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Beschreibung
vor 13 Stunden
Reisen sind für die meisten von uns aus Sehnsucht gemacht. Für
Felicitas Hoppe sind sie seit Jahrzehnten Arbeit. Darüber
nachzudenken, was mit uns geschieht, wenn wir unterwegs sind.Oder
warum das Erzählen über Reisen oft genauso wichtig ist wie die
Reise selbst. Weshalb gelungene Reisen vom Unvorhergesehenen leben.
Und warum nicht zu reisen für sie auch keine Lösung ist. Darüber
spricht die Büchner-Preisträgerin im MDR KULTUR Café. Anlass ist
ihr aktueller Essay „Reisen“, in dem sie das Unterwegssein nicht
als Sammlung schöner Orte versteht, sondern als Rätsel: zwischen
Aufbruch und Rückkehr, Zufall und Planung, Erfahrung und
Erinnerung.
Felicitas Hoppe ist seit ihrer Frachtschiffreise um die Welt und
ihrem preisgekrönten Weltreise Roman „Pigafetta“ als
Schriftstellerin eigentlich ständig unterwegs. Zu
Arbeitsaufenthalten, Lesungen und Festivals in aller Welt. Sie
versteht sich dabei aber nicht als Reiseschriftstellerin, sondern
als eine reisende Schriftstellerin. Außerdem geht es in diesem Café
um die Schattenseiten des Tourismus, um Fernweh und Heimweh, um
Alleinreisen und die Frage, weshalb manche Reise eigentlich erst
dann beginnt, wenn sie längst vorbei ist – nämlich in der
Erinnerung und in den Geschichten, die wir darüber erzählen.Ein
Gespräch über das Unterwegssein, über Literatur und darüber, warum
jede Reise die Sicht auf die Welt – und auf uns selbst – verändern
kann.
Eine Sendung von Carsten Tesch
Redaktion: Gabriele Bischoff
erscheint bei Hanser Berlin.
Hat Seiten 128 Seiten
Felicitas Hoppe sind sie seit Jahrzehnten Arbeit. Darüber
nachzudenken, was mit uns geschieht, wenn wir unterwegs sind.Oder
warum das Erzählen über Reisen oft genauso wichtig ist wie die
Reise selbst. Weshalb gelungene Reisen vom Unvorhergesehenen leben.
Und warum nicht zu reisen für sie auch keine Lösung ist. Darüber
spricht die Büchner-Preisträgerin im MDR KULTUR Café. Anlass ist
ihr aktueller Essay „Reisen“, in dem sie das Unterwegssein nicht
als Sammlung schöner Orte versteht, sondern als Rätsel: zwischen
Aufbruch und Rückkehr, Zufall und Planung, Erfahrung und
Erinnerung.
Felicitas Hoppe ist seit ihrer Frachtschiffreise um die Welt und
ihrem preisgekrönten Weltreise Roman „Pigafetta“ als
Schriftstellerin eigentlich ständig unterwegs. Zu
Arbeitsaufenthalten, Lesungen und Festivals in aller Welt. Sie
versteht sich dabei aber nicht als Reiseschriftstellerin, sondern
als eine reisende Schriftstellerin. Außerdem geht es in diesem Café
um die Schattenseiten des Tourismus, um Fernweh und Heimweh, um
Alleinreisen und die Frage, weshalb manche Reise eigentlich erst
dann beginnt, wenn sie längst vorbei ist – nämlich in der
Erinnerung und in den Geschichten, die wir darüber erzählen.Ein
Gespräch über das Unterwegssein, über Literatur und darüber, warum
jede Reise die Sicht auf die Welt – und auf uns selbst – verändern
kann.
Eine Sendung von Carsten Tesch
Redaktion: Gabriele Bischoff
erscheint bei Hanser Berlin.
Hat Seiten 128 Seiten
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