Beschreibung
vor 21 Stunden
„Erst die Hausaufgaben, dann darfst du raus." Dieser Satz steckt
tief - in Familien, in Schulen, in uns allen. Aber was, wenn
genau diese Reihenfolge dem Lernen im Weg steht?
In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen
Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen,
warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr
bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde,
unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß,
was es braucht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs
Gehirn" nennen.
Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig
bewegen, buchstäblich wächst.
Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung
erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne.
Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am
günstigsten fürs Lernen ist.
Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres
Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt
hat.
Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden
Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für
Eltern.
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