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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wir haben gegenüber unserem Haus einen kleinen Garten, der an der
Stadtmauer entlang geht, klein, aber fein ist, etwas Wiese hat, um
sich auch mit 10 Leuten am Tisch zum Essen zu treffen, an der Mauer
entlang viele schöne Hortensienbüsche und andere Blumen, die jetzt
langsam anfangen zu blühen, ein paar Johannisbeer- und
Stachelbeersträucher, um mit den Früchten Marmelade zu kochen, und
eine ziemlich große Ecke mit Bodendecker Rosen. Die sind für
mich das absolut Faszinierende in unserem Garten. Vor einigen
Jahren musste ein gebrochenes Kabel in drei Meter Tiefe gesucht und
ausgetauscht werden. Also wurde quasi die Fläche von 3
Quadratmetern 3 Meter tief ausgehoben, eine riesige
Holzkabeltrommel schon mal geholt und genau auf den Rosen
abgelegt. Tja, das war es wohl. Nach mehr als zwei Wochen
wurde die Trommel wieder entfernt und abtransportiert. Von den
Rosen war nichts mehr zu sehen. Ein Jahr später lugten ein paar
kleine rote Blüten aus dem Rest des Busches, im vergangenen Jahr
noch ein paar mehr und in diesem Jahr ist es, als sei niemals eine
tonnenschwere Kabeltrommel auf ihnen gelastet, die alles Leben
abgedrückt hat. Der Busch blüht in einer Fülle, wie nie zuvor und
oft bleiben Spaziergänger stehen und genießen diese Pracht.
Manchmal geht es vielen von uns im realen Leben auch nicht
anders. Da lasten Arbeit, Krankheit, Nöte und Schwierigkeiten
auf uns und es herrscht das Gefühl vor, alles wird erdrückt und es
bleibt keine Luft mehr zum Atmen, keinen Raum mehr für Entwicklung,
keine Energie mehr für mehr als nur zu existieren. Aber wir
Menschen haben von Gott eine unsterbliche Seele bekommen und
manchmal braucht es nur ein Gebet, nur einen freundlichen Blick,
nur eine Zusage des Beistands, nur eine kleine Hilfe im Alltag, und
Leib und Seele können wieder aufleben, aufschauen,
aufblühen. Eine Frau im kriegszerstörten Butscha hat neben
ihrem zerbombten Haus einen Garten angelegt, Gemüse gepflanzt und
einen Rosenstock. Zur Verblüffung des Reporters sagt sie: „Gott hat
uns das Leben gegeben und uns überleben lassen. Jetzt werden wir
ernten, was wir zum Leben brauchen und die Rose wird IHN, unseren
Gott, loben“ Ich bin beeindruckt und fasziniert von der Kraft
dieser Frau und ihrem Mut und ihrem Glauben.
Stadtmauer entlang geht, klein, aber fein ist, etwas Wiese hat, um
sich auch mit 10 Leuten am Tisch zum Essen zu treffen, an der Mauer
entlang viele schöne Hortensienbüsche und andere Blumen, die jetzt
langsam anfangen zu blühen, ein paar Johannisbeer- und
Stachelbeersträucher, um mit den Früchten Marmelade zu kochen, und
eine ziemlich große Ecke mit Bodendecker Rosen. Die sind für
mich das absolut Faszinierende in unserem Garten. Vor einigen
Jahren musste ein gebrochenes Kabel in drei Meter Tiefe gesucht und
ausgetauscht werden. Also wurde quasi die Fläche von 3
Quadratmetern 3 Meter tief ausgehoben, eine riesige
Holzkabeltrommel schon mal geholt und genau auf den Rosen
abgelegt. Tja, das war es wohl. Nach mehr als zwei Wochen
wurde die Trommel wieder entfernt und abtransportiert. Von den
Rosen war nichts mehr zu sehen. Ein Jahr später lugten ein paar
kleine rote Blüten aus dem Rest des Busches, im vergangenen Jahr
noch ein paar mehr und in diesem Jahr ist es, als sei niemals eine
tonnenschwere Kabeltrommel auf ihnen gelastet, die alles Leben
abgedrückt hat. Der Busch blüht in einer Fülle, wie nie zuvor und
oft bleiben Spaziergänger stehen und genießen diese Pracht.
Manchmal geht es vielen von uns im realen Leben auch nicht
anders. Da lasten Arbeit, Krankheit, Nöte und Schwierigkeiten
auf uns und es herrscht das Gefühl vor, alles wird erdrückt und es
bleibt keine Luft mehr zum Atmen, keinen Raum mehr für Entwicklung,
keine Energie mehr für mehr als nur zu existieren. Aber wir
Menschen haben von Gott eine unsterbliche Seele bekommen und
manchmal braucht es nur ein Gebet, nur einen freundlichen Blick,
nur eine Zusage des Beistands, nur eine kleine Hilfe im Alltag, und
Leib und Seele können wieder aufleben, aufschauen,
aufblühen. Eine Frau im kriegszerstörten Butscha hat neben
ihrem zerbombten Haus einen Garten angelegt, Gemüse gepflanzt und
einen Rosenstock. Zur Verblüffung des Reporters sagt sie: „Gott hat
uns das Leben gegeben und uns überleben lassen. Jetzt werden wir
ernten, was wir zum Leben brauchen und die Rose wird IHN, unseren
Gott, loben“ Ich bin beeindruckt und fasziniert von der Kraft
dieser Frau und ihrem Mut und ihrem Glauben.
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