#38 Mehrsprachigkeit und Gehirn – was es bedeutet, mit zwei Sprachen aufzuwachsen

#38 Mehrsprachigkeit und Gehirn – was es bedeutet, mit zwei Sprachen aufzuwachsen

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

„Dein Kind soll zuhause nur Deutsch sprechen." Ein gut gemeinter
Rat – und einer, der neurobiologisch in die falsche Richtung
geht.


In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den
hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die
Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung
wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.


Was euch in dieser Folge erwartet:


Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache
abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht.

Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien
bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein
einziges Wort gesprochen haben.

Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im
Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern
ein Zeichen von Kompetenz ist.

Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und
was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen.

Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund,
der wirklich überrascht.



Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für
alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich
passiert.


Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt
uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch
zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?


Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache
leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.


Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte
– nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den
Alltag: ⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠.
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