Mundart oder Hochdeutsch? (W)
vor 1 Tag
Vor dieser Frage stehen Menschen, die in die Deutschschweiz
flüchten. Beide Sprachen sind im Alltag wichtig. In der
Standardsprache wird gelesen und geschrieben und mit ihr kann man
sich auch mündlich zurechtfinden. Aber die Einheimischen reden
untere ...
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Beschreibung
vor 1 Tag
Vor dieser Frage stehen Menschen, die in die Deutschschweiz
flüchten. Beide Sprachen sind im Alltag wichtig. In der
Standardsprache wird gelesen und geschrieben und mit ihr kann man
sich auch mündlich zurechtfinden. Aber die Einheimischen reden
untereinander Mundart. Zwei Sprachvarianten also, die sich sehr
stark unterscheiden. Markus Gasser und Nadia Zollinger von der
SRF-Mundartredaktion besprechen in der Sendung die sprachlichen
Herausforderungen, mit denen Flüchtlinge hier konfrontiert werden.
Und sie gehen der Frage nach, wieso Deutsch so schwer zu lernen
ist. Der irakisch-deutsche Autor Abbas Khider findet, in der
deutschen Sprache werde ständig «geballert, geboxt und geknetet».
Er meint damit: Es gibt so viele Regeln und gleichzeitig so viele
Ausnahmen von diesen Regeln, dass man Deutsch eigentlich auswendig
lernen müsse. Eine steile These! Mit ihm und mit Rahim
Mohammadzadeh, der vor 6 Jahren aus dem Iran in die Schweiz
geflüchtet ist, kommen Betroffene zu Wort, deren Integration durch
die «Hölle des Deutschlernens» geführt hat. Wiederholung der
Sendung vom 17.03.2022 Der Familienname «Lorenz» Der Familienname
Lorenz ist an verschiedenen Orten unabhängig voneinander
entstanden. Es ist ein Vatersname (Patronym): Der Taufname eines
Vaters wurde als Familienname auf seine Kinder übertragen. Lorenz
war als Taufname insbesondere wegen dem Heiligen Lorenz von Rom
beliebt.
flüchten. Beide Sprachen sind im Alltag wichtig. In der
Standardsprache wird gelesen und geschrieben und mit ihr kann man
sich auch mündlich zurechtfinden. Aber die Einheimischen reden
untereinander Mundart. Zwei Sprachvarianten also, die sich sehr
stark unterscheiden. Markus Gasser und Nadia Zollinger von der
SRF-Mundartredaktion besprechen in der Sendung die sprachlichen
Herausforderungen, mit denen Flüchtlinge hier konfrontiert werden.
Und sie gehen der Frage nach, wieso Deutsch so schwer zu lernen
ist. Der irakisch-deutsche Autor Abbas Khider findet, in der
deutschen Sprache werde ständig «geballert, geboxt und geknetet».
Er meint damit: Es gibt so viele Regeln und gleichzeitig so viele
Ausnahmen von diesen Regeln, dass man Deutsch eigentlich auswendig
lernen müsse. Eine steile These! Mit ihm und mit Rahim
Mohammadzadeh, der vor 6 Jahren aus dem Iran in die Schweiz
geflüchtet ist, kommen Betroffene zu Wort, deren Integration durch
die «Hölle des Deutschlernens» geführt hat. Wiederholung der
Sendung vom 17.03.2022 Der Familienname «Lorenz» Der Familienname
Lorenz ist an verschiedenen Orten unabhängig voneinander
entstanden. Es ist ein Vatersname (Patronym): Der Taufname eines
Vaters wurde als Familienname auf seine Kinder übertragen. Lorenz
war als Taufname insbesondere wegen dem Heiligen Lorenz von Rom
beliebt.
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