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Beschreibung
vor 1 Woche
Am 23. April wurde sie eröffnet, die 5. Thüringer Landesgartenschau
in Leinefelde-Worbis. Der Frühjahrsflor ist bereits zugunsten einer
farbenprächtigen Sommerbepflanzung gewichen. 172 Tage voller
Blütenzauber, Begegnungen und besonderer Momente werden bis zum 11.
Oktober in der Welt der Gartenkunst versprochen. Leinefelde-Worbis
liegt im Eichsfeld, einst ein Dorf und zu Zeiten der DDR zu einem
Industriestandort ausgebaut. Nun wird eine Gartenstadt entstehen.
Mit dem Slogan „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ hatte
sich Leinefelde-Worbis für die Landesgartenschau 2026 beworben.
Viele der Investitionen, die wir in den vergangenen Jahren
tätigten, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Stefan Nolte,
bleiben dauerhaft bestehen: neue Grünflächen, attraktive
Wegeachsen, Sport- und Freizeitangebote. Diese Infrastruktur mache
die Stadt nicht nur schöner, sondern auch lebenswerter für kommende
Generationen. Vielleicht kommen die jetzigen Besucher einmal
wieder, als Touristen, als Fachkräfte oder gar als neue Einwohner.
Stefan Nolte sieht die Landesgartenschau als Ausgangspunkt für
viele weitere positive Entwicklungen in der Stadt und für die
Landschaft.
In Leinefelde wurde Stefan Nolte 1974 geboren, dort wuchs er auf.
Nach der Schule ergriff er zunächst einen handwerklichen Beruf,
absolvierte dann eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten,
arbeitete bei der Stadt Leinefelde im Bauamt, nahm noch ein Studium
auf, arbeitete im Wirtschaftsamtsbereich, im Bauamtsbereich und
wurde schließlich Leiter des Bauamtes der Stadt Leinefelde-Worbis.
Hier verantwortete Stefan Nolte zentrale Infrastruktur- und
Stadtplanungsprojekte in der Region. Im Januar 2021 übernahm er die
Position einer der beiden Geschäftsführer des neu gegründeten
Eigenbetriebes Entwicklungsgesellschaft Landesgartenschau GmbH. Ab
2025 hatte Stefan Nolte die alleinige Leitung inne.
Moderation Karoline Knappe
Redaktion: Angelika Zapf
in Leinefelde-Worbis. Der Frühjahrsflor ist bereits zugunsten einer
farbenprächtigen Sommerbepflanzung gewichen. 172 Tage voller
Blütenzauber, Begegnungen und besonderer Momente werden bis zum 11.
Oktober in der Welt der Gartenkunst versprochen. Leinefelde-Worbis
liegt im Eichsfeld, einst ein Dorf und zu Zeiten der DDR zu einem
Industriestandort ausgebaut. Nun wird eine Gartenstadt entstehen.
Mit dem Slogan „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ hatte
sich Leinefelde-Worbis für die Landesgartenschau 2026 beworben.
Viele der Investitionen, die wir in den vergangenen Jahren
tätigten, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Stefan Nolte,
bleiben dauerhaft bestehen: neue Grünflächen, attraktive
Wegeachsen, Sport- und Freizeitangebote. Diese Infrastruktur mache
die Stadt nicht nur schöner, sondern auch lebenswerter für kommende
Generationen. Vielleicht kommen die jetzigen Besucher einmal
wieder, als Touristen, als Fachkräfte oder gar als neue Einwohner.
Stefan Nolte sieht die Landesgartenschau als Ausgangspunkt für
viele weitere positive Entwicklungen in der Stadt und für die
Landschaft.
In Leinefelde wurde Stefan Nolte 1974 geboren, dort wuchs er auf.
Nach der Schule ergriff er zunächst einen handwerklichen Beruf,
absolvierte dann eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten,
arbeitete bei der Stadt Leinefelde im Bauamt, nahm noch ein Studium
auf, arbeitete im Wirtschaftsamtsbereich, im Bauamtsbereich und
wurde schließlich Leiter des Bauamtes der Stadt Leinefelde-Worbis.
Hier verantwortete Stefan Nolte zentrale Infrastruktur- und
Stadtplanungsprojekte in der Region. Im Januar 2021 übernahm er die
Position einer der beiden Geschäftsführer des neu gegründeten
Eigenbetriebes Entwicklungsgesellschaft Landesgartenschau GmbH. Ab
2025 hatte Stefan Nolte die alleinige Leitung inne.
Moderation Karoline Knappe
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