#237 Wie kocht man sich eine Community, Dominik Süss?

#237 Wie kocht man sich eine Community, Dominik Süss?

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Kochen ist Liebe. Und Arbeit. Und Kaiserschmarrn.   Ein
Mittwochabend im Kulinario in der Linzer Herrenstraße. Die
Vorspeise: cremige Burrata, Honig, Kirschtomaten. Ein Rezept aus
dem Kochbuch von Dominik Süss. Wer genau hinschaut, findet heraus:
das hier stammt vom Bruder. Und der – Lukas – ist
übrigens auch da. So fängt diese Folge an. Und so ist sie auch:
familiär, ehrlich, mit ganz viel Herzblut – und ein paar Witzen,
die wir hier lieber nicht zitieren. Dominik Süss ist 26. Er ist
Koch. Und nebenbei – nein, das stimmt nicht. Es ist nicht nebenbei.
Er arbeitet im Familienbetrieb Gasthof Süss in Oberkappl, berät mit
seiner Agentur adSpice Gastronomiebetriebe und Tourismusregionen,
hat 170.000 Follower auf Instagram, macht einen Podcast mit Paula
Bründl, hat gerade sein erstes Kochbuch veröffentlicht, steht vor
Publikum auf großen Bühnen – und spendet regelmäßig für ein
Kinderprojekt in Ruanda. In dieser Folge sprechen wir über: - Was
man im Wirtshaus lernt, das in keinem Lehrplan steht - Warum braune
Butter eine Geheimwaffe ist – und Mut zur Säure unterschätzt wird -
Wie man als Content Creator nicht verschwindet, wenn der erste
Trend vorbei ist - Was KI mit Gastronomie wirklich zu tun hat – und
was nicht - Warum er 5 bis 10 Prozent seines Einkommens nach Ruanda
spendet - Und was Arnold Schwarzenegger mit einem Stammtisch im
Mühlviertel zu tun hat Das hier ist kein Interview. Das ist ein
Abend. Live aufgenommen, mit Publikumsfragen und dem Beweis, dass
Kaiserschmarrn von der Oma das beste Gericht der Welt ist. Mehr zu
Dominik Süss: Instagram: @sweetdominik Podcast: Süss und salzig
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