Raum einnehmen und endlich loslegen ... oder eben auch nicht.

Raum einnehmen und endlich loslegen ... oder eben auch nicht.

vor 3 Tagen
32 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Kennst du das, da ist etwas, das du wirklich gerne machen
möchtest, du denkst schon sehr lange daran und darüber nach.
Vielleicht Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre. Aber
irgendetwas ist da, das hindert dich daran, loszulegen,
loszugehen, einfach anzufangen. 





Ana und ich haben darüber gesprochen: Vom „urge“ etwas, das man
wirklich wirklich möchte, endlich zu tun. Sich selbst erlauben,
Raum einzunehmen, von dem Gefühl, Platz zu haben. Und Platz haben
zu dürfen. 





Macht den großen Unterschied wirklich die Kindheit? Wenn du dort
bestärkt wirst, bleibt dir das für’s Leben? Das Urvertrauen in
dich selbst? Was hält uns davon ab, einfach loszulegen?


Von dem was wir erlebt haben vs der Möglichkeit, die Dinge jetzt
selbst in die Hand zu nehmen, zu entscheiden.





Ist Perfektionismus das, was uns im Zweifelsfall aufhält? Oder
die Angst vor Zurückweisung und Ablehnung? 





Wer bin ich und wer will ich sein und was bedeutet das für die
Dinge, die ich tun will?


Wenn ich’s jetzt nicht mache, nur plane und zerdenke, bereue ich
es dann irgendwann? Ist es nicht schlimmer, etwas nicht zu tun
als ständig Zeit darin zu investieren, darüber nachzudenken?








Disclaimer: Die Audioqualität in dieser Aufnahme ist bei meinem
Mikro aufgrund des Raumes/Halls leider nicht so wie es mein
Anspruch wäre. Dafür hatten wir es bei unserer Aufnahme in der
Loggia, in der Schaukel, sehr bequem.
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