Irak: ein WM-Team der Hoffnung (und der Traumata)

Irak: ein WM-Team der Hoffnung (und der Traumata)

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Ein historischer Moment im Monterrey-Stadion: Dank des
entscheidenden Tores von Stürmerstar Ayman Hussein bezwingt der
Irak Bolivien mit 2 zu 1 und qualifiziert sich zum ersten Mal seit
40 Jahren wieder für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Das gesamte
Land befindet sich im Ausnahmezustand, denn für die Menschen im
Irak bedeutet dieses Nationalteam weit mehr als nur Sport – es ist
ein Spiegelbild ihrer eigenen, von Konflikten gezeichneten
Geschichte und zugleich ein Symbol der Hoffnung.
Nahost-Korrespondent Daniel Böhm erzählt im Gespräch mit Simon
Schaffer von aktuellen und früheren Spielern, deren Lebensläufe von
den Traumata der vergangenen Jahrzehnte geprägt sind. Gast: Daniel
Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von
Daniel Böhm mit noch mehr Spielern, etwa aus der ebenso legendären
Mannschaft von 2007, gibt es [zu lesen bei der
NZZ.](https://www.nzz.ch/international/irak-und-die-fussball-wm-sie-kamen-aus-der-hoelle-ld.10006510)
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