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Beschreibung
vor 7 Monaten
Warum Schauspieler im Kino möglichst wenig spielen sollen. Wie Geld
Filme verdirbt. Wieso im deutschen Fernsehen viel öfter Themen als
Geschichten verfilmt werden. Im MDR KULTUR Café erzählt Dominik
Graf von seiner Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, von seinen
Schwierigkeiten mit den „Big Heads“ in der Filmwirtschaft und
genauso offen von seinen eigenen Fehlern. Mit seinen Tatorten und
Polizeirufen steht Dominik Graf in der Flut von Konfektions -
Krimis für Qualitätsfernsehen. Seine Serie „Im Angesicht des
Verbrechens“ definiert 2010 das neue horizontale Erzählen. Mit
Kino-Filmen wie „Fabian“, „Geliebte Schwestern“ oder „Spieler“ ist
er seit Mitte der 80-er Jahre einer der prägenden Regisseure in
Deutschland. Das Buch „Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei“
von Dominik Graf ist im Verlag C.H. Beck ist in diesem Jahr
erschienen.
Eine Sendung von Carsten Tesch
Redaktion: Gabriele Bischoff
Filme verdirbt. Wieso im deutschen Fernsehen viel öfter Themen als
Geschichten verfilmt werden. Im MDR KULTUR Café erzählt Dominik
Graf von seiner Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, von seinen
Schwierigkeiten mit den „Big Heads“ in der Filmwirtschaft und
genauso offen von seinen eigenen Fehlern. Mit seinen Tatorten und
Polizeirufen steht Dominik Graf in der Flut von Konfektions -
Krimis für Qualitätsfernsehen. Seine Serie „Im Angesicht des
Verbrechens“ definiert 2010 das neue horizontale Erzählen. Mit
Kino-Filmen wie „Fabian“, „Geliebte Schwestern“ oder „Spieler“ ist
er seit Mitte der 80-er Jahre einer der prägenden Regisseure in
Deutschland. Das Buch „Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei“
von Dominik Graf ist im Verlag C.H. Beck ist in diesem Jahr
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Eine Sendung von Carsten Tesch
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