagt man in Graubünden für 'reizen' oder 'jucken' auch «nöössere»?
Was steckt im fast vergessenen Verb «wolfele» für 'günstiger
werden'? Antwortet man auf einen Dank zwingend mit «gärn gescheh»
oder geht auch ein kurzes «gärn»? Woher kommt der Ausdruck
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