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Beschreibung
vor 1 Tag
Wann warst du zuletzt irritiert? Öfter mal die Komfortzone
verlassen – was sich viele vornehmen, ist in der Praxis oft
unbequemer, als es sich anhört. Vor allem für Menschen und Teams,
die manchmal gar nicht freiwillig im Workshop sitzen. Theresa
Irresberger stellt – wie ihr Name schon vermuten lässt – daher
gerne Fragen, die irritieren. Sie schafft Situationen, die unbequem
sind. Und genau darin liegt ihre Methode: Denn echter Wandel
beginnt dort, wo es leicht unangenehm wird und nicht dort, wo alle
nicken, um 17 Uhr nach Hause fahren und alles beim Alten bleibt.
Heute ist Theresa Trainerin, ihr Weg dorthin liest sich hingegen
wie ein Karriere-Bingo: Fachhochschule, Uni, Projektleiterin in der
Automobil- und Wasserkraftindustrie, Expat-Einsätze in drei
Ländern, Geschäftsführerin einer Interessenvertretung. Und dann,
irgendwann, ein Schritt, den viele denken aber wenige wagen: alles
hinter sich lassen und den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.
Was die Vernunft damals dazu gesagt hat? Vermutlich nicht viel
Gutes. Was das Bauchgefühl gesagt hat? War offenbar lauter. In
dieser Folge sprechen wir mit ihr darüber, was sie über die
Schwelle in die Selbstständigkeit gebracht hat, warum so viele
Trainings und Workshops wirkungslos verpuffen – und wie man
zweifelnde Menschen oder gar Teams am Ende trotzdem mitnimmt. In
dieser Folge geht es um: - Warum Irritation kein Fehler im Training
ist, sondern Methode - Was tun, wenn am zweiten Workshop-Tag
plötzlich alles kippt? - Warum so viele Unternehmen in Trainings
investieren und trotzdem keinen Wandel sehen - Was nach dem
Workshop entscheidet, ob etwas wirklich hängenbleibt
verlassen – was sich viele vornehmen, ist in der Praxis oft
unbequemer, als es sich anhört. Vor allem für Menschen und Teams,
die manchmal gar nicht freiwillig im Workshop sitzen. Theresa
Irresberger stellt – wie ihr Name schon vermuten lässt – daher
gerne Fragen, die irritieren. Sie schafft Situationen, die unbequem
sind. Und genau darin liegt ihre Methode: Denn echter Wandel
beginnt dort, wo es leicht unangenehm wird und nicht dort, wo alle
nicken, um 17 Uhr nach Hause fahren und alles beim Alten bleibt.
Heute ist Theresa Trainerin, ihr Weg dorthin liest sich hingegen
wie ein Karriere-Bingo: Fachhochschule, Uni, Projektleiterin in der
Automobil- und Wasserkraftindustrie, Expat-Einsätze in drei
Ländern, Geschäftsführerin einer Interessenvertretung. Und dann,
irgendwann, ein Schritt, den viele denken aber wenige wagen: alles
hinter sich lassen und den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.
Was die Vernunft damals dazu gesagt hat? Vermutlich nicht viel
Gutes. Was das Bauchgefühl gesagt hat? War offenbar lauter. In
dieser Folge sprechen wir mit ihr darüber, was sie über die
Schwelle in die Selbstständigkeit gebracht hat, warum so viele
Trainings und Workshops wirkungslos verpuffen – und wie man
zweifelnde Menschen oder gar Teams am Ende trotzdem mitnimmt. In
dieser Folge geht es um: - Warum Irritation kein Fehler im Training
ist, sondern Methode - Was tun, wenn am zweiten Workshop-Tag
plötzlich alles kippt? - Warum so viele Unternehmen in Trainings
investieren und trotzdem keinen Wandel sehen - Was nach dem
Workshop entscheidet, ob etwas wirklich hängenbleibt
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