«Gisch was hesch», ein Mundartroman von Stef Stauffer
vor 5 Tagen
Nach vier Romanen über eine Frauenbiografie schreibt die Berner
Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche
Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen
lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Lebe
...
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Nach vier Romanen über eine Frauenbiografie schreibt die Berner
Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche
Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen
lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Leben.
Sie sind so unendlich menschlich! Ewige Geldsorgen drücken zwar auf
ihre Stimmung, aber sie haben auch kreative und nicht immer ganz
legale Ideen, wie sie diese Geldsorgen loswerden könnten. Dr
Chläbi, d Mönele, dr Anger und dr Püntu. Beim King zum Beispiel,
Ex-Tennisprofi, da müsste doch was zu holen sein, so unanständig
reich, wie der ist. Wenn nur nicht die Tschuggerei ständig
dazwischenfunken würde. Es sind keine Helden und keine grossen
Geschichten, über die Stef Stauffer schreibt. Aber ihre Figuren
haben Herz. Vor allem haben sie ihr Mundwerk. Denn reden, das
können sie endlos. Die Sprache jeder ihrer Figuren spiegle ihren
jeweiligen Charakter, sagt die Autorin. Tatsächlich macht das
umständliche, wortreiche, bildhafte, farbige Reden dieser Menschen
die Lektüre des Romans zu einer Quelle für gute Laune und
Mitgefühl. Happy End inklusive. Familienname Jegerlehner Der
Familienname Jegerlehner ist in Biglen, Hasle bei Burgdorf und
Walkringen im Berner Mittelland einheimisch. Er bezieht sich als
Wohnstättenname auf den Wohnort der ersten Personen mit diesem
Namen, den Hof Jegerlee im Talgraben in der Gemeinde Walkringen.
Dessen Name setzt sich zusammen aus der Personenbezeichnung Jeger
und dem alten Rechtswort Lee(n) «Pacht, Lehen». Das Jegerlee war
also ein Hof, der an einen Jäger oder an eine Person namens Jeger
verpachtet war.
Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche
Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen
lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Leben.
Sie sind so unendlich menschlich! Ewige Geldsorgen drücken zwar auf
ihre Stimmung, aber sie haben auch kreative und nicht immer ganz
legale Ideen, wie sie diese Geldsorgen loswerden könnten. Dr
Chläbi, d Mönele, dr Anger und dr Püntu. Beim King zum Beispiel,
Ex-Tennisprofi, da müsste doch was zu holen sein, so unanständig
reich, wie der ist. Wenn nur nicht die Tschuggerei ständig
dazwischenfunken würde. Es sind keine Helden und keine grossen
Geschichten, über die Stef Stauffer schreibt. Aber ihre Figuren
haben Herz. Vor allem haben sie ihr Mundwerk. Denn reden, das
können sie endlos. Die Sprache jeder ihrer Figuren spiegle ihren
jeweiligen Charakter, sagt die Autorin. Tatsächlich macht das
umständliche, wortreiche, bildhafte, farbige Reden dieser Menschen
die Lektüre des Romans zu einer Quelle für gute Laune und
Mitgefühl. Happy End inklusive. Familienname Jegerlehner Der
Familienname Jegerlehner ist in Biglen, Hasle bei Burgdorf und
Walkringen im Berner Mittelland einheimisch. Er bezieht sich als
Wohnstättenname auf den Wohnort der ersten Personen mit diesem
Namen, den Hof Jegerlee im Talgraben in der Gemeinde Walkringen.
Dessen Name setzt sich zusammen aus der Personenbezeichnung Jeger
und dem alten Rechtswort Lee(n) «Pacht, Lehen». Das Jegerlee war
also ein Hof, der an einen Jäger oder an eine Person namens Jeger
verpachtet war.
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