Podcaster
Episoden
03.07.2026
30 Minuten
2 Monate Sommerferien. Und jetzt? Loslassen oder strukturieren? Und wenn im September eine Nachprüfung wartet: Wann fängt man an, wie viel ist genug und warum ist der beste Lernplan einer, der auch freie Tage enthält?
Ina und Birgit sprechen darüber, warum ein Kroatienurlaub ohne Arbeitsblätter neurobiologisch wertvoller sein kann als der beste Lernplan und was Eltern konkret tun können, egal ob ihr Kind entspannt in den Sommer startet oder im September eine Nachprüfung vor sich hat.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das Gehirn macht keine Pause - es arbeitet anders. Was im Kopf eures Kindes passiert, wenn die Schule in die Pause geht und warum Nichtstun in der ersten Ferienwoche genau das ist, was das Gehirn gerade braucht.
Jeden Morgen eine Stunde Mathe oder doch lieber Ferien? Warum die gut gemeinten Lernpläne so verlässlich unter dem Kühlschrankmagneten landen und was das Gehirn im Sommer wirklich braucht.
Nachprüfung im September: Wann anfangen und wie? Kurze Einheiten oder Blocklernen kurz vor dem Termin? Was neurobiologisch wirklich wirkt und wie ihr den Sommer trotzdem nicht dem Lernen opfert.
Der Testeffekt. Euer Kind liest den Stoff zum dritten Mal durch und ihr denkt, jetzt sitzt es. Sitzt es aber nicht. Was wirklich hilft, fühlt sich erst mal schlechter an. Warum und wie ihr das zu Hause konkret umsetzt.
Der emotionale Druck bei der Nachprüfung. Wenn alle Freunde unbeschwert Ferien machen und euer Kind weiß: Im September kommt die Prüfung. Warum dieser Vergleich das Lernen direkt sabotiert und was ihr dagegen tun könnt.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Fragen oder Themenwünsche per Mail.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
Ina und Birgit sprechen darüber, warum ein Kroatienurlaub ohne Arbeitsblätter neurobiologisch wertvoller sein kann als der beste Lernplan und was Eltern konkret tun können, egal ob ihr Kind entspannt in den Sommer startet oder im September eine Nachprüfung vor sich hat.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das Gehirn macht keine Pause - es arbeitet anders. Was im Kopf eures Kindes passiert, wenn die Schule in die Pause geht und warum Nichtstun in der ersten Ferienwoche genau das ist, was das Gehirn gerade braucht.
Jeden Morgen eine Stunde Mathe oder doch lieber Ferien? Warum die gut gemeinten Lernpläne so verlässlich unter dem Kühlschrankmagneten landen und was das Gehirn im Sommer wirklich braucht.
Nachprüfung im September: Wann anfangen und wie? Kurze Einheiten oder Blocklernen kurz vor dem Termin? Was neurobiologisch wirklich wirkt und wie ihr den Sommer trotzdem nicht dem Lernen opfert.
Der Testeffekt. Euer Kind liest den Stoff zum dritten Mal durch und ihr denkt, jetzt sitzt es. Sitzt es aber nicht. Was wirklich hilft, fühlt sich erst mal schlechter an. Warum und wie ihr das zu Hause konkret umsetzt.
Der emotionale Druck bei der Nachprüfung. Wenn alle Freunde unbeschwert Ferien machen und euer Kind weiß: Im September kommt die Prüfung. Warum dieser Vergleich das Lernen direkt sabotiert und was ihr dagegen tun könnt.
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26.06.2026
24 Minuten
Irgendwann ist es einfach da. Dieses „Geht so." Die Schultasche, die bis kurz vor acht unberührt in der Ecke liegt. Das Kind, das beim Abendessen körperlich anwesend ist, aber irgendwo anders. Und die Frage, die bleibt: Was ist eigentlich passiert?
In dieser Folge schauen Ina und Birgit hinter das Phänomen der kippenden Schulfreude, um zu verstehen, was neurobiologisch passiert, wenn Motivation ins Wanken gerät. Und warum das oft stiller passiert, als wir denken.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn irgendwann aufhört, Energie in die Schule zu investieren und warum das nichts mit Faulheit oder fehlendem Willen zu tun hat. Warum gut gemeinte Reaktionen von Eltern das System manchmal eher bremsen als ankurbeln und was stattdessen wirklich hilft. Welche konkreten Momente im Alltag mehr bewirken als jedes große Gespräch und wie ihr sie gezielt herbeiführen könnt. Warum das eine Lob landet und das andere spurlos verpufft. Und wie ihr den Unterschied macht. Was Langeweile neurobiologisch mit Hunger gemeinsam hat und was das über Kinder verrät, die zu Hause stundenlang konzentriert spielen, aber im Unterricht wegdriften. Und: Warum ihr als Eltern mehr Einfluss habt, als ihr denkt, nur nicht dort, wo ihr ihn vielleicht vermutet.
