#36 Gaming und das Gehirn – warum Spielen so unwiderstehlich ist

#36 Gaming und das Gehirn – warum Spielen so unwiderstehlich ist

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Eineinhalb Stunden täglich - so viel Zeit verbringen Kinder und
Jugendliche im Schnitt mit Videospielen. Am Wochenende deutlich
mehr. Und trotzdem kämpfen dieselben Kinder jeden Nachmittag zehn
Minuten gegen die Hausaufgaben. Warum ist das eigentlich so? Und
was passiert dabei wirklich im Gehirn?


In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um
es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen.
Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist
neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles
gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer
begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine
Menge über das andere.


Wir sprechen darüber,


warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist.

warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören
und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim
Lernen eigentlich auch wollen.

warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist.

was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben.

was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne
Verbote, aber mit einem anderen Blick.



Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und
schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause?
Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die
Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die
Konsole zu verlieren.





Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer
Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten
Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen
Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt
Mediennutzung.
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