Wenn Schmerz zur Identität wird und wie du aufhörst, dich über deine Diagnose zu definieren

Wenn Schmerz zur Identität wird und wie du aufhörst, dich über deine Diagnose zu definieren

vor 3 Wochen
19 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Wann hat Endometriose aufgehört, etwas zu sein, das du hast und
angefangen, etwas zu sein, das du bist?


Diese Frage stellt niemand laut, aber viele Frauen kennen das
Gefühl: Der Alltag wird um den Schmerz herum geplant, Absagen
sind selbstverständlich geworden und irgendwo, ganz tief drin,
weiß man gar nicht mehr genau, wer man wäre ohne die Diagnose.


In dieser Folge spreche ich über etwas, das ich immer wieder
beobachte: wie Schmerz schleichend zur Identität wird. Nicht aus
Schwäche, sondern weil unser Nervensystem gelernt hat, sich so zu
schützen. Ich zeige dir drei konkrete Muster, die dabei
entstehen, erkläre was die Neurologie dazu sagt und was das für
Heilung wirklich bedeutet.


Und ich stelle dir die vielleicht schwierigste Frage dieser
Podcast-Reise: Wer bist du, wenn Endometriose nicht das erste
Wort ist, das dir einfällt?


Am Ende der Folge führe ich dich durch den somatische Übung, die
dir hilft, wieder in Kontakt zu kommen mit dem Teil von dir, der
schon immer mehr war als diese Diagnose.


In dieser Folge: Wie aus „ich habe Endometriose" ein
„ich bin Endometriose" wird – und warum das passiert Drei
Schmerz-Identitäts-Muster, die dich leise festhalten Was
Neurologie und Schmerzgedächtnis damit zu tun haben Somatische
Übung: Der Identitäts-Anker


Mehr über meine Arbeit: www.evasturm.com 


Täglich auf Instagram: www.instagram.com/die.eva.sturm 


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