Für alle Eltern, die merken, dass sich etwas verändert hat und die verstehen wollen, warum. Und was sie heute noch tun können.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Teilt diese Folge gerne mit Eltern, die gerade dasselbe erleben. Und schreibt uns per Mail – wir freuen uns über jede Nachricht. Wer weiß: Vielleicht ist eure Frage die nächste Folge.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge schauen Ina und Birgit hinter das Phänomen der kippenden Schulfreude, um zu verstehen, was neurobiologisch passiert, wenn Motivation ins Wanken gerät. Und warum das oft stiller passiert, als wir denken.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn irgendwann aufhört, Energie in die Schule zu investieren und warum das nichts mit Faulheit oder fehlendem Willen zu tun hat. Warum gut gemeinte Reaktionen von Eltern das System manchmal eher bremsen als ankurbeln und was stattdessen wirklich hilft. Welche konkreten Momente im Alltag mehr bewirken als jedes große Gespräch und wie ihr sie gezielt herbeiführen könnt. Warum das eine Lob landet und das andere spurlos verpufft. Und wie ihr den Unterschied macht. Was Langeweile neurobiologisch mit Hunger gemeinsam hat und was das über Kinder verrät, die zu Hause stundenlang konzentriert spielen, aber im Unterricht wegdriften. Und: Warum ihr als Eltern mehr Einfluss habt, als ihr denkt, nur nicht dort, wo ihr ihn vielleicht vermutet.
Für alle Eltern, die merken, dass sich etwas verändert hat und die verstehen wollen, warum. Und was sie heute noch tun können.
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19.06.2026
24 Minuten
„Dein Kind soll zuhause nur Deutsch sprechen." Ein gut gemeinter Rat – und einer, der neurobiologisch in die falsche Richtung geht.
In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht. Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein einziges Wort gesprochen haben. Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern ein Zeichen von Kompetenz ist. Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen. Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund, der wirklich überrascht.
Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich passiert.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?
Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.
Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte – nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den Alltag: Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht. Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein einziges Wort gesprochen haben. Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern ein Zeichen von Kompetenz ist. Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen. Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund, der wirklich überrascht.
Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich passiert.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?
Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.
Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte – nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den Alltag: Lernkompass für Eltern.
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12.06.2026
28 Minuten
„Erst die Hausaufgaben, dann darfst du raus." Dieser Satz steckt tief - in Familien, in Schulen, in uns allen. Aber was, wenn genau diese Reihenfolge dem Lernen im Weg steht?
In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen. Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst. Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne. Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist. Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.
Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen. Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst. Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne. Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist. Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.
Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.
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05.06.2026
29 Minuten
Eineinhalb Stunden täglich - so viel Zeit verbringen Kinder und Jugendliche im Schnitt mit Videospielen. Am Wochenende deutlich mehr. Und trotzdem kämpfen dieselben Kinder jeden Nachmittag zehn Minuten gegen die Hausaufgaben. Warum ist das eigentlich so? Und was passiert dabei wirklich im Gehirn?
In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen. Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine Menge über das andere.
Wir sprechen darüber,
warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist. warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim Lernen eigentlich auch wollen. warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist. was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben. was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne Verbote, aber mit einem anderen Blick.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause? Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die Konsole zu verlieren.
Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt Mediennutzung.
In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen. Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine Menge über das andere.
Wir sprechen darüber,
warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist. warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim Lernen eigentlich auch wollen. warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist. was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben. was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne Verbote, aber mit einem anderen Blick.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause? Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die Konsole zu verlieren.
Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt Mediennutzung.
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Über diesen Podcast
Hier geht’s nicht um perfekte Lernpläne, sondern ums echte Leben –
zwischen Schulheft, Zahnarzttermin und Sportverein. Zwei
Schwestern, Birgit, die Neurobiologin und Lernexpertin, und Ina,
Kommunikationsprofi mit neugierigem Blick, liefern kluge Gedanken
und ehrliche Geschichten. Dabei fliegen Fakten, Fragen und
Familienanekdoten – immer mit frischen Lernfunken, die
überspringen. Für alle Eltern, die Schule ohne Superkräfte meistern
wollen. Abonniere jetzt und rock den ganz normalen Lernwahnsinn!
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